Die Welt wird immer digitaler – das Gesundheitswesen bildet da keine Ausnahme. Was das mit einer Plüschrobbe zu tun hat, wie digitale Innovationen in Therapien eingesetzt werden und warum es so wichtig ist, diese Entwicklungen auch in die Lehre einzubinden, erklärt Prof. Dr. Sven Kernebeck, Professor für Digitalisierung am Fachbereich Gesundheit der FH Münster. Mehr zu Prof. Dr. Sven Kernebeck und den Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten am Fachbereich GEsundheit der FH Münster findet ihr unter: fh.ms/MDH_Kopfhörer
Erschienen: 04.02.2025
Dauer: keine Angabe
Weitere Informationen zur Episode "Digitale Helfer in Gesundheitswesen und Lehre"
Wenn ein Startup ein technisches Produkt entwickelt, dass es dem Mann durch eine unkomplizierte, kurze Anwendung möglich macht, temporär unfruchtbar zu sein, dann sollte es doch eigentlich nicht zu schwer sein, Investoren zu finden, um dieses Produkt auf den Markt zu bringen – oder? Ganz so leicht ist das nicht. Neben einer zündenden Idee für ein Produkt und dem nötigen technischen Know-How ist gutes Design ebenso wichtig. Darum geht's in dieser Folge mit Kim Bujak. Sie hat bei uns an der FH Münster im Fachbereich Design vor kurzem ihren Bachelor gemacht. Für ihre Abschlussarbeit hat sie mit einem Startup aus Mittelhessen zusammengearbeitet, das ein Verhütungsmittel für den Mann entwickelt hat.
Erschienen: 28.02.2024
Dauer: 00:55:29
Weitere Informationen zur Episode "Wie designt man Verhütung für den Mann?"
Wenn ein Startup ein technisches Produkt entwickelt, dass es dem Mann durch eine unkomplizierte, kurze Anwendung möglich macht, temporär unfruchtbar zu sein, dann sollte es doch eigentlich nicht zu schwer sein, Investoren zu finden, um dieses Produkt auf den Markt zu bringen – oder? Ganz so leicht ist das nicht. Neben einer zündenden Idee für ein Produkt und dem nötigen technischen Know-How ist gutes Design ebenso wichtig. Darum geht's in dieser Folge mit Kim Bujak. Sie hat bei uns an der FH Münster im Fachbereich Design vor kurzem ihren Bachelor gemacht. Für ihre Abschlussarbeit hat sie mit einem Startup aus Mittelhessen zusammengearbeitet, das ein Verhütungsmittel für den Mann entwickelt hat.
Erschienen: 28.02.2024
Dauer: 00:55:29
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Wenn ein Startup ein technisches Produkt entwickelt, dass es dem Mann durch eine unkomplizierte, kurze Anwendung möglich macht, temporär unfruchtbar zu sein, dann sollte es doch eigentlich nicht zu schwer sein, Investoren zu finden, um dieses Produkt auf den Markt zu bringen – oder? Ganz so leicht ist das nicht. Neben einer zündenden Idee für ein Produkt und dem nötigen technischen Know-How ist gutes Design ebenso wichtig. Darum geht's in dieser Folge mit Kim Bujak. Sie hat bei uns an der FH Münster im Fachbereich Design vor kurzem ihren Bachelor gemacht. Für ihre Abschlussarbeit hat sie mit einem Startup aus Mittelhessen zusammengearbeitet, das ein Verhütungsmittel für den Mann entwickelt hat.
Erschienen: 28.02.2024
Dauer: 00:55:29
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Wie können wir alle ressourcenschonender und nachhaltiger leben und damit unsere Umwelt und das Klima schonen? Das ist eine Frage, die uns alle immer mehr umtreibt. Ein wesentlicher Ansatz um dieses Ziel zu erreichen ist die Abkehr von der sogenannten Linearwirtschaft. Herstellen, nutzen, wegschmeißen – so läuft das bei vielen Produkten leider und das ist Mist. Wir müssen also den dreh hinbekommen, weg von dieser Linearen hin zu einer Kreislaufwirtschaft. Ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, wiederverwendet, repariert oder recycelt werden. Wie bekommen wir das hin? Eine große Frage, mit der sich auch Menschen an unserer Hochschule beschäftigen. Zwei von ihnen sind Laura Krieger und Sophie Weber – beide haben bei uns am Fachbereich Oecotrophologie – Facility-Management studiert und dort das Projekt „kreisl“ mit ins Leben gerufen – ein multi- und interdisziplinäres Lehr- und Lernprojekt zum Thema Kreislaufwirtschaft.
Erschienen: 22.11.2023
Dauer: keine Angabe
Weitere Informationen zur Episode "Wie geht Kreislaufwirtschaft an der Hochschule?"
