Podcast "BAdW-Cast"

Podcast der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit laufend neuen Folgen aus der Wissenschaft und zu unseren Veranstaltungen – vom Gesprächsabend bis zum Vortrag

Podcast der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit laufend neuen Folgen aus der Wissenschaft und zu unseren Veranstaltungen – vom Gesprächsabend bis zum Vortrag

Episoden: Neueste Episoden


Europas Wirtschaft in der Krise? Ein Gespräch mit dem Ökonomen Clemens Fuest

Pandemie, Krieg in der Ukraine, Inflation, Energiemangel – die europäische Wirtschaft sieht sich mit vielen Krisen gleichzeitig konfrontiert. Welche Strategien können Deutschland und Europa finden, um gegenzusteuern? Darüber sprach am 22.06.2022

Pandemie, Krieg in der Ukraine, Inflation, Energiemangel – die europäische Wirtschaft sieht sich mit vielen Krisen gleichzeitig konfrontiert. Welche Strategien können Deutschland und Europa finden, um gegenzusteuern? Darüber sprach am 22.06.2022 Sebastian Matthes, Chefredakteur des Handelsblatts, mit Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts und ordentliches Mitglied der BAdW, im Rahmen unserer Reihe "Quo vadis Europa?" Foto: ifo Institut. Zum Inhalt Mitten in einer seit drei Jahren währenden Pandemie, die die Wirtschaft bereits stark belastet, sorgt der Krieg in der Ukraine für neue wirtschaftliche Einbrüche. Die Energie- und Lebensmittelpreise explodieren, die EZB musste jüngst ihren Zinskurs korrigieren, um die Inflation in Europa in den Griff zu bekommen. Auch das ifo-Institut hat seine zunächst positive Prognose für das Wirtschaftsjahr 2022 nach unten korrigiert. Droht eine neue Euro-Krise? Wie kann Europa sich neben den Global Playern USA und China behaupten? Und: Wo muss sich Europa stärker vernetzen, um die großen Herausforderungen gemeinsam zu meistern? Ein Gespräch über die Zukunft der europäischen Wirtschaft. Wer spricht Prof. Dr. Clemens Fuest ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der LMU München, Präsident des ifo Instituts und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium der Finanzen. Seit 2017 ist er ordentliches Mitglied der BAdW. 2016 wurde er in der Rangliste der einflussreichsten Ökonomen in Deutschland in den TOP 10 geführt. 2019 belegte er dort den zweiten Platz. Sebastian Matthes ist seit Anfang 2021 Chefredakteur des Handelsblatts. 2022 gewann er mit dem wöchentlich erscheinenden Handelsblatt Disrupt Podcast den renommierten Innovationspreis in der Kategorie Medien. Podcast-Einführung: Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation bei der BAdW.

Erschienen: 01.07.2022
Dauer: 00:50:49


Lieblingsstück: Elisabeth Mayer über die CAVE des LRZ

Die Kammerkapelle der Kurfürstin Maria-Theresia in Schloss Oberschleißheim, der Bamberger Kaisersaal oder der Blutfluss im Arm des Menschen – das Lieblingsstück von Elisabeth Mayer sieht je nach Anwendung ganz unterschiedlich aus: die CAVE des L

