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Episoden


DU050 - Goldesel-Bakterien fressen kaputte Sterne

Podcast: Das Universum
Erschienen: 26.04.2022

In Folge 50 feiern wir Jubiläum! Gleich zwei davon: 50 Folgen lang gibt es “Das Universum” schon und seit einem Jahr berichtet Evi über “Neues von der Sternwarte”. Das erste Jubiläum begehen wir mit zwei goldigen Geschichten über Astronomie. Ruth will goldene Hochzeit feiern und erzählt, wie Gold entstanden ist. Dabei geht es um Asteroiden, Kollisionen, Bakterien und explodierende Sterne. Auf jeden Fall aber muss ein Stern kaputt gehen, wenn wir Gold haben wollen. Florian beschäftigt sich mit dem Stern 51 Pegasi der trotz seines Namens etwas mit “50” zu tun hat. Er war auf jeden Fall enorm wichtig für die Astronomie und hat uns gezeigt, dass man nicht zu viel Annahmen treffen soll, wenn man etwas wirklich neues entdecken will. Danach erzählt Evi, wie das Jahr “Neues von der Sternwarte” so gelaufen ist. Und von unserer Telegram-Gruppe, die besser ist als alle anderen Telegram-Gruppen!

Podcast-Webseite: Episode "DU050 - Goldesel-Bakterien fressen kaputte Sterne"


bp31: Biolumineszenz - Wenn der Natur ein Licht aufgeht

Podcast: biophon - Geschichten aus Biowissenschaft und Forschung
Erschienen: 10.04.2022

Wo Licht ist, ist auch Schatten. So viel ist klar. Da aber jede Regel auch eine Außnahme braucht, ist manchmal auch gerade da, wo Schatten ist, Licht. In tiefen Hölen, zum Beispiel. In Mooren bei Nacht. Oder in der Tiefsee. Dort finden sich Lebewesen, die wortwörtlich aus sich selbst heraus leuchten. Dieses Phänomen wird als Biolumineszenz bezeichnet, und ist weiter verbreitet, als man im ersten Moment annehmen könnte. Pilze, Fische, Bakterien, Käfer, Fliegenlarven und sogar Haie - unter ihnen allen gibt es biolumineszente Arten, die das Leuchten im Laufe der Evolution immer wieder neu für sich entdeckt haben. Und obwohl viele Wege zum Leuchten führen, ist das prinzipielle Funktionsprinzip immer das gleiche. Wie genau Biolumineszenz funktioniert, wie Licht eigentlich entsteht, und warum man diese Prinzipien auch ganz wunderbar im Labor anwenden kann, klären wir in dieser Folge. Mit dabei: Leuchtende Flitterwochen, ein Nobelpreis, Darwin, der außnahmsweise mal nicht Recht hatte, und  natürlich das ewige Standard- Leuchtprotein GFP.  Licht aus, Augen auf!QuellenMallefet, J., Stevens, D. W., & Duchatelet, L. (2021). Bioluminescence of the largest luminous vertebrate, the kitefin shark, Dalatias licha: first insights and comparative aspects. Frontiers in Marine Science, DOI: https://doi.org/10.3389/fmars.2021.633582Shimomura, O., Johnson, F. H., & Saiga, Y. (1962). Extraction, purification and properties of aequorin, a bioluminescent protein from the luminous hydromedusan, Aequorea. Journal of cellular and comparative physiology, DOI: https://doi.org/10.1002/jcp.1030590302Shimomura, Osamu. "Discovery of green fluorescent protein (GFP)(Nobel Lecture)." Angewandte Chemie International Edition 48.31 (2009), DOI: https://doi.org/10.1002/anie.200902240BildquellenKopf des Schokoladenhais mit großen Augen, kurzer Schnauze und dicken Lippen, Wikimedia commons, CC BY 2.0Weibchen des Großen Leuchtkäfers (Lampyris noctiluca) beim nächtlichen Lock-Leuchten, Wikimedia commons, CC BY-SA 2.0 deGlow worms, flickr, CC BY-NC-ND 2.0This long-exposure photo shows the bioluminescence of Noctiluca scintillans in the yacht port of Zeebrugge, Belgium, Wikimedia commons, CC BY-SA 4.0Gigantactis sp., Wikimedia commons, CC BY 3.0Grün fluoreszierendes Protein, Wikimedia commons, CC BY-SA 3.0


