Podcast "Wissen entgrenzen"

Geisteswissenschaften, Geschichte und Forschung – das sind die Themen der Max Weber Stiftung. Von spannenden Interviewreihen, über wissenschaftliche Podiumsdiskussionen, bis hin zum Wissen entgrenzen-Podcast ist für jeden Geschmack etwas dabei. Weltweit forschen und vernetzen! Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Erfahrt hier mehr davon: 🌐 www.maxweberstiftung.de

Podcast-Episoden

#3: Stereotype, Diskriminierung und Rassismus – Auf den Spuren chinesischer Migration im Pazifikraum

Die dritte Episode unserer Forschungsreise führt …

Die dritte Episode unserer Forschungsreise führt uns nach Kalifornien, an das Pacific Regional Office des Deutschen Historischen Instituts Washington. Dort forschen die beiden Historiker Sören Urbansky und Albert Manke zur Geschichte chinesischer Migrationsgemeinschaften im transpazifischen Raum. Welchen rassistischen Stereotypen die chinesische Migrationsgemeinschaft in der „Era of Exclusion“ ausgesetzt war, was sich hinter dem Phänomen der „gelben Gefahr“ verbirgt und wie die Corona-Pandemie dazu beitragen hat, vermeintlich überwundene Vorurteile wiederzubeleben, erklären die beiden Wissenschaftler in dieser Episode.

Erschienen: 06.09.2021
Dauer: 00:23:03

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#2: Fernsehen und Feminismus – Von Massemedien und Emanzipationsbewegungen

Die zweite Station unserer akustischen Forschungs…

Die zweite Station unserer akustischen Forschungsreise ist das Deutsche Historische Institut London. Dort forschen Christina von Hodenberg, Direktorin des Instituts, und Jane Freeland, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, zu feministischen Bewegungen im 19. und 20. Jahrhundert. Welche Rolle moderne Massenmedien im Prozess der Emanzipation spielen und wie feministische Initiativen einen Wertewandel in der Gesellschaft bewirkt haben, erklären die beiden Historikerinnen in der Episode.

Erschienen: 14.07.2021
Dauer: 00:19:56

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#1: Der lange Atem der wissenschaftlichen Zusammenarbeit

Unsere Forschungsreise beginnt am Orient-Institut…

Unsere Forschungsreise beginnt am Orient-Institut Istanbul. Der ehemalige Direktor, Raoul Motika, erklärt uns in dieser Podcastepisode, was es mit der Geschichte des Instituts auf sich hat und was die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Iran so besonders macht. Anschließend berichtet Shahrzad Irannejad, eine iranische Wissenschaftlerin am Orient-Institut Istanbul, von ihrem aktuellen Projekt. Sie untersucht Texte verschiedener medizinischer Traditionen auf Altgriechisch, mittelalterlichem Arabisch und Persisch. Gemeinsam ist diesen Texten, das in ihnen das Konzept der "Ansteckung" stark umstritten ist. Allerdings beobachteten Menschen das Phänomen der Ansteckung durchaus. Wie gehen sie also mit dieser Spannung zwischen ihrer eigenen Beobachtung einerseits, und dem Fehlen des Konzepts der Ansteckung in ihrer medizinischen Tradition andererseits, um?

Erschienen: 16.06.2021
Dauer: 00:22:30

Weitere Informationen zur Episode "#1: Der lange Atem der wissenschaftlichen Zusammenarbeit"


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