Podcast "Europapodcast.de"

Willkommen beim Europapodcast! Der Europapodcast macht europäische Themen hörbar und greifbar. In Gesprächen mit Expert:innen und jungen Stimmen erfährst du, wie EU-Politik unseren Alltag in Berlin, Deutschland und ganz Europa prägt. Politik trifft Zivilgesellschaft, Analyse trifft persönliche Geschichte, Brüssel trifft Berlin. Tauche mit uns ein und entdecke die Vielfalt Europas.

Podcast-Episoden

Teil 4/5 - Pricing and Ticketing! CrossBorderRail-Erfahrungen mit Jon Worth

In der vierten Folge unserer Staffel mit Jon Worth und seinem Projekt Cross Border Rail wird es konkret – es geht um Pricing und Ticketing. Also um die Frage, warum grenzüberschreitendes Bahnfahren in Europa oft weniger am Gleis scheitert als am Preissystem. Jon hat nicht nur Strecken getestet, sondern auch Buchungsportale, Tariflogiken und nationale Sonderwege. Warum kostet ein grenzüberschreitendes Ticket manchmal ein Vielfaches einer Inlandsfahrt? Weshalb lassen sich viele Verbindungen nicht in einem einzigen System buchen? Und warum bleibt der Preis oft intransparent bis zum letzten Klick? Wir sprechen darüber, wie fragmentierte Tarifsysteme, fehlende Datenstandards und nationale Geschäftsmodelle den europäischen Bahnraum ausbremsen – und was passieren müsste, damit Ticketkauf und Preisgestaltung so selbstverständlich werden wie die Reise selbst. Eine Folge über Marktlogik, politische Zuständigkeiten und die zentrale Frage: Kann Europa auf der Schiene zusammenwachsen, wenn schon das Ticket zur Hürde wird?

Erschienen: 27.02.2026
Dauer: 00:35:12

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Sicherheitssonntag (SISO): Die MSC im Fokus: Signale, Stimmungen und strategische Verschiebungen

Eine detaillierte Analyse mit der Sicherheitsexpertin Wilhelmine Stenglin von Table.Media

In der zweiten Folge des „Sicherheitssonntags“ (SISO) geht es nach München zur Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), dem wohl wichtigsten sicherheitspolitischen Forum Europas. Unser Co-Host Florian Schäfer blickt gemeinsam mit Wilhelmine Stenglin, Redakteurin für Sicherheitspolitik und Verteidigung bei Table Media, hinter die Kulissen der diesjährigen Konferenz. Was macht die MSC so besonders? Welche Signale gingen von ihr aus – und was bedeutet das für die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit Europas? Im Gespräch geht es um die besondere Rolle der MSC als informelles, aber hochwirksames Forum internationaler Politik. Es ist ein Ort ohne formale Beschlüsse, aber mit enormer politischer Signalwirkung. Wilhelmine Stenglin berichtet aus journalistischer Perspektive von Hintergrundrunden, bilateralen Treffen und den viel zitierten „Flurgesprächen“, in denen oft mehr passiert als auf der großen Bühne. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge liegt auf der Atmosphäre der diesjährigen Konferenz: War die Unsicherheit angesichts globaler Krisen, vom russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine bis zu den weiterhin angespannten transatlantischen Beziehungen spürbar? Besondere Aufmerksamkeit galt den Reden von Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Außenminister Marco Rubio. Welche Kernbotschaften setzten sie? Diese und weitere Fragen rund um die Debatten auf der MSC werden in dieser Folge beantwortet. Darüber hinaus greifen wir im Podcast eine strategische Idee auf, die jüngst auf dem Weltwirtschaftsforums in Davos formuliert wurde. Der kanadische Premierminister Mark Carney warb für eine engere Kooperation sogenannter „Mittelmächte“ – darunter Kanada, europäische Staaten, Australien oder Japan. War diese Idee auf der MSC bereits greifbar? Entstehen hier neue Koalitionen jenseits klassischer Bündnisstrukturen? Zum Abschluss ziehen wir Bilanz: Was bleibt von dieser MSC? Welche Signale gingen von München aus – nach Washington und in die europäischen Hauptstädte? Eine Folge über Stimmungen, strategische Verschiebungen und die Frage, wie viel geopolitische Realität sich in den Konferenztagen in München verdichtet hat. Deine Unterstützung macht den Unterschied! Unterstütze den Europapodcast auf Patreon! Mit einem kleinen Beitrag hilfst du uns, den Podcast weiterzuentwickeln und neue spannende Folgen zu produzieren. Auf Patreon findest du vier Abo-Stufen (kostenlos, Bronze, Silber und Gold) – und als Dankeschön erhältst du exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Schau gerne vorbei: www.patreon.com/cw/Europapodcast Feedback & Mitmachen Schau mal vorbei bei: www.europapodcast.de Folge uns auf: www.instagram.com/@eupodberlin und www.linkedin.com/company/europapodcastde/ Schreib uns dein Feedback: post@europapodcast.de Keine Folge verpassen Abonniere den Europapodcast, damit du keine Folge verpasst! Wir freuen uns über deine Bewertung und Kommentare in dem Podcatcher deiner Wahl. Vielen Dank!

