Podcast "BAdW-Cast"

Podcast der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit laufend neuen Folgen aus der Wissenschaft und zu unseren Veranstaltungen – vom Gesprächsabend bis zum Vortrag

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Episoden: Neueste Episoden


Lieblingsstück: Matthias Althammer über Internationalität zum Anziehen

Ein dunkelrotes Poloshirt mit einem großen A, das ist zunächst nichts Besonderes. Für den Postdoc im Bereich Spintronik Dr. Matthias Althammer ist es aber mit einer wichtigen Auslandserfahrung verbunden: seiner ersten Postdoc-Stelle an der Univers

Ein dunkelrotes Poloshirt mit einem großen A, das ist zunächst nichts Besonderes. Für den Postdoc im Bereich Spintronik Dr. Matthias Althammer ist es aber mit einer wichtigen Auslandserfahrung verbunden: seiner ersten Postdoc-Stelle an der University of Alabama, USA. Was hat er dort gelernt? Wo liegen die Unterschiede zwischen den Wissenschaftssystemen in Nordamerika und Deutschland? Ein Gespräch vom 01.04.2020. Dr. Matthias Althammer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Walther-Meißner-Institut (WMI) der BAdW. Seine Forschungsschwerpunkte sind Magnetismus & Spintronik sowie Thin Film Technology. Interview: Lisa Scherbaum, Podcast-Einführung: Dr. Laura Räuber, Foto: Myrzik und Jarisch. Das "Lieblingsstück" erscheint parallel in gekürzter Fassung auch in unserer Zeitschrift Akademie Aktuell. Das Gespräch fand zu Beginn der Corona-Pandemie am Telefon statt. Mängel in der Tonqualität bitten wir deshalb zu entschuldigen. Weitere Beiträge aus der Kategorie "Lieblingsstück" > Zum Podcast "Lieblingsstück: Edith Hanke über Max Webers Notizen zu 'Politik als Beruf'" vom 07.04.2020 > Zum Podcast "Lieblingsstück: Marcus Zagermann über eine Gewandspange mit Geschichte" vom 11.10.2019 > Zum Podcast "Lieblingsstück: Mirjam Goeth über die Grabplatte von Peter von Altenhaus" vom 12.06.2019 > Zum Podcast "Lieblingsstück: Bernhold Schmid über den Mielich-Codex" vom 16.04.2019        

Erschienen: 01.09.2020
Dauer: keine Angabe

Podcast-Webseite: Episode "Lieblingsstück: Matthias Althammer über Internationalität zum Anziehen"


"Geschichte ist kein Blueprint" - Mirjam Zadoff im Gespräch über Erinnerungskultur

Im Interview spricht die Historikerin Mirjam Zadoff u.a. darüber, wie Mechanismen der Ausgrenzung im Nationalismus auch heute wieder verwendet werden und welche Relevanz die Erinnerungskultur für unsere heutigen Demokratien hat. Dabei geht es dann

Im Interview spricht die Historikerin Mirjam Zadoff u.a. darüber, wie Mechanismen der Ausgrenzung im Nationalismus auch heute wieder verwendet werden und welche Relevanz die Erinnerungskultur für unsere heutigen Demokratien hat. Dabei geht es dann auch um eine Frage, die derzeit global diskutiert wird: Wie soll man mit Denkmälern, Straßennamen und Gebäuden umgehen, die auf Kolonialismus, Sklaverei und Terrorregime verweisen? Prof. Dr. Mirjam Zadoff leitet seit 2018 das NS-Dokumentationszentrum, davor war sie seit 2014 Associate Professor am Alvin H. Rosenfeld Lehrstuhl für Jüdische Studien und Geschichte an der Indiana University Bloomington. Die Historikerin wurde an der LMU München mit der Arbeit "Nächstes Jahr in Marienbad. Gegenwelten jüdischer Kulturen der Moderne" promoviert, ihre Habilitationsschrift befasst sich mit dem Leben des Werner Scholem ("Der Rote Hiob. Das Leben des Werner Scholem"). Dr. Isabel Leicht ist Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der BAdW und Historikerin mit einem Schwerpunkt auf lokalen Erinnerungskulturen in Deutschland nach 1945. Podcast-Einführung: Dr. Laura Räuber, Bild: Dr. Mirjam Zadoff, Direktorin, Direktorin des NS-Dokumentationszentrum München © Orla Connolly

Erschienen: 23.07.2020
Dauer: keine Angabe

Podcast-Webseite: Episode ""Geschichte ist kein Blueprint" - Mirjam Zadoff im Gespräch über Erinnerungskultur"


