Podcast "Bredowcast (BredowCast MP3)"

Wir erforschen was mit Medien

Das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung macht seine Forschungsergebnisse und vielfältigen Erkenntnisse einer interessierten Öffentlichkeit auch in Form eines Podcasts zugänglich - dem BredowCast. Der BredowCast erscheint einmal im Monat und soll einen Einblick in die Forschung am Hans-Bredow-Institut und in den Alltag der Forscherinnen und Forscher geben.

Von

Daniela Friedrich

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Podcast-Episoden

BredowCast – 019 – Summerschool im Winter

Lisa Merten, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut, war vier Wochen in Australien. Im Namen der Wissenschaft. Im BredowCast erzählt sie von ihrer Summerschool mitten im Winter.

Summerschool mitten im Winter? In Australien ist das möglich. Lisa Merten, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut, hat im Februar/März 2016 vier Wochen in Brisbane verbracht. Was sie dort gemacht hat, weshalb eine Summerschool eine gute Sache ist und ob sie es wieder tun würde, darüber berichtet sie in dieser 19. Folge des BredowCast.

Erschienen: 30.04.2016
Dauer: 00:12:40

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BredowCast – 018 – Social Media in der Wissenschaftskommunikation

Wissenschaftskommunikation im Social Web wird von Intermediären wie Google und Facebook verändert. Dr. Jan-Hinrik Schmidt hat für das Hans-Bredow-Institut eine Expertise zu dem Thema entwickelt und berichtet in diesem BredowCast darüber.

Wissenschaftskommunikation verändert sich durch sogenannte Intermediäre wie Google, Facebook und Wikipedia. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind zunehmend gezwungen, sich an die Regeln der Intermediäre zu halten und anders zu kommunizieren, können aber auch von Social Media profitieren. Dr. Jan-Hinrik Schmidt fasst in seiner Expertise für eine Arbeitsgruppe der Wissenschafts-Akademien zusammen, was die Wissenschaft über die neuen Bedingungen der Social Media Kommunikation schon weiß. Das Internet verringert die Hürden für das Bereitstellen, Bearbeiten und Auffinden von Inhalten aller Art. Davon profitieren auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Kommunikation in den digitalen Kanälen. Neue Ergebnisse der eigenen Arbeit können leichter zugänglich gemacht werden und Informationen aus dem eigenen Forschungsfeld sind leichter auffindbar. Doch die Kommunikation ist auch an Bedingungen geknüpft, die von der Software der Intermediäre bestimmt wird. Im BredowCast erzählt Jan-Hinrik Schmidt, welche Rolle die Intermediäre bei der Kommunikation in sozialen Netzwerken spielen und was dies für die Wissenschaftskommunikation bedeutet. Im Blog „Wissenschaftskommunikation-hoch-drei (Link: http://www.scilogs.de/Wissenschaftskommunikation-hoch-drei/) hat Jan-Hinrik Schmidt seine Expertise ausführlich dargestellt (Link: http://www.scilogs.de/Wissenschaftskommunikation-hoch-drei/author/jhschmidt/) und erläutert.

Erschienen: 31.03.2016
Dauer: 00:19:03

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BredowCast – 017 – Framing in der Gesundheitskommunikation

Michael Grimm promoviert am Hans-Bredow-Institut zur Gesundheitskommunikation über Krebsbehandlungsformen im deutschen Fernsehen. Im BredowCast erklärt er die Methode seiner Wahl: das mulitmodale Framing.

enn Menschen erkranken, informieren sie sich häufig auch in den Medien über Behandlungsmöglichkeiten. Alternativer oder komplementärer, also ergänzender Medizin kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Michale Grimm untersucht in seiner Dissertation die Darstellung alternativer und komplimentärer Medizin gegen Krebs im deutschen Fernsehen. Dazu nutzt er den multimodalen Framing-Ansatz, in dem sowohl Texte und Sprache als auch Bilder erfasst werden. Im BredowCast erklärt Michael, was unter Framing verstanden wird und was an dieser Perspektive so spannend ist.

Erschienen: 29.02.2016
Dauer: 00:22:57

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BredowCast – 016 – Zwischenfazit

Den BredowCast gibt es nun seit eineinhalb Jahren, und es ist an der Zeit, ein Zwischenfazit zu ziehen. Wie war 2015? Wie soll 2016 werden?