Wie können wir alle ressourcenschonender und nachhaltiger leben und damit unsere Umwelt und das Klima schonen? Das ist eine Frage, die uns alle immer mehr umtreibt. Ein wesentlicher Ansatz um dieses Ziel zu erreichen ist die Abkehr von der sogenannten Linearwirtschaft. Herstellen, nutzen, wegschmeißen – so läuft das bei vielen Produkten leider und das ist Mist. Wir müssen also den dreh hinbekommen, weg von dieser Linearen hin zu einer Kreislaufwirtschaft. Ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, wiederverwendet, repariert oder recycelt werden. Wie bekommen wir das hin? Eine große Frage, mit der sich auch Menschen an unserer Hochschule beschäftigen. Zwei von ihnen sind Laura Krieger und Sophie Weber – beide haben bei uns am Fachbereich Oecotrophologie – Facility-Management studiert und dort das Projekt „kreisl“ mit ins Leben gerufen – ein multi- und interdisziplinäres Lehr- und Lernprojekt zum Thema Kreislaufwirtschaft.
Erschienen: 22.11.2023
Dauer: keine Angabe
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Wie können wir alle ressourcenschonender und nachhaltiger leben und damit unsere Umwelt und das Klima schonen? Das ist eine Frage, die uns alle immer mehr umtreibt. Ein wesentlicher Ansatz um dieses Ziel zu erreichen ist die Abkehr von der sogenannten Linearwirtschaft. Herstellen, nutzen, wegschmeißen – so läuft das bei vielen Produkten leider und das ist Mist. Wir müssen also den dreh hinbekommen, weg von dieser Linearen hin zu einer Kreislaufwirtschaft. Ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, wiederverwendet, repariert oder recycelt werden. Wie bekommen wir das hin? Eine große Frage, mit der sich auch Menschen an unserer Hochschule beschäftigen. Zwei von ihnen sind Laura Krieger und Sophie Weber – beide haben bei uns am Fachbereich Oecotrophologie – Facility-Management studiert und dort das Projekt „kreisl“ mit ins Leben gerufen – ein multi- und interdisziplinäres Lehr- und Lernprojekt zum Thema Kreislaufwirtschaft.
Erschienen: 22.11.2023
Dauer: keine Angabe
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Wer ein Unternehmen gründet, der ist vor allem am Profit orientiert – könnte man meinen. Es gibt aber seit einigen Jahren eine Bewegung im Bereich des Unternehmertums, die den Focus von der Gewinnoptimierung auf etwas Anderes verlagert und seinen Erfolg stattdessen am gesellschaftlichen Nutzen orientiert. Man spricht dabei vom „Social Entrepreneursip“ oder übersetzt Sozialunternehmertum. Auch bei uns an der FH Münster ist das ein Thema – sowohl in der Lehre, als auch in anderen Bereichen wie etwa der Gründungsberatung. Zwei Akteure, die dieses Thema bei uns vorantreiben, sind Timo Adiek und Michael Kortenbrede. Sie sprechen im Kopfhörer darüber, was Social Entrepreneurship ausmacht und wie die FH Münster in Lehre und auch an anderen Stellen dabei unterstützt.
Erschienen: 02.10.2023
Dauer: 00:36:27
Weitere Informationen zur Episode "Was ist Social Entrepreneurship?"
Wer ein Unternehmen gründet, der ist vor allem am Profit orientiert – könnte man meinen. Es gibt aber seit einigen Jahren eine Bewegung im Bereich des Unternehmertums, die den Focus von der Gewinnoptimierung auf etwas Anderes verlagert und seinen Erfolg stattdessen am gesellschaftlichen Nutzen orientiert. Man spricht dabei vom „Social Entrepreneursip“ oder übersetzt Sozialunternehmertum. Auch bei uns an der FH Münster ist das ein Thema – sowohl in der Lehre, als auch in anderen Bereichen wie etwa der Gründungsberatung. Zwei Akteure, die dieses Thema bei uns vorantreiben, sind Timo Adiek und Michael Kortenbrede. Sie sprechen im Kopfhörer darüber, was Social Entrepreneurship ausmacht und wie die FH Münster in Lehre und auch an anderen Stellen dabei unterstützt.
Erschienen: 02.10.2023
Dauer: 00:36:27
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Wer ein Unternehmen gründet, der ist vor allem am Profit orientiert – könnte man meinen. Es gibt aber seit einigen Jahren eine Bewegung im Bereich des Unternehmertums, die den Focus von der Gewinnoptimierung auf etwas Anderes verlagert und seinen Erfolg stattdessen am gesellschaftlichen Nutzen orientiert. Man spricht dabei vom „Social Entrepreneursip“ oder übersetzt Sozialunternehmertum. Auch bei uns an der FH Münster ist das ein Thema – sowohl in der Lehre, als auch in anderen Bereichen wie etwa der Gründungsberatung. Zwei Akteure, die dieses Thema bei uns vorantreiben, sind Timo Adiek und Michael Kortenbrede. Sie sprechen im Kopfhörer darüber, was Social Entrepreneurship ausmacht und wie die FH Münster in Lehre und auch an anderen Stellen dabei unterstützt.
Erschienen: 02.10.2023
Dauer: 00:36:27
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