Gerrit und Martin - Lesen und Mehr
Wir Lesen vor und Reden darüber.aus: Spektrum der Wissenschaft, Dezember 2014
GeMa-LuM 026 Gedeihliche Kooperation durch Unfairness aus: Spektrum der Wissenschaft, Dezember 2014 Spielen. Spielen macht Spaß. Spielen entspannt. Spielen verbindet. Zumindest so lange, bis sich Mathematiker daran machen, die Mechanik eines Spiels in komplexen Modellen und Formelsprache abzubilden. Die Spieltheorie ist eine Ernst zu nehmende Teil-Disziplin in der Mathematik. Dabei geht es nicht nur darum zu untersuchen, wie man stets als Sieger aus einem Spiel hervorgeht. Es geht vor allem darum, unterschiedliche Strategien in ihrer Erfolgswahrscheinlichkeit zu vergleichen. Was passiert, wenn man auf eine spezielle Weise, d.h. nach einer definierten Strategie spielt? Was, wenn man das Gegenteil tut? Mit Computerhilfe kann man heute x-beliebige Strategien ausprobieren, selbst wenn diese theoretisch überhaupt nicht erfolgversprechend sind. Dabei kann man manche Überraschung erleben. Am Beispiel des berühmt-berüchtigten "Gefangenendilemmas" führt Gerrit erst einmal in die Grundlagen der Spieltheorie ein. Kurz bevor unsere Köpfe explodieren, gehen wir dann zum konkreten Artikel über, wo uns die Überraschung erwartet, dass sich - bei geeigneter Wahl der Strategie - das Spielergebnis des Gegners aktiv beeinflussen lässt. Und es ist dabei ganz egal, was der Gegner tut. Er ist immer "Spielball" unserer Strategie und sein Gewinn wird vorhersagbar. Natürlich stellt sich die Frage, ob sich solche Spielvarianten auch auf das allgemeine Alltagsleben übertragen lassen. Das geht nicht 1:1, doch gewisse Parallelen lassen sich, bei aller gebotenen Vorsicht, dann doch herbeiphilosophieren. Für größere Populationen ergibt sich außerdem die paradoxe Situation, dass der bewusste Verzicht auf einen sicheren Sieg langfristig die erfolgreichere Strategie zu sein scheint. Aufnahme vom 14.04.2015 - Dauer: 2:32:41
Erschienen: 23.04.2015
Dauer: 02:32:41
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aus: Spektrum der Wissenschaft, November 2014
GeMa-LuM 025 Torkelndes Zentralgestirn aus: Spektrum der Wissenschaft, November 2014 Da sind wir wieder. Während wir erfolgreich die "Geisterrechnerjagd" hinter uns gelassen haben und nun sehnsüchtig auf den Fortsetzungsroman warten, haben wir uns zwischenzeitlich neuen Lesestoff besorgt. Dank freundlicher Unterstützung durch die Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH haben wir die Erlaubnis erhalten, für unsere Episoden Artikel aus der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" vorlesen zu dürfen. Damit gehen wir gewissermaßen also ab dieser Episode 25 in eine neue Staffel über. Und ähnlich wie zu Beginn des "Geisterrechners", starten wir auch hier mit einem Weltraumthema. Allerdings nicht fiktiv, sondern real. Naja, so real, wie man Daten, die aus einer Entfernung von 20 Lichtjahren aus einem anderen Sonnensystem zu uns gelangen, eben betrachten kann. Für Laien fast unvorstellbar gelingt es Wissenschaftlern, aus kleinsten Verschiebungen im Spektralmuster des beobachtbaren Lichtes auf die Existenz von Exoplaneten zu schließen. Jedenfalls in der Theorie. Direkt sehen kann man sie mit den bisherigen Methoden nämlich nicht. Und der eine oder andere Sensationsfund hat dann auch nicht lange Bestand gehabt. Trotzdem eine großartige Geschichte. Aufnahme vom 24.03.2015 - Dauer: 1:15:21 http://www.gema-lum.de
Erschienen: 26.03.2015
Dauer: 01:15:21
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aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff)
GeMa-LuM 024 Pizza Willi Spezial aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff) Eine Pizza mit Salami, Kapern, Sardellen und Zwiebeln. Was ist das? Das ist eine "Pizza Willi Spezial" und es ist die Lieblingspizza von Andreas Steinhoff, dem Autor des Buches "Jagd auf den Geisterrechner", aus dem wir heute zum letzten Mal vorlesen. Wobei das "wir" gar nicht stimmt. Denn wir sind in der glücklichen Situation, diesmal eine richtige Autorenlesung aufzubieten. Und so begrüßen wir Andreas sehr herzlich zur 24. und damit abschliessenden Episode unserer Geisterrechnerjagd. Er setzt sich allerdings nicht nur den "Strapazen" des Vorlesens aus, sondern stellt sich auch allen unseren Fragen, die sich im Laufe der letzten 2 Jahre so angesammelt haben. Und tatsächlich hat er zu jeder Frage die passende Antwort. Auch auf die Frage: "Wird es eine Fortsetzung geben?" Aufnahme vom 27.01.2015 - Dauer: 2:45:51 http://gema-lum.de/