Oper als Symbol eines "neuen" Südafrikas nach der Apartheid

Nach dem Ende der Apartheid machte der Übergang zur Demokratie in Südafrika auch einen Imagewechsel der Oper erforderlich. Warum ist das so und was hat Oper überhaupt mit Politik zu tun? Das erläutert die Musikwissenschaftlerin Dr. Lena van der H

Nach dem Ende der Apartheid machte der Übergang zur Demokratie in Südafrika auch einen Imagewechsel der Oper erforderlich. Warum ist das so und was hat Oper überhaupt mit Politik zu tun? Das erläutert die Musikwissenschaftlerin Dr. Lena van der Hoven in einem Kurzvortrag. Dr. Lena van der Hoven ist seit 2015 Assistentin an der Professur Musikwissenschaft an der Universität Bayreuth und seit 2016 Mitglied im Jungen Kolleg der BAdW. Dort arbeitet sie an einem Projekt zu Opernproduktionen in Südafrika nach der Apartheid, das sich insbesondere für die Transformationsprozesse des Genres im sozio-politischem Kontext interessiert. 2018 hat Lena van der Hoven für diese Arbeit den Wissenschaftspreis des Universitätsvereins Bayreuth erhalten, dieses Jahr erscheint ein Band zu Oper und Musiktheater in Afrika. Foto: "Romeo's Passion" (2018) der NPC Umculo, Suzy Bernstein. Die verwendeten Musikstücke stammen, in der Reihenfolge ihres Erscheinens, von: Isango Ensemble, Opera Africa, Umculo NPC und Neo Muyanga. Podcast-Einführung: Dr. Laura Räuber.   Weitere Podcasts aus dem Bereich Musikwissenschaft Wissenschaft und Poesie - Die MusikWo liegen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im geschriebenen/gesprochenen Wort und in der Musik? Lässt sich das eine in das andere übersetzen? Der dritte Teil unserer vierteiligen Veranstaltungsreihe „Wissenschaft und Poesie“ befasst sich mit Musik. Der Musikwissenschaftler Ulrich Konrad spricht mit dem Schriftsteller und Musiker Michael Lentz. > Zum Podcast Lieblingsstück: Bernhold Schmid über den Mielich-CodexRätselhafte Bußpsalmen - Das Lieblingsstück des Musikwissenschaftlers Bernhold Schmid aus dem BAdW-Projekt "Orlando di Lasso-Gesamtausgabe" ist der Bußpsalmencodex Albrechts V. von 1559. Dieser wurde aufwendig illustriert von Hans Mielich, dem Hofmaler des bayerischen Herzogs Albrecht des V., deshalb wird er auch Mielich-Codex genannt. > Zum Podcast

Erschienen: 22.07.2020
Dauer: keine Angabe

Podcast-Webseite: Episode "Oper als Symbol eines "neuen" Südafrikas nach der Apartheid"


Asthma und Covid-19

Wie entsteht Asthma und welche Rolle spielen Umwelteinflüsse? Wie gefährlich ist eine Vorerkrankung der Atemwege im Hinblick auf die Corona-Pandemie? Sind Asthmatiker besonders gefährdet für schwere Verläufe von Covid-19 und welche Rolle spielen

Wie entsteht Asthma und welche Rolle spielen Umwelteinflüsse? Wie gefährlich ist eine Vorerkrankung der Atemwege im Hinblick auf die Corona-Pandemie? Sind Asthmatiker besonders gefährdet für schwere Verläufe von Covid-19 und welche Rolle spielen Medikamente? Um das und mehr geht bei der Online-Veranstaltung mit Prof. Dr. Erika von Mutius vom 8. Juli 2020. Prof. Dr. Erika von Mutius ist ist Professorin für Pädiatrische Allergologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Oberärztin am Dr. von Haunerschen Kinderspital, wo sie seit 1993 die Asthma- und Allergieambulanz leitet. Für ihre Forschung erhielt sie zahlreiche Preise, darunter den Leibniz-Preis 2013. Sie ist Mitglied des Forums Ökologie der BAdW. Das Interview führt Jeanne Turczynski, Wissenschaftsredakteurin beim Bayerischen Rundfunk. Podcast-Einführung: Dr. Laura Räuber. Die Vortragsreihe Zivilisationskrankheiten In der Reihe "Zivilisationskrankheiten - Wie bleiben wir gesund?" war am 18. März 2020 eigentlich ein Vortrag von Erika von Mutius geplant. Auf Grund der Corona-Pandemie konnte dieser nicht stattfinden. Stattdessen ersetzt die digitale Veranstaltung - nun durch einen aktuellen Corona-Bezug erweitert - den Vortrag. Auch weitere Beiträge zur Reihe konnten wir digital ersetzen: > Zum Podcast "Fokus: Je schlechter die Führung, umso höher die Krankheitsquote" (Interview zur Zivilisationskrankheit Burnout mit Prof. Dr. Dieter Frey) > Zum Podcast "Diabetes Typ-2: Forschung für maßgeschneiderte Medizin" (Vortrag von Prof. Dr. Matthias Tschöp)> Zum Podcast "Covid-19 und das Herz" (Interview mit Prof. Dr. Stefan Kääb)> Zur Pressemitteilung "Burnout, Asthma, Diabetes - Podcast-Reihe der BAdW zu Zivilisationskrankheiten online" Themenheft Zivilisationskrankheiten Zur Veranstaltungsreihe erschien ein Themenheft der Zeitschrift "Akademie Aktuell", Sie können es online als PDF und als e-Paper lesen. Printausgaben können Sie über die Pressestelle beziehen.

