Podcast "Kopfhörer - der FHMS-Podcast"

Was wird eigentlich gerade von den Wissenschaftler*innen in unseren Laboren entwickelt? An was für spannenden Projekten arbeiten unsere Studierenden und wie sehen ihre Zukunftspläne aus? Was für Ideen entwickeln junge Gründer*innen bei uns und wer greift ihnen dabei unter die Arme? Über den Kopfhörer gibt es regelmäßig Neues aus der FH Münster zu hören. Dabei geht es nicht nur um das, was bei uns so passiert, sondern auch um die Menschen, die dahinterstecken. Sie machen unsere Forschung und Lehre vielfältig und spannend und darum kommen sie hier zu Wort.

Podcast-Episoden

#29 - Rente: Zwischen Generationenkonflikt und Reformbedarf

Das Thema Rente geht uns alle an – ob jung oder alt. Doch wie kann ein System, das immer stärker unter Druck steht, zukunftsfähig bleiben? In dieser Folge vom „Kopfhörer“ diskutieren ein Soziologe und ein Wirtschaftsexperte über die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Altersvorsorge. Warum sind Reformen so schwer umzusetzen? Wie beeinflusst der demografische Wandel die Stabilität des Systems? Und was können wir selbst tun, um im Alter abgesichert zu sein? Im Studio zu Gast sind Prof. Dr. Mirko Sporket, Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Alter(n) und Demografie und Prof. Dr. Manuel Rupprecht, Professor für Volkswirtschaftslehre.

Erschienen: 02.12.2025
Dauer: 00:59:06

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Rente: Zwischen Generationenkonflikt und Reformbedarf

Das Thema Rente geht uns alle an – ob jung oder alt. Doch wie kann ein System, das immer stärker unter Druck steht, zukunftsfähig bleiben? In dieser Folge vom „Kopfhörer“ diskutieren ein Soziologe und ein Wirtschaftsexperte über die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Altersvorsorge. Warum sind Reformen so schwer umzusetzen? Wie beeinflusst der demografische Wandel die Stabilität des Systems? Und was können wir selbst tun, um im Alter abgesichert zu sein? Im Studio zu Gast sind Prof. Dr. Mirko Sporket, Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Alter(n) und Demografie und Prof. Dr. Manuel Rupprecht, Professor für Volkswirtschaftslehre.

Erschienen: 02.12.2025
Dauer: 00:59:06

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Studierende über StudiPUK: Zusatzfolge zur Episode Pflegefachkräftemangel im Katastrophenschutz

Der massive Pflegefachkräftemangel macht sich auch im Katastrophenschutz bemerkbar. Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz erproben der Fachbereich Gesundheit und das Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe der FH Münster eine mögliche Lösung: Im Projekt StudiPUK – das steht für studentische Pflegeunterstützungskräfte – werden Laien zu ebendiesen ausgebildet, um im Notfall bei Einsätzen des Katastrophenschutzes gezielt und koordiniert pflegerisch unterstützen zu können. Diese Zusatzfolge zur Kopfhörer-Episode „Pflegefachkräftemangel im Katastrophenschutz“ haben Studierende der FH Münster produziert, die kürzlich in der ersten Kohorte des Projektes ausgebildet wurden. Wie läuft das Projekt StudiPUK ab? Was haben sie gelernt, was waren die spannendsten Themen und größten Aha-Momente? Und wie werden sie zukünftig eingesetzt? Das erzählen die drei Studierenden in der Aufnahme.

Erschienen: 01.10.2025
Dauer: 00:17:47

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Studierende über StudiPUK: Zusatzfolge zur Episode Pflegefachkräftemangel im Katastrophenschutz

Der massive Pflegefachkräftemangel macht sich auch im Katastrophenschutz bemerkbar. Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz erproben der Fachbereich Gesundheit und das Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe der FH Münster eine mögliche Lösung: Im Projekt StudiPUK – das steht für studentische Pflegeunterstützungskräfte – werden Laien zu ebendiesen ausgebildet, um im Notfall bei Einsätzen des Katastrophenschutzes gezielt und koordiniert pflegerisch unterstützen zu können. Diese Zusatzfolge zur Kopfhörer-Episode „Pflegefachkräftemangel im Katastrophenschutz“ haben Studierende der FH Münster produziert, die kürzlich in der ersten Kohorte des Projektes ausgebildet wurden. Wie läuft das Projekt StudiPUK ab? Was haben sie gelernt, was waren die spannendsten Themen und größten Aha-Momente? Und wie werden sie zukünftig eingesetzt? Das erzählen die drei Studierenden in der Aufnahme.

Erschienen: 01.10.2025
Dauer: 00:17:47

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Studierende über StudiPUK: Zusatzfolge zur Episode Pflegefachkräftemangel im Katastrophenschutz

Der massive Pflegefachkräftemangel macht sich auch im Katastrophenschutz bemerkbar. Gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz erproben der Fachbereich Gesundheit und das Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe der FH Münster eine mögliche Lösung: Im Projekt StudiPUK – das steht für studentische Pflegeunterstützungskräfte – werden Laien zu ebendiesen ausgebildet, um im Notfall bei Einsätzen des Katastrophenschutzes gezielt und koordiniert pflegerisch unterstützen zu können. Diese Zusatzfolge zur Kopfhörer-Episode „Pflegefachkräftemangel im Katastrophenschutz“ haben Studierende der FH Münster produziert, die kürzlich in der ersten Kohorte des Projektes ausgebildet wurden. Wie läuft das Projekt StudiPUK ab? Was haben sie gelernt, was waren die spannendsten Themen und größten Aha-Momente? Und wie werden sie zukünftig eingesetzt? Das erzählen die drei Studierenden in der Aufnahme.

