Podcast "Technik Tales"

Willkommen bei "Technik-Tales: Kuriose Technikgeschichten" – dem Podcast, der sich auf die spannendsten und skurrilsten Geschichten aus der Welt der Technik konzentriert! In jeder Episode treffen sich unsere beiden Technik-Enthusiasten, Kai und Paddy, um sich gegenseitig mit den ungewöhnlichsten und faszinierendsten Anekdoten aus der Welt der Innovation und Ingenieurskunst zu überraschen.Von den kuriosen Pannen bei der Raumfahrt bis hin zu den witzigsten Missgeschicken in der Softwareentwicklung – "Technik-Tales" bietet euch jede Menge Unterhaltung, Wissenswertes und natürlich viele Lacher. Erfahrt, wie ein kleiner Fehler in einem Algorithmus zu einem weltweiten Chaos führen kann, oder hört, welche verrückten Erfindungen einmal im Hype waren und dann in der Versenkung verschwanden.Ob ihr Technik-Fans, Nerds oder einfach nur neugierig auf die lustigen Seiten der High-Tech-Welt seid – dieser Podcast bringt euch die spannenden Geschichten, die man nicht im Lehrbuch findet. Schaltet ein, lehnt euch zurück und lasst euch von uns auf eine aufregende Reise durch die kurvenreiche Welt der Technik entführen!Abonnieren und nichts verpassen!

Podcast-Episoden

Episode 53 - Der große Zamboni

Bis heute stehen in Paramount in Kalifornien zwei ganz besondere Bauwerke.Anfang der 1920er Jahre eröffneten die Zamboni Brüder Frank und Lawrence dort einen Elektroladen, der ab 1927 auch eine Anlage zur Herstellung von Eisblöcken beherbergte.Nach und nach wurden Kühlschränke immer leistungsstärker und günstiger. 1939 verkauften sie das Geschäft und stellten die Eisblockproduktion ein. Die Zamboni Brüder mussten sich nach einer neuen Idee umsehen, wie sie aus ihrer Fähigkeit Eis herzustellen ein lukratives Geschäftsmodell aufbauen konnten. Nicht weit entfernt von ihrer Firma lassen sie eine Eisbahn aufbauen, die Platz für 800 Läufer bot. Ab 1947 tüftelte Frank Zamboni an einer Idee, wie man die Eisfläche ohne händischen Aufwand wieder aufbereiten kann.1949 war es soweit und Frank Zamboni präsentierte sein Modell A. Diese Eisaufbereitungsmaschine stellte den Urvater der bis heute gängigen Eisaufbereitungsmaschinen dar und revolutionierte die Aufbereitung von Eisflächen.Bis heute stehen sowohl die Eisbahn, als auch die Fabrik, in der heute immer noch Eisaufbereitungsmaschinen hergestellt werden in Paramount.Modell A --> https://zamboni.com/about/zamboni-archives/restorations/ Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir würden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert  --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden.Vielen Dank für eure Unterstützung!EuerPaddy & Kai

Erschienen: 08.02.2026
Dauer: 00:54:04

Weitere Informationen zur Episode "Episode 53 - Der große Zamboni"


Episode 52 - Geplante Obsoleszenz

Im Livermore Fire Department 6 hängt eine Glühlampe, welche seit 1901 beinahe ununterbrochen leuchtet. Dass es damals möglich war, eine Glühlampe mit einer solchen Lebensdauer zu produzieren war kein Zufall, sondern das Ergebnis Jahrelanger Forschung und damaliger Ingenieurskunst. Dass dies keine gute Situation für eine kapitalistisch getriebene Wirtschaft war, wurde von den Herstellern schnell erkannt.Aus diesem Grund trafen sich am Am 24. Dezember 1924 die führenden Glühlampenhersteller in Genf und bildeten das sogenannte Phoebus Kartell.In dieser Episode erzählen wir euch etwas über geplante Obsoleszenz. Wie Henry Ford zum Opfer der psychologischen Obsoleszenz wurde, wie DuPont ein perfektes Produkt durch werkstoffliche Obsoleszenz wirtschaftlicher machte und wie wir heutzutage bei vielen Produkten eine ökonomische Obsoleszenz beobachten können. Webcam der Glühlampe in der Fire Station 6: https://www.centennialbulb.org/photos.htm#anchor1234Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir würden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert  --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden.Vielen Dank für eure Unterstützung!EuerPaddy & Kai

