Müssen Feministinnen immer so wütend sein? Können sie nicht einfach nett und freundlich sagen, was sie wollen?In dieser etwas spontanen (und leicht verschnupften) Osterfolge widmen wir uns der Geschichte von Frauen, die es lange „im Guten“ versuchten - und dabei feststellten: Argumente allein reichen nicht! Warum Feminismus ohne Wut nicht auskommt und wie selbst eine der moderatesten Vertreterinnen der Frauenbewegung der Zorn packte, erfährst du in dieser Episode.Vorbestell-Ticker: Mein Buch Die Vorkämpferinnen. Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde erscheint am 29. April im S. Fischer Verlag. Signierte Exemplare könnt ihr euch noch noch bis Mitte April exklusiv bei Autorenwelt und Dussmann - das Kulturkaufhaus sichern.***Die Quellen zur Folge:Hedwig Dohm: Gesichtspunkte für die Erziehung zur Ehe, in: Sozialistische Monatshefte (1909), Heft 10, S. 639-645.Helene Lange: Die höhere Mädchenschule und ihre Bestimmung. Begleitschrift zu einer Petition an das preußische Unterrichtsministerium und das preußische Abgeordnetenhaus, Berlin 1887.Helene Lange: Lebenserinnerungen, Berlin 1921. Louise Otto: Leserbrief zu „Das Verhältniß der Frauen zum Staate“, in: Sächsische Vaterlands-Blätter 3 (1843), Heft 142, S. 633f. Louise Otto: Adresse eines Mädchens (1848), in: Ute Gerhard/Petra Pommerenke/Ulla Wischermann (Hrsg.), Klassikerinnen feministischer Theorie. Grundlagentexte. Band 1 (1789-1919), Königstein/Taunus 2008, S. 71-73.Verhandlungen der verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung. Stenographische Berichte von der 1. Sitzung am 6. Februar 1919 bis zur 26. Sitzung am 12. März 1919, Berlin 1920.
Erschienen: 04.04.2026
Dauer: 00:34:36
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Nein, Clara Zetkin hat ihn nicht “erfunden” - aber ganz unbeteiligt war sie an seiner Entstehung nicht: Heute schauen wir uns die Geschichte des Internationalen Frauentags an.In dieser Episode erfährst du, was eine jüdische amerikanische Sozialistin mit ukrainischen Wurzeln mit der Entstehung des Internationalen Frauentags zu tun hat, wie Clara Zetkin ins Spiel kamseit wann der Frauentag am 8. März begangen wirdwie es in Deutschland mit dem Tag weiterging,und wir werden darüber sprechen, warum dieser Tag auch heute noch wichtig ist - ob als Internationaler Frauentag, feministischer Kampftag oder globaler Streiktag!Gefällt dir der Podcast? Auf Steady kannst du meine Arbeit mit einem freiwilligen Abo unterstützen. Drei Modelle stehen zur Auswahl; du kannst zwischen monatlicher und jährlicher Abrechnung wählen!Quellen und Literatur zur FolgeLaura Baumgarten (aka @frauabgeordnete): Instagram-Post zum Internationalen Frauentag 2025Mari Jo Buhle: Women and American socialism, 1870-1920, Urbana 1981Theresa Malkiel: The Diary of a Shirtwaist Striker, Ithaca und London 1990 (darin besonders auch der einleitende Essay von Françoise Basch).Sally M. Miller: From Sweatshop Worker to Labor Leader: Theresa Malkiel, A Case Study, in: American Jewish History 68 (1978), Heft 2, S. 189-205.Vincent Streichhahn: Zur „Frauenfrage“ und Sozialdemokratie im deutschen Kaiserreich, in: Vincent Streichhahn/Frank Jacob (Hrsg.), Geschlecht und Klassenkampf. Die „Frauenfrage“ aus deutscher und internationaler Perspektive im 