Die Kammerkapelle der Kurfürstin Maria-Theresia in Schloss Oberschleißheim, der Bamberger Kaisersaal oder der Blutfluss im Arm des Menschen – das Lieblingsstück von Elisabeth Mayer sieht je nach Anwendung ganz unterschiedlich aus: die CAVE des Leibniz-Rechenzentrums (LRZ) der BAdW. Interview vom 31.03.22. Zum Inhalt Die CAVE des Leibniz-Rechenzentrums eröffnet neue virtuelle Welten: Räume an fernen Orten, aus vergangenen Zeiten oder theoretisch sogar solche, die es gar nie gegeben hat. Virtual Reality lässt sich aber inzwischen auch bequem vom eigenen Wohnzimmer aus erleben und nicht zuletzt für die Forschung einsetzen, etwa das Corpus der barocken Deckenmalerei in Deutschland (CbDD) der BAdW. Was ist mit der CAVE möglich, wie funktioniert das und was macht sie für Elisabeth Mayer zum Lieblingsstück? Darum geht es in diesem Podcast.  Wer spricht Elisabeth ist technische Angestellte im Bereich Virtual Reality (VR) und beschäftigt sich insbesondere mit den Anwendungsgebieten 3D, Game Engines, Virtual Reality und Animation. Seit 2017 arbeitet sie am Leibniz-Rechenzentrum in Garching im Bereich Virtual Reality und Visualisierung (V2C). Das V2C verwendet modernste Technologien, um Unterstützung im Bereich von VR Soft- und Hardware sowie Datenvisualisierung anbieten zu können. Anfangs als Werkstudentin, später als Technische Angestellte war sie in der Bearbeitung und Aufbereitung von Virtual Reality Anwendungen für Head-Mounted Displays sowie professionelle Installationen tätig. Elisabeth hat sich auf Game Engines und 3D spezialisiert und setzt diese Tool für verschiedene Projekte von der Architektur bis zur Datenvisualisierung ein. Sie konnte im Rahmen ihres Studiengangs Kunst und Multimedia BA auch Erfahrungen bezüglich VR im Ausstellungskontext sammeln: einerseits bei der Campus Exhibition der Ars Electronica 2017 und andererseits in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle München. > Zur persönlichen Homepage von Elisabeth Mayer Dr. Isabel Leicht (Interview) ist Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der BAdW. Dr. Laura Räuber (Podcast-Intro) ist Referentin für Digitale Kommunikation bei der BAdW.

Erschienen: 01.07.2022
Dauer: 00:23:44


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Erschienen: 01.06.2022
Dauer: keine Angabe


Die Rolle von Informationen in der Bekämpfung von CO2

Die gleichnamige Nachwuchsgruppe im Jungen Kolleg der BAdW, unter Leitung von Dr. Peter Schwardmann, untersucht, wie sich Informationen über CO2 -Emissionen auf die Überzeugungen und Konsumentscheidungen der Einzelnen in den Bereichen Verkehr, Lebe