Erschienen: 25.01.2026
Dauer: 00:49:27

Weitere Informationen zur Episode "Episode 52 - Geplante Obsoleszenz"


Episode 51 - Roadtrip mit Reaktor

Wir springen in das Jahr 1973. Mitten im kalten Krieg überlegt sich die Sowjetunion, wie sie Energie an fern entlegene Orte bringen kann, ohne dort ein Kraftwerk zu errichten und ohne Leitungen dort hinlegen zu müssen. Als Grundkonzept für ihre Idee diente der Kampfpanzer T-10. Bei diesem wurden die Ketten verlängert und verbreitert. Auf das Chassis wurde eine Blockhüttenähnliche Konstruktion gesetzt. Insgesamt beinhaltete diese Gerät 4 Module und wurde TES-3 ( ТЭС-3 Транспортируемая Электростанция-3 ) genannt. Jedes Modul 10m lang und 4m breit auf einem umgebauten T-10 Chassis. Im ersten Modul befand sich der Kernreaktor. Im zweiten der Dampferzeuger und der Wärmetauscher. Im dritten befand sich eine Dampfturbine und Generator mit einer Leistung von 1,5MW. Im vierten Modul befand sich die Steuerzentrale. Dieses mobile Kraftwerk konnte mit 15km/h durch unwegsames Gelände oder alternativ über Gleise bewegt werden. Mehrere Jahre lieferte dieses mobile Kraftwerk ohne Zwischenfälle Energie bevor es nach Abschluss des Projektes zu den Thermalgeysiren auf Kamtschatka geschickt wurde. Seither ist sein verbleib unbekannt. Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir würden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert  --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden.Vielen Dank für eure Unterstützung!EuerPaddy & Kai

Erschienen: 11.01.2026
Dauer: 00:43:37

Weitere Informationen zur Episode "Episode 51 - Roadtrip mit Reaktor"


Episode 50 - The Time Code

Silvesternacht, Raclette, Diner for one und Spiele. Um 23:45 Uhr versammeln sich alle auf der Straße und zählen gemeinsam die letzten 10 Sekunden bis 00:00 Uhr runter. Aber wie kann es sein, dass alle Uhren um genau die selbe Sekunde auf 00:00 Uhr springen? Um dies zu ermöglichen wurde 1978 die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) mit der Verbreitung der gesetzlichen Zeit in Deutschland beauftragt . Der Kern besteht aus drei synchronisierten Atomuhren und einer Sendeeinrichtung. In Atomuhren wird die Resonanzfrequenz von Caesium 133 gemessen und damit die genaue länge einer Sekunde ermittelt.Aber wie kommt diese genaue Zeit, dann auf unsere Uhren? In Deutschland geschieht dies über das Funksignal DCF77. Dies wird von einer Funkstation in Mainflingen in der Nähe von Frankfurt am Main übertragen. In dieser Episode erzählen wir euch, wie eine Atomuhr funktioniert und wie diese generierte Zeit dann auf Funkuhren übertragen wird.Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir würden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert  --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden.Vielen Dank für eure Unterstützung!EuerPaddy & Kai

Erschienen: 31.12.2025
Dauer: 00:55:00

Weitere Informationen zur Episode "Episode 50 - The Time Code"