Erschienen: 28.01.2015
Dauer: 02:45:51
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aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff)
GeMa-LuM 023 Ist es nun vorbei? aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff) Wir sind ganz mit uns im Reinen. So versöhnlich endet diese (leider schon) vorletzte Episode der Geisterrechnerjagd. Vorher jedoch kommt es zum großen "Show-Down". Mit …. nein, mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, sonst ist die Hörfreude nur halb so groß. Doch sei der guten Ordnung halber bereits verraten: der Unterschied zwischen Ordnung und Ortung wird eine Rolle spielen. Ein Handgemenge auch. Und Soldaten. Wie Soldaten? Haben wir nicht erst in der letzten Episode über den Wahnsinn bewaffneter Einheiten gesprochen? Ja, haben wir. Doch der Autor hat das ja nicht gehört und setzt die Geschichte einfach nach seiner Fasson fort. Wir finden es an der Zeit, ihm einen Leserbrief zu schreiben und um Aufklärung zu bitten. - Ob nun das der Grund ist oder nicht, jedenfalls lösen wir uns in der Nachbesprechung wieder einmal sehr weit von der Geschichte und wenden uns nach Krieg und Frieden in der letzten Episode nun einem weiteren existentiellem Thema zu: Wie hältst Du es mit dem Glauben? Gibt es einen Gott? Oder keinen? Oder ganz viele? Das klingt tiefsinnig und ist es auch. Aber am Ende landen wir überraschenderweise dann doch beim Ökostrom der Bahn. Was für ein Themenspektrum. Das gibt es so nur bei GeMa-LuM. Schalten Sie ein. Herzlich Willkommen! Aufnahme vom 06.01.2015 - Dauer 2:38:42 http://radiomono.net
Erschienen: 20.01.2015
Dauer: 02:38:42
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aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff)
GeMa-LuM 022 Bauchfrei steht Dir aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff) Was ist uns denn da passiert? Nur noch zwei Sekunden und wir hätten diesmal tatsächlich die 3 Stunden Marke gerissen. Während Charly im Kreise der Familie seine Volljährigkeit feiert, werden wir vom Fortgang der Geschichte zu tiefen philosophischen Gedanken animiert. Die gedankliche Reise geht über das Erwachsenwerden, Initiationsriten, Lebensabschnitte, Bootsflüchtlinge, Piraten, Seenot und maritime Aufrüstung bis hin zur Diskussion der Ohnmacht gegenüber dem Thema "Krieg". - Karen bleibt in der Geburtstagsnacht bei Charly und sie erleben ihr erstes gemeinsames sexuelles Abenteuer, was uns dazu verführt, die "sexuelle Erwachung" aus ganz persönlicher Perspektive zu kommentieren. Urplötzlich diskutieren wir nicht mehr den Roman, sondern unsere eigenen Biographien. Es wird sehr persönlich. So sehr, dass uns schon Zweifel kommen, dies überhaupt noch veröffentlichen zu können. Wir tun es aber trotzdem. - Überschattet wird aber alles von der Sorge um Claudia, der an Ende dieses Vorlese-Abschnitts wirklich übel mitgespielt wird. Aufnahme vom 02.12.2014 - Dauer: 2:59:58 http://gema-lum.de/
Erschienen: 09.01.2015
Dauer: 02:59:58
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aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff)
GeMa-LuM 021 Nicht meins - Mich aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff) "Das Kapitel der Aufklärung." So könnte man die 21. Episode unseres Vorlesepodcasts durchaus bezeichnen. An mehreren Stellen haben unsere Protagonisten ein sogenanntes "Aha"-Erlebnis. Einige Dinge, die bisher rätselhaft und geheimnisvoll waren, finden plötzlich ihre überraschende Auflösung. Doch keine Angst, es bleibt noch genug Spannung übrig. Gelöst wird der Fall auch diesmal nicht. Viel wichtiger aber als alle Aufklärung ist die Romantik, die es diesmal "satt" gibt. Herzen finden zueinander. Neugierig und genußvoll wird das Leben in vollen Zügen ausgekostet. So schön. Hach. Aufnahme vom 18.11.2014 - Dauer: 1:36:34 http://gema-lum.de Kapitelmarker 0:00:00.000 Lesen 0:20:27.000 und Mehr
Erschienen: 15.12.2014
Dauer: 01:36:34
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aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff)
