Podcast "Digitalisierung der Medizin"

Der Podcast von der Schnittstelle zwischen Medizin und Informatik

Digitalisierung der Medizin ist eine Podcastreihe, die Einblicke in innovative Konzepte und Projekte an der Schnittstelle zwischen Medizin und Informatik für alle bietet, die an den Themen Gesundheit und Digitalisierung interessiert sind. Unsere Gesprächspartnerinnen und Expertinnen geben Einblick in ihre Forschung und Arbeit und bieten neue Denkanstöße sowie Ideen für die Medizin von Morgen.

Episoden: Neueste Episoden


Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) und E-Health-Produkte

Wie Apps bei der Behandlung von Krankheiten und Behinderungen helfen können

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) und E-Health-Produkte sind digitale Anwendungen - wie beispielsweise Apps. Diese können sowohl die Erkennung und Überwachung als auch die Behandlung von Krankheiten und Behinderungen unterstützen.

Erschienen: 08.09.2021
Dauer: 00:53:38

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Digitale Infektionsverfolgung - Softwarelösungen für Gesundheitsämter

Über SORMAS und die Kontaktverfolgung im 21. Jahrhhundert

In Deutschland haben die Gesundheitsämter als Teil des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖDG) eine zentrale Rolle bei der Kontaktverfolgung von Infektionskrankheiten – so auch in der Corona-Pandemie. Um den Herausforderungen des Pandemiegeschehens besser zu begegnen, setzen immer mehr Gesundheitsämter auf das System SORMAS-ÖGD.

Erschienen: 30.06.2021
Dauer: 00:49:54

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Digitale Pflege - Chancen und Herausforderungen

Über die Chancen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Digitalisierung der Pflege

In der Pflege stehen Fürsorge und Zuwendung im Mittelpunkt. Die Pflege war und ist aber auch die zentrale Drehscheibe für Informationen aus Prozessen bei der Versorgung von pflegebedürftigen Menschen. Digitale Technologien haben das Potenzial, diesen Informationsaustausch zu verbessern.

Erschienen: 28.04.2021
Dauer: 01:06:54

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Digitale Kompetenzen im Gesundheitswesen: Herausforderungen für Studiengänge der Informatik und der Medizin

Der IT-Fachkräftemangel ist eine große Herausforderung für das Gesundheitswesen. Die digitale Medizin braucht Expert*innen aus der medizinischen Informatik und Ärzt*innen mit digitalen Kompetenzen. Aus- und Weiterbildung sind der Schlüssel dazu.

Der IT-Fachkräftemangel ist eine große Herausforderung, auch für das Gesundheitswesen. Denn eine digitale Medizin braucht Expert*innen aus der medizinischen Informatik, um die Entwicklung neuer Angebote und zukunftsweisender Innovationen zu fördern wie auch einen sicheren Betrieb der Systeme zu realisieren. Aber auch Ärzt*innen mit weitreichenden Kompetenzen zur patientenzentrieten, zukunftsweisenden Nutzung digitaler Anwendungen werden gebraucht, um eine verbesserte Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Inwiefern digitale Kompetenzen bereits Teil des Medizinstudiums sind und wie groß deren Bedeutung für die Medizin der Zukunft sein wird, darüber spricht in dieser Episode PD Dr. Bettina Baeßler. Sie ist Fachärztin für Radiologie und Oberärztin am Universitätsspital Zürich und arbeitet aktuell mit an der Überarbeitung und Implementierung des Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Medizin (NKLM). Außerdem ist Prof. Dagmar Krefting zu Gast. Die Leiterin des Instituts für Medizinische Informatik der Universitätsmedizin Göttingen stellt in ihrer Rolle als Leiterin der AG HiGHmed-Lehre (HiGHmeducation) einen konkreten Lösungsansatz dafür vor, wie die universitäre Ausbildung an der Schnittstelle von Informatik und Medizin mithilfe digitaler Lernmodule gestärkt werden kann.

Erschienen: 27.01.2021
Dauer: keine Angabe

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Patientenpartizipation als Baustein einer besseren Gesundheitspolitik

Warum es wichtig ist, Patientinnen und Patienten an medizinischer Forschung und an Gesundheitspolitik teilhaben zu lassen, bespricht Johanna Bowman mit der Medizinethikerin Prof. Dr. Silke Schicktanz und mit Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink.

79% der Deutschen wären bereit, ihre Gesundheitsdaten anonym zu spenden, dies ergab 2019 eine Forsa-Umfrage. Datenspenden sind wichtig, um Krankheiten früher zu erkennen und besser behandeln zu können. Jedoch sind diese nur einer von vielen Bausteinen der Patienteneinbeziehung, auch Patientenpartizipation genannt. Warum es noch wichtig ist, Patientinnen und Patienten an der medizinischen Forschung und auch der Gesundheitspolitik teilhaben zu lassen, bespricht Johanna Bowman in dieser Episode mit der Medizinethikerin Prof. Dr. Silke Schicktanz von der Universität Göttingen und der gesundheitspolitischen Sprecherin der Grünen sowie Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink.

Erschienen: 27.11.2020
Dauer: 00:53:01

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openEHR – Der Bau einer offenen medizinischen Datenarchitektur

Der Austausch von medizinischen Daten ist Voraussetzung für die Verbesserung der medizinischen Versorgung und Forschung. Damit dieser Austausch institutionsübergreifend möglich wird, ist eine standardisierte Architektur der Daten notwendig.

