Podcast "Methoden:Koffer"

Dich interessiert, wie sozialwissenschafliche Forschung funktioniert? Dann bist du hier genau richtig! Im Methoden:Koffer erzählen Forschende Geschichten aus dem echten Forschendenleben - hier erfährst du, wie Forschung wirklich läuft!

Podcast-Episoden

Folge 31: Mit Wissen über sich selbst Klassismus erforschen - die reflexive Grounded Theory

Wir leben in einer Klassengesellschaft. Aber was bedeutet das konkret. Unser heutiger Gesprächspartner Philipp Schäfer erzählt, wie er in seiner Dissertation der Frage im Feld der Sozialen Arbeit nachgeht. Dabei stellt sich die Schwierigkeit, dass...

Wir leben in einer Klassengesellschaft. Aber was bedeutet das konkret. Unser heutiger Gesprächspartner Philipp Schäfer erzählt, wie er in seiner Dissertation der Frage im Feld der Sozialen Arbeit nachgeht. Dabei stellt sich die Schwierigkeit, dass Philipp nicht außerhalb der Klassengesellschaft steht und folglich seine eigene Position reflektieren muss. Die Herausforderungen, die sich dadurch auf methodischer und auf theoretischer Ebene gestellt und welche Lösungen in dem Prozess bisher geholfen haben, könnt ihr in dieser Folge nachhören.Falls ihr Fragen dazu habt könnt ihr Philipp gerne via researchgate kontaktieren. Die erwähnte Literatur ist so umfangreich, dass ich sie euch auf der Website www.methodenkoffer.info hinterlegt habe. Ich freue mich auch auf euer Feedback zu dieser Folge oder eure Mail mit der Nachricht, dass ihr der nächste Gast sein wollt! Alles dazu auf www.methodenkoffer.info.

Erschienen: 18.01.2023
Dauer: 01:17:39

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Folge 30: Längsschnittstudien, oder wozu Social Media in der Forschung nützt

Alexander Parchow von der FH Münster berichtet in dieser Podcastfolge von seinen Erfahrungen, die er in einer Längsschnittstudie zu den Auswirkungen von Heimerziehung gemacht hat. Er erzählt uns von den Herausforderungen, die auf Grund des langen...

Alexander Parchow von der FH Münster berichtet in dieser Podcastfolge von seinen Erfahrungen, die er in einer Längsschnittstudie zu den Auswirkungen von Heimerziehung gemacht hat. Er erzählt uns von den Herausforderungen, die auf Grund des langen Zeitraums in Sachen Sampling auf Längsschnittstudien-Forscher:innen zukommen und wie er Social Media einsetzt, um zu guten Ergebnissen zu kommen. Alexander berichtet neben vielen technischen und methodischen Fragen auch, wie er angesichts der schieren Datenmengen, die im Laufe der Längsschnittstudie erhoben werden, eine Entscheidung für eine Auswertungsmethode getroffen hat. Alexander gibt uns aber vor allem viele Tipps an die Hand, wie seine Längsschnittstudie gelungen ist - gerne nachmachen! Alexander Parchow könnt ihr gerne kontaktieren, wenn ihr weitere Fragen zu Längsschnittstudien habt. Ihr findet ihn u.a. auf Linkedin.Wenn euch die Podcastfolge gefallen hat, schaut doch auch mal auf www.methodenkoffer.info vorbei und informiert euch über die anderen 29 Folgen. Dort könnt ihr auch nachschauen, wie ihr selbst Gast werden könnt. Ich freue mich auf euer Feedback!

Erschienen: 23.12.2022
Dauer: 01:03:50

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Folge 29: Datenschätze heben mit quantitativer Textanalyse und KI

Manchmal können wir Forschungsfragen nicht bearbeiten, weil uns Daten fehlen. Gerade in quantitativer Forschung ist die Abhängigkeit von Sekundärdaten hoch. Lukas Kriesch von der Universität Gießen hat deshalb ein Verfahren entwickelt, mit dem er aus dem gigantischen World Wide Web Datenschätze heben kann. Wir sprechen darüber, wie er die quantitative Textanalyse-Verfahren um künstliche Intelligenz erweitert, um kontextualisierte Daten zu generieren.Lukas freut sich, wenn ihr mir ihm darüber diskutieren wollt, oder Ideen zur Kooperation habt! Ihr könnt ihn via Website der Uni Gießen kontaktieren: https://www.uni-giessen.de/fbz/fb07/fachgebiete/geographie/arbeitsgruppen/wirtschaft/mitarbeiter/krieschIch freue mich auch auf euer Feedback zu dieser Folge oder eure Mail mit der Nachricht, dass ihr der nächste Gast sein wollt! Alles dazu auf www.methodenkoffer.info

