Podcast "Lobster und Tentakel – Gespräche über das Lernen"

Sprechkontakt mit Bildung

Im Mittelpunkt steht das Gespräch. Wir unterhalten uns über Themen der Bildung und des Lernens, wir diskutieren über Zugänge und Sichtweisen.

Podcast-Episoden

Islam und Schule

Männer interpretieren das heilige Buch. Wie erleben junge muslimische Studierende eine Diskussionsfreudigkeit im Literaturunterricht, die sie bisher nicht gekannt haben? Ein Gespräch mit dem Wiener Religionspädagogen Ednan Aslan (Universität Wien).

"Männer interpretieren das heilige Buch." Wie erleben junge muslimische Studierende die Diskussionsfreudigkeit im Literaturunterricht der Schule an Themen die sie in ihrem bisherigen Leben noch nicht gekannt haben? Einige stehen auf, wenn es um kontroversielle Themen geht. Sie stehen auf und verlassen die Klasse. Eine Diskussion findet dann nicht statt. Selbstmord, Verfluchen, Sexualität: gängige Themen des Literaturunterrichts eines Gymnasiums können in Diskussionen durchaus verweigert werden. Aus religiösen Gründen. Wie kann dann Bildung funktionieren, Schule? Welche Rolle hat die Theologie in den Lernlandschaften einer modernen Gesellschaft? Wo sind Gemeinsamkeiten und wo leben junge Menschen innerhalb dieser Gesellschaft in einer eigenen abgeschlossenen Welt? "Glaube an einen Gott - Gerechtigkeit und Verantwortung. Das sind die drei Säulen des Islam. Der Rest ist eine persönliche Beziehung." – Ein Gespräch über Islam in der Schule mit dem Wiener Religionspädagogen Ednan Aslan vom Institut für Islamische Religionspädagogik und Islamische Studien der Universität Wien. Europäischer Islam ist für Prof. Aslan eine Religion, der bestehende Widersprüche klärt. Er erfordert eine differenzierte Betrachtung der heiligen Bücher. Religion kann dann Entlastung sein. Ein Gespräch zum Thema "Islam und Schule" zu einer Zeit, in der gerade das Islamgesetz in Österreich neu gestaltet wird. Gesprächspartner: Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan, Universität Wien Link: http://www.islamische-religionspaedagogik.at/

Erschienen: 16.12.2014
Dauer: 01:01:32

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Typographie im öffentlichen Raum

Typographisches Bewusstsein entsteht dort, wo es Inhalte gibt, die "am Menschen" interessiert sind. Dort, wo Aufklärung stattfand. Dort wo Diskurs stattfindet. Der Typograph und Buchmacher Martin Tiefenthaler spricht über die Faszination der Buchstaben.

Typografisches Bewusstsein entsteht dort, wo es Inhalte gibt, die "am Menschen" interessiert sind. Dort, wo Aufklärung stattfand. Dort wo Diskurs stattfindet. Das sagt Martin Tiefenthaler, er ist Gründungsmitglied der Typographischen Gesellschaft Austria. Er spricht über die Faszination von Buchstaben und ihrer Aneinanderreihung. Typografie ist ein Thema, das man übersehen könnte, wenn es einem nicht wer erklärt. Martin Tiefenthaler tut genau das in dieser Episode. Auch am Beispiel Typografie im öffentlichen Verkehr. Ein Ausschnitt aus diesem Gespräch wird am 16. November im ORF Radioprogramm Österreich 1 gesendet. Link zur Ankündigung: http://oe1.orf.at/programm/389225 Links: Typographische Gesellschaft Austria - http://typographischegesellschaft.at Martin Tiefenthaler – http://www.idiidiiidesign.at

Erschienen: 14.11.2014
Dauer: 01:42:27

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Auf den Spuren der Gebrüder Schwadron

Fliesen und Kanaldeckel der Brüder Schwadron begegnen einem in Wien buchstäblich auf Schritt und Tritt. Tina Zickler hat sich aufgemacht, ihre Geschichten zu erforschen, Fotos dazu kommen von Lisa Rastl.