In der 16. Folge des BredowCast hat Daniela Friedrich keine Gäste. Wir möchten mit Euch die Ergebnisse unseres Zwischenfazits teilen, das wir nach 1,5 Jahren BredowCast gezogen haben. Fragen dazu beantworten wir gerne in den Kommentaren. Außerdem haben wir Fragen an Euch: Über welches Thema würdet Ihr gern mehr erfahren? (vielleicht sind wir zu dicht dran und Ihr denkt nur: Mensch, warum erzählt Ihr nicht mal darüber etwas?) Welchen Gast hättet Ihr gern öfter vor dem Mikrofon? Wo (zu Hause, Bahn, Fahrrad…) und wie (Smartphone, PC, …) hörst du den BredowCast meistens? Welche Folgen hörst du: Jede Folge? Wenn ich Zeit habe, die letzte/n? Nur die Themen, die mich interessieren? Nur von Menschen, die mich interessieren? Zufällig, wenn mir eine Folge im Netz begegnet? Was gefällt dir am BredowCast besonders gut? Was gefällt dir am BredowCast nicht so gut? Hast du eine Lieblingsfolge? Wir freuen uns auf Euer aufrichtiges Feedback! Euer BredowCast Team Christiane Matzen, Stephan Dreyer, Jan-Hinrik Schmidt und Daniela Friedrich

Erschienen: 28.01.2016
Dauer: 00:10:46

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BredowCast – 015 – Das SCAN-Projekt

Was tun mit Publikumsfeedback? Dr. Wiebke Loosen und Lisa Merten erzählen im 15. BredowCast von einem innovativen Projekt, das derzeit anläuft: SCAN, einer Softwareentwicklung für Journalisten.

Durch digitale Medien sind die Möglichkeiten des Publikums, sich zu Wort zu melden und journalistische Texte zu kommentieren, enorm gewachsen. Redaktionen stehen damit vor der Herausforderung, mit diesem erhöhten Feedbackaufkommen in ihrem redaktionellen Alltag umzugehen. Die manuelle Sichtung von Publikumsrückmeldungen ist sehr zeitintensiv, automatische Analyseverfahren sind meist auf wenige Features beschränkt und auf meist quantifizierende Messungen angelegt. Die Möglichkeiten, Nutzerkommentare mit Hilfe von Algorithmen auch inhaltlich zu erfassen, stehen noch sehr am Anfang und konzentrieren sich vielfach darauf, so genannte „Hasskommentare“ zu filtern. Das Projekt SCAN (Systematische Inhaltsanalyse von Nutzerkommentaren für Journalisten) widmet sich diesem Problem und will ein Software-System entwickeln, das Journalisten bei der Analyse, dem Filtern und Zusammenfassen von nutzergenerierten Inhalten unterstützen soll. Dr. Wiebke Loosen und Lisa Merten vom Hans-Bredow-Institut arbeiten hierfür mit Prof. Dr. Walid Maaleji und seinem Team von der Informatik der Universität Hamburg gemeinsam an einer Lösung und erproben gleichzeitig eine neue Form interdisziplinärer Kooperation. Wiebke Loosen und Lisa Merten erzählen im BredowCast davon, wie sich Sozialwissenschaften und Informatik einander annähern, dass Qualität und Algorithmus in beiden Disziplinen durchaus verschieden aufgefasst werden können, und was man voneinander lernen kann.

Erschienen: 16.12.2015
Dauer: 00:39:26

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BredowCast – 014 – MIRACLE Hackathon

Stephan Dreyer vom Hans-Bredow-Institut hat im Oktober einen Hackathon im Rahmen des technischen Pilotprojekts „MIRACLE“ veranstaltet. Im BredowCast erzählt er, was ein Hackathon überhaupt ist und welche Eindrücke er von dem für das Institut unt

Ein Hackathon ist eine für das Hans-Bredow-Institut bisher untypische Veranstaltung. Statt Forschung und Transfer geht es um das Programmieren von Demos, Apps und digitalen Diensten. Stephan Dreyer hat am 19. und 20. Oktober 2015 einen solchen Hackathon im Rahmen des MIRACLE-Projekts veranstaltet. In diesem BredowCast erklärt er, was ein Hackathon ist, was die Veranstaltung mit dem MIRACLE-Projekt zu tun hat und was er dort erlebt hat. Im von der EU kofinanzierten MIRACLE-Projekt geht es um Daten zur Alterseinstufung von Medieninhalten. Durch die sich verändernde Medienwelt ist auch die Kennzeichnung von Altersfreigaben einem Wandel unterzogen; visuelle Alterskennzeichen werden durch elektronische Labels abgelöst oder ergänzt. In vielen Ländern arbeiten viele Akteure mit sehr unterschiedlichen Alterskennzeichen, auch elektronischen. Dabei werden ganz unterschiedliche Datenformen und –strukturen genutzt. Das MIRACLE-Projekt zielt darauf ab, einen international einheitlichen Standard für elektronische Alterskennzeichen hervorzubringen, und die Vorteile von dadurch zur Verfügung gestellten interoperablen Altersbewertungen aufzuzeigen. Das MIRACLE-Projekt trifft also selbst keine Entscheidungen zur Alterseinstufung, sondern bietet eine Datenspezifikation an, die von allen derzeitigen Klassifizieren für die eigenen Altersbewertungen genutzt werden können. Dadurch können bestehende Einstufungen leicht in maschinenlesbare Formen überführt und über Landes- und Systemgrenzen hinweg verbreitet, ausgetauscht und genutzt werden.