Erschienen: 27.10.2022
Dauer: 00:51:31

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Folge 28: PhD Confessions

Wie erleben Doktorand:innen und Betreuende ihre gemeinsame Zeit? Darüber berichten die Autor:innen im Buch "PhD Confessions", herausgegeben von Lea Heyne und Christian Ewert. Mit beiden spreche ich im Podcast darüber, warum es ein solches Buch braucht und welche Erfahrungen sie mit dem Sammeln von Geschichten über die Doktoratszeit gemacht haben. Das Buch findet ihr im Open Access im Eigenverlag des Democracy Net: https://democracynet.eu/phd_confessions/Lea und Christian fordern euch dazu auf, eure Doktorats- oder Betreuungsgeschichten zu teilen und freuen sich, wenn ihr euch bei ihnen meldet. Lea Heyne könnt ihr unter ihrem Uni-Profil erreichen https://www.ics.ulisboa.pt/en/pessoa/lea-heyne, Christian könnt ihr über seine Website finden https://www.ewert.ch/aus_deiner_hand/Auch ich freue mich, wenn ihr eure Forschungsgeschichte im Podcast Methoden:Koffer erzählen möchtet! Alle Infos findet ihr auf www.methodenkoffer.info. Musik von Kasdame, meinem Kumpel, der nicht mehr auf Spotify ist.

Erschienen: 18.10.2022
Dauer: 00:46:48

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Folge 27: Was bedeutet wissenschaftliches Arbeiten?

In dieser Folge spreche ich mit Andrea Klein über ihr Herzensprojekt: Wissenschaftliches Arbeiten. Andrea ist Dozentin, Coach und Autorin zu diesem Thema und berät Hochschulen unter anderem dabei, wie sie Lehre zu wissenschaftlichem Arbeiten in ihren...

In dieser Folge spreche ich mit Andrea Klein über ihr Herzensprojekt: Wissenschaftliches Arbeiten. Andrea ist Dozentin, Coach und Autorin zu diesem Thema und berät Hochschulen unter anderem dabei, wie sie Lehre zu wissenschaftlichem Arbeiten in ihren Curricula verankern können. Bislang ist in der deutschen Hochschullandschaft jedoch keineswegs festgeschrieben, welche Skills wissenschaftliches Arbeiten eigentlich ausmachen. Somit fehlt Hochschulen, Lehrenden und Studierenden oft eine Orientierung, welche Fähigkeiten sich Studierende und junge Forschende im Laufe der Zeit aneignen sollten, um verlässlich wissenschaftlich arbeiten zu können. Um dies zu ändern, haben Andrea und ihre Kolleg:innen nun einen "Referenzrahmen wissenschaftliches Arbeiten" (WISAR) entwickelt, der allen Stakeholdern Transparenz, Selbstüberprüfungsmöglichkeiten und gezieltes Lernen ermöglichen soll. Ich spreche mit Andrea über ihren Referenzrahmen, was er beinhaltet, wie er genutzt werden kann und vor allem: warum er so dringend benötigt wird. Schaut unbedingt auf der Website http://parw-in.de/referenzrahmen-wisar/ vorbei: Dort könnt ihr einen ersten Einblick in den Referenzrahmen erhalt und auch das Team um den Referenzrahmen kontaktieren! Mehr zum Podcast und zur Möglichkeit, mitzumachen: www.methodenkoffer.info. Musik von Kasdame.

Erschienen: 16.09.2022
Dauer: 00:57:52

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Folge 26: Praxis erforschen mit der ethnomethodologisch geprägten Ethnographie

Thomas Scheffer von der Goethe Universität Frankfurt lässt uns in dieser Folge an seiner Forschungsgeschichte über Ethnographie teilhaben. Er zeigt, wie man mit der ethnomethodologische geprägten Ethnographie verstehen lernen kann, wie im deutschen...

Thomas Scheffer von der Goethe Universität Frankfurt lässt uns in dieser Folge an seiner Forschungsgeschichte über Ethnographie teilhaben. Er zeigt, wie man mit der ethnomethodologische geprägten Ethnographie verstehen lernen kann, wie im deutschen Parlament politische Positionen entstehen. Ethnomethodologische Ansätze eignen sich insbesondere, wenn man verstehen möchte, mit welchen Methoden Menschen alltägliche Interaktionen vollziehen. In Thomas' Projekt, auf welche Art und Weise Abgeordnete im Alltag agieren und interagieren, um ein Programmpapier und letztlich politische Positionen zur ländlichen Entwicklung zu erzeugen.Thomas erklärt sehr verständlich, wie die Beobachtung im Feld funktioniert, welche Schwierigkeiten auftreten können und wie man sie pragmatisch löst. Er gibt praktische Tipps, wie man die Datenflut einer Ethnographie schon bei der Erhebung beherrschten lernt. Thomas erläutert euch außerdem, wie er seine ethnographischen Daten mit der transsequenziellen Analyse auswertet, um auf die Phasen des Entstehungsprozesses fokussieren zu können. Diese Folge ist für alle, die Ethnomethodologie, Ethnographie und deren praktische Umsetzung besser verstehen lernen wollen! Wenn ihr Thomas kontaktieren wollt, besucht seine Seite der Universität Frankfurt: https://www.fb03.uni-frankfurt.de/43944511/homeMehr zum Podcast und zur Möglichkeit, mitzumachen: www.methodenkoffer.infoMusik von meinem Kumpel Kasdame.