Erschienen: 22.02.2026
Dauer: 00:31:30

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Teil 3/5 - Sind Züge, Anschlüsse und Fahrpläne alltagstauglich? CrossBorderRail-Erfahrungen mit Jon Worth

In der dritten Staffel unseres Europapodcasts kehren wir erneut zu Jon Worth und seinem Projekt Cross Border Rail zurück – und stellen eine ganz praktische Frage: Taugt Europas Bahnverkehr für den Alltag? Jon ist quer durch Europa gereist und hat den Realitätstest gemacht: Umstiege, Fahrpläne, und grenzüberschreitende Verbindungen. Wie verlässlich sind Anschlüsse über Grenzen hinweg? Warum werden scheinbar einfache Reisen schnell kompliziert, sobald unterschiedliche nationale Systeme aufeinandertreffen? Wir sprechen darüber, wo der Bahnalltag in Europa funktioniert, wo er scheitert – und was passieren müsste, damit der Zug wirklich zur alltagstauglichen Alternative zum Auto oder Flugzeug wird. Eine Staffel über verpasste Anschlüsse, fragmentierte Systeme und die Frage, ob Europas Schienenverkehr im Alltag wirklich zusammenpasst.

Erschienen: 20.02.2026
Dauer: 00:27:43

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Teil 2/5 - Kaputte Gleise und keine Züge! CrossBorderRail-Erfahrungen mit Jon Worth

Mit dieser zweiten Folge unseres Europapodcasts kehren wir zurück zu Jon Worth und seinem Projekt Cross Border Rail – und diesmal wird es ungemütlich. Statt romantischer Zugfahrten durch offene Landschaften geht es um kaputte Gleise, fehlende Verbindungen und Strecken, auf denen zwar Schienen liegen, aber längst keine Züge mehr fahren. Jon berichtet von Abschnitten, an denen Europa infrastrukturell auseinanderfällt: Grenzbahnhöfe ohne Anschluss, stillgelegte Trassen, politische Versäumnisse, die sich im Fahrplan niederschlagen – oder eben nicht. Was bedeutet es, wenn zwei Nachbarländer zwar wirtschaftlich eng verflochten sind, aber keine funktionierende Bahnverbindung mehr haben? Und warum ist es oft einfacher, von einer Hauptstadt in die nächste zu fliegen als mit dem Zug zu fahren? Wir sprechen darüber, wo die größten Lücken im europäischen Schienennetz liegen, welche historischen, finanziellen oder politischen Gründe dahinterstehen – und was das für die Idee eines zusammenwachsenden Europas bedeutet. Eine Folge über Infrastruktur als Gradmesser europäischer Integration – und über die Frage, warum ausgerechnet an den Grenzen so oft Stillstand herrscht.

Erschienen: 13.02.2026
Dauer: 00:29:04

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Teil 1/5 - Wie verrückt muss man sein? CrossBorderRail-Erfahrungen mit Jon Worth

Warum jemand Monate an Europas Bahn Grenzen verbringt: Ursprung und Methode von Cross Border Rail

Mit dieser Folge startet eine neue Staffel rund um das Projekt Cross Border Rail von Jon Worth. Zum Auftakt nehmen wir euch mit auf eine Reise quer durch Europa – und stellen uns eine ganz grundlegende Frage: Wie verrückt muss man eigentlich sein, um sich vorzunehmen, wirklich alle grenzüberschreitenden Bahnstrecken des Kontinents abzufahren? In der ersten Folge sprechen wir darüber, was Jon zu diesem Projekt motiviert hat und wie aus einer Idee ein monatelanges, oft auch strapaziöses Unterfangen wurde. Wo überall hat es ihn hingezogen? Von gut ausgebauten Hochgeschwindigkeitsstrecken bis zu abgelegenen Grenzbahnhöfen, an denen Europa plötzlich sehr klein – oder sehr fragmentiert – wirkt. Wir zeichnen nach, welche Routen besonders herausfordernd waren, wo Infrastruktur überrascht hat und wo sie an ihre Grenzen stößt. Gleichzeitig geht es um die Erfahrungen, die Jon unterwegs gesammelt hat: Begegnungen mit Mitreisenden, ungeplante Umwege, verpasste Anschlüsse – und die vielen kleinen Geschichten, die man nur erlebt, wenn man Europa konsequent aus der Zugperspektive betrachtet. Die Folge ist damit nicht nur ein Einstieg in die neue Staffel, sondern auch eine Einladung, Europa jenseits von Hochglanzbroschüren kennenzulernen: als Raum, der verbindet, aber auch immer wieder trennt – und in dem die Bahn oft mehr über Politik, Zusammenarbeit und Realität erzählt, als man auf den ersten Blick vermuten würde.