GeMa-LuM 020 Frustsaufen aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff) Wieder eine Folge fast ganz ohne Technik. Aber dafür mit viel Cat-Content. Oder, nein, genauer, Kater-Kontent. Alle Protagonisten sind müde, unausgeschlafen oder sonst irgendwie schlecht drauf. Herzschmerz und Rückenweh haben die einen, Kopfweh vom Grübeln die anderen. Es könnte also eine düstere Episode sein, ist es aber nicht. Wir Vorleser sind nämlich ausgeschlafen (naja, fast) und gut gelaunt. Wenn man von ein paar unfreiwilligen Husteneinlagen einmal absieht. Und so bejubeln wir den ersten GeMa-LuM HörerInnenkommentar überhaupt. Leute, es gibt HörerInnen!! Herzlichen Dank dafür! In der letzten Folge wussten wir nicht, in welche Jahrgangsstufe unsere Helden überhaupt gehen. Diese Frage wurde uns nun tatsächlich beantwortet. Einen echten Wissensvorsprung haben wir davon zwar nicht gewinnen können, aber die Freude über das Feedback ist groß. Vielleicht spinnen wir deshalb den Gesprächsfaden diesmal besonders weit. Bis zum Anfang unseres Universums und zurück. Aufnahme vom 21.10.2014 - Dauer: 1:39:59 http://gema-lum.de/
Erschienen: 24.10.2014
Dauer: 01:39:59
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aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff)
Mit einem schnöden Missverständnis starten wir in die 19. Etappe unserer Abenteuergeschichte. Weil die Absprache über den zu lesenden Abschnitt nicht genau genug war, fiel die Musik dem vorlesenden Gerrit viel zu früh ins Wort. Der nahm es mit Fassung, wollte seinen Abschnitt aber noch ordentlich zu Ende lesen. Also taten wir, als sei nichts gewesen und machten einfach weiter. Tüdeldü. Als sei nichts gewesen, würde auch Melanie sehr gerne weitermachen. Ihr geht Helge einfach nicht aus dem Sinn. Ob sie ihm sein Täuschungsmanöver am Ende doch verzeihen kann? Nicht getäuscht hat sich dagegen Claudia über Bernd, den Grafiker. Der hatte sie ja zu der Einweihungsparty eingeladen, für die Claudia mit Charly die SMS-Lebenszeichen vereinbart hatte. Der Besuch war für sie ein beeindruckendes Erlebnis und sie erzählt Charly ausführlich davon. Der jedoch versteht die Welt nicht mehr, weil Karen ihm einen Korb für das Konzert gibt. Was ist da los? Und das fragt sich auch Fredde, der erneut versucht, den Weg der Daten zwischen dem Geisterrechner und dem Ziel-FTP-Server draußen in der Welt genauer zu erforschen. Immerhin hat Charly eine Idee, wo das Zimmer liegen könnte, dessen Kamerabild sie bisher vor ein unlösbares Rätsel gestellt hatte. Aufnahme vom 30.09.2014 - Dauer 2:13:39
Erschienen: 17.10.2014
Dauer: 02:13:39
Weitere Informationen zur Episode "GeMa-LuM 019 Wenn Charly jetzt hier wäre"
aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff)
Frisch aus der Sommerpause zurück, starten wir direkt in eine neue Episode unserer Jagd auf den Geisterrechner. Und wir erleben so etwas, wie die Ruhe vor dem Sturm. Die wesentlichen Rätsel bleiben auch am Ende der 18. Etappe leider ungelöst. Aber wieso leider. Schließlich wollen wir ja auch noch eine Weile Freude an diesem Projekt haben. So wiederholen wir einige Netzwerkthemen, die wir schon in früheren Episoden näher betrachtet haben, noch einmal. Wo sitzt eine Firewall, welche Funktionen kann man damit auslösen und wie können die Geräte eines Netzwerks überhaupt aufeinander zugreifen, oder eben auch nicht? Und natürlich wird auch wieder etwas vom Wegesrand mitgenommen. Diesmal ein aktueller Bezug auf das "große" Podcastertreffen in der Nähe von Wolfsburg. - Aufnahme vom 09.09.2014 - Dauer 1:42:36
Erschienen: 11.09.2014
Dauer: 01:42:36
Weitere Informationen zur Episode "GeMa-LuM 018 Das muss ein Mädel sein"
aus: “Jagd auf den Geisterrechner” (A. Steinhoff)
"Was will der Künstler uns damit sagen?" Welcher Schüler, welche Schülerin, hat nicht schon einmal ratlos über dieser Frage gebrütet. Überraschend, dass unsere 17. Episode damit beginnt. Nachdem einige technische Startschwierigkeiten einmal gemeistert waren (siehe Pre-Show) sind wir zügig doch in einen flotten Gesprächsfluss geraten, der neben solchen künstlerischen Fragen auch wieder allerlei Computertechnik umfasst. Unter anderem denken wir darüber nach, ob Tablet-Computer "aufgeblasenen" Smartphones ähneln, oder eher mit abgespeckten Laptops zu vergleichen sind. Neben der Hardware diskutieren wir aber auch Fragen zur Software und blicken dabei eher zufällig noch einmal auf die Probleme der "Jahr 2000"-Umstellung zurück. Am Schluss wird es dann ziemlich ernst, als es um den Einsatz von, bzw. die berechtigte Furcht vor K.O.-Tropfen geht. Trotz möglicher Nutzerprotokollierung, wagen wir "live" eine Internetrecherche dazu. Aufnahme vom 24.06.2014 - Dauer: 2:38:45
Erschienen: 06.07.2014
Dauer: 02:38:45
Weitere Informationen zur Episode "GeMa-LuM 017 Geschwätzigkeit ist keine Tugend"