Vielfältiges Wechseltierchen
Chaos gibt es nicht auf dem heimischen Schreibtisch, wenn man den Papierkram zu lange nicht sortiert hat, sondern auch in der Welt der Mikroben. In dieser Folge von MicrobeThingsMacro – Mikroben ganz groß! werfen wir einen Blick auf die Amöbe Chaos chaos und tauchen in das historische Chaos ein, das durch die Entdeckung, Bennennung und Klassifizierung amoeboider Lebensformen seit Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden ist. Hört gerne rein und lernt Riesenamöben, kleine Landwirtschaftsmeister und mehr dieser Wechseltierchen kennen! Kapitel 00:00 – Intro 01:38 – Chaos chaos – Erstbeschreibung durch Carl von Linné 02:33 – Amoeboide Lebensformen – viel gemeinsam und doch verschieden 04:12 – Wie Amöben zum Namen „Wechseltierchen“ kamen – Fortbewegung & Nahrungsaufnahme 06:20 – Eine kurze Sammlung spannender Amöbenarten 08:07 – Joseph Leidy und der Versuch die Taxonomie der Amöben zu vereinfachen 09:19 – Fazit & Verabschiedung Was ihr in der heutigen Folge lernen konntet... Chaos chaos ist die Typusart der Gattung Chaos, bei der es sich um eine vielzellige amoeboide Lebensform handelt. Amoeboide Lebensformen existieren in allen Domänen des Lebens. D.h. die meisten Amöbenarten sind nicht miteinander verwandt. Amöben werden auch „Wechseltierchen“ benannt, da sie keine feste Körperform besitzen. Zur Fortbewegung und Nahrungsaufnahme nutzen sie Ausstülpungen, die Pseudopodien oder Scheinfüßchen genannt werden. Die Folge zum Nachlesen findet ihr hier. Links & weitere Infos Mikroskopische Aufnahme einer Amöbe, die ein Pantaffoltierchen (Paramecium) phagozytiert Erstbeschreibung von Chaos chaos Linnaeus, C. (1758): Systema Naturae. Phylogenie, Klassifikation und Evolution von Amöben Smirnov, A.V. et al. (2011): Protist 162(3), 347–358. Bewegung und Nahrungsaufnahme Grobecki, A. (1982): Int. Rev. Cytol. 75, 73–108. Agrikulturelles Verhalten von Dictyostelium discoideum Brock, D.A. et al. (2011): Nature 469, 393–396. Die Wiederentdeckung von Chaos illinoisense Cohen, A.E. (1979): J. Protozool. 26(3), 384–386. Joseph Leidy zur Taxonomie von Amöben Leidy, J. (1879): Fresh-water Rhizopods of North America. Weiterführende Links https://arcella.nl/chaos/ http://www.william-hogarth.de/Amoebe.html Hat dir diese Folge gefallen? Abonniere MicrobeThingsMacro, um keine Episode zu verpassen. Merch gibt es in meinem Spreadshop! Hinterlasse gerne eine Bewertung – das hilft, mehr Menschen für die Welt der Mikroben zu begeistern.
