Podcast "AMH Podcast (Archäologisches Museum Hamburg)"

Archäologie - Ausgrabung - Ausstellung - Museum - Geschichte - Stadtgeschichte - Digitales

Die Moderatoren des Hauses unterhalten sich mit externen und internen Experten über verschiedene Aspekte der Arbeit des Museums. Dazu gehören unter anderem Gespräche über die Themen der Sonderausstellungen, Stadtgeschichte und aktuellen Ausgrabungen sowie Blicke hinter die Kulissen mit Mitarbeitern des Museums.

Episoden: Neueste Episoden


Neues von der Neuen Burg

Vom Holz-Erd-Wall zum Zentrum einer internationalen Handelsmetropole

Moderatorin Kerstin Tolkiehn besucht zusammen mit Martina Schwalm (Social Media am AMH) den Archäologen und Grabungsleiter Kay-Peter Suchowa auf seiner aktuellen Grabung an der Neuen Burg im Herzen Hamburgs und auf historisch bedeutsamem Gelände. Das Gebiet gilt als Keimzelle der Hamburger Neustadt und birgt ein einzigartiges Denkmalensemble. Der Neuen Burg kommt als Nachfolgebau der Hammaburg archäologisch große Bedeutung zu. Nach ersten Grabungen an der Neuen Burg in den Jahren 2014 bis 2017 ist seit Herbst 2019 erneut ein Team des Archäologischen Museums Hamburg unter der Leitung Suchowas vor Ort und gräbt nun direkt in der Straße, die noch heute den Namen "Neue Burg" trägt. In der Arbeit erschließen sich immer neue Puzzleteile aus der Historie Hamburgs. An kaum einem anderen Ort in Hamburg reichen die archäologischen Schichten so tief wie hier im Mündungsdreieck zwischen Alster und Elbe. Suchowa erklärt, warum dieses Mal – im Gegensatz zu früheren Grabungen in dem Quartier – ideale Grabungsbedingungen vorliegen und zeigt auf, weshalb es möglich ist, vor Ort die Hamburger Siedlungsgeschichte vom 11. Jahrhundert bis zum Großen Brand im Jahr 1842 fast lückenlos nachzuvollziehen. Dabei berichtet er nicht nur von seinen unzähligen Befunden vor Ort, sondern auch von attraktiven Kleinfunden wie einer sehr großen Bernsteinperle und einem Pilgerzeichen, die Einblicke in das alltägliche Leben der früheren Bewohner geben. Obwohl die Grabung noch nicht abgeschlossen und ausgewertet ist, hat sie die hohen Erwartungen, die die Archäologen für diesen Grabungsort hatten, bereits erfüllt. Die Wissenschaftler haben nun eine sehr genaue Vorstellung von den Ausmaßen und dem Aufbau des Walls der Neuen Burg: Die Neue Burg war im 11. Jahrhundert die größte Burganlage Norddeutschlands und hatte einen Durchmesser von 160 Metern. Ihr mächtiger Wall war an der Basis 36 m breit und 5 m hoch und war das weithin sichtbare Zeichen herzoglicher Macht. Gleichzeitig sicherte sie Hamburg gegen feindliche Angriffe. Sehr anschaulich beweisen sowohl die Holzbautechniken als auch zahlreiche Keramikfunde, wie international es in Hamburg bereits vor Hunderten Jahren zuging. Mehr zu erfahren gibt es in der Episode ebenfalls über die Archäologie-Begeisterung in Hamburg, die Arbeit im Grabungsteam und die Methodik. Auch in die nähere Zukunft des Museum und seine Ausstellungs- und Baupläne wird geblickt.

Erschienen: 19.07.2020
Dauer: 00:37:09

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Archäologie und Fotografie - Buddeln und Knipsen