Erschienen: 11.03.2022
Dauer: 01:08:34

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Folge 25: Dreamteam Objektive Hermeneutik & Sequenzanalyse

Lena Dreier, assoziierte Mitarbeiterin der Kollegforschungsgruppe "Multiple Secularities" an der Uni Leipzig, klärt uns in dieser Folge über die objektive Hermeneutik auf. Sie zieht die objektive Hermeneutik als Paradigma heran, um zu erforschen, wie...

Lena Dreier, assoziierte Mitarbeiterin der Kollegforschungsgruppe "Multiple Secularities" an der Uni Leipzig, klärt uns in dieser Folge über die objektive Hermeneutik auf. Sie zieht die objektive Hermeneutik als Paradigma heran, um zu erforschen, wie Studierende der islamischen Theologie ihr Studium selbst begreifen und erleben. Die Stärke der objektiv-hermeneutischen Perspektive ist es dabei, persistente Bedeutungsstrukturen zu rekonstruieren, die das Handeln und Erleben der Studierenden mitbestimmen. Mit Hilfe dieses Paradigmas kann Lena überzeugend erklären, dass auch Forscher:innen Phänomene erforschen können, die nicht unmittelbar ihrem eigenen Erfahrungshintergrund entsprechen - wenn die Forscherin z.B. keine muslimische Studentin der islamischen Theologie ist. Da die objektive Hermeneutik jedoch keine Methode an sich darstellt, hat Lena zur Interpretation ihrer Daten die Sequenzanalyse genutzt. Schon mal gehört? Klar, haben wir auch in zwei Podcastfolgen (9 & 24 ) schon einmal kurz angeschnitten - In dieser Folge lüftet Lena endlich das Geheimnis und erklärt, wie die Sequenzanalyse funktioniert! Hört rein, wenn ihr wissen wollt, warum die Sequenzanalyse und die objektive Hermeneutik ein echtes Dreamteam sind! Für mehr Infos zum Podcast, der Möglichkeit, mitzumachen und weiteren Infos zu den Gästen, schaut auf www.methodenkoffer.info vorbei! Musik vom meinem Kumpel kasdame, der sein Spotify-Profil gelöscht hat >:-)>

Erschienen: 13.01.2022
Dauer: 00:54:31

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Folge 24: Neues entdecken mit der Grounded Theory

Julia Böcker von der Universität Lüneburg erzählt uns, wie sie in ihrem Grounded Theory-Projekt eine Theorie zu Verlusterfahrung bei Fehlgeburt und Stillgeburt erarbeitet hat. Die Grounded Theory als "Forschungsstil" setzt sich zum Ziel, ganz tief in das Datenmaterial einzusteigen und daraus generalisierbare Theorien zu generieren. Das gelingt ihr, indem sie sowohl beim Sampling als auch bei der Analyse den zirkulären Prozess sehr ernst nimmt: Auf Basis des aktuellen Wissensstands wird immer wieder kritisch geprüft, welche Fälle einerseits zum Vergleich, andererseits zur Kontrastierung der bisherigen Analyseergebnisse herangezogen werden müssen. Gleichzeitig prüft Julia während der Daten-Interpretation immer wieder, ob ihre bis dato aufgestellten Hypothesen innerhalb des einzelnen Dokuments und auch über andere Datensorten hinweg standhalten können. Julias Geschichte zeigt, dass die - ehrlich gesagt, manchmal abschreckende - Offenheit der Grounded Theory sehr nützlich ist, um insbesondere neu aufkommende oder unbeforschte Phänomene zu struktieren und grundlegend besser zu verstehen.Für Feedback, Kontakt und Infos, schaut auf www.methodenkoffer.info vorbei! Musik von meinem Kumpel Kasdame, der leider sein Spotify-Profil gelöscht hat >:-)>.

Erschienen: 16.12.2021
Dauer: 01:02:21

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Folge 23: Quantitative Metastudien, oder: Der Hypothesentest

Mit Eva Markowsky (Uni Hamburg), die ihr schon aus der Folge 16 zu Ökonomie und Kultur kennt, bespreche ich das Thema quantitative Metastudien. Eva erklärt am Beispiel ihrer Forschung zum Thema Geschlechterunterschiede in der Wettbewerbsneigung, wie...