19. und 20. Jahrhundert, Berlin 2020, S. 48-77Clara Zetkin (Hrsg.): Berichte an die zweite Internationale Konferenz sozialistischer Frauen zu Kopenhagen am 26. und 27. August 1910, Stuttgart 1910, S. 85 (hier im Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung online einsehbar)Zweite Internationale Konferenz sozialistischer Frauen in Kopenhagen. Provisorische Tagesordnung, provisorische Geschäftsordnung, Anträge und Resolutionen, Kopenhagen 1910 (hier im Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung online einsehbar)
Erschienen: 07.03.2026
Dauer: 00:47:25
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In dieser Folge spreche ich mit der Autorin Susanne Goga über ihre jüngsten Projekte und über ihre Leib- und Magen-Ära für historische Romane und Krimis: den Ersten Weltkrieg und die Weimarer Republik. Anhand ihrer neuesten Bücher, Die wilden Jahre (2025) und Die Geister von Beelitz (Erscheinungstermin: 19.2.2026) sprechen wir sprechen über Rechercheprozesse und über historische Themen und Personen, die in ihre Bücher einfließen: vom Düsseldorfer Schauspielstudent Gustav Gründgens über die ersten Berliner Polizistinnen Martha Mosse und Friederike Wieking bis hin zum legendären obersten Mordermittler der Weimarer Republik, Kriminalrat Ernst Gennat. Es geht um Frauenfiguren, Männlichkeitsbilder im Krimi-Genre, um queere Dimensionen und Familienbeziehungen. Freut euch auf eine Folge, in der wir (Geschlechter-)Geschichte mal aus einem etwas anderen Blickwinkel betrachten!Transparenzhinweis: Für die Erwähnung der Bücher ist keine Gegenleistung geflossen.***Hast du Lust, die Frauen von damals zu unterstützen? Auf Steady findest du drei freiwillige Abo-Modelle zur Auswahl. Vielen Dank für deinen Support!***Bild Susanne Goga: Thomas Rabsch***historische Krimis, Frauenbewegung, Leo Wechsler, Susanne Goga, 1920er Jahre, queere Literatur, Polizei, Nationalsozialismus, Weimarer Republik, Kriminalromane, Geschichte, Literatur, Schreiben
Erschienen: 06.02.2026
Dauer: 01:03:25
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Brot und Rosen! Unter diesem Slogan forderten amerikanische Textilarbeiterinnen schon vor über 100 Jahren Löhne von denen sich leben ließ. In dieser Folge der Frauen von damals widmen wir uns einer Geschichte, die aktueller kaum sein könnte: Die Geschichte von Frauen in der Textilindustrie. Es ist eine Geschichte von Ausbeutung und Armut, von Kämpfen um menschenwürdige Arbeit und ein besseres Leben, aber auch von großer Solidarität.Und es ist eine Geschichte, die noch lange nicht vorbei ist.***JETZT VORBESTELLBAR: Die Vorkämpferinnen. Wie aus vielen Frauen eine Bewegung wurde . Mein Erstling im S. Fischer Verlag, lieferbar ab 29.4.2026.***Links und Literatur (Auswahl):Dossier der Friedrich-Ebert-Stiftung über Menschenrechte in Lieferketten Frau Abgeordnete über Pauline Staegemann und Elfriede Ryneck Ottilie Baader: Ein steiniger Weg. Lebenserinnerungen, Stuttgart/Berlin 1921.Uwe Fuhrmann: "Frau Berlin," Paula Thiede (1870-1919): vom Arbeiterkind zur Gewerkschaftsvorsitzenden, Konstanz 2019.Theresa Malkiel: Diary of a Shirtwaist Striker. Ithaca/London 1990. Sabine Richebächer: Uns fehlt nur eine Kleinigkeit: Deutsche proletarische Frauenbewegung 1890-1914, Frankfurt am Main 1982.
