Kaum ist das 26. Hauptgutachten der Monopolkommission vorgestellt, ist auch schon ihr Vorsitzender zu Gast bei Bei Anruf Wettbewerb. Rupprecht Podszun und Justus Haucap sprechen mit Prof. Dr. Tomaso Duso über die große Frage: Wie findet Politik in Zeiten von Transformation, geopolitischen Krisen und Industriepolitik den richtigen Kurs? Die Antwort der Monopolkommission ist eindeutig: Wettbewerb bleibt der Kompass.Aus dieser Leitidee entwickelt das Gutachten konkrete Empfehlungen. Gute Wirtschaftspolitik müsse nicht nur schnell, sondern vor allem treffsicher sein. Wo Markt- oder Transformationsversagen vorliegt, können staatliche Eingriffe sinnvoll sein – allerdings nur, wenn sie wettbewerblich organisiert, technologieoffen und evidenzbasiert ausgestaltet werden. Oder, wie Duso es formuliert: Politik braucht nicht nur Mut zum Handeln, sondern auch Mut zum Exit.Außerdem geht es um die Rolle des Staates als Ankerkunde, die Risikoscheu deutscher Unternehmen und Investoren sowie die Frage, wie Hauptgutachten der Monopolkommission eigentlich entstehen. Auch die Rüstungsindustrie steht auf der Agenda: Warum warnt die Monopolkommission vor weiteren Fusionen? Und setzt der Staat einem Unternehmen, von dem die Sicherheit des Landes abhängt, später überhaupt noch wirksam Grenzen?Natürlich kommt auch das Kartellrecht nicht zu kurz. Duso und Podszun diskutieren den Stand des Kartellschadensersatzes und warum das Badarmaturen-Verfahren Mut macht. Denn gute Entscheidungen entstehen nicht aus Perfektion, sondern auf Grundlage der besten verfügbaren Evidenz.Weitere HinweiseMonopolkommission (2026), Wettbewerb 2026: Für eine wettbewerbsorientierte WirtschaftspolitikCast4Competion, Podcast der Monopolkommission zum 26.Hauptgutachten
Erschienen: 14.07.2026
Dauer: 01:01:47
Fußball-WM oder GWB-Novelle? Beides. Bevor es juristisch wird, klären Rupprecht Podszun und Justus Haucap mit ihrem Gast Dr. Thorsten Käseberg erst einmal die wichtigste Frage des Sommers: Wer holt den Titel? Danach geht es allerdings um den eigentlichen Favoriten der Folge – den Referentenentwurf zur 12. GWB-Novelle.Käseberg, im Bundeswirtschaftsministerium federführend für das Kartellrecht zuständig, erklärt die wichtigsten Änderungen des Entwurfs. Im Mittelpunkt stehen die Reform der Fusionskontrolle, höhere Umsatzschwellen, die Zukunft der Transaktionswertschwelle, ein neues Anzeigeverfahren, das Vergabe-Screening sowie Änderungen im Verfahrensrecht. Und natürlich stellen Haucap und Podszun auch eine Frage, die die Kartellrechtsszene derzeit beschäftigt: Wie läuft eigentlich die Suche nach der Nachfolge von Andreas Mundt? Nicht jede Frage wird beantwortet, aber die Hörer erfahren, warum die Amtszeit von Präsidentinnen und Präsidenten des Bundeskartellamts künftig begrenzt werden soll.Außerdem geht es um Kooperationen von Medienunternehmen - mehr Freiheiten für Rundfunk und Presse? Zum Schluss richtet sich der Blick nach Brüssel: Wie bewertet die Bundesregierung den Entwurf der neuen EU Merger Guidelines – und welche Punkte finden sich darin bereits aus deutscher Sicht wieder?Und weil jede gute Gesetzesreform auch Lieblingsparagraphen haben darf, verrät Käseberg am Ende noch, welche Neuerung ihm im Entwurf am besten gefällt..Weitere Hinweise GWB-NovelleEU Merger Guidelines