Episode 49 - High Voltage Holidays

Wisspod Adventskalender

Weihnachten 1896, Nikola Tesla schlendert durch die elektrisch beleuchteten Straßen von Buffalo. Der Strom für diese Straßenlaternen kommt aus dem 30km entfernten Edward Dean Adams Power Plant an den Niagara Fällen. In diesem Wasserkraftwerk transformieren seine entwickelten Generatoren Wasserkraft in elektrische Energie. Die Westinghouse Electric Corporation hatte 1893 bei der World´s Columbian Exposition schon gezeigt, wie man Strom über weite Strecken transportieren kann. Über 160.000 Glühlampen erleuchteten das gesamte Gelände und machten George Westinghouse und Nikola Tesla über Nacht berühmt. Nun versorgten 10 Generatoren mit jeweils 5.000PS die Statt Buffalo mit 36.000 kW aus dem Wasserkraftwerk an den Niagarafällen. Die Straßenbeleuchtung wurde elektrifiziert und die Haushalte bekamen mit Glühlampen beleuchtete Räume. Da man nun Tagsüber einen Energieüberschuss hatte, mussten sich findige Ingenieure etwas einfallen lassen. Und so kamen elektrische Schnellkocher, Herde, Backöfen, Bügeleisen, Eierkochen, Toaster und Heißwasserboiler auf den Markt. Auch wurden Bohrmaschinen, Drehbänke und Sägen in der Industrie mit Elektromotoren ausgestattet, um einen gleichmäßigen Stromverbrauch am Tage, so wie in der Nacht zu generieren.  Aber bevor die elektrische Beleuchtung populär wurde, wurden Räume und Weihnachtsbäume mit Wachskerzen erhellt. Im Jahr 1882 kam der Vizepräsident der Edison Electric Light Company Edward Johnson auf die Idee, seinen Weihnachtsbaum, statt mit Kerzen, mit Glühlampen zu schmücken. Am 22. Dezember traf ein Techniker der  Edison Electric Light Company in Johnsons Apartment in der 5th Avenue in Manhattan ein. 80, in blau, rot und weiß, handbemalte Glühlämpchens wurden einzeln um den Baum herum mit einem baumwollummantelten Kupferdraht verdrahtet. Um das ganze noch zu toppen, stellten sie den Baum auf ein rotierendes Podest. Die Menschen versammelten sich vor Johnsons Fenster und bestaunten dieses neumodische Wunderwerk der Weihnachtsdekoration. In den Folgejahren lud er in der Weihnachtszeit Journalisten zu sich nach Hause ein, um die elektrische Weihnachtsbaumbeleuchtung populärer zu machen. Vorgefertigte Lichterketten gab es zu dieser Zeit noch nicht. Und wer es sich leisten konnte, der bestellte sich in der Vorweihnachtszeit einen sogenannten Wireman zu sich nach Hause und ließ sich seinen Weihnachtsbaum mit einer elektrischen Lichterkette versehen. Wer zu dieser Zeit noch keinen elektrischen Anschluss zu Hause hatte, mussten diese Weihnachtsbaumbeleuchtung dann mit einem Generator betreiben. Seit den 1920er Jahren gibt es vorgefertigte Lichterketten der Firma Noma Electric. Heute können wir unsere LED Lichterketten via APP Steuern und in allen Farben leuchten und sogar zur Musik tanzen lassen.Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir würden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert  --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comWer den Podcast unterstützen möchte, der kann dies gerne via Steady tun -->https://steady.page/de/techniktales/aboutIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden.Vielen Dank für eure Unterstützung!EuerPaddy & Kai

Erschienen: 24.12.2025
Dauer: 00:27:25

Weitere Informationen zur Episode "Episode 49 - High Voltage Holidays"


