Podcast "Digitalisierung der Medizin"

Der Podcast von der Schnittstelle zwischen Medizin und Informatik

Digitalisierung der Medizin ist eine Podcastreihe, die Einblicke in innovative Konzepte und Projekte an der Schnittstelle zwischen Medizin und Informatik für alle bietet, die an den Themen Gesundheit und Digitalisierung interessiert sind. Unsere Gesprächspartnerinnen und Expertinnen geben Einblick in ihre Forschung und Arbeit und bieten neue Denkanstöße sowie Ideen für die Medizin von Morgen.

Episoden: Neueste Episoden


Biosignalverarbeitung

Unser Körper sendet stets Signale aus. Ob gesund oder krank, in Bewegung oder Ruhezustand, alt oder jung. Die sogenannten Biosignale, bspw. ausgehend vom Herz, vom Gehirn oder den Muskeln, helfen, Abläufe und Zusammenhänge im Körper besser zu verste

Katja Weber im Gespräch mit Dr. Karin Schiecke, Produzentin des Podcast „Signals for Life“ der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT). Über Biosignale und wie diese u.a. an Epilepsie erkrankten Kindern, bei der Forschung in der Schlafentwicklung sowie bei Schizophrenie helfen können.

Erschienen: 27.04.2022
Dauer: 01:00:58

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Die Medizininformatik-Initiative - Chancen für eine bessere Gesundheitsversorgung

Medizinische Daten bilden die Grundlage zur Bestimmung einer Diagnose, sind notwendig, um richtige Therapieentscheidungen zu treffen und bilden das Herzstück der medizinischen Forschung. Um das zu stärken, gibt es die Medizininformatik-Initiative (MII).

Medizinische Daten bilden die Grundlage zur Bestimmung einer Diagnose, sind notwendig, um richtige Therapieentscheidungen zu treffen und bilden das Herzstück der medizinischen Forschung. Um medizinische Daten für all diese Bereiche besser nutzbar zu machen, hat die Medizinische Informatik als wissenschaftliche Disziplin bereits vielfältige Methoden entwickelt und entscheidend die Digitalisierung der Medizin geprägt.

Erschienen: 02.03.2022
Dauer: 00:46:32

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Digitale Datensammlungen in Universitätskliniken – Eine Verzahnung von Versorgung und Forschung

Mit Dr. Sabine Rey vom Medizinischen Datenintegrationszentrum an der Universitätsmedizin Göttingen

Routinedaten aus der Krankenversorgung haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Sie helfen, Prävention, Diagnostik und Therapie zu verbessern und können auch noch viele Jahre nach der Behandlung einen Mehrwert für die gesamte Gesellschaft darstellen.

Erschienen: 29.12.2021
Dauer: 00:44:30

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Digitale Patientenakten und der Austausch von medizinischen Daten

Über die Funktionen der ePA und die speziellen Herausforderungen bei ihrer Entwicklung

Digitale Patientenakten, in denen Untersuchungs- und Behandlungsdaten gespeichert werden, gibt es verteilt an vielen Orten des Gesundheitswesens. In dieser Episode des Podcasts geht es um eine spezielle digitale Patientenakte, nämlich die elektronische Patientenakte (kurz ePA).

Erschienen: 27.10.2021
Dauer: 00:55:07

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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) und E-Health-Produkte

Wie Apps bei der Behandlung von Krankheiten und Behinderungen helfen können

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) und E-Health-Produkte sind digitale Anwendungen - wie beispielsweise Apps. Diese können sowohl die Erkennung und Überwachung als auch die Behandlung von Krankheiten und Behinderungen unterstützen.

Erschienen: 08.09.2021
Dauer: 00:53:38

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Digitale Infektionsverfolgung - Softwarelösungen für Gesundheitsämter

Über SORMAS und die Kontaktverfolgung im 21. Jahrhhundert

In Deutschland haben die Gesundheitsämter als Teil des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖDG) eine zentrale Rolle bei der Kontaktverfolgung von Infektionskrankheiten – so auch in der Corona-Pandemie. Um den Herausforderungen des Pandemiegeschehens besser zu begegnen, setzen immer mehr Gesundheitsämter auf das System SORMAS-ÖGD.