Die gleichnamige Nachwuchsgruppe im Jungen Kolleg der BAdW, unter Leitung von Dr. Peter Schwardmann, untersucht, wie sich Informationen über CO2 -Emissionen auf die Überzeugungen und Konsumentscheidungen der Einzelnen in den Bereichen Verkehr, Lebensmittel und Energieverbrauch auswirken. Mit Hilfe von repräsentativen Umfragen und Feldexperimenten wurde untersucht, wie Informationen am besten gezielt eingesetzt werden können, um Verhaltensänderungen herbeizuführen. Interview vom 13.04.2022. Zum Inhalt Neben den genannten Umfragen wurde in  weiteren Experimenten untersucht, ob sich Informationen und eine CO2 -Steuer ergänzend oder gegenläufig auf den Konsum auswirken und was die Einzelnen dazu veranlasst, unangenehme Informationen aktiv zu suchen oder zu vermeiden. Diese Forschung soll politischen Entscheidungsträgern und Entscheidungsträgerinnen mit dem Ziel die CO2 -Emissionen mittels Informationskampagnen einzudämmen eine Orientierung sein. Sie zielte auch darauf ab, unser grundlegendes akademisches Wissen darüber wie Individuen Informationen verarbeiten und nachfragen zu erweitern. Wer spricht Dr. Peter Schwardmann ist Verhaltensökonom und Assistant Professor of Behavioral Economics an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, USA, außerdem Mitglied im Jungen Kolleg der BAdW. Neben der Leitung der Nachwuchsgruppe, arbeitet er dort an seinem Forschungsprojekt "Die Ursachen und Folgen der Selbstüberschätzung": Hunderte Studien dokumentieren, dass sich viele durchschnittliche Personen für überdurchschnittlich fähig, attraktiv und nett halten. Solche Selbstüberschätzung kann zu teuren Fehlentscheidungen führen und verheerende Folgen haben. In meinem Forschungsprojekt untersuche ich anhand von Labor und Feldexperimenten ob dem menschlichen Hang zur Selbstüberschätzung vor allem hedonistische oder eher strategische Motive unterliegen. Macht uns ein gutes Selbstbild einfach glücklich, oder besitzt es auch instrumentellen Wert, in dem es uns zu größerer Überzeugungskraft und zu mehr Durchhaltevermögen verhilft? > Zur Homepage von Peter Schwardmann (u.a. mit Publikationsliste)  Dr. Laura Räuber (Podcast-Intro und Interview) ist Referentin für Digitale Kommunikation bei der BAdW.    Nachwuchsgruppen im Jungen Kolleg der BAdW Im Sommer 2020 nahmen im Jungen Kolleg der BAdW erstmals zwei Nachwuchsforschungsgruppen ihre Arbeit auf. Die Akademie setzt damit einen weiteren Akzent in ihrer Nachwuchsförderung. Sie sind mit jeweils 100.000 € pro Jahr dotiert. Den Mitgliedern des Jungen Kollegs bietet sich durch die Einrichtung von Nachwuchsgruppen die Möglichkeit, aktuellen und anspruchsvollen Forschungsfragen nachzugehen und zusätzliche Erfahrungen bei der Projektkoordianation zu sammeln.  Das Format ist für die jungen ForscherInnen in der Organisation und Beantragung weniger aufwendig als beispielsweise eine Förderung durch die EU oder die DFG. Gleichzeitig kann es als Vorbereitung und Sprungbrett zukünftige Anträge dienen. Damit bieten die BAdW-Nachwuchsgruppen eine alternative Fördermöglichkeit in der frühen PostDoc-Phase, in der es oftmals an Förderformaten fehlt. Für jede Nachwuchsgruppe steht ein Budget in Höhe von maximal 100.000,- € pro Jahr für die Dauer von in der Regel 2 Jahren zur Verfügung.  > Zum Jungen Kolleg der BAdW

Erschienen: 31.05.2022
Dauer: 00:27:15


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Erschienen: 27.05.2022
Dauer: keine Angabe


Der 'European Green Deal' - Europäische Maßnahmen für den Klimaschutz

2019 hat die Europäische Kommission unter Ursula von der Leyen einen ambitionierten "European Green Deal" vorgestellt, der mit verschiedenen Maßnahmen alle EU-Mitgliedstaaten auf eine grüne Wirtschaft umstellen will. Nach einigen Zwische