Erschienen: 28.10.2025
Dauer: 01:10:19
Das Hof-Atelier Elvira in München war mehr als ein Fotostudio: Gegründet 1887 von Sophia Goudstikker und Anita Augspurg, entwickelte es sich schon kurz nach seiner Gründung zu einem Forum für gesellschaftliche Diskussion und Innovation: Hier begegneten sich Kulturschaffende, Aktivist*innen und Visionär*innen, um über Kunst, Literatur, Frauenrechte und vieles mehr zu debattieren und natürlich, um zu feiern. Dieser Vortrag widmet sich den Netzwerken, die in diesem außergewöhnlichen Rau entstanden und seiner Gründerin und Hauptfigur Sophia Goudstikker – eine Frau, die (wie ich finde, zu Unrecht) in der Erzählung immer ein bisschen neben ihrer prominenteren ersten Lebensgefährtin Anita Augspurg verblasste.Die Fotos zur Folge findet ihr auf der Folgenwebsite .Literatur und Quellen:Ingvild Richardsen: Leidenschaftliche Herzen, feurige Seelen. Wie Frauen die Welt veränderten. Frankfurt 2019.Ingvild Richardsen (Hg.): Die modernen Frauen des Atelier Elvira in München und Augsburg 1887 – 1908, München 2022.Rudolf Herz/Brigitte Bruns (Hg.): Hof-Atelier Elvira 1887 – 1928. Ästheten, Emanzen, Aristokraten, München 1985.Gertrud Bäumer: Lebensweg durch eine Zeitenwende, Tübingen 1933.Ernst von Wolzogen: Das dritte Geschlecht, Berlin 1899.Fanny zu Reventlow: Viragines oder Hetären? in: Zürcher Diskußjonen 22 (1899).Atelier Elvira: Website-Projekt von Ingvild Richardsen über die Protagonistinnen des Hof-Ateliers Elvira und des Vereins für Fraueninteressen: https://atelierelvira.de/Verein für Fraueninteressen: https://fraueninteressen.de/Bildquellen:Foto Sophia Goudstikker: Landesarchiv Berlin, LAB B Rep. 235-FS Nr. 187Foto Ika Freudenberg: Hof-Atelier Elvira, aus G. Bäumer: Gestalt und Wandel. Frauenbildnisse, Berlin 1950, zu S. 432.Fotoatelier Elvira: Philipp Kester, Hofatelier Elvira ; Außenfassade des Gebäudes, Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, Archiv Kester, FM-87/61.491.7, CC BY-SA 4.0Gruppenfoto: Hof-Atelier Elvira, via Wikimedia Commons
Erschienen: 01.06.2025
Dauer: 01:06:08
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Die Frauen von damals werden fünf Jahre alt, und für die Jubiläumsfolge habt ihr mir eure Fragen geschickt. *** In der Folge erwähne ich mehrere Forscher*innen, die wunderbare und wichtige Arbeit machen. Hier deshalb ein paar Tipps zum Weiterlesen und -hören:Thema: Queere Geschichte im Nationalsozialismus Anna Hájková: Menschen ohne Geschichte sind Staub. Queeres Verlangen im Holocaust. Göttingen 2024. Laurie Marhoefer: Sex and the Weimar Republic: German Homosexual Emancipation and the Rise of the Nazis. Toronto 2015 Jens Dobler: Zwischen Duldungspolitik und Verbrechensbekämpfung: Homosexuellenverfolgung durch die Berliner Polizei von 1848 bis 1933. Frankfurt/2008. Claudia Schoppmann: Zeit der Maskierung. Lebensgeschichten lesbischer Frauen im „Dritten Reich“. Berlin 1993. Thema: Katholische Frauen gegen den NS Laura Baumgarten (@frauabgeordnete): Instagram-Beiträge über Ellen Ammanns Antrag auf Ausweisung Adolf Hitlers und ihre Aktionen zur Verhinderung des Hitler-Putsches. Dazu gibt es bei Laura auch eine Podcast-Folge.***Der Podcast ist euch so lieb, dass ihr dafür etwas zahlen möchtet? Auf Steady.de stehen drei freiwillige Abomodelle zur Auswahl. Vielen Dank für eure Unterstützung
