Podcast "Planet Shapers"

Der BOKU-Podcast für eine klimasmarte Zukunft

Podcast-Episoden

#15 Raumschiff Erde: Kreislauf statt Kollaps

Raumschiff Erde: Kreislauf statt KollapsWir haben nur diesen einen Planeten – kein Backup, keine Reserve. Und dennoch wirtschaften wir seit Jahrzehnten so, als wäre Verschleiß eine Option. Während die Klimakrise eskaliert und Ressourcen knapper werden, stellt sich eine entscheidende Frage: Schaffen wir den Wandel zur Kreislaufwirtschaft – oder steuern wir sehenden Auges auf den Kollaps zu?„Es geht nicht nur darum, ob wir es schaffen – sondern auch, ob wir es wollen. Zumindest alle miteinander." – Diethard MattanovichIn dieser Folge kommen deshalb drei außergewöhnliche Perspektiven zusammen. Astronomin Ruth Grützbauch zeigt, warum die Erde im Universum tatsächlich einzigartig ist – und warum das Verständnis kosmischer Kreisläufe unseren Umgang mit dem Planeten verändern kann. Außerdem erklärt Biotechnologe Diethard Mattanovich, wie Hefezellen an der BOKU University so umprogrammiert wurden, dass sie CO₂ in wertvolle Rohstoffe verwandeln – ein Durchbruch, der fossile Industrie ersetzen könnte. Und Österreichs einziger Raumfahrer Franz Viehböck schildert schließlich, was der Blick auf die Erde aus dem All verändert: nämlich alles.Themen dieser Folge: Kreislaufwirtschaft, CO₂-Recycling, Biotechnologie, Raumfahrt, Klimakrise, Nachhaltigkeit, geschlossene Systeme, BOKU University, Circular Economy, fossile Subventionen, Ressourcenknappheit, kollektive Verantwortung, Overview Effect(00:00) – Intro(01:57) – Fakten: Was die Erde im Vergleich zu anderen Himmelskörpern so einzigartig – und so verletzlich – macht(14:17) – Forschung: Wie CO₂ vom Problemstoff zum Rohstoff werden kann(26:30) – Fertige Lösungen: Was Raumstationen uns über geschlossene Kreisläufe lehren(39:31) – Abschließende Frage in die Runde: Wo müssen wir sofort ansetzen, um vom Verbrauch zum Kreislauf zu kommen?Themen der FolgeWarum die Erde im Universum einzigartig ist – und wie fragil diese Einzigartigkeit wirklich istStellares Recycling: Wie das Universum Kreisläufe denkt – und wann sie scheiternCO₂ als Rohstoff: Der biotechnologische Durchbruch an der BOKU UniversityVon Milligramm zu Gramm: Was nötig ist, damit Biotechnologie fossile Industrie tatsächlich ersetztDer Overview Effect: Was Franz Viehböck aus dem All über die Erde mitgebracht hatKreislaufsysteme auf Raumstationen – und was die Erde davon lernen kannKollektive statt individuelle Verantwortung: Warum der Fokus auf Einzelpersonen der falsche Ansatz istPolitischer Wille als Voraussetzung: Subventionen, Green Deal und die entscheidenden HebelÜber Planet ShapersPlanet Shapers ist der Podcast der BOKU University Wien, weil die Zukunft von denen gestaltet wird, die jetzt handeln. Deshalb kommen hier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Vordenkerinnen und Vordenker zusammen – Menschen, die unsere Welt aktiv verändern.Weitere InformationenBOKU Future Conference – No Waste: Wie Bioengineering den Kreislauf schließt (20. Mai 2026, BOKU University Wien): boku.ac.at/boku-future-conferenceKunstausstellung „Waste Is A Myth" – Vernissage 20. Mai 2026, Kunst- und Kulturzentrum Semmelweisklinik: boku.ac.at – Waste Is A MythBOKU-Presseaussendung – Menüplan von Hefe verändert: Treibhausgas als Nährstoff (Mattanovich und Gaßler, 2019): boku.ac.at – Hefe als NährstoffBOKU-Presseaussendung – Hefe statt Rohöl: Auf dem Weg zu erneuerbaren Kunststoffen (Mattanovich, 2022): boku.ac.at – Hefe statt RohölRuth Grützbauch – Pop-Up Planetarium Public Space: mobilesplanetarium.wixsite.com/spacePodcast „Das Universum" mit Ruth Grützbauch und Florian Freistetter: dasuniversum.podigee.ioBuch: Austromir '91 – Der österreichische Schritt ins Raumzeitalter, Franz Viehböck und Clemens Lothaller, Edition Tau, 1991👉 Abonniere Planet Shapers und bewerte den Podcast, wenn dir diese Folge gefallen hat.