Treffen sich zwei Foto-Verrückte im Museum

Eine große gemeinsame Leidenschaft verbindet die beiden Kollegen, mit denen sich Moderatorin Martina Schwalm (Digitale Kommunikation am AMH) für Folge 24 zusammengesetzt hat. Dr. Michael Merkel (Archäologe und Sammlungsleiter des AMH) und Sabine Sachse (engagierte Praktikantin im Bereich Social Media am Museum) sind leidenschaftliche Freizeit-Fotografen und Instagramer. Aus dem gemeinsamen Austausch über den großen Themenkomplex Fotografie am Archäologischen Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg ist nicht nur eine Folge, sondern gleich eine kleine Reihe geworden. In diesem ersten Teil geht es um den Schwerpunkt "Archäologie und Fotografie". Schon früh wurden archäologische Ausgrabungen fotografisch begleitet. Auch das Archiv des Archäologischen Museums Hamburg, das mehr als 120 Jahre Museumsgeschichte unter anderem fotografisch dokumentiert, zeugt hiervon. Wurden zunächst Grabungs-Ausflüge im "Sonntagsstaat" und große, aufsehenerregende Funde abgelichtet, entwickelte sich die Fotografie immer mehr zum unverzichtbaren Dokumentationswerkzeug auf Grabungen und und im Depot. Michael Merkel erzählt, wie Fotografie in der Archäologie, auf Grabungen und im Museum eingesetzt wurde und wird. Anhand eigener Erfahrungen als Grabungsleiter zeichnet er nach, welche Veränderungen sich im Alltag der Archäologie durch technische Entwicklungen im Bereich der Fotografie ergeben haben und wie fotografische Dokumentation auf Grabungen heute von anderen Techniken umfangreich ergänzt wird. Die Runde spricht darüber, was gute Grabungs-Fotografie ausmacht und, warum das Zeichnen auf archäologischen Grabungen trotz aller neuen High-End-Techniken vermutlich nie ganz passé sein wird. Außerdem gibt es Einblicke in die laufende Ausgrabung am Wall der "Neuen Burg" im Hamburger Nikolaiviertel. Wie werden die gesammelten Daten der Grabung in der für 2021 geplanten Ausstellung verwendet? Welche Rolle werden Fotografie und Visualisierungen bei der eher objektarmen Ausstellung spielen? Welche technischen Möglichkeiten werden dabei zum Einsatz kommen, um Besucherinnen und Besuchern das Bild der Neuen Burg vor Augen zu führen? Abschließend verrät Sammlungsleiter und Archäologe Michael Merkel, wo seiner Meinung nach die Reise beim visuellen Storytelling in musealen Ausstellungen und in der Archäologie-Vermittlung zukünftig hingehen wird.

Erschienen: 25.06.2020
Dauer: 00:56:54

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Das Wikinger Museum Haithabu und das frühe Mittelalter in Norddeutschland

Handwerkskunst statt Hörnerhelm? Drei Archäologen auf den Spuren der Wikinger in Norddeutschland

In dieser Folge ist der AMH-Podcast hochkarätig besetzt: Sammlungsleiter Dr. Michael Merkel und Museumsdirektor Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss vom Archäologischen Museum Hamburg haben Dr. Ute Drews, Leiterin des Wikinger Museums Haithabu und absolute Wikinger-Expertin zu Gast. Das Thema Wikinger, das beide Häuser verbindet, liefert viel Stoff zu den Museen und und zahlreiche Anekdoten aus den Wissenschaftler-Karrieren. Das Wikinger Museum Haithabu wurde 1985 in der Nähe eines bedeutenden historischen Siedlungsplatzes mit Wallanlagen bei Schleswig in Schleswig-Holstein gegründet, wo bereits seit 1900 mehrere archäologische Ausgrabungen durchgeführt worden waren. Ute Drews und Rainer-Maria Weiss teilen persönliche Erinnerungen an die frühen Jahre des Museums und schlagen dann den Bogen zur Neueröffnung des Hauses nach Renovierung und Umbau im Mai 2018 sowie der Aufnahme des Grenzbauwerks Danewerk und Haithabu in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Heute zeigt die Ausstellung spektakuläre archäologische Funde sowie mehrere rekonstruierte Häuser und Gebäude aus der Wikingerzeit. Die drei Archäologen sprechen über die Wikinger-Forschung und ihre Geschichte, vermitteln den Hörern einen Eindruck von der neuen Ausstellung in Haithabu und der Konzeption von Ausstellungen heutzutage. Neben dem außergewöhnlichen Kunsthandwerk der Wikinger befassen die Wissenschaftler sich auch mit dem Wikinger-Überfall auf die Hammaburg im 9. Jahrhundert, Erzbischof Ansgar sowie das Rätsel um die Kirche von Haithabu. Dr. Ute Drews berichtet außerdem von den neuesten Grabungen und Forschungsergebnissen rund um Haithabu.

Erschienen: 19.06.2020
Dauer: 00:41:03

Podcast-Webseite: Episode "Das Wikinger Museum Haithabu und das frühe Mittelalter in Norddeutschland"


Die Grabung am Salzhausener Josthof

Ein Fenster in die frühe Dorfgeschichte - Einblicke in die Grabung von Archäologe Dr. Jochen Brandt

