Die Spritpreise steigen – und die Politik reagiert. Mit viel Tatendrang, neuen Paragrafen, aber mit gemischten Erfolgsaussichten. Rupprecht Podszun und Justus Haucap schauen sich in dieser Folge an, was Berlin da gerade zusammenbaut – und ob das wirklich an der Zapfsäule ankommt.Im Zentrum stehen neue kartellrechtliche Werkzeuge: Das Bundeskartellamt soll nach Sektoruntersuchungen schneller eingreifen können, wenn Wettbewerbsstörungen vermutet werden. Klingt entschlossen – überzeugt die beiden aber nur bedingt.Noch mehr Stirnrunzeln gibt es beim neuen § 29a GWB: Kostenkontrolle auf vorgelagerten Marktstufen wie Raffinerien und Großhandel. Unternehmen sollen offenlegen, wie ihre Preise zustande kommen. Transparenz klingt gut – bis man sich fragt, wer hier eigentlich welche Daten in welcher Detailtiefe herausgeben soll, ohne gleich die eigenen Geschäftsgeheimnisse mitzuliefern.Währenddessen wächst der politische Druck auf das Bundeskartellamt. Doch Podszun und Haucap stellen klar: Nur weil der Benzinpreis steigt, ist das noch kein Beweis für kaputten Wettbewerb. Und das Kartellamt ist keine Preisbehörde – auch wenn man es offenbar gern dazu machen würde.Für besondere Gesichtsausdrücke sorgt ein alter Bekannter: der Tankrabatt. Seine mögliche Rückkehr lässt bei Ökonomen zuverlässig die Augenbrauen wandern. Haucaps Urteil ist entsprechend knapp: „die schlechteste aller Ideen“.Im zweiten Teil wird es etwas grundsätzlicher: Podszun trifft Margrethe Vestager, Haucap wandelt auf den Spuren von Franz Böhm. Beide eint ein selten gewordener Konsens: Ohne eine verlässliche rechtsstaatliche Ordnung geht’s nicht.Jetzt reinhören – bevor der nächste Preissprung kommt.
Erschienen: 22.04.2026
Dauer: 00:36:47
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Hohe Benzinpreise – und die Politik greift zum Kartellrecht. Aber bringt das wirklich Entlastung an der Zapfsäule?Rupprecht Podszun und Justus Haucap, die Wettbewerbsexperten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, diskutieren die Reformideen, die derzeit in Berlin verhandelt werden: Eine Begrenzung von Preiserhöhungen auf einmal täglich sieht zumindest Justus Haucap skeptisch. Das Modell wurde in Österreich erprobt und hat dort nicht nachweisbar zu positiven Effekten geführt. Mehr Hoffnung setzen sie in die beiden anderen diskutierten Maßnahmen: § 29a GWB und das New Competition Tool (§ 32f GWB) – auch wenn klar ist: Preiswunder sollte man nicht erwarten. Die neuen Instrumente könnten aber helfen, strukturelle Wettbewerbsprobleme auf vorgelagerten Marktstufen wie Raffinerien und Großhandel aufzubrechen.Außerdem: Eindrücke von der Internationalen Kartellkonferenz (IKK) in Berlin. Der Tenor: Wettbewerb hat es schwerer denn je. Die Kartellrechtsdurchsetzung gerät unter Druck, die Unabhängigkeit der Behörden steht zur Debatte – und das Kartellrecht droht zunehmend politisiert zu werden. Jetzt also schnell reinhören – bevor der nächste Preissprung kommt.Weitere InformationenD-Kart Conference Debriefing IKK 2026
Erschienen: 25.03.2026
Dauer: 00:35:09
Weitere Informationen zur Episode "Benzinpreise außer Kontrolle – kann das Kartellrecht helfen?"