Erschienen: 27.06.2026
Dauer: 00:54:57
Rupprecht Podszun erwischt Justus Haucap am Flughafen – und spricht mit ihm über einen neuen Policy Brief der Monopolkommission zum Tankrabatt. Das Ergebnis überrascht den Ökonomen wenig: Von den 17 Cent Steuersenkung pro Liter wurden im Durchschnitt 15 bis 16 Cent an die Verbraucher weitergegeben.Interessanter sind die regionalen Unterschiede. Dort, wo aufden vorgelagerten Marktstufen weniger Wettbewerb herrscht, blieb auch mehr vom Tankrabatt hängen. Die Empfehlung der Monopolkommission: weniger Diskussionenüber Preistransparenz, mehr Fokus auf strukturelle Wettbewerbsprobleme.Außerdem erklärt Haucap den Schweinezyklus – und warum nicht jede Preisbewegung gleich ein Fall fürs Kartellamt ist.Und weil Fußball derzeit unvermeidlich ist: Die FIFA liefertmit ihren WM-Ticketpreisen ein Lehrbuchbeispiel dafür, dass selbst Monopolisten nicht immer die richtigen Preise finden. Weitere HinweisePolicy Brief der Monopolkommission (2026), Auslaufen des Tankrabatts richtig – nun die strukturelle Untersuchung der Raffinerie- und Großhandelsebene konsequent fortsetzen
Erschienen: 19.06.2026
Dauer: 00:32:24
Weitere Informationen zur Episode "Der Tankrabatt, die FIFA und andere Marktversagen"
Rupprecht Podszun und Justus Haucap blicken auf die SCiDA-Konferenz in Düsseldorf und eine bemerkenswerte Diagnose von Bundeskartellamtspräsident Andreas Mundt: Das Kartellrecht könne gegen die großen Plattformen zu wenig ausrichten.Die Diagnose wirft eine grundsätzliche Frage auf: Reicht Kartellrechtsdurchsetzung gegen Big Tech überhaupt noch aus – oder braucht es inzwischen Regulierung? Doch selbst damit ist die Debatte nicht beendet. Auch der Digital Markets Act (DMA) gilt vielen nicht als Patentlösung. Hilft die private Rechtsdurchsetzung? Die Diskussion führt schnell über das Recht hinaus in Richtung Industriepolitik. Braucht Europa weniger Verfahren und mehr eigene Champions? Dazu passt das zweite Thema der Folge: das neue Tech-Paket der EU. Die Idee dahinter ist einfach: Europa soll seine Nachfrage strategischer einsetzen. Rechenzentren, Cloud-Dienste, Chips - die ganze digitale Infrastruktur "made in Europe"? Der "Staat als Ankerkunde" ist ein Konzept dafür. Für Wettbewerbsfans ist das zunächst ein ungewohnter Gedanke.„Buy European“ klingt schließlich nicht nach klassischemLeistungswettbewerb. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob europäische Wettbewerber ohne solche Impulse überhaupt eine Chance haben, sich gegen die etablierten Tech-Giganten zu entfalten.Die Debatte berührt damit eine Grundsatzfrage: Soll Wettbewerbspolitik Märkte nur offenhalten – oder auch aktiv dazu beitragen, neue Wettbewerber entstehen zu lassen? Außerdem in der Folge: Auf welchen Gatekeeper würde Justus Haucap seine Altersvorsorge setzen? Und in welchem Bereich die Deutsche Bahn tatsächlich erstaunlich erfolgreichist.Weitere HinweiseFranck, J. U., M. Peitz (2026), Stille Triebkraft wirtschaftlichen Erfolgs, Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.) Blog-Reports von derKonferenz zu "Shaping Competition in the Digital Age (SCiDA)"Tag 1Tag 2Europäische Kommission (2026), Kommission schlägt Paket zur technologischen Souveränität zur Stärkung der digitalen Autonomie und Resilienz Europas vor