Erschienen: 01.03.2025
Dauer: 01:01:19
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Im März 2025 werden die Frauen von damals 5 Jahre alt - Grund genug, den Meilenstein mit einer Sonderfolge zu feiern. Dafür ist aber eure Mithilfe gefragt: Schickt mir eure Fragen! Habt ihr eine Nachfrage zu einer Folge? Gibt es ein Detail, eine Person oder ein Ereignis aus der Frauengeschichte, über das/die ihr gern mehr hören wollt? Habt ihr eine Frage zu mir oder meiner Arbeit, zum Podcast allgemein oder zum Instagram-Auftritt? Bis zum 15. Februar 2025 könnt ihr alle eure Fragen loswerden - per E-Mail an rohrpost (at) biancawalther . de, per Direktnachricht oder Kommentar auf meinem Instagram-Account @frauenvondamals oder, wenn ihr über Spotify hört, per Kommentarfunktion direkt auf der Plattform. Aus allen Einsendungen wähle ich die Fragen aus, die ich in der Folge beantworte. Und: Für diejenigen von euch, die ein freiwilliges Unterstützungs-Abo bei Steady abgeschlossen haben, gibt es eine Antwortgarantie in der Folge. Wenn euch das den letzten Motivationsschub gibt: Hier könnt ihr euch für eins von drei Abo-Modellen entscheiden. Das günstigste gibt's schon für einen Cappuccino im Monat. Wichtig: Alle Abos bei mir sind monatlich kündbar - ihr habt also jede Flexibilität. Und jetzt schießt los - ich freue mich auf eure Fragen!
Erschienen: 26.01.2025
Dauer: 00:02:31
Weitere Informationen zur Episode "Schickt mir eure Fragen!"
Dora Richter war Mädchen vom Lande, Hausangestellte bei Magnus Hirschfeld, Spitzenklöpplerin - und die erste trans Frau Deutschlands, die sich einer geschlechtsangleichenden Operation unterzog. Clara Hartmann, Begründerin der Lili-Elbe-Bibliothek, hat sich auf Spurensuche zu ihr gemacht und faszinierende Dinge ans Tageslicht gebracht. Hierüber und über vieles mehr spricht sie mit mir in dieser Podcast-Folge. Links und Lesetipps: Die Lili-Elbe-Bibliothek Blog-Einträge von Clara Hartmann: In böhmischen Dörfern: Dora Richters Taufeintrag gefunden Rätsel um Verbleib gelöst! Hertha Wind: Ein Leben zwischen Anpassung, Verfolgung und Selbstbestimmung Link zum Instagram-Beitrag, der das Objekt zeigt, das wir ganz am Ende der Folge besprechen - erst draufklicken, wenn ihr es hört ;) Beiträge von Oliver Noffke (rbb24) über Dora Richter: Vor 90 Jahren verschwand Dora Richter in Berlin Pionierin der trans* Geschichte - Dora ging nach Böhmen Zum Weiterlesen: Raimund Wolfert: Auf den Spuren von [...] Charlotte Charlaque und Toni Ebel (Link zu PDF-Dokument; CN: Deadname im Titel) Raimund Wolfert: Charlotte Charlaque. Transfrau, Laienschauspielerin, „Königin der Brooklyn Heights Promenade“, Berlin / Leipzig 2021 Unterstütze die Frauen von damals mit einem Abo auf Steady oder einem Käffchen auf Ko-Fi.com!