Erschienen: 18.11.2025
Dauer: 00:10:33
Preisgekrönter Geschmacksverstärker
Diese Folge von MicrobeThingsMacro – Mikroben ganz groß! ist ein besonderer Leckerbissen für alle Freunde des guten Geschmacks – oder zumindest die des starken Geschmacks. Heute erfahrt ihr allerlei über die Geschmacksrichtung „umami“, wie sie entsteht und lernt die Mikrobe Corynebakterium glutamicum, die großen Mengen eines vielverwendeten Geschmacksverstärkers produzieren kann. Wohl bekomm's! Kapitel 00:00 – Intro 01:04 – Wie Nudelsuppe zur Entdeckung von Umami geführt hat 01:55 – Glutamat – Das Geheimnis der Würzigkeit 03:37 – Die Suche nach Glutamat-produzierenden Mikroben 04:39 – Corynebakterium glutamicum – Keulenbakterien mit besonderer Teilung 06:32 – Die Bedeutung von Corynebakterium glutamicum in der Biotechnologie 07:46 – Modellorganismus in der Forschung gegen Diphterie, Tuberkulose und Lepra 08:45 – Fazit & Verabschiedung Was ihr in der heutigen Folge lernen konntet... Die Grundgeschmacksrichtung Umami wurde 1907 erstmals beschrieben und entsteht aus der Anwesenheit von Mononatriumglutamat, das heute ein vielgenutzter Geschmacksverstärker ist. In vielen Lebensmittel sind aber auch natürlich sehr hohe Konzentrationen von Glutamat vorhanden, was sie besonders schmackhaft macht. Durch die großen Mengen an Glutamat, die Corynebakterium glutamicum produziert, ist es zu einer der wichtigsten Mikrobe in der Biotechnologie geworden. Auf ihr Konto geht die Produktion von etwa 3,5 Mio. Tonnen Glutamat jährlich. Auch in der Forschung spielt Corynebakterium glutamicum eine Rolle, bspw. als ungefährlicher Verwandter der Auslöser von Diphterie, Tuberkulose und Lepra. Die Folge zum Nachlesen findet ihr hier. Links & weitere Infos Entdeckung von Umami und Glutamat als Ursache des Geschmacks https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2005/jul/10/foodanddrink.features3 Erstbeschreibung von Corynebakterium glutamicum Kinoshita, S., Udaka, S. und Shimono, M. (1957) „Studies on the Amino Acid Fermentation“, The Journal of General and Applied Microbiology, 3(3), S. 193–205. Verfügbar unter: https://doi.org/10.2323/jgam.3.193. Wissenschaftlicher Artikel zur Schnappteilung Krulwich TA, Pate JL. Ultrastructural explanation for snapping postfission movements in Arthrobacter crystallopoietes. J Bacteriol. 1971 Jan;105(1):408-12. https://doi.org/10.1128/jb.105.1.408-412.1971 Ernennung zur Mikrobe des Jahres 2025, VAAM inkl. Bilder von Corynebakterium glutamicum https://vaam.de/infoportal-mikrobiologie/mikrobe-des-jahres/mikrobe-des-jahres-2025/ Hat dir diese Folge gefallen? Abonniere MicrobeThingsMacro auf deiner Lieblingsplattform, um keine Episode zu verpassen. Hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts – das hilft, mehr Menschen für die Welt der Mikroben zu begeistern.
Erschienen: 04.11.2025
Dauer: 00:09:45
Weitere Informationen zur Episode "Corynebakterium glutamicum"
Schreckgestalt der Mikrobenwelt
Heute wird es gruselig! Zumindest schauen wir uns in dieser Folge von MicrobeThingsMacro – Mikroben ganz groß! eine Mikrobe an, die den Namen Vampirovibrio chlorellavorus nicht ohne Grund trägt. Hört gerne rein und erfahrt, was diese Mikrobe mit blutsaugenden Sagengestalten gemein hat, welche anderen schaurigen Räuber es in der Welt der Bakterien noch so gibt und mit was für perfiden Methoden sie sich ihre Nahrung beschaffen. Kapitel 00:00 – Intro 01:11 – Ein Name mit Bedeutung: Vampirovibrio chlorellavorus 02:31 – Winzige Vampire – nicht nur Sagengestalten? 