Wie deckt man eigentlich ein Kartell auf? Und was passiert, wenn beim Bundeskartellamt der Verdacht auf geheime Preisabsprachen aufkommt? In dieser Folge von Bei Anruf Wettbewerb sprechen Rupprecht Podszun und Justus Haucap mit Katrin Roesen, Leiterin der SonderkommissionKartellbekämpfung (SKK) beim Bundeskartellamt. Wenn sie eingeschaltet wird und die Teams des Bundeskartellamts ausschwärmen, geht es um die harten Fälle der Kartellrechtsdurchsetzung: Durchsuchungen organisieren, Beweise sichern, Absprachen aufdecken. Die promovierte Juristin gibt einen seltenen Einblick in die Praxis der Kartellverfolgung. Sie erklärt, wie solche Dawn Raids vorbereitet und koordiniert werden, ohne dabei die Grundrechte jedeseinzelnen aus dem Blick zu verlieren.Außerdem sprechen die drei über die Werkzeuge derKartellaufklärung, die Digitalisierung und Beweissicherung im Home Office. Wie entstehen Preisabsprachen heute – über Plattformen, Messenger oder algorithmische Systeme? Und was bedeutet es für das Kartellrecht, wenn digitale Agenten kollusive Preise erzeugen? Und welche Kartelle gibt es außer Preisabsprachen? Und wo übernachtet man in der Stadt mit Q?🎧 Die Praxis der Kartellverfolgung – in der neuen Folge von Bei Anruf Wettbewerb.
Erschienen: 09.03.2026
Dauer: 01:01:10
Wenn Märkte schrumpfen oder sich neu ordnen, stellt sich schnell eine alte Frage: Was passiert mit dem Wettbewerb? Darüber sprechen Kartellrechtler Rupprecht Podszun und Wettbewerbsökonom Justus Haucap in dieser Folge von Bei Anruf Wettbewerb – anhand von drei aktuellen Entwicklungen. Zunächst geht es um die Reform des Presse-Grosso. Mit „Fit for Future“ soll der Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften künftig zentral organisiert werden. Das Bundeskartellamt hat die Pläne nach sehr ausführlicher Prüfung nun freigegeben. Doch wenn sich in einer ohnehin schrumpfenden Branche Strukturen bündeln, bleibt die Frage: Stabilisierung oder schleichende Konzentration zulasten kleinerer Grossisten?Von dort führt der Blick zum Briefmarkt. Nach der Insolvenz des größten privaten Konkurrenten DVS erhärtet sich die Dominanz der Deutschen Post auf dem Briefmarkt noch weiter. Wettbewerber kritisieren strukturelle Vorteile – insbesondere die Mehrwertsteuerbefreiung. Brisant ist die Rolle des Bundesfinanzministeriums, das Anträge anderer Zusteller auf Steuerbefreiung nicht weiterverfolgt hat. Abschließend weitet sich die Diskussion auf die Fusionskontrolle. Ein BRG-Bericht im Auftrag von GSMA hinterfragt Maßstäbe und Evidenz der Fusionskontrolle. Der Ökonom Tommaso Valletti widerspricht deutlich und Haucap und Podszun springen ihm bei. Zwischen Strukturwandel, Marktmacht – und am Ende sogar Schweinen im Weltall.Weiterführende InformationenBRG im Auftrag von GSMA - A Dynamic Framework for the Assessment of Horizontal Mergers Pressemeldung Bundeskartellamt - Bundeskartellamt billigt die Pläne der FFF-Gruppe zur Reform des PressevertriebsMonopolkommission, Offene Umsatzsteuerfragen gefährdenExistenz der alternativen Briefdienste!Valetti Tommasso, LinkedIn-Post, Innovations, Mergers and the Myth, that "anything goes"WirtschaftsWoche, Mit der DVS muss der größte Post-Konkurrent in die Insolvenz.Schweine im Weltall
Erschienen: 27.02.2026
Dauer: 00:32:06