Erschienen: 10.07.2020
Dauer: keine Angabe

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Können gezielte Informationen Menschen zu klimafreundlicheren Konsumentscheidungen bewegen?

Seit 1. Juli 2020 gibt es im Jungen Kolleg der BAdW zum ersten Mal zwei Nachwuchsgruppen. Beide Forschergruppen beschäftigen sich damit, wie man CO2-Emissionen reduzieren kann. Peter Schwardmanns Nachwuchsgruppe beschäftigt sich mit der „Rolle vo

Seit 1. Juli 2020 gibt es im Jungen Kolleg der BAdW zum ersten Mal zwei Nachwuchsgruppen. Beide Forschergruppen beschäftigen sich damit, wie man CO2-Emissionen reduzieren kann. Peter Schwardmanns Nachwuchsgruppe beschäftigt sich mit der „Rolle von Informationen in der Bekämpfung von CO2 -Emissionen“. Ein Kurzinterview. Dr. Peter Schwardmann studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Kapstadt und wurde 2014 an der Toulouse School of Economics promoviert. Seitdem arbeitet er am Seminar für Wirtschaftstheorie der LMU München. 2017 wurde er Mitglied im Jungen Kolleg.> Zur Nachwuchsgruppe "Die Rolle von Informationen in der Bekämpfung von CO2 -Emissionen" > Zur Nachwuchsgruppe "Kontrolle des Ladungstransports in mehrschichtigen Halbleiterelektroden für selektive CO2 Reduktion" (Leitung: Dr. Johanna Eichhorn) > Zur Pressemitteilung... Mehr zu Peter Schwardmann > Zur BAdW-Personenseite von Peter Schwardmann > Persönliche Seite mit Publikationsliste > Zum Podcast "Fokus: Peter Schwardmann zu Selbstüberschätzung" (Forschungsvorhaben im Jungen Kolleg der BAdW)

Erschienen: 09.07.2020
Dauer: 00:03:48

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Lungenforschung auf dem Superrechner

Bei schweren Verläufen müssen Covid-19-Patienten oft künstlich beatmet werden. Dies ist mit einigen Risiken verbunden. Akademiemitglied Wolfgang A. Wall und sein Team haben jedoch ein digitales Modell der Lunge entwickelt, um die Belastung und eve

Bei schweren Verläufen müssen Covid-19-Patienten oft künstlich beatmet werden. Dies ist mit einigen Risiken verbunden. Akademiemitglied Wolfgang A. Wall und sein Team haben jedoch ein digitales Modell der Lunge entwickelt, um die Belastung und eventuelle Schäden durch künstliche Beatmung zu minimieren und die Überlebenschance zu erhöhen. Bild: Jakob Richter, Ebenbuild, TUM. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang A. Wall hat den Lehrstuhl für Numerische Mechanik an der TU München inne und ist ordentliches Mitglied der BAdW. > Zur Personenseite von Prof. Wall bei der BAdW Dieter Kranzlmüller ist Professor für Informatik an der LMU München, Leiter des Leibniz-Rechenzentrums und außerordentliches Mitglied der BAdW> Zur Personenseite von Prof. Kranzlmüller bei der BAdW Sabrina Schulte ist Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Leibniz-Rechenzentrum. Podcast-Einführung: Dr. Laura Räuber.