In Folge 022 des AMH-Podcasts erhaltet ihr Einblicke in die Grabung am Salzhausener Josthof vom Kreisarchäologen für den Landkreis Harburg Dr. Jochen Brandt vom Archäologischen Museum Hamburg und Moderatorin Kerstin Tolkiehn. Manchmal haben auch Archäologen Glück im Unglück. So könnte man zumindest die Vorgeschichte der Ausgrabung am Josthof in Salzhausen bezeichnen. Dort brannte 2017 ein historisches Fachwerkgebäude mit Hotel-Restaurant-Betrieb nieder. Ein großer Verlust für den Eigentümer und das Dorf – aber aus archäologischer Sicht die Chance, die frühe Dorfentwicklung zu erforschen. Ohne den Brand wären die vielen spannenden Kulturschichten unter dem denkmalgeschützten Hof niemals ans Tageslicht gekommen. So nennt auch Dr. Jochen Brandt, leitender Archäologe für den Landkreis Harburg, die Entdeckungen auf der Grabung ein "Trostpflaster" für die Salzhausener. Bereits seit Frühjahr 2018 betreut er die Ausgrabungen auf der historischen Hofstelle. Drei Tage die Woche waren er und sein kleines Team im letzten Jahr bis zur Winterpause vor Ort. Im Frühjahr 2020 werden die Arbeiten fortgesetzt. Dann, so hofft man, werden alle Siedlungsschichten aufgedeckt. Unter dem abgerissenen Gebäude, das um 1830 gebaut wurde, kamen die Reste des Vorgängerbaus aus dem 17. Jahrhundert zum Vorschein. Die erste Erwähnung der Hofstelle als Josthof datiert bereits aus dem 16. Jahrhundert. Und es geht noch weiter: darunter fanden sich Siedlungsreste aus dem Mittelalter und ein etwa tausend Jahre altes Grubenhaus. Die Grabungsergebnisse veranschaulichen die Geschichte und Entwicklung des Ortes und seine überregionale Bedeutung. Aber hört selbst, welche interessanten Funde Archäologe Jochen Brandt gemacht hat!

Erschienen: 20.01.2020
Dauer: 00:25:04

Podcast-Webseite: Episode "Die Grabung am Salzhausener Josthof"


AMH 021: Frisch entwickelt – Harburg in frühen Fotografien

Sammlungsleiter Dr. Michael Merkel über das Fotoarchiv des Archäologischen Museum Hamburg, die Digitalisierung und die Ausstellung "Frisch entwickelt - Harburg in frühen Fotografien"

Das AMH ist nicht nur das Archäologische Museum Hamburgs, sondern gleichzeitig das Stadtmuseum für Harburg. Harburg ist zwar bereits seit 1937 ein Teil Hamburgs, war davor aber eine unabhängige Stadt, Industriestandort und Niedersachsens wichtigster Elbhafen.Aus der Frühzeit der Fotografie Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts erzählen viele Bilder von der Stadtgeschichte, die heute zu den Beständen des Museums gehören. Darunter befinden sich Nachlässe bekannter und Hobbyfotografen aus Harburg sowie das Archiv der aufgelösten Zeitung Harburger Anzeigen und Nachrichten. Viel mehr als Scherben: Bildquellen zur Zeitgeschichte der Stadt Harburg Über 300.000 einzelne Bilder, Dias und Negative gehören heute zur Sammlung des Archäologischen Museum Hamburg und Michael Merkel, der sich scherzhaft als Herr der Scherben bezeichnet, ist als Leiter des Archivs/Magazins neben den archäologischen Funden auch für diese Nachlässe zuständig. Seit 2018 sitzen in einem Büro am Museum vier Kollegen von den Elbe Werkstätten an der aufwendigen Digitalisierung der Bilder. Mit den Werkstätten besteht eine rege Kooperation, die von der Kulturbehörde finanziert wird. Und die Erfolge können sich sehen lassen: beinahe 2/3 der Bestände sind bereits digital erfasst. So schnell kommt man mit der historischen Auswertung dieser Foto-Schätze kaum hinterher. Ein Blick in die Geschichte - Ausgrabung im Bildarchiv Das AMH zeigt daher immer wieder Ausschnitte aus der reichen Sammlung, z.B. erstmals in der Publikation zum 120-jährigen Bestehen des Hauses im vergangenen Jahr. Dort finden sich Fotos von der Gründung des Helms-Museums und den allerersten Ausstellungen. Nun werden seit November 2018 in einer Sonderausstellung 26 Fotografien aus dem frühen 20. Jahrhundert gezeigt. Stadtansichten, die seltsam vertraut anmuten, aber auch viele Gebäude zeigen, die es heute nicht mehr gibt. Wenn man beispielsweise ein Fachwerkhaus im Bild wiederfindet, dass die Bodendenkmalpfleger des AMH erst vor kurzer Zeit ergraben haben, wird auch die Archivarbeit zur Archäologie. Fotoplatten digital retten und Abzüge machen wie Anno dazumal Die Abzüge in schwarz-weiß, die derzeit zu besichtigen sind, werden vor allem Fans historischer Foto-Technik begeistern. Die alten Glasplatten wurden wie früher in der Dunkelkammer handwerklich anspruchsvoll abgezogen. Fotokünstler Martin Eckert hat sich dieses Verfahren selbst beigebracht. Die Auflösung und Qualität der Fotos erreicht manch moderne Digitalkamera kaum. Aber hören Sie selbst, wie die Ausstellung entstand und schauen Sie gern persönlich rein ins alte Harburg - frisch entwickelt! Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 - 12 Uhr Ort: Sonderausstellung, 1. OG, Museumsplatz 2, Hamburg Wenn Euch der AMH-Podcast gefällt, bewertet uns gerne auf iTunes oder kommentiert die aktuelle Episode auf Facebook und Twitter! Wir freuen uns auch, wenn Ihr uns ganz analog weiterempfehlt, indem Ihr Freunden und Verwandten vom AMH-Podcast erzählt!Wir bedanken uns für unseren Jingle bei Kai de Graaf von der Waldläufer Akademie. Die Töne stammen aus seiner nachgebauten eiszeitlichen Knochenflöte.

