Lunchbreak #16: Das Trigger-Warnung-Paradox

Podcast: Klugschwätzer hoch zwei

Erschienen: 07.09.2021
Dauer: 00:15:08

Trigger-Warnungen verfolgen ein nobles Ziel: Die Retraumatisierung von betroffenen Menschen verhindern! Darum wird vermehrt vor Werken angegeben, welche "triggernden" Inhalte darin vorkommen. Auf der anderen Seite werden Trigger-Warnungen aber auch kritisch betrachtet, da einige darin eine Beschränkung der Meinungsfreiheit sehen, wenn z.B. jede unbequeme und kontroverse Idee mit einer Warnung versehen wird. Wir lassen die Politik bei Seite und werfen in diesem Lunchbreak einen Blick auf die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Trigger-Warnungen: Welche Auswirkung hat es, wenn Menschen mit Traumata Werke konsumieren, die "triggern" könnten? Sind Trigger-Warnungen hilfreich, um negative Auswirkungen zu verhindern? Oder könnten Trigger-Warnungen sogar negative und schädliche Auswirkungen haben? Quellen und Timestamps:Intro und Anmoderation (00:00)Teil 1: Was sind Trigger-Warnungen? (00:30)Psychologie: TriggerVerbreitung an US-UniversitätenStudenteninitiativen: Trigger-Warnungen vor BüchernTrigger-Warnungen im SexualstrafrechtOnline-Datenbank mit Trigger-Warnungen zu BüchernMehrheit der Studenten lehnen Trigger-Warnungen abTrigger-Warnungen und MeinungsfreiheitTeil 2: Was bewirken Trigger-Warnungen überhaupt? (05:07)Studie: Reaktion auf ggf. retraumatisierende InhalteStudie: Lindern Trigger-Warnungen negative Auswirkungen?Studie: Können Trigger-Warnungen auch schädlich sein? (1, 2, 3)Teil 3: Fazit und Abmoderation (13:10)


Weitere Informationen und umfangreichere Shownotes gibt es ggf. auf der Podcast-Website.

Podcast-Website: Episode "Lunchbreak #16: Das Trigger-Warnung-Paradox"

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