In den Trockengebieten Ostdeutschlands ist der Ertragsabstand zwischen Öko und Konventionell grundsätzlich geringer. Aber es fehlen mit der Tierhaltung auch die Nährstoffe. Da braucht es gute individuelle Konzepte. Es tauschen sich aus: Stephan Gehrendes, Bioberater und Betriebsleiter der G. von Bismarck Ackerbau GbR im Norden Thüringens, 245 ha Ackerbau, Qualitätsweizen, Drusch-Leguminosen, Sonnenblumen; Futterbau-Verbund mit einem Bio-Milchvieh-Betrieb Dr. Ralf Marold, Marold-Ökologischer Samenbau GmbH & Co. KG im Thüringer Becken, 370 ha Ackerbau teilweise mit Beregnung, Saatguterzeugung (Gras, Gemüse, Leguminosen, Getreide); diverser Ölsaaten-Anbau inkl. Aufbereitung Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein und Bio-Ackerbauberater
Erschienen: 21.12.2022
Dauer: 00:17:20
Weitere Informationen zur Episode "Öko in Thüringen: Viel Acker, aber zu wenige Tiere (Teil 2)"
In den Trockengebieten Ostdeutschlands ist der Ertragsabstand zwischen Öko und Konventionell grundsätzlich geringer. Aber es fehlen mit der Tierhaltung auch die Nährstoffe. Da braucht es gute individuelle Konzepte. Es tauschen sich aus: Stephan Gehrendes, Bioberater und Betriebsleiter der G. von Bismarck Ackerbau GbR im Norden Thüringens, 245 ha Ackerbau, Qualitätsweizen, Drusch-Leguminosen, Sonnenblumen; Futterbau-Verbund mit einem Bio-Milchvieh-Betrieb Dr. Ralf Marold, Marold-Ökologischer Samenbau GmbH & Co. KG im Thüringer Becken, 370 ha Ackerbau teilweise mit Beregnung, Saatguterzeugung (Gras, Gemüse, Leguminosen, Getreide); diverser Ölsaaten-Anbau inkl. Aufbereitung Gustav Alvermann, Bio-Landwirt in Schleswig-Holstein und Bio-Ackerbauberater
Erschienen: 21.12.2022
Dauer: 00:32:19
Weitere Informationen zur Episode "Öko in Thüringen: Viel Acker, aber zu wenige Tiere (Teil 1)"
Mit Westerwald, Eifel, Hunsrück und Pfälzer Wald hat Rheinland-Pfalz gute Bedingungen für preisgünstiges Grünland. Ein hoher Grünlandanteil von 64% der Biofläche bringt aber kaum Umsatz, zumal ein Großteil der Tiere konventionell abgesetzt wird. Die Musik spielt bei Gemüse, Obst und Wein. Im Gespräch sind Volker Jonas, Schweich bei Trier, Angus Mutterkühe, Nebenerwerb 60 ha, 40 ha Grünland, 20 ha Acker mit Kleegras, Bioland Rainer Knies, Vorderpfalz, Bobenheim bei Worms, bewirtschaftet 80 ha Gemüse, Zwiebeln, Soja, Weizen, Wickroggen, Naturland Gustav Alvermann, Bio-Landwirt und Bio-Ackerbauberater, Partner bei bio2030.de
Erschienen: 21.12.2022
Dauer: 00:30:22
Mit Westerwald, Eifel, Hunsrück und Pfälzer Wald hat Rheinland-Pfalz gute Bedingungen für preisgünstiges Grünland. Ein hoher Grünlandanteil von 64% der Biofläche bringt aber kaum Umsatz, zumal ein Großteil der Tiere konventionell abgesetzt wird. Die Musik spielt bei Gemüse, Obst und Wein. Im Gespräch sind Volker Jonas, Schweich bei Trier, Angus Mutterkühe, Nebenerwerb 60 ha, 40 ha Grünland, 20 ha Acker mit Kleegras, Bioland Rainer Knies, Vorderpfalz, Bobenheim bei Worms, bewirtschaftet 80 ha Gemüse, Zwiebeln, Soja, Weizen, Wickroggen, Naturland Gustav Alvermann, Bio-Landwirt und Bio-Ackerbauberater, Partner bei bio2030.de
Erschienen: 21.12.2022
Dauer: 00:28:57
Regional sehr unterschiedliche Konzepte ergeben hohe Bioflächenanteile von 16 % in Hessen. Zwei Gesprächspartner kommen aus dem Hessischen Bergland im Norden und einer aus der Gunstregion Wetterau im Süden. Aktuelle Entwicklungen im Biomarkt auf den verschiedenen Vertriebswegen werden besprochen – und der Frust über ansteigende Bürokratie. Es tauschen sich aus: Felix Hoffarth, Hof Eselsmühle im Landkreis Marburg-Biedenkopf, 300 ha LF, Dauergrünland – Mutterkühe – Pensionspferde, Ackerland mit Druschfrüchten, Puten mit Direktvermarktung Arnold Nau-Böhm, Bioberater beim LLH und praktischer Landwirt, 60 ha in der Region Marburg, Druschfrüchte, Hühnermobil, Kartoffeln und Gemüse für die Direktvermarktung Christoph Förster, Gut Marienborn in der Gunstlage der Wetterau, 300 ha Ackerland, Kartoffeln, Rote Bete, breite Palette an Druschfrüchten, 600 Schweinemastplätze, bevorzugte Vermarktung an den LEH Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater mit praktischem ackerbaulichem Hintergrund in Schleswig-Holstein, 150 ha LF, Druschfrüchte