Erschienen: 06.02.2026
Dauer: 00:29:20

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Sicherheitssonntag (SISO): Sicherheit neu denken

Lateinamerika, die USA und Europas Rolle in einer Welt der Einflusszonen

Herzlich willkommen zur Premiere des Sicherheitssonntags (SISO)! Unser erstes Thema dieser neuen Sendung lautet: Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen in Südamerika für Europa? Mit dem „Sicherheitssonntag“ startet der Europapodcast ein neues, monatliches Format zur vertieften Einordnung internationaler Sicherheitsfragen, das einen klaren Fokus auf Europa legt. In der ersten Folge richtet sich der Blick bewusst über die unmittelbare Nachbarschaft Europas hinaus nach Lateinamerika. Unser neuer Co-Host [Florian Schäfer](https://www.europapodcast.de/team/) spricht mit der Lateinamerika-Expertin **Inga von der Stein** über die sicherheitspolitische Bedeutung der Region, die wachsende Präsenz globaler Akteure wie China, Russland und Iran und die Frage, warum die Monroe-Doktrin von 1823 über 200 Jahre nach ihrer Formulierung wieder zu einem zentralen strategischen Referenzrahmen der US-amerikanischen Politik wird.

Erschienen: 25.01.2026
Dauer: 00:27:31

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Auf der Suche nach Europas Stärke in unruhigen Zeiten

Ein Gespräch zum Jahresauftakt mit Dr. Christian Johann, Direktor der Europäischen Akademie Berlin

Zum Jahreswechsel blicken wir im Europapodcast zurück und nach vorn: Manuel spricht mit Dr. Christian Johann, Direktor der Europäischen Akademie Berlin, über ein herausforderndes Jahr 2025, fehlende Planungssicherheit durch den Bundeshaushalt und die Arbeit der EAB als Bildungsträger und Tagungshaus. Außerdem geht es um Reichweite und Wirkung in Zahlen, neue Partnerschaften, internationale Dialogformate und die zentrale Frage, wie Europa in einer unberechenbareren Welt handlungsfähig bleibt. Mit Ausblick auf 2026 und die neue Aufgabe der EAB als Europe Direct Berlin. Europäische Akademie Berlin (EAB): www.eab-berlin.eu Newsletter der EAB: https://www.eab-berlin.eu/newsletter/ Europe Direct Berlin bei der EAB: https://www.eab-berlin.eu/europe-direct-berlin/ Zu Christians Profil: https://www.eab-berlin.eu/johann/

Erschienen: 23.01.2026
Dauer: 00:40:30

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Mein Weg nach Europa mit Mara Hann

über Südosteuropa, Sicherheitspolitik und europäisches Engagement

Mara Hann, Co-Sprecherin der Jungen SOG, Masterstudentin der Internationalen Beziehungen mit Schwerpunkten in Sicherheitspolitik und Südosteuropa Themen der Folge: Persönlicher Weg nach Europa und politische Prägungen Warum Südosteuropa ein europäisches Zukunftsthema ist Der Westbalkan zwischen Stabilität, Reformdruck und europäischer Perspektive Junge Stimmen in der Europapolitik Die Arbeit der Jungen SOG als Netzwerk und Plattform Sicherheitspolitik aus einer jungen, europäischen Perspektive Was Mara heute jungen Menschen raten würde, die sich europäisch engagieren wollen Eine Folge unserer Sendung : Mein Weg nach Europa Moderation: Manuel Knapp

Erschienen: 09.01.2026
Dauer: 00:50:25

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Mein Weg nach Europa mit Birgit Bujard

Über Großbritannien, Brexit und die Kunst, Europa zu erklären

Dr. Birgit Bujard nimmt uns mit auf ihren Weg nach Europa, der über New Labour, Erasmus in London und eine tiefe Faszination für britische Europadebatten führt. Wir sprechen über den Brexit als Zäsur, über politische Bildung als Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit und darüber, warum Europas „Kompromissmaschine“ gerade jetzt so wichtig ist.

Erschienen: 02.01.2026
Dauer: 00:58:20

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