Zwei Themen dominieren diese Folge von „Bei Anruf Wettbewerb“: Im ersten Teil besprechen die beiden Wettbewerbsfreunde von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Justus Haucap und Rupprecht Podszun, das Warnschreiben der US-Wettbewerbsbehörde FTC an 42 Großkanzleien wegen ihrer Teilnahme am Mansfield-Zertifizierungsprogramm. Der Vorwurf: Über das Programm könnten sich Kanzleien bei Einstellungs- und Beförderungspraktiken koordinieren und damit den Wettbewerb auf Arbeitsmärkten einschränken.Haucap betont den verbraucherschützenden Nutzen von Zertifikaten, weil sie Standards absichern, die man selbst nicht überprüfen kann. Podszun warnt dagegen vor Absprachen zwischen Wettbewerbern – wenn Manager gemeinsam Praktiken abstimmen, leidet der Wettbewerb, auch bei guten Zielen. Im zweiten Teil steht Amazon im Fokus. Das Bundeskartellamt kritisiert die Praxis, dass Amazon aus seiner Sicht zu hohe Preise sanktioniert, indem betroffene Händler aus der Buy-Box entfernt werden. Die ausführliche Begründung der Behörde liegt bislang noch nicht vor. Haucap und Podszun ordnen den Fall jedoch eher zurückhaltend ein: Niedrige Preise sind aus Verbrauchersicht grundsätzlich wünschenswert, der Mechanismus wirkt eigentlich intelligent und hat den Preiswettbewerb auf der Plattform eher angeheizt. Eine klare „Theory of Harm“ ist aus ihrer Sicht nicht ohne Weiteres erkennbar. Bringt die noch nicht veröffentlichte Begründung des Bundeskartellamts weitere Erkenntnisse? Weiterführende InformationenJUVE- US-Federal-Trade-Commission greift 42 Großkanzleien anFTC- Federal Trade Commission Chairman Andrew N. Ferguson Issues Warning Letters to Law Firms on Anticompetitive DEI Hiring
Erschienen: 11.02.2026
Dauer: 00:42:40
Rigorosum in der neuen Ausgabe von Bei Anruf Wettbewerb: Die beiden Wettbewerbsprofessoren der HHU Düsseldorf, Rupprecht Podszun und Justus Haucap, sprechen über Unterschiede in der Promotionspraxis an ihren jeweiligen Instituten. Das bietet Gelegenheit, über kürzlich abgeschlossene Dissertationen zu sprechen.Ökonom Justus Haucap stellt eine Arbeit zu Global Choice Sets vs. Local Choice Sets vor. Im Kern geht es um eine scheinbar einfache, aber zentrale Frage der Marktabgrenzung: Zählen alle theoretisch verfügbaren Alternativen – oder nur die Auswahlmöglichkeiten, die Verbraucher:innen tatsächlich wahrnehmen und nutzen? Dabei zeigt sich auch, wie Bonuskarten das Leben der Kartellwächter vereinfachen können.Kartellrechtler Rupprecht Podszun berichtet aus der juristischen Promotionspraxis, vergleicht Arbeitsweisen von Ökonomen und Juristen und wirft einen Blick auf Promotionskulturen im Ausland, etwa in den Niederlanden. Außerdem stellt er Arbeiten zum Common Ownership vor – mit durchaus unterschiedlichen Ergebnissen für den Wettbewerb.In einer weiteren Dissertation geht es um die Kohärenz von Kartellrecht, DMA und DSGVO: Greifen die Regelwerke sinnvoll ineinander oder droht Unternehmen eine Überforderung durch zu viel Regulierung? Zum Schluss folgt ein Blick auf politische Entwicklungen und den Stand der Dinge in der Kommission Wettbewerb & KI des Bundeswirtschaftsministeriums.LiteraturhinweiseBeems, Belle (2025), The Interaction between Enforcers of Competition Law, the DMA, and the GDPR - An Inquiry into the Coherence of Enforcement across Legal Domains, Kluwer Law International.Weller, Jonas (2025), Aktionärsstruktur und Wettbewerb-Eine theoretische und empirische Untersuchung zur kartellrechtlichen Bedeutung von Common Ownership am Beispiel BlackRock.D-Kart-Adventskalender (2025).