03:55 – Die Entdeckung von Vampirovibrio chlorellavorus 04:46 – Räuber der Bakterienwelt und ihre perfiden Strategien 06:25 – Melainabakterien – die Nymphen der Dunkelheit 07:50 – Fazit & Verabschiedung Was ihr in der heutigen Folge lernen konntet... Vampirovibrio chlorellavorus ist eine von wenigen räuberischen Bakterienspezies und ernährt sich von Grünalgen der Gattung Chlorella Mithilfe eines darauf spezialisierten Proteinkomplexes, sticht Vampirovibrio seine Beute an und saugt sie aus Andere räuberische Bakterienspezies haben es eher auf andere Bakterien abgesehen, sie können ihre Beute von innen heraus verdauen oder jagen sie teilweise im Verbund ähnlich einem Wolfsrudel Die Folge zum Nachlesen findet ihr hier. Links & weitere Infos Lebenszyklus und Nahrungsbeschaffung von Vampirovibrio chlorellavorus Soo RM, Woodcroft BJ, Parks DH, Tyson GW, Hugenholtz P. 2015. Back from the dead; the curious tale of the predatory cyanobacterium Vampirovibrio chlorellavorus. PeerJ 3:e968 https://doi.org/10.7717/peerj.968 Überblick über die verschiedenen Strategien räuberischer Bakterien R. Guerrero, C. Pedrós-Alió, I. Esteve, J. Mas, D. Chase, & L. Margulis, Predatory prokaryotes: Predation and primary consumption evolved in bacteria, Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A. 83 (7) 2138-2142, https://doi.org/10.1073/pnas.83.7.2138 (1986). Erstbeschreibung von Vampirovibrio chlorellavorus Gromov, B. V., & Mamkaeva, K. A. (1972). [Electron microscopic study of parasitism by Bdellovibrio chlorellavorus bacteria on cells of the green alga Chlorella vulgaris]. Tsitologiia, 14(2), 256–260. Hat dir diese Folge gefallen? Abonniere MicrobeThingsMacro auf deiner Lieblingsplattform, um keine Episode zu verpassen. Merch gibt es in meinem Spreadshop! Hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts – das hilft, mehr Menschen für die Welt der Mikroben zu begeistern.
Erschienen: 21.10.2025
Dauer: 00:08:25
Weitere Informationen zur Episode "Vampirovibrio chlorellavorus"
Tausendsassa zwischen Spülkästen und Beton
Superheld mit Spülkraft! Von der Toilette auf der Autobahnraststätte bis ins Weltall – Bacillus subtilis hat schon viel gesehen. In dieser Folge von MicrobeThingsMacro – Mikroben ganz groß! entdecken wir einen echten Alleskönner unter den Mikroben: für den Menschen vollkommen ungefährlich und doch haben es seine Sporen faustdick hinter den Ohren. Hört rein und erfahrt, wie es ein Bakterium schafft, Risse in Beton zu reparieren, Flecken zu entfernen, wie es an der Entstehung von Lebensmitteln beteiligt ist und selbst die lebensfeindlichen Bedingungen im All überstehen kann. Kapitel 00:00 – Intro 01:28 – Versteckt im Spülkasten: Bacillus subtilis auf Raststättentoiletten 03:21 – Darf ich vorstellen Bacillus subtilis 05:45 – Weltraumtauglich: Apollo 16 und Experimente im All 06:47 – Millionen Jahre alte Sporen wiederbelebt? 08:00 – Bacillus subtilis und Natto 09:00 – Waschmittelenzyme und Vitamine: Bacillus subtilis in der Biotechnologie 09:38 – Selbstheilender Beton: Risse einfach zuwachsen lassen 10:34 – Biofilme: Soziale Gemeinschaften unter Mikroben 12:16 – Fazit & Verabschiedung Was du in der heutigen Folge lernen konntest... Bacillus subtilis schützt Raststättentoiletten vor gefährlicheren Mikroben. Seine Sporen überstehen extreme Bedingungen – sogar im All und über Millionen von Jahren. In der Industrie kann Bacillus subtilis tonnenweise Enzyme und Vitamine herstellen – und potenziell Risse in Beton verschließen. Als Modellorganismus hilft Bacillus subtilis in der Forschung, Biofilme besser zu verstehen. Links & weitere Infos Mikrobe des Jahres 2023, VAAM https://vaam.de/infoportal-mikrobiologie/mikrobe-des-jahres/archiv/2023-bacillus-subtilis/mikrobe-des-jahres-2023/ Resistenz von Bacillus subtilis Sporen https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6279046/ Bacillus subtilis im Weltall https://link.springer.com/article/10.1007/BF01581989 https://www.frontiersin.org/journals/microbiology/articles/10.3389/fmicb.2019.00333/full Auswirkung von Bacillus subtilis im Beton https://www.nature.com/articles/s41598-023-34837-x Die Folge zum Nachlesen findet ihr hier. Hat dir diese Folge gefallen? Abonniere MicrobeThingsMacro auf deiner Lieblingsplattform, um keine Episode zu verpassen. Merch gibt es in meinem Spreadshop! Hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts – das hilft, mehr Menschen für die Welt der Mikroben zu begeistern.