Erschienen: 16.04.2026
Dauer: 00:43:43

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#14 - Guten Appetit, (Welt) Politik! Hunger ist kein Zufall.

Warum hungern Menschen in einer Welt voller Lebensmittel? Während manche zu viel essen, wissen andere nicht, ob sie morgen genug haben. Pandemie, Kriege und Klimakrise verschärfen diese Ungleichheit. Wer bestimmt eigentlich darüber, wer satt wird – und wer nicht?Stefanie Lemkeerklärt als Entwicklungsforscherin, warum eine gerechte und nachhaltige Ernährung nur gelingt, wenn strukturelle Ungleichheiten, Menschenrechte und die Perspektiven der betroffenen Akteursgruppen – vor allem von Frauen – stärker in den Mittelpunkt rücken.Johannes Waldmüllerzeigt als Sozialanthropologe am Beispiel Lateinamerikas, wie Klimawandel, geopolitische Interessen und globale Machtstrukturen Entwicklungsprozesse beeinflussen – und warum wir hinterfragen müssen, wer definiert, was Fortschritt und Entwicklung sind.Kirstin Ecksteinerklärt als Bäuerin und Sozialwissenschaftlerin, warum Entwicklungsfragen auch vor unserer Haustür beginnen – und wie feministische Agrarpolitik zu mehr Gerechtigkeit in Europas ländlichen Räumen beitragen kann.Kapitel Intro.(00:00) Fakten.(01:33) Was läuft global gesehen schief, dass Menschen trotz ausreichender Nahrungsmittel hungern? Forschung.(09:47) Wie verändert der Klimawandel das Leben der Menschen in Ländern wie Venezuela – und warum reichen Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe oft nicht aus? Fertige Lösungen.(23:57) Warum ist es genauso wichtig, auch in Österreich und Europa auf Ungleichheiten im ländlichen Raum zu schauen? Abschließende Frage in die Runde.(32:53) Wenn Sie sich eine gesellschaftliche Veränderung wünschen könnten, die in den nächsten Jahren wirklich Wirkung zeigt – welche wäre das?Weiterführende LinksBOKU UniversityInstitut für Entwicklungsforschunghttps://boku.ac.at/wiso/entfForschungsprojektExploring the land, gender equality and climate justice nexus in West and Eastern AfricaStefanie Lemkehttps://forschung.boku.ac.at/de/projects/16828Johannes Waldmüller – Researcher, Activist, FlâneurClimate Change, R&I and Deep Green Transformationhttps://www.johanneswaldmuller.net/ForschungsprojektSWIFT - Supporting Women-led Innovation in Farming Territorieshttps://swiftproject.eu/Via Campesina AustriaÖBV - Österreichische Berg- und Kleinbäuer*innen Vereinigunghttps://www.viacampesina.at/Bäuerinnen BLOCKBäuerinnenalltag und was das mit Politik zu tun hathttps://www.viacampesina.at/neues-erfahren/baeuerinnen-block/BOKU Universityboku.ac.atInstagram.com/boku.viennaplanetshapers@boku.ac.at

Erschienen: 19.03.2026
Dauer: 00:37:53

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#13 - Grönland – wo das Eis spricht.

Eisig. Riesig. Fern. Seit rund zehn Jahren rückt Grönland immer stärker ins Zentrum der Aufmerksamkeit – ausgerechnet durch den Klimawandel.Barbara Hinterstoisserist arktisreisende Naturwissenschaftlerin und spricht über die komplexen Wechselwirkungen zwischen Tierwelt, Pflanzenwelt und menschlichem Leben – und darüber, warum einfache Ursache-Wirkungs-Erklärungen nicht greifen.Bernhard Hynekzählt zu den zentralen Akteuren der österreichischen Polarforschung. Er leitet Langzeitmessungen am Freya-Gletscher in Ostgrönland und erklärt, warum Kipppunkte keine abrupten Endpunkte sind – und weshalb jedes vermiedene Zehntelgrad zählt.Birgitta Kammann Danielsenlebt seit 15 Jahren in Kullorsuaq, dem nördlichsten Ort Westgrönlands. Sie gibt Einblick in den Alltag einer arktischen Gemeinde und beschreibt die besondere Resilienz der Grönländer, die vom Leben im Hier und Jetzt geprägt ist.Kapitel Intro.(00:00) Fakten.(01:40) Welche Parallelen gibt es zwischen Grönland und den Alpen? Forschung.(07:04) Warum ist Grönland ein Schlüsselort der Klimafolgenforschung? Fertige Lösungen.(21:34) Wie gehen die Menschen vor Ort mit dem Klimawandel um? Abschließende Frage in die Runde.(28:17) Welchen Vorteil für Grönland könnte die aktuelle Aufmerksamkeit bringen – und welchen Nachteil?Weitere InformationenDie Ö1 KinderuniForschen im nicht mehr ewigen EisBarbara Hinterstoisser im Kinderuni-Interviewhttps://boku.ac.at/lehrentwicklung/kinderboku/themen/aktivitaeten-fuer-kinder/die-oe1-kinderuniAustrian Polar Research InstitutResearch Group Hynek - Research Topic: Climate Monitoring and Cryospherehttps://www.polarresearch.at/faculty/hynek/SRF-Podcast MorgengastBirgitta Kammann Danielsen, Kuvdlorssuaq (Grönland)https://www.srf.ch/audio/morgengast/birgitta-kammann-danielsen-kuvdlorssuaq-groenland?id=AUDI20260116_RS_0007WebsiteSermilik - Österreichs Forschungsstation in Grönlandhttps://sermilik-station.uni-graz.at/de/BOKU Universityboku.ac.atInstagram.com/boku.viennaplanetshapers@boku.ac.atPlanet Shapers Podcast-Tippaehre – der nachhaltige Business-Podcasthttps://aehre.media