Mit Eva Markowsky (Uni Hamburg), die ihr schon aus der Folge 16 zu Ökonomie und Kultur kennt, bespreche ich das Thema quantitative Metastudien. Eva erklärt am Beispiel ihrer Forschung zum Thema Geschlechterunterschiede in der Wettbewerbsneigung, wie man mittels quantitativer Metastudie herausfinden kann, zu welchem Grad Aussagen einzelner quantitativer Studien verallgemeinerbar sind: Dass Männer generell lieber den Wettbewerb suchen, Frauen sich davor eher scheuen. Eva zeigt mit einem quantitativen Vergleich aller bisherigen ökonomisch-experimentellen Studien aus der ganzen Welt, dass diese Hypothese nur eingeschränkt richtig ist. Ihre Ergebnisse zeigen, dass Männer und Frauen kaum unterschiedliche Wettbewerbsneigung aufweisen. Wird dieser Unterschied dennoch in einer Studie ermittelt, so kann er eher auf Kontextvariablen der einzelnen Studien zurückgeführt werden als auf die Variablen Frau/ Mann. Die quantitative Metastudie kann also Studienergebnisse über verschiedene Kontexte hinweg vergleichen und - über den unmittelbaren Kontext der Primärstudien hinaus - neue Erkenntnisse über vermutete Zusammenhänge liefern. Damit folgt Eva Markowskys quantitative Metastudie dem Prinzip des kritischen Rationalismus': Sie testet eine bestehende Hypothese auf ihre Qualität. Ihre Prüfung zeigt: Der Unterschied in der Wettbewerbsneigung kann nicht nur durch die Tatsache, dass jemand ein Mann oder eine Frau ist, erklärt werden. Vielmehr erklärt der Kontext, wann eine Frau weniger wettbewerbsgeneigt ist als der Mann. Die Hypothese kann Eva also ein Stück weit falsifizieren. In dieser Folge erfahrt ihr auch, wie man mit einer "erfolgreichen" Falsifizierung umgeht! Wenn ihr euch noch einmal genau anschauen wollt, was der kritische Rationalismus ist, schaut in mein Lernvideo zum Thema Wissenschaftstheorie rein: www.methodenkoffer.info. Hier findet ihr auch mehr Infos zum Podcast, für Feedback und der Möglichkeit, mitzumachen! Musik von meinem Kumpel Kasdame, der leider sein Spotify-Profil gelöscht hat >:-)>

Erschienen: 01.12.2021
Dauer: 00:59:26

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Folge 22: Identitäten mit dem Aktiven Szenischen Interview erforschen

Monika Susanne Börner (Uni Witten-Herdecke) führt die systemische Aufstellungsarbeit in die qualitative Sozialforschung ein und nennt ihr Verfahren Aktives Szenisches Interview. In dieser Folge sprechen wir darüber, welch großes Potential...

Monika Susanne Börner (Uni Witten-Herdecke) führt die systemische Aufstellungsarbeit in die qualitative Sozialforschung ein und nennt ihr Verfahren Aktives Szenisches Interview. In dieser Folge sprechen wir darüber, welch großes Potential therapeutische Methoden für die Datenerhebung in der Sozialforschung haben: Monika erforscht in ihrem Projekt, welchen Einfluss verschiedene Identitäten passiver Gesellschafter:innen bei der Entscheidungsfindung für ihr Unternehmen haben. Passive Gesellschafter:innen meint Anteilseigner:innen an Familienunternehmen, die nicht am operativen Geschäft beteiligt sind und deshalb nicht den selben guten Einblick in das Unternehmen haben wie aktive Gesellschafter:innen. Monika ist an diesem Thema wegen ihrer eigenen Biographie als Gesellschafterin interessiert - wir sprechen also auch darüber, welche Pros und Cons es bei der Erforschung der eigenen Peer Group gibt. Monika gelingt es, mit der Systemischen Aufstellungsarbeit, die aus der Familientherapie stammt, eine neue Dimension der Identität zu greifen: Ihr Aktives Szenisches Interview fokussiert auf Emotionen der Gesellschafter:innen in Bezug auf ihre Identitäten im System Familie und Unternehmen - und erfasst somit einen wichtigen, in z.B. narrativen Interviews kaum greifbaren Einfluss auf die Entscheidungsfindung. Wie genau, das erfahrt ihr in dieser Folge! Wie ihr mit Monika in Austausch gehen könnt, erfahrt ihr unter www.methodenkoffer.info, sie freut sich auf eure Nachrichten! Musik von meinem Kumpel Kasdame, der leider sein Spotify-Profil gelöscht hat >:-)>.

Erschienen: 12.11.2021
Dauer: 01:06:08

Weitere Informationen zur Episode "Folge 22: Identitäten mit dem Aktiven Szenischen Interview erforschen"


Podcast "Methoden:Koffer"
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