Erschienen: 05.06.2026
Dauer: 00:42:44
Rupprecht Podszun und Justus Haucap diskutieren in dieser Folge den Entwurf der neuen EU Merger Guidelines. Der erste Eindruck der beiden fällt überraschend positiv aus: modern, gut formuliert und ein spannender Einblick in die künftige Wettbewerbspolitik der Europäischen Kommission. Gerade nach dem „Mission Letter“ von Ursula von der Leyen hatte Haucap deutlich Schlimmeres erwartet. Aber die geplanten Leitlinien greifen auch weit aus: Künftig sollen Souveränität, Resilienz, Nachhaltigkeit, Arbeitsmarkt bei der Prüfung von Zusammenschlüssen eine Rolle spielen – oder doch nicht? Wenn zu viele Ziele gleichzeitig verfolgt werden, drohe die Fusionskontrolle überfrachtet zu werden, mahnt Ökonom Haucap.Positiv bewerten beide dagegen die stärkere Betonung von Innovationswirkungen. Gerade Haucap begrüßt ausdrücklich, dass Innovation nicht mehr nur Randthema ist. Für ihn wäre das sogar der logische Ausgangspunkt der gesamten Leitlinien gewesen – noch vor Fragen von Größe und Marktmacht. Denn gerade in dynamischen Märkten seien Innovationsanreize oft wichtiger als klassische Marktanteile.Die große Frage bleibt allerdings: Wie viel davon wird später tatsächlich praktische Bedeutung haben? Podszun hat Zweifel, ob die Guidelines den Alltag der Fusionskontrolle am Ende wirklich grundlegend verändern werden.Eine Folge über moderne Wettbewerbspolitik – und die Frage, wann „modern“ zu kompliziert wird. Weitere Hinweise:EU Draft Merger GuidelinesSCiDA Conference 2026: Shaping Competition in the Digital Age – Towards Best Practices
Erschienen: 22.05.2026
Dauer: 00:36:25
Rupprecht Podszun berichtet aus der KI-Kommission der Bundesregierung, die ihren Bericht „Wettbewerb und künstliche Intelligenz“ vorgelegt hat. Die zentrale Botschaft: Wettbewerb ist kein Selbstläufer. Europa ist bei Chips, Cloud, Sprachmodellen, Daten und App-Stores stark von einzelnen US-Unternehmen abhängig. Gleichzeitig sieht die Kommission große Chancen für Europa – vor allem im B2B-Bereich. Entscheidend sei jetzt, Forschung, Unternehmen und Daten besser zusammenzubringen, statt immer neue Regeln zu produzieren.Außerdem geht es um die Untersuchung des Kraftstoffgroßhandels durch das Bundeskartellamt. Das OLG Düsseldorf hat Auskunftspflichten gegenüber Informationsdienstleistern im Kraftstoffmarkt vorläufig gestoppt – unter anderem wegen Bedenken zur Pressefreiheit. Die Reaktion des Kartellamts: Verfahrensstopp. Bedauerlich - finden jedenfalls die beiden Wettbewerbsprofessoren der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.Und dann steht da plötzlich noch ein Satz in der Begründung zum Energiesteuersenkungsgesetz: Gegenfinanzierung durch kartellrechtliche Maßnahmen gegen die Mineralölwirtschaft. Die Frage liegt auf dem Tisch: Wird das Kartellamt langsam zur Ersatzsteuerbehörde?Weitere HinweiseHandlungsempfehlungen der Expertenkommission KI &Wettbewerb Bundeskartellamt, Pressemeldung, Gericht stoppt Untersuchung des KraftstoffgroßhandelsOLG Düsseldorf, Pressemeldung, Eilentscheidung zur Untersuchung des Kraftstoffgroßhandels: Zweifel an der Rechtmäßigkeit von Auskunftsbeschlüssen#Gesetzentwurf zur Änderung des Energiesteuergesetzeszur temporären Absenkung der Energiesteuer für Kraftstoffe