Episode 48 - Die Maschine von Marly

1661 beginnt der Umbau von Versailles vom Jagdschloss zu einem prunkvollen Palast durch König Ludwig den 14.. Bekannt als der Sonnenkönig möchte er, dass Versailles das modernste und edelste Schloss der Welt wird. Besonders die Gartenanlage sollte mit 1.600 Fontänen und Wasserspielen einen bleibenden Eindruck bei seinen  Gästen hinterlassen. Was bei der Planung allerdings nicht beachtet wurde war, dass die nächste Wasserquelle, die eine solche Menge an Wasser zur Verfügung stellen konnte, die Seine war. Das Problem: Diese lag nicht nur 8km weit entfernt, sondern auch 142m niedriger als Versailles. Und so begann man im Jahr 1680 mit dem Bau der Maschine von Marly. Einem hydraulischen Ungetüm, welches die Welt noch nicht gesehen hatte. In dieser Episode erzählen wir euch, wie vor über 4000 Jahren bereits Schichtenwasser über ein Kanat zum Bewässern der Felder und zum Versorgen der Menschen genutzt wurde. Wie die Römer mit ihren Aquädukten der Schwerkraft trotzten, ihr Opus caementicium sich als perfektes Bindemittel für ihre Bauten herausstellte und wie ihr ausgeklügeltes Bewässerungssystem in der Lage war priorisiert Wasser in Rom zu verteilen. Zudem klären wir, was ein Kunstrad und ein Kunstgestänge ist und wie diese beim Betrieb der Maschine von Marly zum Einsatz kamen. Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir würden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert  --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden.Vielen Dank für eure Unterstützung!EuerPaddy & Kai

Erschienen: 14.12.2025
Dauer: 00:52:41

Weitere Informationen zur Episode "Episode 48 - Die Maschine von Marly"


Wisspod und Wünschebaum

Heute möchten wir euch auf den Wissenschaftspodcast Adventskalender und auf unsere Spendenaktion aufmerksam machen.Auf Wissenschaftspodcasts.de findet ihr den Adventskalender mit 24 spannenden Podcast Episoden. Hört mal rein und lasst euch überraschen. Des weiteren möchten wir euch auf unsere Spendenaktion hinweisen. Kai und ich haben beschlossen, dass wir in diesem Jahr alle unsere Einnahmen aus unseren Merchverkäufen für Kindergeschenke spenden werden. Dies machen wir direkt über einen Wünschebaum. An Wünschebäumen werden Kinderwünsche von finanziell schwachen Familien aufgehangen und man kann sich die Wünsche, welche auf Sternen aufgeschrieben sind mitnehmen und die Geschenke selbst kaufen. Ihr könnt uns dabei Unterstützen, indem ihr Produkte aus unserem Shop kauft. Geht dazu einfach auf Techniktales.com und ihr findet oben rechts unseren Shop.Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit! Euer Kai und PaddyTechnik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir würden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert  --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden.Vielen Dank für eure Unterstützung!EuerPaddy & Kai

Erschienen: 01.12.2025
Dauer: 00:07:35

Weitere Informationen zur Episode "Wisspod und Wünschebaum"


Episode 47 - Wärme auf Pump

Nachdem wir geklärt haben, warum die AK-47 die wohl bekannteste Waffe der Welt ist und warum Mosambik Probleme damit hatte, die AK-47 auf ihrer Landesflagge schützen zu lassen, springen wir ins 19. Jahrhundert.Genauer gesagt in das Jahr 1834. In den USA wurde aufgrund einer Gelbfieber Epidemie der Wunsch laut, Krankenzimmer zu klimatisieren. Jacob Perkins entwickelte daraufhin ein Gerät, welches Energie aus der Umgebung entziehen und an einen anderen Ort transportieren kann. Damit legte er den Grundstein für den Kühlschrank und die Klimaanlage. Da dieses Gerät als Kühlmittel allerdings Äther benutze, welches bei Kontakt mit Luft hochexplosiv reagiert, wurde seine Erfindung kein Durchbruch. Aber schon seine Anlage bestand aus den bis heute verwendeten vier wesentlichen Komponenten: Kompressor, Kondensator, Verdampfer und Expansionsventil. Und mit diesem Thermodynamischen Prozess von Verdichten, Verflüssigen, Entspannen und Verdampfen betreiben wir heute nicht nur Kühlschränke und Klimaanlagen, sondern auch Wärmepumpen. Und wie dieser Thermodynamische Prozess funktioniert, welche Arten der Energieumwandlung es gibt und was die Einheit BTU eigentlich bedeutet, das erzählen wir euch in dieser Episode....Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir würden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert  --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden.Vielen Dank für eure Unterstützung!EuerPaddy & Kai