Eine Stadt durch Spuren ihrer Menschen kennenlernen. Zum Beispiel durch Spuren der Gebrüder Schwadron. Ihre Fliesen und Kanaldeckel begegnen einem in Wien auf Schritt und Tritt. Wenn man genau hinschaut. Tina Zickler hat sich aufgemacht, die Geschichten der Firma der Gebrüder zu erforschen. Es ist eine Geschichte des Handwerks, der Kunst und der Vertreibung. Die Fotografin Lisa Rastl hat dazu in Stiegenhäusern, Kuranstalten und privaten Wohnungen fotografiert. Die Wiener/innen selbst lieferten dazu als "Scouts" die Hinweise. Es entstand eine Ausstellung Anfang 2014 am ehemaligen Firmensitz der Gebrüder, und jetzt im November 2014 gibt es eine Nachfolgeausstellung im Museum für Angewandte Kunst. Link: http://www.projekt-schwadron.at In dieser Episode hört ihr ein Gespräch mit Tina und Lisa über  das "Projekt Schwadron", zum Zeitpunkt der ersten Ausstellung im Jänner. Es folgt einen zehnminütigen Radiobeitrag zu diesem Thema. Und dann hört ihr ein Update der Geschehnisse zum Start der 2. Ausstellung im November. Das Projekt hat sich sehr dynamisch entwickeln. Es zieht Kreise - auch immer weiter ins Umland hinaus. Zum Beispiel auch ins Kurhaus Semmering. Im letzten Teil dieser Episode gibt's noch eine Referenz an die gerade veröffentlichte Episode 91 von "Schöne Ecken" - ein Spaziergang in Kritzendorf und Wien. Helge und Cornelis sind nämlich ebenfalls Spurensucher unterwegs. Sie spazieren in ihrem Podcast mit Mikrofon durch Städte und Gegenden, sie fotografieren und reden auch mit Menschen entlang des Weges. Die beiden fragen am Ende ihres Spaziergangs in Kritzendorf und Wien, ob es aus Wien selbst Tipps gibt, was man sehen sollte bzw. erleben und auch essen könnte. Ich habe mit Tina darüber gesprochen. Unsere Restaurant-Tipps: Restaurant Beograd | Portugiesisch essen | Gasthaus Sperl | Levantinisch: Kent | Sachertorte: Am Donauturm Unsere Aktivitäten-Tipps: Hundezonen | Museum für Volkskunde | Heeresgeschichtliches Museum | Birdlife Wien | Imker Wien-West | Tod der Klaviere | Bus 13A Link: Schöne Ecken Podcast

Erschienen: 01.11.2014
Dauer: 02:05:14

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Die Worte des Moores

In der Nähe von Fucking gibt es den Ortsteil Hucking, und das ist im Gebiet von Tarsdorf bei Salzburg. Dort gibt es ein Moor. Ein Mundartdichter hat sich mit einem Komponisten zusammengetan, um den Kindern die alten Worte des Moores beizubringen.

Tarsdorf ist eine kleine Innviertler Gemeinde in der Nähe eines Moores. Die älteren Menschen des Dorfes können sich noch gut an das Torfstechen erinnern, bei dem durch harte Arbeit Brennmaterial für den Winter gewonnen wurde. Mit dem Mundartdichter Hans Kumpfmüller, und Verwandten, die selbst noch im Moor gearbeitet haben, machten sich die Volksschüler auf die Suche nach den Worten, die beim Torfstechen verwendet wurden. Es entstanden Geschichten, die durch den Komponisten des Ortes vertont wurden - ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem alle Beteiligten zusammenhalfen, die Kinder des Ortes mit dessen Geschichte in Verbindung zu bringen. Im Anschluss an den Beitrag gibt es - im Director's cut - das Gespräch mit dem Komponisten Rupert Huber, der darin mehr erklärt, als nur die kurze Stelle, die im Beitrag vorkommt. Er spricht über sein "dazugehören", die Brauchtumsschiene am Land und die "Xenophobie des Geistes". Links: Rupert Huber | Hans Kumpfmüller | Volksschule Tarsdof Dieser Beitrag wurde am 18. August 2014 im ORF Radioprogramm Österreich 1 ausgestrahlt.

