Mona Ameziane: Die marokkanische Kultur ist ein weiteres Tor, das mir offen steht

Über das Aufwachsen zwischen Ruhrgebiet und Marokko, Gastfreundschaft als Haltung und ein arabisches Wort, auf das sie als Kind mächtig stolz war.

Podcast: EduCouch - Der Bildungspodcast

Erschienen: 09.07.2026
Dauer: 00:35:03

Mona Ameziane ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Ihre Mutter kommt aus dem Ruhrgebiet, ihr Vater aus Fès in Marokko, und Mona ist zweisprachig deutsch-französisch aufgewachsen, mit Arabisch als dritter Sprache, die ihr Vater ihr früh spielerisch beibrachte. In ihrem Buch „Auf Basidis Dach" erzählt sie von den Sommern bei ihren Großeltern in Marokko. Im Gespräch mit Florian Sochatzy geht es um das Leben zwischen zwei Kulturen: über den Moment, in dem sie als Kind nicht verstand, warum man in Marokko nicht fragt, wann die Gäste wieder gehen. Über Gastfreundschaft als Haltung. Und über die Frage, was es bedeutet, in Deutschland „die aus Marokko" und in Marokko „die aus Deutschland" zu sein. Ein EduCouch Spezial: Deutsch geht auf Weltreise Elf Folgen, elf Länder, elf Geschichten über die deutsche Sprache in der Welt — anlässlich der Fußball-WM 2026. Eine Kooperation von EduCouch, dem Cornelsen Verlag und dem Goethe-Institut USA.


Weitere Informationen und umfangreichere Shownotes gibt es ggf. auf der Podcast-Website.

Podcast-Website: Episode "Mona Ameziane: Die marokkanische Kultur ist ein weiteres Tor, das mir offen steht"

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