Erschienen: 26.02.2026
Dauer: 00:33:05

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#12 - Was Wildtiere zum Überleben brauchen - zwischen Rotor und Rückzugsraum

Klimawandel und Energiewende verändern unsere Landschaft – und entscheiden mit darüber, welche Wildtiere künftig bei uns leben. Zwischen Schneehase, Rückkehr der Beutegreifer und neuen Energieanlagen stellt sich die Frage: Wie schützen wir Klima und Natur zugleich?Wildbiologe Klaus Hackländer erklärt, warum manche Tierarten besser mit dem Klimawandel zurechtkommen als andere – und wo der Ausbau erneuerbarer Energien den Artenschutz besonders herausfordert.Raum- und Umweltplaner Gernot Stöglehner erklärt, wo die größten planerischen Herausforderungen zwischen Klima- und Artenschutz liegen – und warum der Flächenbedarf der Energiewende oft überschätzt wird.Landtechnik-Experte Jürgen Schöls stellt seine senkrechte, bifaziale Agri-PV-Anlage vor und zeigt, wie sich auf begrenzter Fläche durch Energiegewinnung zusätzliche Einkünfte für die Landwirtschaft erzielen und neue Perspektiven schaffen lassen.KapitelIntro.(00:00)Fakten.(01:18) Wie lassen sich der Ausbau erneuerbarer Energien und der Schutz wild lebender Tiere besser vereinbaren – und wo braucht es realistische Kompromisse?Forschung.(14:00) Sind Nutzungskonflikte aus planerischer Sicht vermeidbar – oder werden sie bewusst in Kauf genommen?Fertige Lösungen.(21:25) Lassen sich Landwirtschaft, Biodiversität und Energiegewinnung sinnvoll verbinden – mit wirtschaftlichem Mehrwert? Abschließende Frage in die Runde. (28:06) Was braucht es konkret, damit Klimaschutz, Landwirtschaft und Artenschutz nicht gegeneinander ausgespielt werden – sondern gemeinsam funktionieren? Weiterführende LinksForschungsprojektDichteabhängige Raumnutzung beim RehwildProjektleitung: Klaus HackländerMehr Infos auf https://forschung.boku.ac.at/de/projects/15052 ForschungsprojektErforschung klimatischer und anthropogener Einflüsse auf die Gämse zur Entwicklung eines nachhaltigen ManagementsProjektleitung: Klaus HackländerMehr Infos auf https://forschung.boku.ac.at/de/projects/14578SachbuchDie Rückkehr der großen Pflanzenfresser: Konfliktfeld oder Chance für den Artenschutz?Brackhane S, Hackländer K , Herausgeber, 2025, im oekom-Verlag als Print und E-Book.Originalbeitrag in SammelwerkKapitel 7: Raumplanung und KlimawandelDumke H, Fischer T, Stöglehner G, Getzner M, Hamedinger A, Meschik M,. In: Jandl R, Tappeiner U, Foldal C, Erb K , Herausgeber. APCC Special Report: Landnutzung und Klimawandel in Österreich. Springer Spektrum Berlin, Heidelberg; 2024. S. 24.https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-67864-0_9BOKU AcademyIntensivkurs „Flächensparende Raum- und Siedlungsentwicklung“ in GemeindenLehrgangsleiter: Gernot Stöglehnerhttps://boku.ac.at/akademie-fuer-weiterbildung/universitaetslehrgaenge/flaechensparende-raum-und-siedlungsentwicklungSachbuch„Rettet die Böden! Ein Plädoyer für eine nachhaltige Raumentwicklung“Gernot Stöglehner, 2025, im Falter-Verlag als Print und E-BookWebsiteAPV - Innovative Landtechnikproduktehttps://www.apv.atBOKU Universityboku.ac.atInstagram.com/boku.viennaplanetshapers@boku.ac.at