Erschienen: 07.05.2026
Dauer: 00:48:28
Die Spritpreise steigen – und die Politik reagiert. Mit viel Tatendrang, neuen Paragrafen, aber mit gemischten Erfolgsaussichten. Rupprecht Podszun und Justus Haucap schauen sich in dieser Folge an, was Berlin da gerade zusammenbaut – und ob das wirklich an der Zapfsäule ankommt.Im Zentrum stehen neue kartellrechtliche Werkzeuge: Das Bundeskartellamt soll nach Sektoruntersuchungen schneller eingreifen können, wenn Wettbewerbsstörungen vermutet werden. Klingt entschlossen – überzeugt die beiden aber nur bedingt.Noch mehr Stirnrunzeln gibt es beim neuen § 29a GWB: Kostenkontrolle auf vorgelagerten Marktstufen wie Raffinerien und Großhandel. Unternehmen sollen offenlegen, wie ihre Preise zustande kommen. Transparenz klingt gut – bis man sich fragt, wer hier eigentlich welche Daten in welcher Detailtiefe herausgeben soll, ohne gleich die eigenen Geschäftsgeheimnisse mitzuliefern.Währenddessen wächst der politische Druck auf das Bundeskartellamt. Doch Podszun und Haucap stellen klar: Nur weil der Benzinpreis steigt, ist das noch kein Beweis für kaputten Wettbewerb. Und das Kartellamt ist keine Preisbehörde – auch wenn man es offenbar gern dazu machen würde.Für besondere Gesichtsausdrücke sorgt ein alter Bekannter: der Tankrabatt. Seine mögliche Rückkehr lässt bei Ökonomen zuverlässig die Augenbrauen wandern. Haucaps Urteil ist entsprechend knapp: „die schlechteste aller Ideen“.Im zweiten Teil wird es etwas grundsätzlicher: Podszun trifft Margrethe Vestager, Haucap wandelt auf den Spuren von Franz Böhm. Beide eint ein selten gewordener Konsens: Ohne eine verlässliche rechtsstaatliche Ordnung geht’s nicht.Jetzt reinhören – bevor der nächste Preissprung kommt.
Erschienen: 22.04.2026
Dauer: 00:36:47
Weitere Informationen zur Episode "Hohe Spritpreise, große Zweifel – greift die Politik daneben?"
Hohe Benzinpreise – und die Politik greift zum Kartellrecht. Aber bringt das wirklich Entlastung an der Zapfsäule?Rupprecht Podszun und Justus Haucap, die Wettbewerbsexperten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, diskutieren die Reformideen, die derzeit in Berlin verhandelt werden: Eine Begrenzung von Preiserhöhungen auf einmal täglich sieht zumindest Justus Haucap skeptisch. Das Modell wurde in Österreich erprobt und hat dort nicht nachweisbar zu positiven Effekten geführt. Mehr Hoffnung setzen sie in die beiden anderen diskutierten Maßnahmen: § 29a GWB und das New Competition Tool (§ 32f GWB) – auch wenn klar ist: Preiswunder sollte man nicht erwarten. Die neuen Instrumente könnten aber helfen, strukturelle Wettbewerbsprobleme auf vorgelagerten Marktstufen wie Raffinerien und Großhandel aufzubrechen.Außerdem: Eindrücke von der Internationalen Kartellkonferenz (IKK) in Berlin. Der Tenor: Wettbewerb hat es schwerer denn je. Die Kartellrechtsdurchsetzung gerät unter Druck, die Unabhängigkeit der Behörden steht zur Debatte – und das Kartellrecht droht zunehmend politisiert zu werden. Jetzt also schnell reinhören – bevor der nächste Preissprung kommt.Weitere InformationenD-Kart Conference Debriefing IKK 2026
Erschienen: 25.03.2026
Dauer: 00:35:09
Weitere Informationen zur Episode "Benzinpreise außer Kontrolle – kann das Kartellrecht helfen?"