Erschienen: 25.11.2015
Dauer: 00:29:10

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BredowCast – 013 – Twitter-Friends-Repertoires

Wer folgt wem auf Twitter? Eine ganz neue Perspektive in der Twitter-Forschung beleuchtet Jan-Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut in diesem BredowCast.

Auf Twitter zählen nicht nur die eigenen Follower, sondern auch diejenigen Accounts, denen man selber folgt: Sie speisen die eigene Timeline und bestimmen so maßgeblich, welche Informationen man auf Twitter erhält. Mit einer am Hans-Bredow-Institut entwickelten Methode lassen sich die „Twitter-Friends-Repertoires“ von Nutzern identifizieren und auf Muster überprüfen. Unterscheiden sich zum Beispiel twitternde Nationalspieler oder Kandidierende zur Hamburgischen Bürgerschaft vom Publikum der Tagesschau und der SZ auf Twitter? Dr. Jan-Hinrik Schmidt berichtet im dreizehnten BredowCast über die Methode und erste Ergebnisse der innovativen Studie.

Erschienen: 30.10.2015
Dauer: 00:38:09

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BredowCast – 012 – Entangled Media Histories

Ein neuer BredowCast mit Dr. Hans-Ulrich Wagner und Alina Tiews der Forschungsstelle Mediengeschichte zum Thema "Entangled Media Histories".

“Entangled Media Histories” (kurz EMHIS) ist ein Netzwerk aus Forscherinnen und Forschernaus Lund, Bournemouth und Hamburg, die Arbeiten zu einer europäischen Mediengeschichte fördern, Forschungen zur Perspektive des „entanglement“ in der Mediengeschichte anstoßen und bislang vernachlässigte Aspekte des europäischen Einflusses auf mediengeschichtliche Entwicklungen aufarbeiten. Finanziert von der „SwedishFoundationfor International Cooperation in Research and Higher Education“ (STINT) und organisiert in Workshops und Konferenzen arbeiten Dr. Hans-Ulrich Wagnerund Alina L. Tiews von der Forschungsstelle Mediengeschichte von Herbst 2013 bis Frühjahr 2017 mit Kolleginnen und Kollegen von der Lund University (Schweden) und dem Centrefor Media History an der Bournemouth University (Großbritannien) zusammen.

Erschienen: 13.07.2015
Dauer: 00:28:28

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BredowCast – 011 – Net Children 2020 – Gutes Aufwachsen mit Medien

Prof. Dr. Uwe Hasebrink und Senior Researcher Stephan Dreyer zu Gast, um über die Ergebnisse des Fachkongresses „Net Children 2020“ zu sprechen. Es wird u. a. deutlich, warum es so wichtig ist, Jugendmedienschutz und Medienerziehung zusammenzudenke

Der internationale Fachkongress „Net Children 2020 – Growing up with Media“ hat am 16. und 17. April 2015 mit 240 ExpertInnen aus 33 Ländern in Berlin stattgefunden. Der Kongress wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Hans-Bredow-Institut mit Unterstützung von klicksafe veranstaltet. Im elften BredowCast spricht Daniela Friedrich mit Uwe Hasebrink und Stephan Dreyer über das ungewöhnliche, interaktive Konzept der Veranstaltung und warum der Ansatz so gewinnbringend für die TeilnehmerInnen und die internationale Debatte rund um Jugendmedienschutz und Medienerziehung ist. Außerdem geben die beiden Gesprächspartner einen Einblick in die Ergebnisse der Konferenz und zeigen, wie sich die Roadmap „Net Children 2020 – Growing up with Media“ weiterentwickelt. Eine Dokumentation der Tagung und der Roadmap findet sich hier.

Erschienen: 29.05.2015
Dauer: 00:38:04

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BredowCast – 010 – Personal Branding im Journalismus

Im zehnten BredowCast spricht Daniela Friedrich mit Julius Reimer über sein Dissertationsthema „Personal Branding im Journalismus“, also darüber, ob und wie einzelne Journalistinnen und Journalisten selbst zu Medienmarken werden.

Im BredowCast, der Podcast des Hans-Bredow-Instituts, geht es in dieser Folge um Personal Branding im Journalismus. Julius Reimer untersucht in seiner Dissertation die Strukturen dieses (mutmaßlichen) Trends zur Markenbildung von einzelnen Journalistinnen und Journalisten, der unter anderem durch die zunehmend prekären Beschäftigungsverhältnisse im Journalismus gefördert wird. Dazu erhebt er in Leitfadeninterviews die Erfahrungen von Journalistinnen und Journalisten bei der Bildung und Führung ihrer eigenen Marken. Im BredowCast erzählt er, wie er auf das Thema gekommen ist und wie er seine Untersuchung angelegt hat, und gibt Einblicke in die Besonderheiten der Promotion am Hans-Bredow-Institut.

Erschienen: 27.04.2015
Dauer: 00:29:08

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