Mikrobiome – Mikroorganismen im (Un-) Gleichgewicht

Podcast: Exzellent erklärt - Spitzenforschung für alle
Erschienen: 01.04.2022

Das mikrobielle Gleichgewicht ist die Grundlage für gesundes Leben – egal ob beim Menschen, bei Tieren oder bei Pflanzen. Sogar Gewässer sowie Böden und damit ganze Ökosysteme sind davon abhängig. Gerät dieses dynamische Gleichgewicht von Bakterien, Pilzen und weiteren Mikroorganismen ins Wanken, kann das schwerwiegende Folgen haben. Bei der Erforschung des Mikroversums dreht sich alles um die Kommunikation und Interaktion der winzigen Lebewesen untereinander und mit ihrer Umwelt. Denn oft leben sie bereits seit Jahrmillionen zusammen und sind nur selten isoliert anzutreffen. Prof. Brakhage erzählt davon, dass der nächste antibiotische Wirkstoff vielleicht in unserem Vorgarten auf seine Entdeckung wartet. Und aus diesem im besten Fall ein Medikament entwickelt werden kann, das zielgerichtet unerwünschte Mikroorganismen angreift und die nützlichen nicht beeinträchtigt.

Podcast-Webseite: Episode "Mikrobiome – Mikroorganismen im (Un-) Gleichgewicht"


bp28: Bakteriophagen - Biologie und Potenzial der unterschätzten Bakterienfresser

Podcast: biophon - Geschichten aus Biowissenschaft und Forschung
Erschienen: 11.02.2022

Sie sind unter uns, um uns herum und in uns. Und sie sind gefährlich, wenn auch nicht für uns. In einer Welt, die so klein ist, dass wir sie nicht sehen können tobt ein Krieg zwischen den ganz kleinen und den noch kleineren: Bakteriophagen sind Viren, die Bakterien befallen. Ihre Existenz ist fast so lange bekannt wie die Existenz humanpathogener Viren, außerhalb der Biologie kennt man sie dennoch vorrangig als „übriggebliebenen Faktenschnipsel“. Wir finden, das reicht nicht - denn ihre Biologie ist faszinierend und ihre potenziellen Anwendungsmöglichkeiten bis heute weit unterschätzt. Die in der Übersetzung trefflich „Bakterienfresser“ genannten Viren befallen ihre Wirtsbakterien hoch spezifisch und töten sie in der Regel. Ihre Effizienz und ihre Spezifität machen sie daher zu einer starken Waffe im Kampf gegen pathogene Bakterien - ob im menschlichen Körper, der Humandiagnostik, der Gentechnik oder gar der Lebensmittelindustrie. Grund genug, die faszinierenden „mondfährenartigen Wesen“ einmal genauer unter die sehr, sehr starke Lupe zu nehmen.QuellenZhao, Y. et al.(2013). Abundant SAR11 viruses in the ocean. Nature. https://doi.org/10.1038/nature11921Hershey, A. D., & Chase, M. (1952). Independent functions of viral protein and nucleic acid in growth of bacteriophage. The Journal of general physiology. https://doi.org/10.1085/jgp.36.1.39Hofer, B. (2013). Konservieren mit Viren. heise online. Stand: Feb. 2022. https://www.heise.de/hintergrund/Konservieren-mit-Viren-1809197.htmlSoothill, J. S. (1994). Bacteriophage prevents destruction of skin grafts by Pseudomonas aeruginosa. Burns. https://doi.org/10.1016/0305-4179(94)90184-8McVay, C. S., Velásquez, M., & Fralick, J. A. (2007). Phage therapy of Pseudomonas aeruginosa infection in a mouse burn wound model. Antimicrobial agents and chemotherapy. https://doi.org/10.1128/AAC.01028-06Kutateladze, M., & Adamia, R. (2010). Bacteriophages as potential new therapeutics to replace or supplement antibiotics. Trends in biotechnology. https://doi.org/10.1016/j.tibtech.2010.08.001Dutilh, B. E. et al. (2014). A highly abundant bacteriophage discovered in the unknown sequences of human faecal metagenomes. Nature communications. https://doi.org/10.1038/ncomms5498BildquellenCoverbild: Dr. Victor Padilla-Sanchez, PhD, T4 Bacteriophage, CC BY-SA 4.0Aufbau Bakteriophage: Adenosine, PhageExterior, CC BY-SA 3.0Bakteriophagen, Mikroskopische Aufnahme: AFADadcADSasd, Bacteriophage, CC BY 4.0


bp26: Synthetische Biologie - Leben aus dem Labor: Fiction oder Science?