2019 hat die Europäische Kommission unter Ursula von der Leyen einen ambitionierten "European Green Deal" vorgestellt, der mit verschiedenen Maßnahmen alle EU-Mitgliedstaaten auf eine grüne Wirtschaft umstellen will. Nach einigen Zwischenzielen soll die EU 2050 komplett klimaneutral wirtschaften. Aber ist das überhaupt zu schaffen? Und wie stehen die Pandemie, die die europäische Wirtschaft bereits stark beeinträchtigt hat, oder geplante Importstopps russischer Rohstoffe diesen Zielen möglicherweise entgegen? Darum geht es im Gespräch vom 19.05.2022 mit Dr. Renke Deckarm, seit 2020 Pressesprecher und stellvertretender Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bayern und Baden-Württemberg mit Sitz in München, unserer Reihe "Quo vadis Europa?" Zum Inhalt Das Maßnahmenpaket "European Green Deal" soll einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten und bis 2030 die CO2-Emissionen Europas um 55% im Vergleich zu 1990 senken. Bis 2050 soll Europa dann der erste klimaneutrale Kontinent der Erde werden. Dabei stehen, neben dem Klimaschutz, auch Umwelt- und Wirtschaftsaspekte im Fokus: Saubere Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und Biodiversität; sanierte, energieeffiziente Gebäude; gesundes, bezahlbares Essen; mehr öffentliche Verkehrsmittel; saubere Energie und moderne saubere Technologien; langlebigere Produkte; zukunftsfähige Arbeitsplätze und eine wettbewerbsfähige, krisenfeste Industrie. Doch genau solche Krisen holen uns immer häufiger ein: Die Corona-Krise, die die europäische Wirtschaft bereits stark belastet hat, der Ukraine-Krieg und der Versuch, so schnell wie möglich unabhängig von russischen Rohstoffen zu werden, ohne die Energieversorgung in Europa zu unterbrechen. Doch auch die Bedrohung des Klimawandels ist real und wird - sofern man nicht schnell tätig wird - das Leben auf der Erde grundlegend verändern. Kann der "European Green Deal" dennoch erfolgreich umgesetzt werden und lässt sich der Klimawandel damit noch aufhalten?    Wer spricht Dr. Renke Deckarm ist seit 2020 Pressesprecher und stellvertretender Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Bayern und Baden-Württemberg mit Sitz in München. Vorher war er in verschiedenen Positionen in der Generaldirektion Humanressourcen und Sicherheit in Brüssel tätig. Zuletzt arbeitete er in der Internen Kommunikation. Davor studierte er Politikwissenschaft, European Studies und Volkswirtschaftslehre in Mannheim und Maastricht. Herr Deckarm promovierte in Oldenburg und Edinburgh zum Verhalten von EU-Kommissaren im Konflikt zwischen nationalen und europäischen Interessen. 2016 machte er sein Forschungsobjekt zum Arbeitgeber und wechselte in die EU-Kommission.  Dr. Laura Räuber (Podcast-Intro und Interview) ist Referentin für Digitale Kommunikation bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.    Zur Reihe "Quo vadis Europa?" Unter dem Titel „Quo vadis Europa?“ nimmt die BAdW in ihrer neuen Reihe einige der drängenden Fragen rund um Europa in Podcasts und Veranstaltungen in den Blick. Die Reihe erstreckt sich durch das ganze Jahr 2022. > Mehr dazu

Erschienen: 27.05.2022
Dauer: 00:23:32


Festung Europa? Über das europäische Asylrecht

Spätestens seit den großen Fluchtbewegungen von 2015 sorgt das Recht auf Asyl für teils hitzig geführte Debatten in Europa. Angesichts des Krieges in der Ukraine, der Millionen von Menschen in die Flucht nach Westeuropa treibt, gewinnt es nochmal

Spätestens seit den großen Fluchtbewegungen von 2015 sorgt das Recht auf Asyl für teils hitzig geführte Debatten in Europa. Angesichts des Krieges in der Ukraine, der Millionen von Menschen in die Flucht nach Westeuropa treibt, gewinnt es nochmals an Aktualität. Ein Gespräch vom 13.04.2022 mit dem Völkerrechtler Prof. Dr. Christian Walter und dem Asylrechtsanwalt Dr. Franz Bethäuser über das Recht auf Schutz, im Rahmen unserer Reihe „Quo vadis Europa?“. Zum Inhalt Kaum ein juristisches Feld berührt so unmittelbar ethische und politische Fragestellungen wie das Asylrecht. Ein großes Dilemma ist dabei die Aushandlung zwischen dem Recht geflüchteter Menschen auf Schutz auf der einen Seite und dem Recht der Staaten auf die Hoheit über das eigene Territorium auf der anderen. Ein prägnantes Besipiel dafür findet sich in der aktuellen Situation: Während ukrainischen Geflüchteten die Einreise ohne Hindernisse gewährt wird, behalten sich die europäischen Staaten anderen Flüchtlingsgruppen gegenüber das Recht vor, die Grenzen zu schließen. Im Mittelpunkt des Podcasts steht deshalb die Frage, wie die in der Debatte häufig als „Festung Europa“ titulierte Europäische Union mit diesem Dilemma umgeht, wo die größten Probleme des Dublin-Abkommens und des deutschen Asylrechts liegen und wie es um die Menschenrechte an den europäischen Außengrenzen steht. Wer spricht Prof. Dr. Christian Walter lehrt Völkerrecht und öffentliches Recht an der LMU München und ist ordentliches Mitglied der BAdW, wo er das Forschungsprojekt „Kulturen politischer Entscheidungen in der modernen Demokratie“ stellvertretend leitet. 2017 gab er gemeinsam mit Martin Burgi das Buch „Die Flüchtlingspolitik, der Staat und das Recht“ heraus. Dr. Franz Bethäuser ist praktizierender Rechtsanwalt für Asylrecht und unterstützt als Beiratsmitglied die Refugee Law Clinic Munich e.V.. Außerdem hält er regelmäßig Einführungsvorlesungen zu Asylrecht an der LMU München. Interview: Ruth-Maria Zapf, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Podcast-Einführung: Dr. Laura Räuber, Referentin für Digitale Kommunikation an der BAdW.  