Erschienen: 05.12.2022
Dauer: 00:24:23
Weitere Informationen zur Episode "Öko in Hessen: Im Zentrum der Ökowelt (Teil 2)"
Regional sehr unterschiedliche Konzepte ergeben hohe Bioflächenanteile von 16 % in Hessen. Zwei Gesprächspartner kommen aus dem Hessischen Bergland im Norden und einer aus der Gunstregion Wetterau im Süden. Aktuelle Entwicklungen im Biomarkt auf den verschiedenen Vertriebswegen werden besprochen – und der Frust über ansteigende Bürokratie. Es tauschen sich aus: Felix Hoffarth, Hof Eselsmühle im Landkreis Marburg-Biedenkopf, 300 ha LF, Dauergrünland – Mutterkühe – Pensionspferde, Ackerland mit Druschfrüchten, Puten mit Direktvermarktung Arnold Nau-Böhm, Bioberater beim LLH und praktischer Landwirt, 60 ha in der Region Marburg, Druschfrüchte, Hühnermobil, Kartoffeln und Gemüse für die Direktvermarktung Christoph Förster, Gut Marienborn in der Gunstlage der Wetterau, 300 ha Ackerland, Kartoffeln, Rote Bete, breite Palette an Druschfrüchten, 600 Schweinemastplätze, bevorzugte Vermarktung an den LEH Gustav Alvermann, Bio-Ackerbauberater mit praktischem ackerbaulichem Hintergrund in Schleswig-Holstein, 150 ha LF, Druschfrüchte
Erschienen: 05.12.2022
Dauer: 00:15:47
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Sachsen-Anhalt und Bio: Das ist trotz erfolgreicher Betriebe eine insgesamt mühsame Verbindung. Auf 100er Böden können sich das viele nicht vorstellen. Aber es fehlen auch die Verarbeitung und die politische Unterstützung. Es tauschen sich aus: Peter Warlich, Gut Apenburg, Altmark... Axel Karlstedt Eberhard Weisskopf Gustav Alvermann, BioAckerbauberater
Erschienen: 02.09.2022
Dauer: 00:30:02
Sachsen-Anhalt und Bio: Das ist trotz erfolgreicher Betriebe eine insgesamt mühsame Verbindung. Auf 100er Böden können sich das viele nicht vorstellen. Aber es fehlen auch die Verarbeitung und die politische Unterstützung. Es tauschen sich aus: Peter Warlich, Gut Apenburg, Altmark... Axel Karlstedt Eberhard Weisskopf Gustav Alvermann, BioAckerbauberater
Erschienen: 02.09.2022
Dauer: 00:32:23
Trockenheit und Hitze haben die Erwartungen an die deutsche Weizenernte gedämpft. Dafür glänzen der Raps und die Gerste mit überdurchschnittlichen Erträgen. Welche Auswirkungen hat der Ukraine-Krieg auf die Landwirtschaft vor Ort und die internationalen Warenströme? Und wie wirkt sich der schwache Euro aus? Darüber sprechen wir mir mit Dr. Heike Bach, VISTA Geowissenschaftliche Fernerkundung GmbH, München und Martin Unterschütz, Baywa AG, München.
Erschienen: 22.07.2022
Dauer: 00:23:41
Weitere Informationen zur Episode "Erster Erntebericht 2022: Deutscher Weizen attraktiv"
Nordrhein-Westfalen: Da fallen einem die rheinische Zuckerrübe, der westfälische Schinken, die Milch von den fetten Weiden des Niederrheins und der Weizen aus der Köln-Achener Bucht ein. All das gibt es auch in Bio - aber nur zu sehr geringen Anteilen. Warum das so ist diskutieren Johannes Berger, Gut Wilhelmsdorf, 200 Milchkühe auf 300 ha Sandboden in Bielefeld (Senne), Hofmolkerei, Lieferdienst Andreas Engemann, gemeinsam mit Bruder Klaus diverse landw. Unternehmen in Ostwestfalen, Thüringen und der Slowakei; Handel mit Bio-Getreide, -Obst, -Gemüse Christian Wucherpfennig, Mitglied Beratungsteam ökologischer Land- und Gartenbau der Landwirtschaftskammer NRW, Schwerpunkt Bio-Schweinehaltung Gustav Alvermann, Bio Ackerbauberater
Erschienen: 31.05.2022
Dauer: 00:25:02