Podcast: biophon - Geschichten aus Biowissenschaft und Forschung
Erschienen: 07.01.2022

Bereits 1818 beschäftigte sich Mary Shelley mit der Frage, was wohl passieren würde, könnte man Leben im Labor erzeugen. Das Resultat ihrer Überlegungen ist die Geschichte um den vermutlich ersten synthetischen Biologen der Geschichte: Victor Frankenstein. Was als einer der ersten Romane des Science-Fiction-Genres gilt ist heute, 200 Jahre später, zumindest teilweise Realität. Biologinnen und Biologen arbeiten heute vor allem auf der Ebene des Erbguts von Bakterien. Diesen neue Funktionen zu verleihen ist für Gentechnikerinnen und Gentechniker geradezu ein alter Hut - das mit selbst hergestellten, nicht-natürlichen Genen, Proteinen und Stoffwechselwegen zu tun ist aber selbst in Zeiten versierter Technologien und molekularbiologischer Techniken alles andere als selbstverständlich. Wir sind fasziniert vom riesigen Forschungsfeld  der synthetischen Biologie, geben einen Überblick über Arbeitsweisen, Methoden und Anwendungen dieser vergleichsweise jungen Wissenschaft und versuchen Antworten auf die Frage zu geben, die zahlreiche Menschen aus Wissenschaft und Literatur seit Jahrhunderten umtreibt: künstliches Leben aus dem Labor - Science oder Fiction?QuellenCouzin, J. (2002). Active Poliovirus Baked From Scratch. Science. https://doi.org/10.1126/science.297.5579.174bElowitz, M. B., & Leibler, S. (2000). A synthetic oscillatory network of transcriptional regulators. Nature. https://doi.org/10.1038/35002125Gardner, T. et al. (2000)  Construction of a genetic toggle switch in Escherichia coli. Nature. https://doi.org/10.1038/35002131Martin, V. J. et al. (2003). Engineering a mevalonate pathway in Escherichia coli for production of terpenoids. Nature biotechnology. https://doi.org/10.1038/nbt833Levskaya, A. et al. 2005). Engineering Escherichia coli to see light. Nature. https://doi.org/10.1038/nature04405Gibson, D. G. et al.  (2010). Creation of a bacterial cell controlled by a chemically synthesized genome. Science. https://doi.org10.1126/science.1190719Venetz, J. E. et al. (2019). Chemical synthesis rewriting of a bacterial genome to achieve design flexibility and biological functionality. Proceedings of the National Academy of Sciences. https://doi.org/10.1073/pnas.1818259116Belkin, S. et al. (2017). Remote detection of buried landmines using a bacterial sensor. Nature Biotechnology. https://doi.org/10.1038/nbt.3791Nguyen, P.Q. et al. (2021). Wearable materials with embedded synthetic biology sensors for biomolecule detection. Nature Biotechnology. https://doi.org/10.1038/s41587-021-00950-3BildquellenCoverbild: „Life, encoded“, pasukaru76 via flickr.com, Public Domain


tl;dr #11: Donna Haraway: Unruhig bleiben

Podcast: tl;dr
Erschienen: 04.01.2022

Die ökologische Krise ist nicht nur eine Klimakrise, sondern auch eine Krise der Artenvielfalt. Das sechste große Massensterben von Tieren und Pflanzen steht im Zentrum des Buches von Haraway. Die US-amerikanische feministische Sozialistin und Wissenschaftsforscherin bemüht sich darum, das Denken derart neu auszurichten, dass die Menschen sich mit Tieren und Pflanzen in einer Verwandtschaft begreifen, als Lebewesen, die sich gemeinsam erzeugen und gestalten. Dafür entwickelt sie mit den Methoden der Science-Fiction viele neue Wörter. Nach den langen Phasen von Anthropozän (Menschenzeitalter) und Kapitalozän (Kapitalzeitalter), die geprägt waren von genozidalen Praktiken, von Rassismus und Ausbeutung, von männlich-phallischer Naturbeherrschung, sollten die Menschen artenübergreifend in die Phase des Chthuluzäns (Wer das verstehen will, sollte den Podcast hören) eintreten – ein Vorschlag für ein neues Sozialismus-Verständnis. Denn es geht Haraway darum, dass die Pflanzen, Tiere, Bakterien, Menschen gemeinsam den verletzten Planeten in einem langfristigen Prozess reparieren müssen. Zu Gast bei Alex Demirović ist in dieser Folge Katharina Hoppe, die an der Universität Frankfurt als Soziologin arbeitet. Sie ist Autorin des Buches «Die Kraft der Revision. Epistemologie, Politik und Ethik bei Donna Haraway.»