Erschienen: 22.01.2026
Dauer: 00:33:12

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#11 - Klimakommunikation – zwischen Angst und Aufbruch

Wissenschaft liefert das beste Werkzeug, um die Welt zu verstehen – doch beim Thema Klima stößt sie auf viel Emotionen und Widerstände. Die öffentliche Debatte driftet zunehmend von wissenschaftlichen Fakten ab. Warum wird die Kluft zwischen dem, was wir wissen und dem, was wir tun, immer größer? Warum zwei Schritte nach vorne – und vier zurück?Klimapolitikforscher Reinhard Steurer zeigt, dass wir die Klimapolitik bekommen, die wir wählen – und dass Klimaregeln schützen, statt bestrafen. Ein vermeintlicher „Verzicht“ bedeutet in Wahrheit Gewinn: weniger ungesunde Ernährung, weniger Raserei im Verkehr und mehr.Umweltrechtsexperte Daniel Ennöckl erklärt, wo Umweltrecht an seine Grenzen stößt, wenn Mehrheiten oder Stimmungen kippen – und wie es generell um unser Recht auf Zukunft steht. Recht kann nur wirken kann, wenn politische Entscheidungsträger auch unpopuläre Klimaschutzmaßnahmen unterstützen.Klimajournalistin Verena Mischitz analysiert, warum Klimakommunikation so emotional ist und wo Missverständnisse zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit entstehen. Die Klimakrise stellt unsere Lebensweise infrage, Interessen treffen konfliktreich aufeinander – und Kommunikation muss Orientierung schaffen.Kapitel(00:00) - Intro(02:02) - Podiumsvorstellung(03:15) - Wo stehen wir beim Klimaschutz – und wohin geht’s wirklich?(07:15) - Warum löst Klimakommunikation so starke Emotionen aus?(09:20) - Wozu taugen Klimakonferenzen?(12:07) - Haben wir überhaupt ein Recht auf Klimaschutz?(17:55) - Welche Diagnose ziehen Sie aus dem neuen österreichischen Sachstandsbericht 2025?(28:58) - Worauf müssen wir für Klimaschutz wirklich verzichten?(32:18) - Wie sprechen wir über Suffizienz, ohne Moral- oder Verzichtsframing auszulösen?(39:58) - Was können wir Desinformation entgegensetzen?(46:19) - Wie kann man im Umfeld rechtsextremer Parteien noch Klimapolitik machen?(52:17) - Wo müsste der erste große Ruck passieren, damit Klimaschutz endlich Fahrt aufnimmt?Weiterführende LinksZweiten Österreichischen Sachstandsbericht zum Klimawandel (AAR2) auf https://aar2.ccca.ac.at SachbuchKlimaschutzrecht Daniel Ennöckl (Hrgb.)Umfang: 637 Seiten (gebunden), ISBN Print: 978-3-7046-9252-8, ISBN eBook: 978-3-7046-9261-0, Erscheinungsdatum: 20. September 2023; 129 Euro Originalbeitrag in SammelwerkKlimapolitikReinhard Steurer, Sarah Louise Nash In: Das Politische System Österreichs: Basiswissen und Forschungseinblicke. Herausgeber: Praprotnik K., Perlot F.; Böhlau Verlag, Wien, 2023. Seiten 495-520.TEDxTalkJede Story ist eine KlimastoryVerena Mischitzauf https://www.youtube.com/watch?v=L8DyBjWldxI&t=339sYoutube-KanalKlimakrise, Österreich EditionVerena Mischitzauf https://www.youtube.com/@Verena-MischitzBOKU Universityboku.ac.at Instagram.com/boku.viennaplanetshapers@boku.ac.at 

Erschienen: 11.12.2025
Dauer: 00:56:12

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#10 Zukunft bauen – statt verbauen