Erschienen: 29.06.2020
Dauer: keine Angabe

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Psychische Folgen der Coronakrise

Die Corona-Pandemie gehört nun schon seit einigen Monate zu unserem Alltag und hat seitdem Politik und Gesellschaft anhaltend beschäftigt. Zeit für ein erstes Resümee: Wie haben verschiedene Menschen das Geschehen verarbeitet? Woher rühren Versc

Die Corona-Pandemie gehört nun schon seit einigen Monate zu unserem Alltag und hat seitdem Politik und Gesellschaft anhaltend beschäftigt. Zeit für ein erstes Resümee: Wie haben verschiedene Menschen das Geschehen verarbeitet? Woher rühren Verschwörungstheorien, Anti-Corona-Demonstrationen und was kann die Politik tun, um die Kommunikation mit der Bevölkerung zu verbessern? Prof. Dr. Dieter Frey ist Sozialpsychologe, Leiter des Center for Leadership and People Management der LMU München und ordentliches Mitglied der BAdW. Moderation: Jeanne Turczynski (BR), Podcast Intro: Dr. Laura Räuber> Zum Podcast "Fokus: Je schlechter die Führung, desto höher die Krankheitsquote" (Podcast zum Thema Burnout mit Dieter Frey)   Zur Vortragsreihe Zivilisationskrankheiten Die Vortragsreihe "Zivilisationskrankheiten", an der auch Prof. Frey beteiligt ist, kann auf Grund der Corona-Pandemie nicht wie geplant durchgehend in der BAdW stattfinden. Stattdessen setzen wir sie durch eine Podcast Reihe fort. > Zum Podcast "Covid-19 und das Herz" mit Prof. Dr. Stefan Kääb > Zum Podcast "Diabetes Typ-2: Forschung für maßgeschneiderte Medizin" mit Prof. Dr. Matthias Tschöp    

Erschienen: 27.06.2020
Dauer: keine Angabe

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emtpy

 

Erschienen: 04.06.2020
Dauer: keine Angabe

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Wissenschaft als Beruf

Max Weber kam am 7. November 1917 auf Einladung der Freien Studentenschaft nach München. Seine Rede „Wissenschaft als Beruf“, kurz vor dem vierten Kriegswinter gehalten, ist eine nüchterne Vermessung der Berufschancen und der Grenzen wissenscha

Max Weber kam am 7. November 1917 auf Einladung der Freien Studentenschaft nach München. Seine Rede „Wissenschaft als Beruf“, kurz vor dem vierten Kriegswinter gehalten, ist eine nüchterne Vermessung der Berufschancen und der Grenzen wissenschaftlicher Aussagefähigkeit. Noch viel mehr ist sie eine kritische Reflexion über die Bedeutung der Wissenschaft in der modernen Kultur. Indem wir prinzipiell alles wissen können, trägt die Wissenschaft entscheidend zur „Entzauberung der Welt“ bei und ist somit ein treibender Motor für die Rationalisierung aller Lebensbereiche. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Kampf um Drittmittel, Plagiatsvorwürfe – das sind die Negativschlagzeilen, wenn es heute um Wissenschaft geht. Das Image der Wissenschaft in unserer Gesellschaft ist angekratzt, der Beruf des Wissenschaftlers wenig attraktiv. Und dennoch sind die Erwartungen hoch: Wissenschaftler sollen beraten, überzeugende und eindeutige Lösungen zu aktuellen Fragen wie Migration, Abrüstung, Klimawandel oder Brexit präsentieren und Orientierungswissen bieten. Max Weber kam am 7. November 1917 auf Einladung der Freien Studentenschaft nach München. Seine Rede „Wissenschaft als Beruf“, kurz vor dem vierten Kriegswinter gehalten, ist eine nüchterne Vermessung der Berufschancen und der Grenzen wissenschaftlicher Aussagefähigkeit. Noch viel mehr ist sie eine kritische Reflexion über die Bedeutung der Wissenschaft in der modernen Kultur. Indem wir prinzipiell alles wissen können, trägt die Wissenschaft entscheidend zur „Entzauberung der Welt“ bei und ist somit ein treibender Motor für die Rationalisierung aller Lebensbereiche. „Wissenschaft als Beruf“ ist ein einzigartiges kulturgeschichtliches Dokument und ein herausragender wissenschaftssoziologischer Referenztext, der auch nach 100 Jahren immer noch erfrischend und schonungslos zum Nachdenken über Wissenschaft als Beruf(ung) und den Stellenwert der Wissenschaft in unserer heutigen Zeit einlädt.

Erschienen: 25.05.2020
Dauer: keine Angabe

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Corona in den USA: Eine Betrachtung der Krise aus transatlantischer Perspektive

 

Erschienen: 06.05.2020
Dauer: keine Angabe

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