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bpX01: Biologie und Quatsch - Viel Gerede und ein bisschen Biologie: Wir feiern unseren Geburtstag in das neue Jahr hinein

Podcast: biophon - Geschichten aus Biowissenschaft und Forschung
Erschienen: 31.12.2021

Die beiden wichtigsten Regeln für einen Podcast sind wohl Erstens: einfach machen, und Zweitens: durchhalten. Da wir selbst nicht so ganz fassen können, dass wir uns mit biophon bereits ein ganzes Jahr an diese Regeln halten, feiern wir diesen Umstand gemeinsam mit unserem Geburtstag und dem Jahreswechsel in einer experimentellen Sonderfolge. Und die ist antizyklisch, uncut, persönlich, perspektivisch, retrospektiv, und natürlich wissenschaftlich. Wir schauen auf das Jahr zurück, geben Einblicke in unseren Arbeitsprozess und nehmen uns an einem eigentlich folgenlosen Freitag ganz viele folgenreiche Dinge vor. Nachdem wir in der ersten Hälfte also unterm Strich ganz viel Quatsch machen, gibt es in der zweiten Hälfte auch noch Biologie. Anders als sonst müssen wir dabei diesmal beide arbeiten und konfrontieren uns abwechselnd mit Aussagen, die entweder in die Kategorie "Biologie" oder "Quatsch" einzusortieren sind. Ausladende Erklärungen gehören dabei genauso dazu wie dumme Wortwitze, und dazu könnte man nach einem Jahr biophon durchaus sagen: alles wie immer.  LiebhaberInnen von Laber- und Faktenpodcasts, vereinigt euch (oder hört euch nur den wissenschaftlichen Teil - schaut in die Kapitelmarken!) und feiert mit uns den Jahreswechsel in der Gewissheit, dass ihr, liebe Hörerinnen und Hörer, das Beste seid, was diesem Podcast je passiert ist. QuellenMilben im Gesicht, Bakterien im Darm:Sender, R., Fuchs, S., & Milo, R. (2016). Revised estimates for the number of human and bacteria cells in the body. PLoS biology, https://doi.org/10.1371/journal.pbio.1002533Verwandtschaftsverhältnisse:Rohland, N. et al. (2010). Genomic DNA sequences from mastodon and woolly mammoth reveal deep speciation of forest and savanna elephants. PLoS biology, https://doi.org/10.1371/journal.pbio.1000564Meyer, M. et al. (2017). Palaeogenomes of Eurasian straight-tusked elephants challenge the current view of elephant evolution. Elife, https://doi.org/10.7554/eLife.25413Trauernde Elefanten:Goldenberg, S. Z., & Wittemyer, G. (2020). Elephant behavior toward the dead: A review and insights from field observations. Primates, https://doi.org/10.1007/s10329-019-00766-5Gesichtsbremse:Beseris, E. A., Naleway, S. E., & Carrier, D. R. (2020). Impact protection potential of mammalian hair: Testing the pugilism hypothesis for the evolution of human facial hair. Integrative Organismal Biology, https://doi.org/10.1093/iob/obaa005Arthropoden zum Abendbrot:https://www.scientificamerican.com/article/fact-or-fiction-people-swallow-8-spiders-a-year-while-they-sleep1/Erbliche Vorlieben:Callaway, E. (2012). Soapy taste of coriander linked to genetic variants. Nature News. https://doi.org/10.1038/nature.2012.11398Eriksson, N. et al. (2012). A genetic variant near olfactory receptor genes influences cilantro preference. Flavour, https://doi.org/10.1186/2044-7248-1-22


Fit dank Darmbakterien?

