Über Populärphilosophie, Analytische Philosophie und mehr
Daniel-Pascal Zorn ist Lehrbeauftragter an der Bergischen Universität Wuppertal und promovierte in der Philosophie über eine Komparatistik philosophischer Denkfiguren. Seine thematischen und systematischen Arbeitsschwerpunkte sind Reflexivität sowie Logik und logische Dialektik, Argumentationstheorie und Didaktik der Philosophie. In seinem Buch ›Einführung in die Philosophie‹ erklärt er anschaulich und allgemeinverständlich, wie man Philosophie als Praxis erlernen kann, nämlich als philosophisches Lesen, Diskutieren und Schreiben – eine Praxis, die im hochspezialisierten Philosophiestudium oft zu kurz kommt. Im ersten Teil dieses Interviews geht es um die Fragen, was Philosophie kennzeichnet, wie man sie erlernt und wie der Anspruch und die Kritiken der Philosophiegeschichte einzuordnen sind. Im zweiten Teil geht es um das Thema Philosophie und Sprache, analytische Philosophie sowie um die Unterscheidung zwischen akademischer Philosophie und Populärphilosophie.
Erschienen: 02.10.2023
Dauer: 00:49:43
Über Argumentationslogik, Philosophiegeschichte und mehr
Daniel-Pascal Zorn ist Lehrbeauftragter an der Bergischen Universität Wuppertal und promovierte in der Philosophie über eine Komparatistik philosophischer Denkfiguren. Seine thematischen und systematischen Arbeitsschwerpunkte sind Reflexivität sowie Logik und logische Dialektik, Argumentationstheorie und Didaktik der Philosophie. In seinem Buch ›Einführung in die Philosophie‹ erklärt er anschaulich und allgemeinverständlich, wie man Philosophie als Praxis erlernen kann, nämlich als philosophisches Lesen, Diskutieren und Schreiben – eine Praxis, die im hochspezialisierten Philosophiestudium oft zu kurz kommt. Im ersten Teil dieses Interviews geht es um die Fragen, was Philosophie kennzeichnet, wie man sie erlernt und wie der Anspruch und die Kritiken der Philosophiegeschichte einzuordnen sind. Im zweiten Teil geht es um das Thema Philosophie und Sprache, analytische Philosophie sowie um die Unterscheidung zwischen akademischer Philosophie und Populärphilosophie.
Erschienen: 19.09.2023
Dauer: 00:58:28
Über Ideengeschichte, politische Partizipation und mehr
Erschienen: 04.09.2023
Dauer: 00:59:55
Über Technofuturismus, Posthumanismus und mehr
Anna Puzio ist Philosophin und Technikanthropologin. Ihre Forschungsgebiete liegen unter anderem in der Anthropologie, Technikanthropologie, Technikethik und Umweltethik. Ihr Buch ›Über-Menschen. Philosophische Auseinandersetzung mit der Anthropologie des Transhumanismus‹ erschien 2022 im transcript-Verlag und ist Open Access verfügbar. Über dieses Buch spricht Lukas Kiemele mit ihr in der zweiten Episode des Formats ›Mittelpunkt‹. Was ist unter Transhumanismus zu verstehen? Welche anthropologischen Annahmen stecken in dieser Vision der technischen Optimierung des Menschen, und: Ist der Transhumanismus eine Ideologie?
Erschienen: 20.08.2023
Dauer: 00:37:13
Über Biorobotik, Wissenszirkulation und mehr
Marco Tamborini lehrt an der Technischen Universität Darmstadt Philosophie sowie Wissenschafts-, Technikgeschichte und -philosophie. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Geschichte und Philosophie von Biologie und Technologie und deren Hybridisierung vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. In der ersten Episode des Formats ›Mittelpunkt‹ spricht Lukas Kiemele mit ihm über sein neuestes Buch zum Thema der Entgrenzung von Biologie und Technik. Was passiert, wenn Technik immer mehr biologisiert und Biologie immer mehr technisiert wird? Wie wirkt sich diese Veränderung auf die Struktur unseres Wissens und auf unser Menschenbild aus?
