Podcast "Lebe lieber literarisch"

Beim "Lebe lieber literarisch"-Podcast bekommst du Literatur-News auf die Ohren! Buch-Tipps, Literatur-Kolumnen, Neuigkeiten aus den digitalen Literaturwissenschaften und Blog-Tipps für Geisteswissenschaftlerinnen warten hier darauf, von dir entdeckt zu werden.

Von

Mareike Schumacher

Podcast-Episoden

Mobil bloggen

[Achtung diese Folge enthält bezahlte Werbung in Form eines eines Affiliate-Links]  Bloggst du auch neben deinem Beruf? Dann weißt du, wie schwierig es manchmal ist, die Zeit zum bloggen zu finden. Das mobile Bloggen aber kann dir dabei helfen, alles unter einen Hut zu bekommen. Heute verrate ich dir welche Schritte in meinem Blogger-Workflow ich am liebsten mobil erledige (ziemlich viele) und für welche nach wie vor der Laptop am besten geeignet ist. Außerdem stelle ich dir 9+1 Apps vor, die dir das mobile Bloggen erleichtern.  Den Blog-Artikel zur Folge mit allen Links findest du hier: https://lebelieberliterarisch.de/mobil-bloggen/ Viel Spaß!

Erschienen: 23.01.2020
Dauer: 00:24:38

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"Der Autor ist tot, es lebe die Influencerin" Gastvortrag zum Thema Digital Humanities an der Universität Hamburg

Heute, am 16.1.2020 habe ich in der Vorlesung "Einführung in die Digital Humanities" von Prof. Jan Christoph Meister einen Gastvortrag zum Thema "Der Autor ist tot, es lebe die Influencerin - Inspiration und Schreiben von Lou Andreas-Salomé, Friedrich Nietzsche und Rainer Maria Rilke" gehalten. Diesen Vortrag möchte ich heute als life-Mitschnitt mit dir teilen. So erfährst du viel über eine literaturwissenschaftliche Fallstudie, das Konzept des Autors und natürlich am meisten über digitale Stilometrie.  Die Folien zum Vortrag findest du hier: http://lebelieberliterarisch.de/gastvortrag-von-mareike-schumacher-uni-hamburg/  Viel Spaß dabei! 

Erschienen: 16.01.2020
Dauer: 01:03:14

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Gender-Diversität und Gender-Neutralität

Gender-Diversität und Gender-Neutralität sind zwei Konzepte aus den Kulturwissenschaften, über die ich heute mit euch nachdenken möchte. Das eine ist bunt, laut und sichtbar, das andere leise, individuell und innerlich. In dieser Folge beschreibe ich die beiden Konzepte, zeige welche Argumente für und gegen Gender-Diversität und Gender-Neutralität sprechen und versuche am Ende die Frage zu beantworten, wie wir denn nun zu einer toleranteren Gesellschaft kommen. Die ganze Folge als Blogartikel mit allen Literaturhinweisen findest du hier: http://lebelieberliterarisch.de/gender-diversitat-und-gender-neutralitat-was-ist-eigentlich-ideal?/ (öffnet in neuem Tab)   Das literaturwissenschaftliche Projekt zum Thema Genderstereotype von mir und meiner Kollegin Marie Flüh findest du hier: https://msternchenw.de

Erschienen: 09.01.2020
Dauer: 00:26:49

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Automatische Erkennung von Figurengender in Literatur

Figurengender-Beschreibungen in literarischen Texten automatisch erkennen zu lassen - das ist eines der Ziele eines kleinen Projektes, an dem ich mit einer Kollegin gerade sitze. Nun sind die ersten Modelle erstellt und getestet. Und siehe da, das Ergebnis hat mich ziemlich überrascht. Es zeigt nämlich, dass und wieso Frauenfiguren besser erkannt werden und warum es schon einmal sein kann, dass in einem literarischen texte das Figurengender viel viel besser erkannt wird als in anderen. Das Ergebnis hat mich außerdem dazu gebracht, die Digital-Humanities-Methode der Named Entity Recognition mit Ideen des Reverse Engineering zusammen zu denken.  Den schriftlichen Artikel zu dieser Folge findest du hier: http://lebelieberliterarisch.de/named-entity-recognition-und-reverse-engineering/ Den Wikipedia-Artikel zum Reverse Engineering hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Reverse_Engineering Wenn du mehr über die Mathematik hinter dem F1-Score lesen möchtest, wirst du hier fündig: https://en.wikipedia.org/wiki/F1_score Alle Infos zum m*w-Projekt kannst du hier einsehen: https://msternchenw.de  Ich würde mich freuen, wenn du uns beim Aufbau eines Diversity-Korpus unterstützt!