Podcast: Bugtales.fm - Die Abenteuer der Campbell-Ritter
Erschienen: 30.11.2021

In dieser Folge erzählt Lorenz die Geschichte, warum Jonathan Scheiman beim Boston-Marathon 2015 Kot der Läufer:innen einsammelt - wohlgemerkt vor und nach statt während des Rennens. Dabei lernen wir die Unterschiede zwischen 16S- und Shotgun-Sequenzierung kennen, den Cousin von Butyrat, und warum Probiotika von führenden Wissenschaftler:innen zurecht nicht empfohlen werden. Künstliche Intelligenz funktioniert für die Vorhersage von Sportverletzungen ohne den Einbezug der Darmbakterien nicht sonderlich gut, aber woran kann man die Profile von unseriösen Wissenschaftler:innen eigentlich erkennen? Das erfahrt ihr in der Folge genauso, wie die Körperzellen, die Jasmin & Lorenz am liebsten wären. Wir wünschen ein großartiges Hörvergnügen! >> Bugtales auf Steady unterstützen! Material Eine gute Quelle für diese Folge war Spektrum GESUNDHEIT 5.21 (u.a. mit einem Interview mit Alessio Rossi): https://www.spektrum.de/pdf/spektrum-gesundheit-5-2021/1862401 Ein Ausblick im Journal Nature zum Thema Darmbakterien & Athletik: https://www.nature.com/articles/d41586-021-00821-6 Ein Ausblick im Journal Nature zum Thema Vorhersagen von Verletzungen: https://www.nature.com/articles/d41586-021-00818-1 Eine Notiz im Laborjournal zu den Fußball-Genen: https://www.laborjournal.de/editorials/2140.php

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Webtalk mit Dr. Harvey Harbach - Leiter des Forschungsprojektes "Aquaponik" #hierwirdknallhartgeforscht

Podcast: Die Forschende Hochschule Hof
Erschienen: 15.11.2021

Die Produktion von Lebensmitteln in ressourceneffizienter Fischzucht ist ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Ernährung des Menschen. In geschlossenen Wasserkreisläufen, sog. „Aquaponik“ bilden Fische, Pflanzen und Würmer ein System, in dem auch Reststoffe gewinnbringend verwertet werden.  Wie dies genau funktioniert erklärt Dr. Harvey Harbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Hof. Er erläutert, was Lockenwickler und Biokunststoffelemente für Bakterien, sog. Aufwuchskörper miteinander zu tun haben und welche  Bildungs- und Wissenstransferprojekte an der Hochschule Hof umgesetzt werden. Zum einen findet dies bei Kindern mit dem Programm „Aquaponik für Anfänger: Fisch und Gemüse in der Schule“ statt. Zum anderen im Hofer Zoo im Savannenhaus, in dem es ein echtes Novum gibt: Eine Anlage, in der Wasser, Energie und Dünger eingespart werden und hierdurch Futtermittel entstehen. Und Dr. Harbach spricht auch darüber, warum er davon träumt, eigene Forschung in den Teichen auf dem grünen Campus der Hochschule Hof zu machen. Weitere Infos zu den Projekten: https://www.hof-university.de/forschung/institut-fuer-wasser-und-energiemanagement/forschungsbereiche/wassermanagement-mit-aquakultur.html

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EP51: Magengetiere

Podcast: Bugtales.fm - Die Abenteuer der Campbell-Ritter
Erschienen: 02.11.2021

Würdet ihr eine Brühe voller Bakterien trinken? Solche, die euch schaden? In dieser Folge erzählt euch Lorenz, was das Bakterium Helicobacter pylori in unseren Bäuchen treibt und wieso es bis in die 1980er Jahre gedauert hat, bis man das alles beweisen konnte - mittels Selbstversuch des klinischen Forschers Barry Marshall in Australien... seine Strapazen waren nich umsonst: 2005 gab es dafür dann den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Anschließend wühlt sich Jasmin noch durch den Wikipedia-Artikel über medizinische Selbstversuche und fördert Gruseliges zutage! Übrigens: Damit Bugtales.fm weitergehen kann, brauchen wir dringend eure Unterstützung auf Steady: http://steadyhq.com/bugtales ------ Material Die Presse-Mitteilung des Nobelpreis-Komitees: https://www.nobelprize.org/prizes/medicine/2005/press-release/ Ein Interview mit Barry Marshall: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2661189/ Das Buch von Florian Freistetter und Helmut Jungwirth, das auf die Geschichte aufmerksam gemacht hat: https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/eine-geschichte-der-welt-in-100-mikroorganismen/978-3-446-27096-1/

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