Jede Minute wird in Europa ein Gebäude abgerissen – jede Sekunde ein Container mit Bauschutt entsorgt. Nicht durch Naturkatastrophen, sondern von Menschenhand. Der Preis: steigende Mieten und steigende Temperaturen. Die Lösung: Bestehendes besser nutzen, statt neu zu bauen.Benjamin Kromoser, Experte für kreislaufgerechtes Bauen, erklärt, wie nachhaltiges Bauen ökologisch UND wirtschaftlich funktionieren kann, wo die Bauwirtschaft beim Thema Wiederverwendung heute steht – und welche Lösungen die Forschung dafür entwickelt.Holztechnologe Johannes Konnerth spricht über die aktuellen Herausforderungen in der Holzverarbeitung – und warum eine deutlich höhere Holzausbeute für den Klimaschutz so entscheidend ist.Wertstromforscher Manfred Gronalt zeigt, wie digitale Abbilder von Produktionsprozessen Unternehmen helfen, nachhaltiger zu arbeiten – und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.Unternehmenrin Elisabeth Hutter berichtet, was passiert, wenn ein traditionsreicher Handwerksbetrieb plötzlich auf wissenschaftliche Forschung trifft – und wie viel Potenzial darin steckt.KapitelIntro. (00:00) Fakten. (01:30) Wiederverwendung als Bauprinzip: Braucht es höhere Materialpreise, damit sich Kreislaufwirtschaft am Bau wirklich auszahlt?Forschung. (10:50) Kann ein neuer Holzwerkstoff aus Misch- und Minderwertsortimenten die Holzausbeute auf 80 Prozent steigern – und qualitativ trotzdem mithalten? Fertige Lösungen. (17:55) Wie viel kann ein digitaler Zwilling bewirken – von der Engpassanalyse bis zur Optimierung ganzer Produktionsabläufe? Abschließende Frage in die Runde. (28:01) Wie bauen wir 2024 – und was wird sich im Vergleich zu heute wirklich verändern? Weiterführende LinksWebsite Grüne Zukunft bauen: Mehr zu den Projekten KRAISBAU und UniStrand – sowie zu über 30 weiteren Projekten von BOKU-Forscher*innen rund ums nachhaltige Bauen – finden Sie auf: https://boku.ac.at/oeffentlichkeitsarbeit/gruene-zukunft-bauen BOKU Magazin Bastlerhit Zukunft: Wie wir morgen bauen werden https://www.yumpu.com/de/document/read/70771362/boku-magazin-03-2025Artikel Pionierarbeit im Bauwesen: Institute of Green Civil Engineering an der BOKU https://boku.ac.at/oeffentlichkeitsarbeit/gruene-zukunft-bauen/holzfassaden-aus-dem-roboterlabor-boku-entwickelt-neue-wege-fuer-nachhaltige-sanierung/zukunft-bauen Website BOKU-Forschung zu strukturierten Holzbaustoffen  https://boku.ac.at/nwnr/htnr/fachbereiche-1/strukturelle-holzbauwerkstoffe Website Projekt "Digistrom - Prozesse und Wertströme optimieren" https://www.ecoplus.at/vernetzen/projekt-digistrom-prozess-und-wertstroeme-optimierenWebsiteHutter Acustix - Experte für Raumakustik- und Schallschutzlösungenwww.hutter.co.atBOKU University boku.ac.at Instagram.com/boku.viennaplanetshapers@boku.ac.at

Erschienen: 21.11.2025
Dauer: 00:33:14

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#9 Im Feldlabor: Von Wetter, Wein und Wattstunden

Rund 80 Prozent unserer Lebensmittel wachsen unter freiem Himmel – und sind dem Wetter ausgeliefert. Wie können sich Landwirt:innen und Winzer:innen an den Klimawandel anpassen? Und lässt sich vielleicht sogar beides verbinden – Ernährung sichern und Energie gewinnen – auf ein und demselben Feld?Agrarmeteorologe Josef Eitzinger erklärt, wie er Klima- und Bodendaten direkt im Feld erfasst und mithilfe digitaler Technik Modelle entwickelt, die Trockenheit oder Schädlingsbefall frühzeitig erkennbar machen.Weinbauexpertin Astrid Forneck zeigt, wie PIWI-Weine (pilzresistente Rebsorten) dem Klimawandel trotzen, mit Hitze und Feuchtigkeit besser umgehen - und wo noch am Geschmack und Ertrag gefeilt wird.Landtechnikforscher Alexander Bauer beschreibt, wie sich auf einem Feld gleichzeitig Lebensmittel und Energie erzeugen lassen – eine Idee, die die Energiewende voranbringt und Landwirt*innen neue Einnahmequellen eröffnet.KapitelIntro.(00:00)Fakten.(01:26) Klimawandel im Ackerbau: Wer leidet, wer profitiert – und wie genau lassen sich Trockenheit oder Schädlingsrisiken vorhersagen?Forschung.(05:35) Was sind PIWI-Weine, wofür wurden sie gezüchtet – und warum sind sie gerade jetzt wieder so gefragt?Fertige Lösungen.(21:24) Wie verändert Agri-Photovoltaik Ertrag, Bodenfeuchtigkeit und das Geschäftsmodell der Landwirtschaft?Abschließende Frage in die Runde.(28:27) Blick ins Jahr 2050: Wie sieht der ideale Acker oder Weingarten aus, und wie haben Klima und Energie die Landwirtschaft verändert?Weiterführende LinksFachartikel in VITICULTUREPredicting the first seasonal occurrence of Lobesia botrana and Eupoecilia ambiguella in Austria using new multiple linear regression models.Kerstin Kolkmann, Sylvia Blümel, Josef Eitzinger (Juli 2025)https://oeno-one.eu/article/view/8269Fachartikel in European Journal of AgronomyClimate change impacts on two European crop rotations via an ensemble of models.Pohanková E, Hlavinka P, Kersebaum K, Nendel C, Rodríguez A, Balek J, Eitzinger J, et al. (März 2025)https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1161030124003770?via%3DihubFachartikel in Earth and Scoace ScienceWarm-Season Drying Across Europe and Its Links to Atmospheric Circulation.Bestáková Z, Kysely J, Lhotka O, Heilig M, Eitzinger J (Juni 2024)https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2023EA003434ORF science„PIWI-Weine: Neue Weinsorten trotzen Klimawandel“ mit Astrid Forneck (Dezember 2024)https://science.orf.at/stories/3228070/Fachartikel in Der WinzerPilzwiderstandsfähig und angepasst an den Klimawandel? Herausforderung „Trockenheit und Hitze“Astrid Forneck, Jose Carlos Herrera (April 2023)https://www.der-winzer.at/fachartikel/weinbau/2023/pilzwiderstandsfaehig-und-angepasst-an-den-klimawandel-.htmlBOKU-Energiecluster-FactsheetAgri-Photovoltaik: Doppelnutzung agrarischer FlächenTheresa Krexner, Iris Kral, Alexander Bauerhttps://boku.ac.at/fileadmin/data/themen/BOKU_Energiecluster/Energiecluster/02-02_EC-FS_AGRI-PVneu.pdfVortrag Bundeskammer der Ziviltechniker*innenEnergie vom Feld: Was können wir von Agri-PV in Zukunft erwartenAlexander Bauer (Jänner 2025)https://www.arching.at/fileadmin/user_upload/redakteure/Fotos/46._Nat_Res/Bauer_Praesentation_final.pdfBOKU Universityboku.ac.atInstagram.com/boku.viennaplanetshapers@boku.ac.at