Erschienen: 30.11.2025
Dauer: 00:53:55

Weitere Informationen zur Episode "Episode 47 - Wärme auf Pump"


Episode 46 - Antarctic Snow Cruiser

Nachdem 1911 Roald Amundsen mit seiner Fram Expedition als erste Menschen den Südpol erreichten und wenig später sich die Großmächte Groß Britannien, Norwegen, Frankreich, Deutschland, Australien und Neuseeland die Antarktis untereinander aufteilten, wollten die USA ebenfalls ein Stück vom Antarktischen Kuchen abhaben. 1939 starteten die USA die Antarctic Service Expedition. Mit an Board war der Antarctic Snow Cruiser. Ein Vehikel, welches den harschen Bedingungen der Antarktis die Stirn bieten sollte. Der Plan war einfach: Landung in der Antarktis und errichten einer Basis im Westen. Der Snow Cruiser sollte sich dann auf die Reise zum geografischen Südpol machen und von dort aus zu der zwischenzeitlich errichteten Ost Basis fahren. Das so abgesteckte Gebiet, wollten die USA für sich beanspruchen. Allerdings waren die kurze Entwicklungszeit und die fehlende Zeit zum testen des Snow Cruisers ein riesiges Problem. Völlig untermotorisiert verursachte der Snow Cruiser auf dem Weg von Chicago nach Boston ein riesiges Verkehrschaos wo immer er auftauchte. Nachdem er dann auf ein Schiff verladen wurde, stachen die Bear und die North Star zur größten Antarktis Expedition der USA in See. Angekommen in der Antarktis fingen die eigentlichen Probleme allerdings erst an. Die Profillosen Reifen brachten keinen Vortrieb in dieser gnadenlosen Umgebung. Die Gewichtsverteilung war so katastrophal, dass rückwärts Fahren besser funktionierte als vorwärts. Nach mehreren Monaten und vielen Versuchen wurde der Crew klar, dass sie so niemals den Südpol erreichen können. Sie verließen den Snow Cruiser und ließen ihn als stationäre Basis zurück. Kurz darauf traten die Amerikaner in den 2. Weltkrieg ein und brachen die Expedition ab. 1959 war das letzte mal, dass der Snow Cruiser gesichtet wurde. Bis heute ist unklar, ob er unter einen meterdicken Schneeschicht begraben, mit einem Gletscher auf den Grund des Meeresbodens gesunken, oder die Russen ihn im kalten Krieg geklaut haben.Heute ist die Antarktis ein Staatsfreies Gebiet in dem in über 80 Stationen gemeinsam geforscht wird. Eine der interessantesten Stationen ist die deutsche Neumayer-Station III.Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir würden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert  --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden.Vielen Dank für eure Unterstützung!EuerPaddy & Kai

Erschienen: 16.11.2025
Dauer: 00:35:42

Weitere Informationen zur Episode "Episode 46 - Antarctic Snow Cruiser"