Erschienen: 03.09.2014
Dauer: 00:25:12

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Filmstudent in Berkeley

Tobias Deml lernt das Filmemachen in Kalifornien. Unser Mann in Hollywood. An der University of California in Berkeley studiert Tobias Film. Im Gespräch erzählt der in Wien geborene Künstler über das Lernen an einer der großen Unis dieser Welt.

“Story is paramount.” Die Geschichte ist der zentrale Punkt. Auch das Leben von Tobias Deml ist so eine Geschichte, die wir mit ihm in dieser Episode von Lob und Tadel besprechen. Er ging nach Kalifornien,um Film zu lernen. Ein Jahr noch wird er an der University of California in Berkeley studieren. Klatsch, Vorbilder, Filmemachen lernen, "Golden Boy". Wissen erwerben und Erfahrungen weitergeben. Träumen und spüren. Film ist Zusammenarbeit und vereint alle Fähigkeiten und Interessen von Tobias. Kritik ist ein Schlüssel. Tobias ist ein “kritischer Kollaborateur”. Gesprächspartner: Links: Tobias Deml, http://tobiasdeml.com und http://studium.tobiasdeml.com; Co-Host: Ingrid Rachbauer.

Erschienen: 29.08.2014
Dauer: 01:46:16

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Deutsch als Zweitsprache

Sprachliche Bildung und Sprachförderung stehen im Mittelpunkt beim Thema "Deutsch als Zweitsprache". İnci Dirim stellt das Thema vor. Sie würde sich selbst als Migrationspädagogin beschreiben. Das Gebiet, in dem sie arbeitet, ist spannend und viel

Sprachen zählen. Ist das sinnvoll? Deutsch als Zweitsprache legt eine Reihenfolge fest. Oft ist damit eine Wertung verbunden. İnci Dirim ist Professorin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Sie spricht Deutsch und Türkisch - ohne Reihenfolge. Sie würde sich selbst als Migrationspädagogin beschreiben. Das Gebiet, in dem sie arbeitet, ist so spannend und vielfältig, wie die Sprache jener Menschen, mit denen sie sich beschäftigt. Im Gespräch stellt İnci Dirim das Thema "Deutsch als Zweitsprache" vor. Sprachliche Bildung und Sprachförderung stehen im Mittelpunkt. Das braucht zuerst die Diagnose. Muttersprachlicher Unterricht, Zweitsprachenförderung und interkulturelle Bildung - das sind die drei Säulen der Migrationspädagogik. Ziel ist, Ungleichstellungen zu verringern. Im Gespräch entsteht ein Einblick in die Sprachlandschaft rund um das "Deutsch an Schulen". Diese Landschaft ist immer auch eine politische Landschaft. Wissen, aber auch Nichtwissen. Ein Recht auf Nichtverstandenwerden. Und "Kultur" ist auch nicht Erklärung für alles.

Erschienen: 02.07.2014
Dauer: 01:38:52

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Podcasts

Podcasts sind Radiosendungen im Internet. Ein Gespräch mit Daniel Meßner über die "Stimmen der Kulturwissenschaften"; mit Florian Freistetter (Sternengeschichten) und Nele Heise (Medienwissenschaftlerin) über das Phänomen "Podcasting".