Erschienen: 23.10.2025
Dauer: 00:32:20

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#8 - Wald am Limit? Zwischen CO₂-Speicher und Klimarisiko

Österreich stößt weniger Treibhausgase aus – und liegt trotzdem pro Kopf ganz vorne im internationalen Ranking. Gleichzeitig heizt sich unser Land doppelt so schnell auf wie der Rest der Welt. Die Folgen spüren wir schon jetzt. Doch es gibt Hoffnung: unsere Wälder. Sie speichern CO₂ – ein entscheidender Hebel im Kampf gegen die Klimakrise. Aber wie lange noch? Bleiben sie Klimaretter oder kippen sie selbst zur Gefahr? Waldökosystemforscher Hubert Hasenauer zeigt, wie unsere Wälder im Klimawandel überleben können: stabil, widerstandsfähig und anpassungsfähig – durch robuste Bestände, schnelle Erholung und kluge Baumartenwahl. Waldbrandexperte Harald Vacik erklärt, warum Feuer eine ernste Gefahr für Wälder, Natur und Gesundheit ist – und welche Strategien helfen, Risiken zu senken und Wälder widerstandsfähiger zu machen. Doris Damyanovich, Initiatorin des Forstmentoringprogramms, und Raphaela Hellmayr, ausgezeichnete Holzforscherin der BOKU, sprechen über Chancen, Hürden und neue Impulse für Frauen in der Forst- und Holzwirtschaft. KapitelIntro. (00:00) Fakten. (01:16) Wie können Wälder im Klimawandel stabil bleiben, CO₂ langfristig speichern und zugleich durch Vielfalt, Ernte und Holznutzung ihre Rolle als Klimaretter sichern?Forschung. (10:40) Wie können wir Wälder, Natur und Gesundheit vor immer häufigeren Bränden schützen – und ihre Widerstandskraft nachhaltig stärken? Fertige Lösungen. (19:44) Welche Chancen und Impulse eröffnen sich für Frauen in der nach wie vor männerdominierten Forst- und Holzwirtschaft – und welche Hürden gilt es dabei zu überwinden? Abschließende Frage in die Runde. (26:20) Warum ist gerade das Studium der Forstwissenschaft die richtige Wahl für alle, die beim Klimaschutz wirklich etwas bewegen wollen?  Weiterführende LinksForschungsinitiative Waldbrand https://boku.ac.at/oekb/wald/forschung/themen/bewirtschaftungskonzepte/waldbewirtschaftung-und-klimaaenderung/waldbrand/waldbrand-forschung/affriWaldbrand-Datenbank Österreich https://boku.ac.at/oekb/wald/forschung/themen/bewirtschaftungskonzepte/waldbewirtschaftung-und-klimaaenderung/waldbrand/waldbrand-datenbank BOKU-Mentoring für Frauen in der Forstwirtschafthttps://boku.ac.at/lawi/ilap/projekte/frauenmentoring-forstwirtschaft#c580828Bachelorstudium Forstwirtschaft (Bachelor of Science) Beschreibung: Vermittelt breite forstwirtschaftliche und ökologische Grundlagen sowie Kenntnisse in Natur-, Technikwissenschaften und Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Offizielle Seite: https://short.boku.ac.at/uh033225Masterstudien Masterstudium Forstwissenschaften (DI) Vertieft Wissen zu Ökologie, Technik, Ökonomie und Verwaltung im Kontext nachhaltiger Waldbewirtschaftung inklusive Praxisorientierung, Exkursionen und Spezialisierungsmöglichkeiten. Offizielle Seite: https://short.boku.ac.at/uh066425Mountain Forestry (Master of Science) International ausgerichtetes Studienprogramm in englischer Sprache; Fokus auf nachhaltiges Management von Bergwäldern unter komplexen ökologischen, technischen und sozialen Rahmenbedingungen. Offizielle Seite: https://short.boku.ac.at/uh066429European Forestry (Erasmus Mundus, Master of Science) Internationales Double-Degree-Programm in Kooperation mit mehreren europäischen Universitäten, anerkannt als exzellentes Erasmus-Mundus-Programm; Fokus auf Waldrmanagement in Europa. Offizielle Seite: https://short.boku.ac.at/int-Master-EF-en.htmlBOKU University boku.ac.at Instagram.com/boku.viennaplanetshapers@boku.ac.at