Episode 45 - Kopf ab - Strom an

In den Jahren 1789–1799 tobte in Frankreich die Französische Revolution. Die Menschen der unteren Schichten waren es leid von der Obrigkeit unterdrückt und ausgenommen zu werden. Das Volk verlangt nach einem schnellen Ende für diejenigen, die das Land in den letzten Jahrzehnten ausgebeutet hatten. Bis dahin waren typische Hinrichtungsmethoden das Rädern oder das Kopf abschlagen per Axt. Diese Hinrichtungsmethoden waren allerdings nicht sicher und sehr Zeitaufwändig. Joseph-Ignace Guillotin plädierte für eine neue Erfindung von Antoine Louis zum schnellen und vermeidlich humanen Hinrichten von Verurteilten. Die Guillotine war eine Hinrichtungsmaschine, in der ein Sichelförmiges (später Dreieckiges) Messer in einer Führung aus einer großen Höhe nach unten schnellte und den arretierten Kopf des Verurteilten abtrennte. Die erste Guillotine wurde von dem deutschen Klavierbauer Tobias Schmidt angefertigt und am 17. April 1792 wurde der Straßenräuber Nicolas Jacques Pelletier in Paris hingerichtet. Der letzte Mensch, der in Frankreich durch die Guillotine hingerichtet wurde, war am 10. September 1977 Hamida Djandoubi. Bis 1968 wurde in Deutschland das Fallbeil oder die Fallschwertmaschine eingesetzt.  1818 veröffentlich Mary Shelly ihren Bestseller Frankenstein und versetzt die Leser, welche sich im Zeitalter der Aufklärung befinden, in Angst und Schrecken. Wenige Jahre zuvor hatte der italienische Arzt und Anatom Luigi Galvani und dessen Neffe Giovanni Aldini den Grundstein für Mary Shellys Horrorgeschichte gelegt. Für ein Festessen hängte Galvani Froschschenkel an seinem Metallzaun im Garten auf und bemerkte, dass diese wie auf wundersame Weise begannen zu tanzen. Er führte weitere Experimente durch und erkannte, dass Muskeln durch Elektrizität angeregt werden können. Er nannte dieses Phänomen tierische Elektrizität und schuf - ohne es zu wissen - den Grundstein für Allessandro Voltas Voltasche Säule. Galvanis Neffe, Giovanni Aldini führte Experimente an Schaf- und Kuhköpfen durch und benannte das Verfahren zu Ehren seines Onkels Galvanismus. Zur gleichen Zeit gab es immer mehr Berichte, dass für Tot erklärte Personen plötzlich wieder zum Leben erwachten. Es bildete sich die Royal Human Society bzw. anfangs The society for the recovery of persons apparently drowned. Diese Gesellschaft hatte sich auf das wiederbeleben vermeintlich toter Personen spezialisiert und trägt bis heute den Leitspruch Lateat Scintillula Forsan (vielleicht liegt ein kleiner Funke verborgen). Nachdem die Menschen im 18. Jahrhundert nun gelernt hatten, dass die Grenze zwischen Leben und Tot sehr schmal war, wurden Särge mit Luftschächten und Glocken sehr beliebt. Die Menschen hatten Angst lebendig begraben zu werden. Mit dem Wissen, dass man vermeintlich tote wieder zum Leben erwecken kann und Muskeln durch Elektrizität angeregt werden können, stellte sich die Frage, ob dies immer möglich ist.Im Januar 1803 wird die soeben hingerichtet Leiche des Mörders George Foster in ein Schaulabor in London gebracht. Aldini schließt Elektroden an eine Voltasche Säule an und lässt die Zuschauen an einem Horrospektakel teilhaben, welches man bis dahin noch nicht gesehen hatte. Technik Tales - Euer Technik Podcast für die spannendsten und kuriosesten Geschichten aus dem Bereich der TechnikWir würden uns freuen:- wenn ihr unseren Podcast bei Apple Podcasts rezensiert  --> TechnikTales- uns Kommentare und Bewertungen auf jeglichen möglichen Plattformen gebt- ihr den Podcast Freunden, Familie, Kollegen und Nachbarn empfiehlt- ihr uns Feedback zukommen lasstFeedback@techniktales.comWollt ihr Vorschläge für eine Episode an uns schicken?Kai@Techniktales.comoderPaddy@Techniktales.comIhr wollt Merch von Technik Tales haben? Hier geht´s zum Shop --> Technik Tales Merch1/3 unsere Einnahmen werden wir für einen wohltätigen Zweck spenden.Vielen Dank für eure Unterstützung!EuerPaddy & Kai

Erschienen: 31.10.2025
Dauer: 00:47:43

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Podcast "Technik Tales"
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