Erschienen: 30.06.2021
Dauer: 00:49:54

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Digitale Pflege - Chancen und Herausforderungen

Über die Chancen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Digitalisierung der Pflege

In der Pflege stehen Fürsorge und Zuwendung im Mittelpunkt. Die Pflege war und ist aber auch die zentrale Drehscheibe für Informationen aus Prozessen bei der Versorgung von pflegebedürftigen Menschen. Digitale Technologien haben das Potenzial, diesen Informationsaustausch zu verbessern.

Erschienen: 28.04.2021
Dauer: 01:06:54

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Digitale Kompetenzen im Gesundheitswesen: Herausforderungen für Studiengänge der Informatik und der Medizin

Der IT-Fachkräftemangel ist eine große Herausforderung für das Gesundheitswesen. Die digitale Medizin braucht Expert*innen aus der medizinischen Informatik und Ärzt*innen mit digitalen Kompetenzen. Aus- und Weiterbildung sind der Schlüssel dazu.

Der IT-Fachkräftemangel ist eine große Herausforderung, auch für das Gesundheitswesen. Denn eine digitale Medizin braucht Expert*innen aus der medizinischen Informatik, um die Entwicklung neuer Angebote und zukunftsweisender Innovationen zu fördern wie auch einen sicheren Betrieb der Systeme zu realisieren. Aber auch Ärzt*innen mit weitreichenden Kompetenzen zur patientenzentrieten, zukunftsweisenden Nutzung digitaler Anwendungen werden gebraucht, um eine verbesserte Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Inwiefern digitale Kompetenzen bereits Teil des Medizinstudiums sind und wie groß deren Bedeutung für die Medizin der Zukunft sein wird, darüber spricht in dieser Episode PD Dr. Bettina Baeßler. Sie ist Fachärztin für Radiologie und Oberärztin am Universitätsspital Zürich und arbeitet aktuell mit an der Überarbeitung und Implementierung des Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Medizin (NKLM). Außerdem ist Prof. Dagmar Krefting zu Gast. Die Leiterin des Instituts für Medizinische Informatik der Universitätsmedizin Göttingen stellt in ihrer Rolle als Leiterin der AG HiGHmed-Lehre (HiGHmeducation) einen konkreten Lösungsansatz dafür vor, wie die universitäre Ausbildung an der Schnittstelle von Informatik und Medizin mithilfe digitaler Lernmodule gestärkt werden kann.

Erschienen: 27.01.2021
Dauer: keine Angabe

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Patientenpartizipation als Baustein einer besseren Gesundheitspolitik

Warum es wichtig ist, Patientinnen und Patienten an medizinischer Forschung und an Gesundheitspolitik teilhaben zu lassen, bespricht Johanna Bowman mit der Medizinethikerin Prof. Dr. Silke Schicktanz und mit Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink.

79% der Deutschen wären bereit, ihre Gesundheitsdaten anonym zu spenden, dies ergab 2019 eine Forsa-Umfrage. Datenspenden sind wichtig, um Krankheiten früher zu erkennen und besser behandeln zu können. Jedoch sind diese nur einer von vielen Bausteinen der Patienteneinbeziehung, auch Patientenpartizipation genannt. Warum es noch wichtig ist, Patientinnen und Patienten an der medizinischen Forschung und auch der Gesundheitspolitik teilhaben zu lassen, bespricht Johanna Bowman in dieser Episode mit der Medizinethikerin Prof. Dr. Silke Schicktanz von der Universität Göttingen und der gesundheitspolitischen Sprecherin der Grünen sowie Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink.

Erschienen: 27.11.2020
Dauer: 00:53:01

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openEHR – Der Bau einer offenen medizinischen Datenarchitektur

Der Austausch von medizinischen Daten ist Voraussetzung für die Verbesserung der medizinischen Versorgung und Forschung. Damit dieser Austausch institutionsübergreifend möglich wird, ist eine standardisierte Architektur der Daten notwendig.

Eine Möglichkeit diese zu schaffen ist die Arbeit mit openEHR. Über ihre Arbeit mit dem Plattformansatz sowie Archetypen und Templates berichten in dieser Folge Dr. Angelika Merzweiler und Weronika Gujo. Dr. Angela Merzweiler ist Diplominformatikerin der Medizin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Medizinische Informationssysteme. Weronika Gujo hat Wirtschaftsinformatik studiert und ist medizinische Dokumentationsassistentin und Data Managerin in der Abteilung für Radioonkologie und Strahlentherapie.

Erschienen: 04.11.2020
Dauer: 00:25:53

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