Erschienen: 07.10.2025
Dauer: 00:13:32
Von blutenden Hostien und Wunderbakterien
Blut auf dem Altar! Was im Mittelalter als göttliches Wunder galt, entpuppt sich heute als das Werk eines unscheinbaren Bakteriums: Serratia marcescens. In dieser Folge von MicrobeThingsMacro – Mikroben ganz groß! gehen wir auf eine Reise durch die Geschichte – vom legendären Blutwunder von Bolsena im 13. Jahrhundert, über rätselhafte, blutbefleckte Polenta im Italien des 19. Jahrhunderts, bis hin zu geheimen Biowaffenexperimenten während des Kalten Krieges. Taucht ein in die faszinierende Geschichte von Serratia marcescens und erfahrt, was dieses „Wunderbakterium“ so besonders macht! Kapitel 00:00 – Intro 00:35 – Das Blutwunder von Bolsena 03:05 – Serratia marcescens: Das „Wunderbakterium“ 04:00 – Prodigiosin: Die rote Farbe hinter den Mythen 06:42 – Polenta mit Blutflecken: Bartolomeo Bizio entdeckt Serratia marcescens 09:40 – Prodigiosin und Serratia marcescens in Forschung und Medizin 10:48 – Operation Seaspray: Biowaffenversuch vor San Francisco 11:33 – Serratia marcescens als Bedrohung für Korallenriffe 12:28 – Fazit & Verabschiedung Was du in der heutigen Folge lernen konntest... Das Blutwunder von Bolsena ging wahrscheinlich auf den roten Farbstoff Prodigiosin von Serratia marcescens zurück. Die Häufung solcher Wunder im 13. Jahrhundert hing mit ungesäuertem Brot und feuchten Kirchenräumen zusammen. Bartolomeo Bizio identifizierte 1819 erstmals Serratia marcescens als Ursache mysteriöser roter Flecken. Serratia marcescens spielt nicht nur in Mythen eine Rolle, sondern auch in der Forschung, Biowaffen-Geschichte und als Gefahr für Korallenriffe. Links & weitere Infos Das Blutwunder von Bolsena und Serratia marcescens https://mikrobenzirkus.com/tag/blutwunder-von-bolsena/ https://www.museivaticani.va/content/museivaticani/de/collezioni/musei/stanze-di-raffaello/stanza-di-eliodoro/messa-di-bolsena.html Serratia marcescens als Krankheitserreger & Operation Seaspray https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3194826/ Gemälde „Messe von Bolsena“ im apostolischen Palast, Vatikanstadt https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Raphael_-_The_Mass_at_Bolsena.jpg Historisches Dokument, Brief von Bartolomeo Bizio zur Entdeckung von Serratia marcescens https://journals.asm.org/doi/pdf/10.1128/jb.9.6.527-543.1924 Die Folge zum Nachlesen findet ihr hier. Hat dir diese Folge gefallen? Abonniere MicrobeThingsMacro auf deiner Lieblingsplattform, um keine Episode zu verpassen. Merch gibt es in meinem Spreadshop! Hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts – das hilft, mehr Menschen für die Welt der Mikroben zu begeistern.