Man kann sie hören, wann man will. Man kann sie abonnieren. Kostenlos. Oft sind es Radiosendungen von etablierten Rundfunkanstalten. Da findet man dann die Sendungen, die man auch vom normalen Radio schon kennt. Oft sind es aber auch Radiosendungen von Menschen, die etwas ganz besonderes wissen, oder wissen wollen - und jemanden kennen, der es weiß. Das sind dann die Radiosendungen der unabhängigen Podcaster - die man bisher nicht im Radio hört. Sie sprechen oft lange mit ihren Gesprächspartnern, aber man kann da gut zuhören, weil man ja am Thema interessiert ist, das sie anbieten. Die Technik ist mittlerweile so fortgeschritten, dass man zu den Sendungen der Radiosender keinen Unterschied mehr merkt. Und dann spielen sie ihre Karte aus. Denn so lange, in die Tiefe gehende Gespräche, findet man bisher noch nicht. Beim Podcast hat man die Augen frei, da kann man zuhören, während man spazieren geht, in der Werkstatt sitzt. Im Hauptteil dieser Episode: Gespräch mit Daniel Messner - in dem wir Erfahrungen über das Podcasten austauschen - und in dem wir auch über seinen Podcast, die Stimmen der Kulturwissenschaften, sprechen. Viel Meta, viel Theorie, viele besprochene Erfahrungen. Im Ergänzungsteil dieser Episode: Gespräch mit Florian Freistetter, er ist Wissenschaftsjournalist und von ihm sind die Sternengeschichten. Ich habe Florian in Krems getroffen, auf seiner Fahrradtour der Donau entlang, zu einem Vortrag nach Wien. Er erzählt über seine Arbeit an den Sternengeschichten - seinem Astronomie-Podcast und über die Aufgabe, Wissenschaft zu vermitteln. Im Bonustrack dieser Episode: Gespräch mit Nele Heise, sie ist Medienwissenschaftlerin und forscht auch im Bereich der Podcasts-Szene. Sie hilft mir, das Phänomen "Podcasting" zu interpretieren.

Erschienen: 01.07.2014
Dauer: 02:15:07

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Ilse Bartosch: Sprache der Bildung (2)

Männliche und weibliche Endungen. Fluch oder Segen? Verändert sich die Gesellschaft, wenn die Worte verändert werden? Im Gespräch mit der Wiener Physik-Didaktikerin Ilse Bartosch lernen wir den Hintergrund des "Genderns" besser kennen.

Die "Sprache der Bildung" findet sich auch in den weiblichen und männlichen Endungen der verwendeten Worte wieder. Verändert sich die Gesellschaft, wenn die Worte verändert werden? Im Gespräch mit der Physik-Didaktikerin Ilse Bartosch lernen wir den Hintergrund des "Genderns" besser kennen. Links: Artikel: Wenn Männer gute Mütter werden Accountable Talks Case Study Teaching Concept Cartoons Denkhüte von De Bono

Erschienen: 30.05.2014
Dauer: 01:11:44

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Konrad Paul Liessmann: Sprache der Bildung (1)

Fragen, wissen, können. Diese Begriffe sind einfach und sehr verständlich. Bei "Kompetenzen" wird es schon schwieriger. Konrad Paul Liessmann ist Philosoph und Vermittlungsexperte. Er spricht über die Sprache in Verbindung mit Bildung und Ausbildung.

Fragen, wissen, können. Diese Begriffe sind einfach und verständlich. Bei "Kompetenzen" wird es schon schwieriger. Worte sind Ausdruck von dahinterliegenden Konzepten und Menschenbildern. Die verwendete Sprache kann Bildung fördern, aber auch Kontrollen verstärken, Willkür erhöhen und Potemkinsche Dörfer errichten und pflegen. Konrad Paul Liessmann ist Philosoph und Vermittlungsexperte. Er spricht über die Sprache in Verbindung mit Bildung, Ausbildung, Leben und Lernen. Links zu Konrad Paul Liessmann: 1. Persönliche Homepage 2. Perlentaucher 3. Das neue Buch - der Link kommt, sobald verfügbar

Erschienen: 01.05.2014
Dauer: 01:07:00

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Schulmathematik

"Wozu brauche ich das", ist eigentlich ein Hilferuf im Mathematikunterricht. Im Gespräch mit dem Schulmathematiker Stefan Götz über den Weg von der Mathematik als Fachwissenschaft in die Schule - über Details, Gewinner und Verlierer.