Wie deckt man eigentlich ein Kartell auf? Und was passiert, wenn beim Bundeskartellamt der Verdacht auf geheime Preisabsprachen aufkommt? In dieser Folge von Bei Anruf Wettbewerb sprechen Rupprecht Podszun und Justus Haucap mit Katrin Roesen, Leiterin der SonderkommissionKartellbekämpfung (SKK) beim Bundeskartellamt. Wenn sie eingeschaltet wird und die Teams des Bundeskartellamts ausschwärmen, geht es um die harten Fälle der Kartellrechtsdurchsetzung: Durchsuchungen organisieren, Beweise sichern, Absprachen aufdecken. Die promovierte Juristin gibt einen seltenen Einblick in die Praxis der Kartellverfolgung. Sie erklärt, wie solche Dawn Raids vorbereitet und koordiniert werden, ohne dabei die Grundrechte jedeseinzelnen aus dem Blick zu verlieren.Außerdem sprechen die drei über die Werkzeuge derKartellaufklärung, die Digitalisierung und Beweissicherung im Home Office. Wie entstehen Preisabsprachen heute – über Plattformen, Messenger oder algorithmische Systeme? Und was bedeutet es für das Kartellrecht, wenn digitale Agenten kollusive Preise erzeugen? Und welche Kartelle gibt es außer Preisabsprachen? Und wo übernachtet man in der Stadt mit Q?🎧 Die Praxis der Kartellverfolgung – in der neuen Folge von Bei Anruf Wettbewerb.
Erschienen: 09.03.2026
Dauer: 01:01:10
Wenn Märkte schrumpfen oder sich neu ordnen, stellt sich schnell eine alte Frage: Was passiert mit dem Wettbewerb? Darüber sprechen Kartellrechtler Rupprecht Podszun und Wettbewerbsökonom Justus Haucap in dieser Folge von Bei Anruf Wettbewerb – anhand von drei aktuellen Entwicklungen. Zunächst geht es um die Reform des Presse-Grosso. Mit „Fit for Future“ soll der Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften künftig zentral organisiert werden. Das Bundeskartellamt hat die Pläne nach sehr ausführlicher Prüfung nun freigegeben. Doch wenn sich in einer ohnehin schrumpfenden Branche Strukturen bündeln, bleibt die Frage: Stabilisierung oder schleichende Konzentration zulasten kleinerer Grossisten?Von dort führt der Blick zum Briefmarkt. Nach der Insolvenz des größten privaten Konkurrenten DVS erhärtet sich die Dominanz der Deutschen Post auf dem Briefmarkt noch weiter. Wettbewerber kritisieren strukturelle Vorteile – insbesondere die Mehrwertsteuerbefreiung. Brisant ist die Rolle des Bundesfinanzministeriums, das Anträge anderer Zusteller auf Steuerbefreiung nicht weiterverfolgt hat. Abschließend weitet sich die Diskussion auf die Fusionskontrolle. Ein BRG-Bericht im Auftrag von GSMA hinterfragt Maßstäbe und Evidenz der Fusionskontrolle. Der Ökonom Tommaso Valletti widerspricht deutlich und Haucap und Podszun springen ihm bei. Zwischen Strukturwandel, Marktmacht – und am Ende sogar Schweinen im Weltall.Weiterführende InformationenBRG im Auftrag von GSMA - A Dynamic Framework for the Assessment of Horizontal Mergers Pressemeldung Bundeskartellamt - Bundeskartellamt billigt die Pläne der FFF-Gruppe zur Reform des PressevertriebsMonopolkommission, Offene Umsatzsteuerfragen gefährdenExistenz der alternativen Briefdienste!Valetti Tommasso, LinkedIn-Post, Innovations, Mergers and the Myth, that "anything goes"WirtschaftsWoche, Mit der DVS muss der größte Post-Konkurrent in die Insolvenz.Schweine im Weltall
Erschienen: 27.02.2026
Dauer: 00:32:06