Erschienen: 25.09.2025
Dauer: 00:30:35

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#7 - Cool City - Innovationen gegen Hitze in der Stadt

Die Sommer werden heißer – besonders in Städten wird das zur Belastung. Versiegelte Flächen, wenig Grün und dichte Bebauung schaffen urbane Hitzeinseln.Was können Städte dagegen tun? Und wie sichern wir trotz Klimawandel unsere Lebensqualität?Mit dem Klimatologen Philipp Weihs sprechen wir darüber, wie Grünflächen, Bewässerung, Photovoltaik und die Verringerung der von Stadtbewohner*innen erzeugten, anthropogenen Wärme dabei helfen können, städtische Hitze zu reduzieren.Ingenieurbiologin Rosi Stangl erklärt uns, wie sich Glasfassaden nachträglich begrünen lassen – und warum genau diese grüne Innovation einen wichtigen Beitrag zu einem besseren Stadtklima leistet.Rudolf Bintinger, Experte für nachhaltiges Bauen, nachwachsende Rohstoffe und Energieeffizienz vom IBO, begleitete das erste Umsetzungsprojekt von Rosi Stangls Glasgrün – und berichtet, welche konkreten Verbesserungen beim Energieverbrauch und Raumklima erzielt wurden.KapitelIntro.(00:00) Fakten.(01:18) Was genau versteht man unter dem „urbanen Wärmeinsel-Effekt“, warum ist er so problematisch und Welche Möglichkeiten gibt es grundsätzlich, um Städte gegen Hitze widerstandsfähiger zu machen?Forschung.(11:26) Wie kann man Glasfassaden nachträglich begrünen – und warum kann Glasgrün einen wichtiger Beitrag zum besseren Stadtklima leisten? Fertige Lösungen.(19:13) Was können Fassadenbegrünung bauphysikalisch leisten und wie sieht ihre Zukunft im Kontext nachhaltiger Gebäudetechnik aus? Abschließende Frage in die Runde. (28:35) Welche Maßnahmen müssten Stadtplaner*innen und Entscheidungsträger*innen vorrangig tun, um Städte hitzeresilient zu machen? Weiterführende LinksBeitrag für eine wissenschaftliche VeranstaltungCooling potential of green spaces in the Vienna metropolitan area during extended periods of droughtPhilipp Weihs, Sabina Thaler, Josef Eitzinger, Herbert Formayer, Heidelinde Trimmel, David Wöß und weitere Autor*innen. https://meetingorganizer.copernicus.org/EMS2023/EMS2023-343.html FachartikelGrüner Schutzschirm für Gebäude - Beitrag von Dach- und Fassadenbegrünung zum Energiehaushalt von GebäudenBernhard Scharf und Rosemarie Stangl https://www.oiav.at/wp-content/uploads/2021/09/15_schutzschirm.pdf Reviewed PaperGreen Facades – How they Matter for Working Environments, Public Spaces and the Livability of a CityBarbara Smetschka, Willi Haas, Rosemarie Stanglhttps://repository.corp.at/932/1/CORP2022_101.pdf Österreichisches Institut für Bauen und Ökologiehttps://www.ibo.at BOKU Universityboku.ac.atInstagram.com/boku.viennaplanetshapers@boku.ac.at

Erschienen: 26.06.2025
Dauer: 00:33:29

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#6 – Wasser: Zwischen Klimawandel und SmartTech