Erschienen: 30.01.2026
Dauer: 00:39:27
Zum Jahresauftakt 2026 analysieren Rupprecht Podszun und Justus Haucap die Bruchstellen der aktuellen Wirtschaftspolitik. Während die EU bei E-Autos zu umstrittenen Mitteln greift, zeigen nationale Gerichte in Schadensersatzprozessen überraschende Entschlossenheit. Ein Check-up zu drei Themen, die in der Wettbewerbswelt für Schlagzeilen sorgen:Chinesische E-Autos & Mindestpreise: Die EU setzt auf Preisuntergrenzen, doch das Duo Podszun/Haucap bleibt skeptisch. Warum diese Maßnahme keine strukturellen Probleme löst, sondern vor allem neue Wettbewerbsverzerrungen schafft.Neuer Mut bei der Schadensermittlung: Abseits der großen Handelspolitik zeichnet sich in der Rechtsprechung eine Trendwende ab. Anstatt sich in endlosen ökonomischen Gutachtenschlachten zu verlieren, setzen die Gerichte zunehmend Pragmatismus:Idealo vs. Google: Im jahrelangen Streit um den Missbrauch der Marktstellung durch Google Shopping hat das LG Berlin II ein wegweisendes Urteil gefällt. Wir analysieren, wie das Gericht den Schaden konkret beziffert hat und was dieses Signal für künftige Verfahren gegen Tech-Giganten bedeutet.Kartellschaden bei Badarmaturen: Auch in Stuttgart weht ein neuer Wind. Der Insolvenzverwalter der Praktiker-Baumärkte hat erfolgreich Schadensersatz gegen das Armaturen-Kartell erstritten.Das Fazit der Experten: In beiden Fällen wird deutlich: Statt langwieriger, theoretischer Berechnungen wird nun pragmatisch geschätzt. Ein Vorgehen, das die beiden HHU-Professoren ausdrücklich begrüßen, da es den Rechtsschutz beschleunigt und langwierige Verfahren endlich abkürzen könnte.Ein spannender Start in das Wettbewerbsjahr 2026!Weitere InformationenHaucap, J., Karacuka, M. & Inke, H. (2025), Anempirical inquiry into cartel overcharges and cartel fines including an assessment of the EU’s guidelines on cartel fines and damages. Eur J Law Econ. Haucap, J. / Heimeshoff, U. (2022),Kartellschadensermittlung im Spannungsfeld zwischen Präzision und Effizienz: Prinzipielle Anforderungen aus ökonomischer Perspektive und praktische Handlungsoptionen, Zeitschrift für Wettbewerbsrecht.Schweitzer H., Woeste K. (2022), Zum Umgang mitökonomischer Unsicherheit bei der Schätzung von Kartellschäden: Eckpfeiler eines Kartellschadensersatzspezifischen Beweisrechts, Zeitschrift für Wettbewerbsrecht.LG Berlin II 16. Zivilkammer, Urteil vom 13.November 2025 , Az: 16 O 275/24OLG Stuttgart 2. Zivilsenat, Badarmaturen-Kartell
Erschienen: 16.01.2026
Dauer: 00:33:04
In der letzten Folge vor Weihnachten drehen Justus Haucap und Rupprecht Podszun noch einmal richtig auf: Die digitale Regulierung mit dem Digital Service Act (DAS) steht im Mittelpunkt – und dafür haben sie ihren HHU-Kollegen Reinhold Kesler ins Studio eingeladen. Der Juniorprofessor für Ökonomie und Recht bringt einen ganzen Sack voll Erkenntnisse mit. Nach einem kurzen Schlagabtausch mit blauem Haken für X packt Kesler seine Daten zu Compliance im App-Ökosystem aus und zeigt: Viele Anbieter nehmen den Datenschutz nur zum Schein ernst. Und wenn es um Marktmachtmissbrauch geht, darf ein Name natürlich