Erschienen: 07.08.2023
Dauer: 00:43:28
Wie es mit dem Podcast weitergeht
In dieser Sonderfolge stellen wir (Roxana Rentsch & Lukas Kiemele) uns vor und erklären in Kürze die Hintergründe und Entstehungsgeschichte unseres Podcasts. Außerdem nutzen wir diesen Anlass, um einige Veränderungen mitzuteilen und kündigen ein neues Podcast-Format an. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung und die positive Resonanz, die wir trotz langer Pausen und unregelmäßiger Produktion erhalten haben! Wir freuen uns immer über Feedback und sind gespannt, wie sich der Podcast weiterentwickeln wird! Narabo, der Podcast und weitere Projekte sind für uns nur durch deine Unterstützung möglich. Um unsere Arbeit fortführen zu können, stützen wir uns auf Spenden von unseren Zuhörer*innen, Zuschauer*innen und Leser*innen. Unterstütze unsere Arbeit finanziell mit einer Spende über [PayPal](https://www.paypal.me/lukaskiemele)
Erschienen: 31.07.2023
Dauer: 00:11:22
Weitere Informationen zur Episode "Sonderfolge - Zwischenfazit und eine Ankündigung"
Über Beauvoir, Parmenides und mehr
Andrea Günter ist Philosophin, Privatdozentin für Philosophie, u.a. an der Universität Freiburg, freischaffende Autorin und Systemische Beraterin. In ihrem neuesten Buch ›Philosophie und Geschlechterdifferenz‹ analysiert sie die mit Geschlechtertheorien verbundene Metaphysik ausgehend von Aristoteles, Platon und Parmenides bis in die Moderne. In der 27. Episode des Narabo-Podcasts geht es um die Konzepte des Geschlechterdiskurses mit besonderer Berücksichtigung antiker Konzepte. Im Zentrum steht die Verbindung von Geschlechterkonzepten zu ihrer Verwendung in metaphysischen, politischen und anderweitigen Theorien sowie die Frage, was für eine feministische Theorie heutzutage wichtig ist.
Erschienen: 13.04.2023
Dauer: 00:45:35
Über Dekolonialisierung der Philosophie und mehr
Anke Graneß ist Geschäftsführerin des Reinhart Koselleck Projekts ›Geschichten der Philosophie in globaler Perspektive‹ an der Universität Hildesheim. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem die Interkulturelle Philosophie, Philosophie in Afrika, Globale Gerechtigkeit und Feministische Theorie. In der 26. Episode des Narabo-Podcasts steht ein Neudenken der Philosophiegeschichte im Mittelpunkt. Im Fokus ist die Philosophie in Afrika und das Projekt einer Dekolonialisierung der Philosophie. Hierbei ist es besonders interessant zu berücksichtigen, wie eine interkulturelle Definition von Philosophie aussehen kann.
Erschienen: 18.03.2023
Dauer: 00:52:28
Über das Erlernen von Frieden und mehr
Bernd Harbeck-Pingel ist Professor für Systematische Theologie an der Evangelischen Hochschule Freiburg sowie der Wissenschaftliche Direktor des dortigen Friedensinstituts. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählt die Ethik des Politischen, die Friedensethik und die Hermeneutik in den Wissenschaften. In der 25. Episode des Narabo-Podcasts dreht sich alles um den Begriff ›Frieden‹. Zum einen wird geklärt, was Frieden auszeichnet, zum anderen wird thematisiert, welche Herausforderungen für Frieden in unserer Gesellschaften vorherrschend sind. Zudem geht es in dieser Folge um die Klärung der unterschiedlichen Zugänge theologischer, philosophischer und politikwissenschaftlicher Arbeit zum Thema ›Frieden‹ und inwieweit Frieden überhaupt erlernt und gelehrt werden kann.
Erschienen: 19.12.2022
Dauer: 00:44:42
Über Didaktik, Rezeption chinesischer Philosophie und mehr
Henrik Jäger hat in Freiburg, Taipeh und München Sinologie, Philosophie und Japanologie studiert und lehrt derzeit an der Philosophischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Bereich chinesischer Philosophie. In dieser Episode des Narabo-Podcasts geht es um interkulturelle Philosophie am Beispiel der chinesischen Philosophie. Der Schwerpunkt liegt auf Fragen der Didaktik, also wie wir Philosophie aus anderen Kulturen verstehen und lernen können. Darüber hinaus werden Aspekte des Kolonialismus in der Rezeption chinesischer Philosophie durch europäische Philosophie thematisiert.
Erschienen: 12.12.2022
Dauer: 00:41:30
Weitere Informationen zur Episode "Philosoph Henrik Jäger über chinesische Philosophie #24"