Erschienen: 23.09.2025
Dauer: 00:13:26
Das blaue Wunder im Wald
Riecht ihr das? Das riecht doch – nach Regen! In dieser ersten Folge Microbe Things Macro -Mikroben ganz groß wollen wir das Geheimnis des unverwechselbaren Geruchs von nassem Waldboden auf den Grund gehen. Wir schauen uns an wie dieser Geruch, der sogenannte Petrichor, entsteht und welche Rolle das Bodenbakterium Streptomyces coelicolor, ein wichtiger Antibiotikaproduzent, dabei spielt. Erfahre, wie S. coelicolor den Geruch nach Regen in unsere Nasen bringt, wie es damit Menschen und Tiere beeinflussen kann und was es noch so alles zu bieten hat! Kapitel 00:00 – Intro 00:37 – Der Waldspaziergang 01:05 – Was ist Petrichor? Ursprung & Bedeutung 01:58 – Geosmin: Molekül des Erdgeruchs 02:36 – Das Bakterium hinter dem Duft: Streptomyces coelicolor 03:44 – Das „blaue Wunder“ und seine Farbstoffproduktion 05:40 – Wie der Regen von der Erde in die Luft kommt 06:33 – Warum gibt es eigentlich Petrichor? Die Rolle von Geosmin in der Umwelt 09:14 – Wissenschaftliche Relevanz 10:17 – Fazit & Verabschiedung Was du in der Folge lernen konntest... Petrichor ist der wissenschaftliche Name für den Duft von Regen auf trockener Erde. Hauptverursacher ist das Molekül Geosmin, produziert u. a. von Streptomyces coelicolor. Geosmin beeinflusst Mensch, Tier und sogar den Geschmack von Lebensmitteln und Wein. Links & weitere Infos Information zu Petrichor und Geosmin https://www.nature.com/articles/201993a0 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3013058/ Bilder von Streptomyces coelicolor https://www.cell.com/trends/microbiology/abstract/S0966-842X(18)30284-1 Slow Motion Videos zur Entstehung von Aerosolen durch Regentropfen https://www.nature.com/articles/ncomms7083 https://news.mit.edu/2015/rainfall-can-release-aerosols-0114 Wirkung & Wahrnehmung von Geosmin https://pubs.acs.org/doi/pdf/10.1021/acs.jafc.4c01515 Die Folge zum Nachlesen findest du hier. Hat dir diese Folge gefallen? Abonniere MicrobeThingsMacro auf deiner Lieblingsplattform, um keine Episode zu verpassen. Merch gibt es in meinem Spreadshop! Hinterlasse gerne eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts – das hilft, mehr Menschen für die Welt der Mikroben zu begeistern.
Erschienen: 09.09.2025
Dauer: 00:11:01
Worum geht es bei MicrobeThingsMacro?
Herzlich willkommen bei MicrobeThingsMacro - Mikroben ganz groß!, einem Podcast, in dem wir in die faszinierende Welt der Mikroben eintauchen und uns von ihrer Vielfalt begeistern lassen wollen! In diesem Podcast geht es um die kleinen Dinge im Leben, also mikroskopisch kleine Lebensformen, wie Bakterien, Pilze und Mikroalgen. Wir schauen uns gemeinsam an, was diese Mikroben so alles Faszinierendes können - ob Risse im Zement verschließen, das Meer zum Leuchten bringen oder den charakteristischen Geruch von Regen auf trockener Erde auslösen. Locker aufbereitet und gut verständlich soll dieser Podcast zeigen, welche vielfältigen Rollen Mikroorganismen in unserem Alltag einnehmen können und wo wir ihnen allen vielleicht schonmal begegnet sind - vielleicht ohne es zu merken! Hört gerne mal rein und wenn es euch hier gefällt, abonniert gerne den Kanal und lasst eine Bewertung da. Und wenn es einen Mikroorganismus gibt, für den ihr euch ganz besonders interessiert, sind Themenvorschläge jederzeit willkommen! Danke fürs Reinhören und bleibt neugierig!
Erschienen: 03.09.2025
Dauer: 00:02:21