nicht fehlen – Google. Auch hier hält Kesler klare Befunde bereit. Muss die EU-Kommission irgendwann den Hammer auspacken und Google zerschlagen?Damit nicht genug: Von Google geht’s weiter zu Apple und dem Stand des Verfahrens des Bundeskartellamts zur App Tracking Transparency. Und dann weiter zu Meta, wo die EU-Kommission prüft, ob die Einführung des Meta-KI-Bots bei WhatsApp wettbewerblich problematisch ist. Ein prall gefüllter Gabentisch also – mit den neuesten Fällen, Daten und Streitfragen aus der digitalen Wettbewerbswelt. Perfekt, um das Jahr mit einem fachlichen Knall zu verabschieden.Weitere Informationen Reinhold Kesler, Bernd Skiera, Lennart Kraft & Tim Koschella (2025), Existence, Antecedents and Consequences of Non-Compliance in Mobile App Markets, DICE Discussion Paper. Morgane Cure, Matthias Hunold, Reinhold Kesler, Ulrich Laitenberger & Thomas Larrieu (2022), Vertical integration of platforms and product prominence, Journal of Economics. Matthias Hunold , Reinhold Kesler &Ulrich Laitenberger (2020), Rankings of Online Travel Agents, Channel Pricing, and Consumer Protection, Marketing Science. Matthias Hunold , Reinhold Kesler & Ulrich Laitenberger, Frank Schlütter (2018), Evaluation of best price clauses in online hotel bookings, International Journal of Industrial Organization.
Erschienen: 12.12.2025
Dauer: 01:02:48
Die Monopolkommission hat die Lebensmittel-Lieferkette, vom Hof bis auf den Teller, untersucht. Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für Rupprecht Podszun, aktuell Mitglied der Monopolkommission, und Justus Haucap, der einmal Vorsitzender dieses Beratungsgremiums der Bundesregierung war. Food for thought für die beiden Wettbewerbsprofessoren gab es auch bei zwei Konferenzen, die Haucap besucht hat: Die Competition Policy Conference des DICE und das Forum von Bundeswettbewerbsbehörde und Wifo in Wien. Zwischendurch tischen die Düsseldorfer etwas zur Durchsetzung des Digital Markets Act auf und zum Kartellschadensersatz auf. Zum Abschluss gibt’s ein echtes Schmankerl: Es geht ums Anwaltsgeheimnis. Soll „Legal Privilege“ auch für angestellte Syndikusanwälte in Unternehmen gelten?Sondergutachten 84: Wettbewerb in der LebensmittellieferketteZum Adventskalender D-Kart (ab 1.12.) Competition Policy Conference 2025
Erschienen: 28.11.2025
Dauer: 00:43:51
Rupprecht Podszun war als Mitglied der Monopolkommission in Berlin unterwegs, um der Wirtschaftsministerin Katherina Reiche die neue Sektoruntersuchung „Energie 2025“ zu überreichen. Podszun erklärt, was die Monopolkommission zum Wettbewerb bei Gas, Strom, Ladesäulen und Fernwärme empfiehlt. Außerdem: Die Ludwig-Erhard-Büste kehrt zurück ins Wirtschaftsministerium - und mit ihr der Wettbewerb? Wettbewerbsökonom Justus Haucap war bei den Feierlichkeiten im Ministerium und berichtet von seinen Eindrücken.Weitere InformationenCast4COMPetition Energie 2025Sektorgutachten EnergieRede der Bundeswirtschaftsministerin zurSozialen Marktwirtschaft
Erschienen: 13.11.2025
Dauer: 00:41:41
Weitere Informationen zur Episode "Monopolkommission mit Energie und die Rückkehr von Ludwig Erhard"