Erschienen: 14.04.2019
Dauer: 00:26:20

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AMH 020: Fotografische Reise durch das Syrien der 50er und 60er Jahre

Ein Podcast zur neuen Sonderausstellung

Kürzlich hatten wir das Glück, Professor Claus Friede, einen der Kuratoren der aktuellen Sonderausstellung "SYRIEN. Fragmente einer Reise, Fragmente einer Zeit", vor das Mikrofon zu bekommen. Er gibt in diesem Podcast Einblicke in das Leben und Schaff

Erschienen: 03.04.2019
Dauer: 00:28:01

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AMH 019: Der Postdoc – Von den vielen Facetten der archäologischen Arbeit an der Uni

Institut für Vor- und Frühgeschichte an der Universität Hamburg.

Der Postdoc - Von den vielen Facetten der archäologischen Arbeit an der Uni Robert Schumann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Doktortitel am Institut für Vor- und Frühgeschichte an der Universität Hamburg. Zuvor hat er in Österreich und in M

Erschienen: 21.03.2019
Dauer: 00:41:28

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AMH18: Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan

Podcast mit Prof. Dr Schaumburg und Prof. Dr. Weiss

Das Archäologische Museum Hamburg präsentiert noch bis zum 17. Februar die Sonderausstellung „Margiana – Ein Königreich der Bronzezeit in Turkmenistan“. Eine Ausstellung, deren Vorbereitung in mancher Hinsicht auch für das Museum etwas Besonderes war. Margiana – diese historische Landschaft im Osten Turkmenistans war vor rund 5.000 Jahren die Wiege einer faszinierenden Hochkultur der Bronzezeit. Es handelt sich dabei um eine Kultur, die der Mesopotamiens durchaus ebenbürtig ist, aber in Europa bisher außerhalb von Fachkreisen kaum bekannt war. Erster Podcastteil: Prof. Dr. Schaumburg, Technische Universität Hamburg (ab Minute 00:19) Die Idee zu dieser Ausstellung entstand bereits vor 16 Jahren, als Prof. Dr. Schauburg auf einer Reise nach Turkmenistan von den Ausgrabungen in Gonur Depe hörte und diese besuchte. Er berichtet ausführlich von den ersten Ausgrabungsbesuchen in der Wüste, seinem Treffen mit dem bekannten Archäologen Victor Sarianidi, dem Entdecker der Ausgrabungsstätte sowie wie aus der Idee ein Kooperationsprojekt mit vielen Unterstützern wurde. Zweiter Podcastteil: Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor Archäologisches Museum Hamburg (Minute 12:35) Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, Direktor des Archäologischen Museums Hamburg, nahm 2005 an einem internationalen Archäologenkongress in Turkmenistans Hauptstadt Ashgabat teil und besuchte die Ausgrabungsstätten in Gonur Depe. Seither war er mehrfach in Turkmenistan und knüpfte dort intensive Kontakte, führte Verhandlungen auf vielen diplomatischen und politischen Ebenen und warb für die Realisierung dieses Ausstellungsprojekts. Er erzählt im zweiten Teil des Podcasts von den spektakulären Funden, die zu sehen sind, den unterschiedlichen Ausstellungspräsentationen in Berlin und Hamburg, aber auch, welche Hürden bis zur Ausstellungseröffnung in Hamburg genommen werden mussten. Er schildert ausführlich, welche Voraussetzungen für dieses groß angelegte Kooperationsprojekt geschaffen werden mussten, um zum ersten Mal die archäologischen Zeugnissen der geheimnisvollen Kultur von Margiana außerhalb Turkmenistans zeigen zu können.

Erschienen: 12.02.2019
Dauer: 00:44:19

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AMH 017: Neue Burg – älter als gedacht

Erschienen: 31.01.2019
Dauer: 00:27:02

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AMH 017: Neue Burg – älter als gedacht!

Archäologie schreibt Stadtgeschichte neu.

Erschienen: 29.01.2019
Dauer: 00:27:02

Podcast-Webseite: Episode "AMH 017: Neue Burg – älter als gedacht!"


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