Der Griff zum Wasserhahn, der Waschmaschinen-Knopf, der Rasensprenger: Wasser wirkt selbstverständlich. Doch Klimawandel, neue Schadstoffe und unser Verhalten fordern das System heraus. Wie resilient ist unsere Versorgung wirklich?Mit dem Wasserinfrastruktur-Forscher Roman Neunteufel sprechen wir über Veränderungen im Wasserverbrauch und darüber, warum Politik und Versorger einen bewussteren Umgang mit Wasser vermitteln müssen.Franziska Koch, Expertin für alpine Hydrologie, erklärt, warum die Alpen so wichtig für unser Wasser sind – und was ihr Schneedeckenmonitoring zeigt.Mit Eric Reimhult, Nanobiotechnologe und Gründer des BOKU-Start-ups Holloid, sprechen wir darüber, warum sauberes Trinkwasser selbst in Österreich keine Selbstverständlichkeit ist, wo die aktuelle Wasserüberwachung schwächelt – und wie sein System das ändern will.KapitelIntro.(00:00)Fakten.(01:40) Wie extrem ist das Extremwetter – und wie krisenfest ist unsere Wasserinfrastruktur gegenüber Hitze, Starkregen und Verkeimung?(08:00) Warum gelten die Alpen als „Wasserturm Europas“ – und was bedeutet der Klimawandel für diese natürlichen Wasserspeicher?Forschung.(12:44) Welche neuen Erkenntnisse liefert das Supraleitgravimeter über Schnee, Schmelze und zukünftige Wasserverfügbarkeit?(15:50) Haben Sommerhitze, Pools und Homeoffice den Wasserverbrauch in Österreichs Haushalten verändert – mit Folgen für Infrastruktur, Politik und den Umgang mit Wasser?Fertige Lösungen.(22:14) Wie das Start-up Holloid mit KI und 3D-Mikroskopie Verunreinigungen im Wasser in Echtzeit aufspürt.Abschließende Frage in die Runde. (27:30) Was wäre der Hebel, damit wir mit der Ressource Wasser verantwortungsvoller und sparsamer umgehen?LinksBOKU Future Conference 2025Alles fließt: Zukunft Wasserhttps://boku.ac.at/oeffentlichkeitsarbeit/boku-future-conferenceStudienreihe zur WasserversorgungssicherheitExtremwetter: Wasserversorgung gesichertStudienautor Roman Neunteufel https://unsertrinkwasser.at/studie-zum-jahr-2023/Aktuelle WasserbedarfsstudieWasserverbrauch in Österreichs HaushaltenBMLUKGesamtumsetzung: Roman Neunteufelhttps://unsertrinkwasser.at/wp-content/uploads/2024/06/WAVE-update.pdfProjektWasserschatz Österreichs Grundlagen für nachhaltige Nutzungen des GrundwassersBMLUKAutor*innen: u.a. BOKU University: Roman Neunteufel, Nadine Sinemus, Maximilian Grunert, Verena Germann https://www.bmluk.gv.at/service/publikationen/wasser/wasserschatz-oesterreichs.htmlPublikationVirtuelles Wasser / Wasserfußabdruck – der Wasserverbrauch für Güter des täglichen BedarfsBMLUKGesamtumsetzung: Roman Neunteufel (BOKU)https://www.bmluk.gv.at/service/publikationen/wasser/virtuelles-wasser-2021.htmlPublikationZweistufige Ultrafiltration zur Trinkwasseraufbereitung Bundesministerium für Nachhaltigkeit und TourismusGesamtumsetzung: Roman Neunteufel (BOKU)https://www.bmluk.gv.at/service/publikationen/wasser/Zweistufige-Ultrafiltration-zur-Trinkwasseraufbereitung.htmlForschungsprojektG-MONARCH: Gravimetrie in der Alpinen HydrologieFonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF)Autorin: Franziska Kochhttps://forschung.boku.ac.at/de/projects/15376ForschungsprojektHYdro power: iMpact on the ELecTricity sector in Austria due to Climate Change in glaciated high alpine areasAustrian Climate Research Programme (ACRP)Autorin: Franziska Kochhttps://forschung.boku.ac.at/de/projects/14978 Fachartikel in Geophysical Research LettersSuperconducting Gravimeter Observations Show That a Satellite-Derived Snow Depth Image Improves the Simulation of the Snow Water Equivalent Evolution in a High AlpineAutorinnen: F. Koch, S. Gascoindoi:https://doi.org/10.1029/2024GL112483 Industrieanlagenanbieter HolloidIn-line process monitoring using artificial intelligence and digital holographic microscopyhttps://www.holloid.comBOKU Universityboku.ac.atInstagram.com/boku.viennaplanetshapers@boku.ac.at

Erschienen: 04.06.2025
Dauer: 00:30:51

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Podcast "Planet Shapers"
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