Erschienen: 02.01.2020
Dauer: 00:33:04

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Der große Lebe lieber literarisch Jahresrückblick 2019

Das Jahr 2019 ist fast vorüber und es ist Zeit, das Blog- und Podcast-Jahr einmal Revue passieren zu lassen und zu überlegen, was funktioniert hat und was nicht. Ich gebe dir Einblick in ein paar meiner Blogzahlen, sage dir ehrlich, was mein größter Fehler beim Bloggen in diesem Jahr war und gebe dir eine Vorschau davon, was dich im nächsten Jahr erwarten wird.  Den Blog-Artikel zu dieser Folge findest du hier: http://lebelieberliterarisch.de/lebe-lieber-literarisch--der-grosse-jahresruckblick/ Neugierig, was meine am meisten aufgerufene Podcast-Folge in diesem Jahr war? Diese hier: http://lebelieberliterarisch.de/podcast-folge-20/ Und mein am meisten aufgerufener Blogartikel? Dieser hier: http://lebelieberliterarisch.de/populaerwissenschaftliches-bloggen-als-geisteswissenschaftlerin-fuenf-gruende-warum-das-kein-bisschen-verrueckt-ist/ Ich freue mich auf ein aufregendes Podcast-Jahr 2020! (öffnet in neuem Tab) (öffnet in neuem Tab) Neugierig,  

Erschienen: 26.12.2019
Dauer: 00:20:10

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Den literarischen Kanon erweitern

Wenn du dich mit Literatur beschäftigst, hast du bestimmt eine Ahnung davon, was den literarischen Kanon ausmacht. Vielleicht hast du auch das Gefühl, dass der literarische Kanon eine Kultur eigentlich zu unausgewogen zeigt. Was genau der Kanon eigentlich ist, warum er dir auf deinem Weg in die literarische Welt helfen kann und wann du ihn in den Wind schlagen, oder - noch besser - selbst anfangen solltest, Werke zu kanonisieren, darüber sprechen wir in dieser Folge. Den Blog-Artikel zur Folge findest du hier: http://lebelieberliterarisch.de/den-literarischen-kanon-erweiterndes-lesen/ Mehr über das m*w-Projekt für das ich das Diversitäts-Korpus erstellen möchte, erfährst du hier: https://msternchenw.de Die Hintergründe der Aktion #Autorinnenschuber stehen hier: https://nachtundtag.blog/2019/11/11/welten-der-wildheit-und-der-lebensfreude/ Und die erwähnten Studien zur Identität Elena Ferrantes kannst du hier nachlesen: http://www.padovauniversitypress.it/system/files/attachments_field/9788869381300.pdf Viel Spaß bei dieser Folge! (öffnet in neuem Tab) Mehr über das m*w 

Erschienen: 19.12.2019
Dauer: 00:28:34

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Vergiss Instagram - welche Social Media Kanäle dir wirklich etwas bringen

Du musst dich bei Instagram positionieren, du musst zu SnapChat, du musst TikTok ausprobieren, du musst, du musst, du musst! Hattest du auch schon länger den Verdacht, dass all der Aufwand, den du in Social Media stecken "musst" dir als Blogger*in mit geisteswissenschaftlichem Schwerpunkt gar nicht so viel bringen kann. Oder rackerst du dich bereits seit Monaten ab und denkst, es liegt an dir, dass der Erfolg auf sich warten lässt? Keine Sorge! Dein verdacht ist richtig und es liegt nicht an dir. Jede Blog-Nische funktioniert mit einem anderen Social-Media-Mix. Wichtig ist, dass du bei der Wahl deiner Verbreitungskanäle darauf achtest, dass du das Gefühl hast mit 20% Aufwand, 80% Erfolg zu erreichen und nicht anders herum.  Welche Social Media Kanäle für dich ideal sind, wenn du einen Literatur-, Kultur-, Philosophie-, Geschichts- oder einen anderen geisteswissenschaftlichen Blog hast, das verrate ich dir in dieser Folge. Woher ich meine Infos habe? Nun in insgesamt sieben Jahren als Buch-, Do-it-yourself- und Wissenschaftsbloggerin habe ich so einige Kanäle getestet und meine persönliche Idealkombination für meinen Literaturwissenschaftsblog gefunden.   Den Blog-Artikel zu dieser Folge findest du hier: http://lebelieberliterarisch.de/vergiss-instagram---welche-social-media-kanale-fur-blogger-wirklich-sinnvoll-sind/ Social Media sind nix für dich, aber das mit den Suchmaschinen klang interessant für dich? Hier erfährst du mehr zu dem Thema: https://lebelieberliterarisch.de/lets-talk-about-seo-suchmaschinenoptimierung/ Du bist neugierig und möchtest dir mal meine Social-Media-Profile anschauen? Hier findest du sie: Twitter Pinterest Facebook Instagram Übrigens freue ich mich natürlich, wenn wir uns auch gleich dort vernetzen! Viel Spaß bei der heutigen Folge! (öffnet in neuem Tab)