Erschienen: 01.10.2025
Dauer: 00:17:47

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Pflegefachkräftemangel im Katastrophenschutz

Rund 700.000 Pflegefachkräfte fehlen im Jahr 2050 in Deutschland rein rechnerisch. Und bereits jetzt macht sich der Fachkräftemangel deutlich bemerkbar – in Kliniken, noch dringlicher im ambulanten Sektor, und auch im Katastrophenschutz. Melanie Plath ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der FH Münster mit der Fachrichtung Rettungswesen. Sie ist gelernte Pflegefachkraft und seit 25 Jahren ehrenamtlich mit dem Deutschen Roten Kreuz im Katastrophenschutz aktiv. Die Flutkatastrophe im Ahrtal habe gezeigt, dass die vulnerable Gruppe „Personen mit Bedarf an pflegerischer Unterstützung“ in solchen Notsituationen hintenüberfallen. In dieser Folge spricht Plath über die Gründe für den gravierenden Pflegefachkräftemangel. Sie erklärt, was es bräuchte, um den Beruf wieder attraktiver zu machen und welcher Lösungsansatz gerade an der Hochschule gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz erprobt wird.

Erschienen: 22.09.2025
Dauer: 00:29:36

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Pflegefachkräftemangel im Katastrophenschutz

Rund 700.000 Pflegefachkräfte fehlen im Jahr 2050 in Deutschland rein rechnerisch. Und bereits jetzt macht sich der Fachkräftemangel deutlich bemerkbar – in Kliniken, noch dringlicher im ambulanten Sektor, und auch im Katastrophenschutz. Melanie Plath ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der FH Münster mit der Fachrichtung Rettungswesen. Sie ist gelernte Pflegefachkraft und seit 25 Jahren ehrenamtlich mit dem Deutschen Roten Kreuz im Katastrophenschutz aktiv. Die Flutkatastrophe im Ahrtal habe gezeigt, dass die vulnerable Gruppe „Personen mit Bedarf an pflegerischer Unterstützung“ in solchen Notsituationen hintenüberfallen. In dieser Folge spricht Plath über die Gründe für den gravierenden Pflegefachkräftemangel. Sie erklärt, was es bräuchte, um den Beruf wieder attraktiver zu machen und welcher Lösungsansatz gerade an der Hochschule gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz erprobt wird.

Erschienen: 22.09.2025
Dauer: 00:29:36

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Pflegefachkräftemangel im Katastrophenschutz

Rund 700.000 Pflegefachkräfte fehlen im Jahr 2050 in Deutschland rein rechnerisch. Und bereits jetzt macht sich der Fachkräftemangel deutlich bemerkbar – in Kliniken, noch dringlicher im ambulanten Sektor, und auch im Katastrophenschutz. Melanie Plath ist Lehrkraft für besondere Aufgaben an der FH Münster mit der Fachrichtung Rettungswesen. Sie ist gelernte Pflegefachkraft und seit 25 Jahren ehrenamtlich mit dem Deutschen Roten Kreuz im Katastrophenschutz aktiv. Die Flutkatastrophe im Ahrtal habe gezeigt, dass die vulnerable Gruppe „Personen mit Bedarf an pflegerischer Unterstützung“ in solchen Notsituationen hintenüberfallen. In dieser Folge spricht Plath über die Gründe für den gravierenden Pflegefachkräftemangel. Sie erklärt, was es bräuchte, um den Beruf wieder attraktiver zu machen und welcher Lösungsansatz gerade an der Hochschule gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz erprobt wird.

Erschienen: 22.09.2025
Dauer: 00:29:36

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Stottern ist mehr als stockende Worte: Was dahintersteckt und was hilft

Etwa ein Prozent der Menschen weltweit stottern. Aber wann spricht man überhaupt von Stottern? Was steckt dahinter? Und was bedeutet es für die Betroffenen, im Alltag immer wieder mit dieser Sprechstörung konfrontiert zu sein? In dieser Folge geht es um Ursachen, Therapieansätze, gesellschaftliche Hürden, und um die Frage warum es beim Stottern um weit mehr geht als nur ums Sprechen. Zu Gast ist Prof. Dr. Anke Kohmäscher, Logopädin am Fachbereich Gesundheit der FH Münster und Leiterin des Zentrums für interprofessionelle Therapie und Prävention (ZiTP) in Münster. Auf der Suche nach einer physiotherapeutischen oder logopädischen Behandlung in Münster? fh.ms/ZiTPKopfhörer Zum Fachbereich Gesundheit der FH Münster: fh.ms/MDH_Kopfhörer

Erschienen: 08.09.2025
Dauer: keine Angabe

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Stottern ist mehr als stockende Worte: Was dahintersteckt und was hilft

Etwa ein Prozent der Menschen weltweit stottern. Aber wann spricht man überhaupt von Stottern? Was steckt dahinter? Und was bedeutet es für die Betroffenen, im Alltag immer wieder mit dieser Sprechstörung konfrontiert zu sein? In dieser Folge geht es um Ursachen, Therapieansätze, gesellschaftliche Hürden, und um die Frage warum es beim Stottern um weit mehr geht als nur ums Sprechen. Zu Gast ist Prof. Dr. Anke Kohmäscher, Logopädin am Fachbereich Gesundheit der FH Münster und Leiterin des Zentrums für interprofessionelle Therapie und Prävention (ZiTP) in Münster. Auf der Suche nach einer physiotherapeutischen oder logopädischen Behandlung in Münster? fh.ms/ZiTPKopfhörer Zum Fachbereich Gesundheit der FH Münster: fh.ms/MDH_Kopfhörer

Erschienen: 08.09.2025
Dauer: keine Angabe

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