Erschienen: 02.05.2022
Dauer: 39:57


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Erschienen: 20.04.2022
Dauer: keine Angabe


Geschlechterrollen im Krieg

Wie wirken sich Krieg und Krisenzeiten auf Geschlechterrollen aus? Wie tritt der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij auf? Welche Rolle spielen Vorstellungen Heldentum, Hollywood und 9/11? Darum und mehr geht es im Kurzvortrag der Amerikanistin

Wie wirken sich Krieg und Krisenzeiten auf Geschlechterrollen aus? Wie tritt der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij auf? Welche Rolle spielen Vorstellungen Heldentum, Hollywood und 9/11? Darum und mehr geht es im Kurzvortrag der Amerikanistin Prof. Dr. Heike Paul vom 11.04.2022. Bild: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Uncredited. Zum Inhalt  "Wurden afghanischen Männer (und insbesondere ihre Führung), die ihr Land scheinbar willenlos den Taliban überließen, noch vor einigen Monaten international häufig als passiv und feige dargestellt, werden die ukrainischen Kämpfer gemäß eines David versus Goliath-Szenario als beeindruckend tapfer und entschlossen porträtiert." So Heike Paul in ihrem Kurzvortrag. Der Krieg in der Ukraine (sehen Sie auch das Video unserer Veranstaltung "Krieg in Europa. Putins Angriff auf die Ukraine") lässt alte Vorstellungen von Männlichkeit und Heldentum wieder auferstehen. Aber ist das noch zeitgemäß? Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij bietet ein etwas differenzierteres Bild von Männlichkeit.  Wer spricht Prof. Dr. Heike Paul Sie hat den Lehrstuhl für Amerikanistik, insbesondere nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft, an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg inne und ist zudem Direktorin der Bayerischen Amerika-Akademie. Sie ist ordentliches Mitglied der BAdW und im Koordinierungsausschuss des Schellingforums. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen: Sentimentalismus in Populärkultur und Politik Amerikanische Mythen und Populärkultur, Kulturelle Mobilität, Implizites Wissen, Gender Studies sowie Reeducation nach 1945 in vergleichender Perspektive (USA, Deutschland, Japan). 2018 erhielt Sie den Gottfried Wilhelm Leibniz Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 2021 den Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst.  Weitere Beiträge von und mit Prof. Dr. Heike Paul > Zum Video "Zur Zukunftsfähigkeit der Nation" mit Prof. Dr. Heike Paul und Prof. Dr. Aleida Assmann > Zum Video "100 Tage Biden. Eine erste Bilanz" mit Prof. Dr. Heike Paul und Hubert Wetzel (SZ) > Zum Podcast "And the Winner is... Joe Biden", Kurzvortrag von Prof. Dr. Heike Paul > Zum Podcast "Biden oder Trump? Die USA im Krisen- und Wahlkampfmodus", Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Heike Paul u.A.  > Zum Podcast "Corona in den USA: Eine Betrachtung der Krise aus transatlantischer Perspektive", Kurzvortrag von Prof. Dr. Heike Paul > Zum Video "Neue Mitglieder 2019: Prof. Dr. Heike Paul"  

Erschienen: 13.04.2022
Dauer: 00:19:16


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Erschienen: 16.03.2022
Dauer: keine Angabe


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