Erschienen: 12.12.2019
Dauer: 00:26:14

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Dystopien wie sie (nicht) sein sollten

Dystopien sind derzeit eine Art Trend-Genre in der Literatur. Doch immer, wenn ich eine zur Hand nehme, habe ich das Gefühl, nur eine 50%-ige Chance auf eine gute Lektüre zu haben. Aber was sind Dystopien und warum kann beim Schreiben dieser Art Romane so viel schief gehen? Darüber möchte ich heute mit dir sprechen. Die gesamte Folge als Blog-Artikel findest du hier: http://lebelieberliterarisch.de/dystopien-und-wie-sie-nicht-sein-sollten/ Meine Liste der 10 besten Nobelpreisträger aller Zeiten hier: lebelieberliterarisch.de/die-besten-10-nobelpreistraeger-aller-zeiten/ Die Wikipedia-Definition von Dystopie findest du hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Dystopie Mehr von mit gibt es auch auf Twitter: https://twitter.com/M_K_Schumacher Instagram: https://instagram.com/m_k_schumacher Facebook: https://www.facebook.com/lebelieberliterarisch/ Viel Spaß beim Zuhören! (öffnet in neuem Tab)(öffnet in neuem Tab)

Erschienen: 05.12.2019
Dauer: 00:18:50

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Eine Liebesgeschichte - Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke

Sie war 36 Jahre alt als ihr Rainer Maria Rilke vorgestellt wurde. Er war gerade einmal 21 und ließ sich noch René nennen. Es muss ein mächtiger Fanboy-Moment für ihn gewesen sein, denn er hatte von Lou Andreas-Salomé schon einiges gelesen, verehrte sie und hatte ihr auch bereits Gedichte zugeschickt, um ihr seine Bewunderung zu bezeugen. Natürlich wurden sie ein Liebespaar; würde ich sonst heute diese Podcast-Folge machen? Aber natürlich interessiert mich nicht hauptsächlich ihre Liebesgeschichte, sondern hauptsächlich wie, bzw. ob sich die Verbindung zwischen Rilke und Andreas-Salomé in ihren Werken zeigt. Link zum Blogartikel mit allen Grafiken: http://lebelieberliterarisch.de/rilke-und-andreas-salome---eine-dichterliebe-oder-eine-liebe-zur-dichterin?/ Mehr über Stilometrie: https://fortext.net/routinen/methoden/stilometrie Blog-Artikel zur stilometrischen Analyse von Lou und Nietzsche: http://lebelieberliterarisch.de/freundschaft-liebe-zusammenarbeit-was-zeigt-uns-diese-stilometrische-analyse/ Ich freue mich über Kommentare und deine Bewertung auf iTunes oder Spotify! (öffnet in neuem Tab)  

Erschienen: 28.11.2019
Dauer: 00:39:26

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Mensch vs. Computer

Es sind in letzter Zeit ein paar Artikel erschienen, in denen darüber nachgedacht wird, ob Literatur in Zukunft mit dem Computer generiert werde könnte. Dazu gehört zum Beispiel auch dieser Artikel von Ulla Hahn in der FAZ. Darin führt sie auch an, dass es einige Beispiele für computergenerierte und damit “künstliche“ Kunst ja schon gäbe. Im Allgemeinen scheint große Angst zu herrschen. Denn die Qualität der Literatur ist natürlich (wieder einmal) in höchster Gefahr und, was seltener gesagt aber sicher meistens gefürchtet wird, der eh schon nicht wirklich rosig da stehende Künstler könnte überflüssig werden. Ist das so? Ich glaube nicht daran, und ich möchte dir natürlich auch erklären, warum nicht. Erwähnte Links: Maslows Bedürfnispyramide Mehr über den Film Her Blogartikel über verkorkste Ermittler

Erschienen: 21.11.2019
Dauer: 00:22:46

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