"Wozu brauche ich das", ist eigentlich ein Hilferuf im Mathematikunterricht. Im Gespräch mit dem Mathematik-Didaktiker Stefan Götz. In der Schulmathematik und Mathematik-Didaktik geht es darum, wie Mathematik von der Universität an die Schulen gebracht wird. Geometrie, Algebra, Arithmetik, Analysis, Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung. In der Fachdidaktik gibt es nie einen der Recht hat, denn man auch beschäftigt sich mit vielen Dingen, die es gar nicht gibt. In der Mathematik gibt es keine Schüttbilder. Mathematik - ein Thema, das frei von Befindlichkeiten ist. Ob Geraden parallel sind, oder nicht, hängt nicht davon ab, welche politische Anschauung man vertritt. Gründlichkeit, Genauigkeit und Hartnäckigkeit schaden dabei nicht. Modelle helfen dabei, mit der Wirklichkeit umzugehen. Ähnlich dem "Jahn'schen Turnen", das sich mit schrecklichen Felgaufschwüngen zu einem zugänglicheren "Bewegung und Sport" verändert hat, hat sich über die Jahre auch das Fach "Mathematik" in der Schule gewandelt. Alle sollen heute mitmachen können. Mathematik "mit ohne Angst". Eine "Optimalmathematik" gibt es aber leider nicht. Lehren hat immer etwas mit Persönlichkeit zu tun. "Mathematik für das Lehramt" zu studieren, bedeutet für Studierende heute die Teilnahme an einem 4-Säulen-Modell: 1) Fachliche Ausbildung 2) Didaktik der Mathematik 3) Allgemeine pädagogische Ausbildung 4) Schulpraxis [caption id="attachment_471" align="alignright" width="225"] Ein Kran, der einen Kran hebt, der einen Kran hebt. Folgen und Reihen. (Foto: Liebherr)[/caption] Inhalte: Stefan Götz, Schulmathematik, Hans Christian Reichel, Erfolg, Unterricht, Fehlvorstellungen, erklären, Fehler, sicher fühlen, Jahn'sches Turnen, Lehramtsausbildung, Fachdidaktik, Lineare Algebra, Analysis, Folgen und Reihen, Approximation des Kreisumfangs, Lernpfade, Gründlichkeit, Abstrakt, Regeln, Linguist, stetig, diskret, Grenzwert, Asymptote, Unendlichkeit, Traditionen, Felix Klein, Meraner Reform, Differenzialgleichungen, Differenzengleichungen, reelle Zahlen als Kontinuum, Modell, Wahlverfahren, Religion, relativieren, Podcast: Modellansatz, Liebherr Kranmobile, Politik, paritätische Besetzung von Lehrplankomissionen, Fermats Großer Satz,  Andrew Wiles, Zahlentheorie, Rindler, Gödel, Beweisbarkeit, Mathematische Logik, Ergodentheorie, Differenzialgleichungen, Kombinatorik, Biomathematik, Finanzmathematik, Drittmitteleinwerbung, Öffentlichkeit, Presseabteilung, Kooperationsschulen, Didaktische Schulen, Wien, Klagenfurt, Schulbücher, Götz Reichel, Bürger Fischer Malle, Lechner Dorfmayr, Standardisierte kompetenzorientierte  Reifeprüfung, BIFIE, Didaktisches Konzept, Grundkompetenz, Aufgaben, Geld, Co-Autoren, Pisa, Deutschlandfunk "Pisa Plus", IMST, Datensicherheit, Kommunikationsproblem, Prüfungs- und Unterrichtsbeispiele, Schwerpunkte setzen, systemische Therapie, Zusammenarbeit von Lehrer/innen, Selektion, Ressourcen der Gesellschaft, Nachmittagsangebote, Defizite, Wettbewerbe, Sprache: rechnen, argumentieren, begründen, interpretieren, darstellen, modellbilden, Bildungsstandards, Interlokutor, Technologieeinsatz, Geogebra, Wolfram Alpha, programmierbare Taschenrechner, soziale Komponente, auf- und abrüsten, Assessment, Eigenschaften eines Dreiecks, Geometrie, Origami und Mathematik, Kompetenz, Distraktoren, mehr Stellen, Lehre an der Universität, Gesprächspartner: Stefan Götz, Fakultät für Mathematik der Universität Wien Das Gespräch wurde am 20.03.2014 aufgezeichnet. Ausschnitte daraus werden in der Radiosendung "Sprache der Bildung" (Moment Leben heute) am 6. Mai 2014 im ORF Radioprogramm Österreich 1 ausgestrahlt.

Erschienen: 20.03.2014
Dauer: 01:50:15

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Podcast "Lobster und Tentakel – Gespräche über das Lernen"
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