Schluss mit der Wohnungswirtschaft?

28. August 1925

Podcast: Auf den Tag genau

Erschienen: 28.08.2025
Dauer: 00:05:34

Die Weimarer Republik versuchte Mitte der 1925, die Wohnungskrise durch staatliche Bauprogramme und andere Eingriffe der Wohnungswirtschaft zu lösen. Das rief damals, wenig überraschend, diejenigen aufs Tapet, die gegen staatliche Einmischung wetterten, die Lage des Wohnungsmarktes rosiger zeichneten und sich sogar für noch höhere Mieten aussprachen, da die Einnahmen der Vermieter letztendlich zu den Arbeitern herunter-„trickeln“ würden. Diese Argumente enthielt offenbar allesamt ein Artikel des Hamburgischen Correspondenten - entnehmen wir zumindest der polemischen Erwiderung im Hamburger Echo vom 28. August 1925. Für uns regt sich Frank Riede auf.


Weitere Informationen und umfangreichere Shownotes gibt es ggf. auf der Podcast-Website.

Podcast-Website: Episode "Schluss mit der Wohnungswirtschaft?"

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