Eine Möglichkeit diese zu schaffen ist die Arbeit mit openEHR. Über ihre Arbeit mit dem Plattformansatz sowie Archetypen und Templates berichten in dieser Folge Dr. Angelika Merzweiler und Weronika Gujo. Dr. Angela Merzweiler ist Diplominformatikerin der Medizin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Medizinische Informationssysteme. Weronika Gujo hat Wirtschaftsinformatik studiert und ist medizinische Dokumentationsassistentin und Data Managerin in der Abteilung für Radioonkologie und Strahlentherapie.

Erschienen: 04.11.2020
Dauer: 00:25:53

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Nutzung und Austausch digitalisierter medizinischer Daten – Neue Fragestellungen für die Medizinethik?

Durch die Digitalisierung der Medizin werden riesige Datenmengen im Behandlungs- und Forschungskontext erfasst. Diese Daten können sehr sensibel sein. Welche Rolle Ethik in der Medizin spielt und wie ein ethischer Umgang mit medizinischen Daten gelingt.

Durch die Digitalisierung der Medizin besteht die Möglichkeit riesige Datenmengen im Behandlungs- und Forschungskontext zu erfassen und zu verwalten. Die Sensibilität der medizinischen Daten ist dabei, je nach Teilbereich, sehr unterschiedlich. Es geht u. a. um sehr persönliche Daten, wie molekulare Daten aus Genomanalysen, also Analysen des menschlichen Erbguts. Die zunehmende Verfügbarkeit dieser medizinischen Daten, verbunden mit dem Wunsch deren Potenzial für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung nutzen zu können, wirft viele neue medizinethische Fragestellungen auf. Bei der Beantwortung sind die Grundwerte, wie das Wohlergehen der Patienten, das Verbot zu schaden aber auch das Recht auf Selbstbestimmung zu berücksichtigen. Darüber, welche Rolle die Ethik in der Medizin allgemein spielt und wie ein ethischer Umgang mit medizinischen Daten konkret im HiGHmed Use Case Onkologie sichergestellt wird, darüber spricht Johanna Bowman in dieser Folge mit der Onkologin und Medizinethikerin Frau Prof. Dr. Eva Winkler von der Universität Heidelberg sowie der Humangenetikerin Frau Prof. Dr. Brigitte Schlegelberger von der Medizinischen Hochschule Hannover.

Erschienen: 26.08.2020
Dauer: 00:37:07

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Digitalisierung im Kampf gegen die Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat in vielen Bereichen deutlich gemacht, wie die Digitalisierung unseren Alltag in kritischen Zeiten unterstützen kann. Ein guter Zeitpunkt, um zu schauen, wie die Digitalisierung der Medizin helfen kann, die Coronakrise zu bewält

Die Corona-Pandemie hat in vielen Bereichen deutlich gemacht, wie die Digitalisierung unseren Alltag in kritischen Zeiten unterstützen kann. Ein guter Zeitpunkt, um zu schauen, wie die Digitalisierung der Medizin helfen kann, die Coronakrise zu bewältigen. Eingeladen sind zu dem Thema Frau Prof. Simone Scheithauer und Frau Prof. Dagmar Krefting von der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Dagmar Krefting leitet dort das Institut für Medizinische Informatik, Frau Scheithauer ist Leiterin des Instituts für Krankenhaushygiene und Infektiologie. Sie berichten aus ihrem Arbeitsalltag, der sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie stark verändert hat, beschreiben wie ihre Forschungen zur Vernetzung von medizinischen Daten genutzt werden können, um die Pandemie einzugrenzen, welche Rolle dabei die Medizininformatikinitiative des Bundesministerium für Bildung und Forschung spielt und warum sie die Krise auch als Chance begreifen. Zentral ist dabei die Entwicklung der Software SmICS („Smart Infection Control System“), die es ermöglicht Patienten-, Erreger- und Bewegungsdaten in Echtzeit zu visualisieren und analysieren, um damit Infektionen in Krankenhäusern, Seniorenheimen oder anderen Gesundheitseinrichtungen schnell zu erkennen und dadurch ggf. zukünftige, weitere Infektionen zu verhindern. SmICS wurde in HiGHmed entwickelt und steht anderen Universitätskliniken zur Verfügung.

Erschienen: 24.06.2020
Dauer: 00:53:34

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Medizinische Daten für ein besseres Leben mit Herzinsuffizienz – Der Use Case Kardiologie

Im Rahmen des HiGHmed Use Cases Kardiologie werden medizinische Daten von Patient*innen mit Herzinsuffizienz gesammelt. Durch die Analyse der Daten soll es möglich sein, frühzeitig Verschlechterungsschübe zu erkennen und die Lebensqualität zu verbes

Erschienen: 27.05.2020
Dauer: 00:24:33

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Episode 5: Durchstarten im Gesundheitsbereich: Healthcare-Start-Ups und Unterstützung für Gründer*innen

In der Medizin gibt es durch die Digitalisierung neue Chancen für Unternehmerinnen. Immer mehr Apps und Software unterstützen Ärzt*innen und Patient*innen dabei, gesund zu bleiben oder gesund zu werden. Wie geht die Gründung und wer kann dabei helfen?

Erschienen: 25.09.2019
Dauer: 00:38:26

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