Im Byzantinischen Reich war das Mönchtum ein wichtiger Bestandteil des sozialen und religiösen Gefüges. Deshalb ist es lohnenswert, sich schon in einer frühen Folge die Entstehung der mönchischen Lebensweise im Ägypten des frühen 4. Jahrhunderts anzusehen. Wir beschäftigen uns mit unterschiedlichen monastischen Konzepten (Eremitentum und Klostergemeinschaften) sowie mit dem Phänomen der Heiligenverehrung. Darüber hinaus wird mit Symeon Stylites dem Älteren der erste (buchstäbliche!) Säulenheilige vorgestellt und mit Symeon Salos ein Vertreter der sogenannten Narren in Christo.
Erschienen: 11.12.2019
Dauer: 00:32:44
Weitere Informationen zur Episode "AM2: Mönche, Säulenheilige und Narren in Christo"
Wir beginnen in dieser Folge mit unserer chronologischen Reise durch die Geschichte des Byzantinischen Reiches. Dabei starten wir mit den Reformen Diokletians (reg. 284–305) und der Einführung der Tetrarchie und widmen uns dann der schrittweisen Machtübernahme Kaiser Konstantins (reg. 306–337) im Römischen Reich. In der zweiten Hälfte dieser Episode sehen wir uns Konstantins Politik an und was davon prägend war für die weitere Entwicklung des Byzantinischen Reiches: Dazu zählen administrative Reformen, die Förderung des Christentums sowie die Gründung einer neuen Kaiserresidenz am Bosporus
Erschienen: 26.11.2019
Dauer: 00:41:50
Weitere Informationen zur Episode "AM1: Konstantin der Große – zwischen Tetrarchie und Christentum"
Was bedeutet der Podcast-Titel Anno Mundi und was hat es mit dem Byzantinischen Reich auf sich? Das erfahrt ihr hier!
Erschienen: 18.11.2019
Dauer: 00:17:36