Erschienen: 22.11.2024
Dauer: 01:30:32
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Agnes von Zahn-Harnack (1884-1950) ist vielleicht nicht die bekannteste unter den deutschen Frauenrechtsaktivistinnen - aber eine Persönlichkeit, die sich durchaus zu kennen lohnt. Als Vorsitzende des Bunds deutscher Frauenvereine war sie 1933 mit der Frage konfrontiert, wie mit der drohenden Gleichschaltung umzugehen sei. Und ihr war klar: Kompromisse waren mit ihr nicht zu machen! Hört in dieser Folge die Geschichte einer Frau, die wusste, was eine Brandmauer war. *** Übrigens gibt es großartige News: Die Frauen von damals sind für den Grimme Online Award nominiert. Ich würde ich riesig freuen, wenn ihr mich beim Publikumsvoting unterstützen möchtet. Hier könnt ihr bei den Frauen von damals ein Häkchen setzen - und absenden nicht vergessen! *** Links und Literatur zur Folge: Gisa Bauer: Kulturprotestantismus und frühe bürgerliche Frauenbewegung in Deutschland. Agnes von Zahn-Harnack (1884-1950), Leipzig 2006. Berliner Frauenbund 1945 e. V.: Agnes von Zahn-Harnack. Spurenaufnahme: "Vom Nähfaden bis zur Atombombe ist alles Politik", Berlin 1985. (Hieraus auch das Schlusszitat) Der Berliner Frauenbund 1945 e. V. Dossier des AddF zum Demokratischen Frauenbund Deutschlands Das Archiv des Berliner Frauenbunds befindet sich im Helene-Lange-Archiv des Landesarchivs Berlin; der Nachlass von Hilde Radusch im feministischen Archiv FFBIZ. *** Du möchtest die Frauen von damals unterstützen? Auf Steady.de kannst du ein freiwilliges Abo abschließen. Und wenn Abos nicht so deins sind: Auf Ko-Fi.com steht eine Kaffeekasse. Vielen Dank für deinen Support!
Erschienen: 27.09.2024
Dauer: 00:49:46
In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Bärbel Kuhn über ihre neue Biografie zur Publizistin Angela Braun-Stratmann, über das Saarland, über Geschichtsunterricht, über die beste historische Kandidatin für ein gemeinsames Weinchen und vieles mehr. „Angela wer?“ fragt ihr vielleicht. Auch mir sagte der Name erst mal nichts. Dabei war sie als Publizistin, Rednerin, Aktivistin, Sozialdemokratin, überzeugte Europäerin und Verfolgte des NS-Regimes, die auch in der späteren Bundesrepublik so ihre Probleme hatte, durchaus eine Person, die sich zu kennen lohnt. Dachte sich auch Bärbel Kuhn und machte sich an die Arbeit. Die Suche nach Quellen führte sie durch halb Europa, denn wie so viele politisch aktive Frauen des 20. Jahrhunderts gab es zu Angela Braun kaum Material – anders als zu ihrem Ehemann, dem Publizisten und Widerständler Max Braun. Bärbel Kuhn war bis vor kurzem Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte an der Universität Siegen. In dieser Folge erwähnen wir vier ihrer Veröffentlichungen, die sich meiner überhaupt nicht bescheidenen Meinung nach absolut zu kennen lohnen. Als da wären, beginnend mit dem Buch zur Folge: „Eigenwillig und freiheitshungrig". Angela Braun-Stratmann: Politikerin, Journalistin, Feministin. Geschichte, Politik und Gesellschaft, Schriftenreihe der Stiftung Demokratie Saarland, Bd. 17, Homburg/Saar 2024. Familienstand: ledig. Ehelose Frauen und Männer im Bürgertum 1850-1914, L'Homme Schriften Bd. 5, Köln/Weimar/Wien 2000. Haus Frauen Arbeit 1915-1965. Erinnerungen aus fünfzig Jahren Haushaltsgeschichte, St. Ingbert 1994, 2. Aufl. 1995. Pierre Leroux - Sozialismus zwischen analytischer Gesellschaftskritik und sozialphilosophischer Synthese. Ein Beitrag zur methodischen Erforschung des vormarxistischen Sozialismus, Frankfurt/M. u.a. 1988. Möchtest du die Frauen von damals unterstützen? Auf Steady.de kannst du ein freiwilliges Abo abschließen und damit einen Beitrag zu den laufenden Kosten und für meine Recherchezeit leisten. Und wenn monatlich nicht so deins ist: Auf Ko-Fi.com habe ich auch eine Kaffeekasse. Vielen Dank für deinen Support!
Erschienen: 25.08.2024
Dauer: 01:15:03
Weitere Informationen zur Episode "Bärbel Kuhn über Angela Braun-Stratmann"