BredowCast – 018 – Social Media in der Wissenschaftskommunikation

Wissenschaftskommunikation im Social Web wird von Intermediären wie Google und Facebook verändert. Dr. Jan-Hinrik Schmidt hat für das Hans-Bredow-Institut eine Expertise zu dem Thema entwickelt und berichtet in diesem BredowCast darüber.

Podcast: Bredowcast (BredowCast MP3)

Erschienen: 31.03.2016
Dauer: 00:19:03

Wissenschaftskommunikation verändert sich durch sogenannte Intermediäre wie Google, Facebook und Wikipedia. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind zunehmend gezwungen, sich an die Regeln der Intermediäre zu halten und anders zu kommunizieren, können aber auch von Social Media profitieren. Dr. Jan-Hinrik Schmidt fasst in seiner Expertise für eine Arbeitsgruppe der Wissenschafts-Akademien zusammen, was die Wissenschaft über die neuen Bedingungen der Social Media Kommunikation schon weiß. Das Internet verringert die Hürden für das Bereitstellen, Bearbeiten und Auffinden von Inhalten aller Art. Davon profitieren auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Kommunikation in den digitalen Kanälen. Neue Ergebnisse der eigenen Arbeit können leichter zugänglich gemacht werden und Informationen aus dem eigenen Forschungsfeld sind leichter auffindbar. Doch die Kommunikation ist auch an Bedingungen geknüpft, die von der Software der Intermediäre bestimmt wird. Im BredowCast erzählt Jan-Hinrik Schmidt, welche Rolle die Intermediäre bei der Kommunikation in sozialen Netzwerken spielen und was dies für die Wissenschaftskommunikation bedeutet. Im Blog „Wissenschaftskommunikation-hoch-drei (Link: http://www.scilogs.de/Wissenschaftskommunikation-hoch-drei/) hat Jan-Hinrik Schmidt seine Expertise ausführlich dargestellt (Link: http://www.scilogs.de/Wissenschaftskommunikation-hoch-drei/author/jhschmidt/) und erläutert.


Weitere Informationen und umfangreichere Shownotes gibt es ggf. auf der Podcast-Website.

Podcast-Website: Episode "BredowCast – 018 – Social Media in der Wissenschaftskommunikation"

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