In der ersten Kurzfolge, die wir zum Eingrooven auf die DHd2023 vorbereitet haben, spricht Jonathan mit Gernot Howanitz von der DHd AG Film und Video. Es geht vor allem darum, zu erfahren, inwiefern das Konferenzthema der DHd2023 “Open Humanities und Open Culture” für die Arbeit der AG von Bedeutung ist. Es geht aber auch darum, inwiefern die Öffnung gerade bei der Arbeit mit Filmdaten auch problematisch sein kann und inwiefern man manchmal an Grenzen stößt. Die gibt es allerdings nicht, wenn es um Mitarbeit in der AG geht. Forschende aller Fachbereiche sind willkommen, einzige Voraussetzung ist das Interesse an der Arbeit mit audiovisuellen Daten. So sind beispielsweise auch Forschende, die sich auf Filmmusik spezialisiert haben, sehr willkommen. Die Möglichkeit, die AG Film und Video persönlich zu treffen, gibt es im Rahmen des AG-Meetings auf der Jahreskonferenz der digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum (DHd2023) in Luxemburg und Trier und auch bei ihrem Panel zum Thema “Open Humanities in der Filmwissenschaft – zwischen Wunsch und Wirklichkeit”.
Erschienen: 06.03.2023
Dauer: 00:16:25
In dieser Folge sprechen wir mit Estelle Bunout und Joelle Weis vom Organisationsteam der DHd2023-Konferenz. Die Jahreskonferenz für digitale Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum findet in diesem Jahr in Luxemburg (Campus Belval) und Trier statt. Die DHd-Konferenz ist derzeit die größte Jahreskonferenz für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum. In der Folge geben Estelle und Joelle Einblicke in die Organisation so eines großen Events und zeigen einen ganz persönlichen Blick hinter die Kulissen. Mehr über die Konferenz erfahrt ihr unter https://dhd2023.dig-hum.de/.
Erschienen: 20.02.2023
Dauer: 00:41:04
Auch der Studiengang in Mainz mit dem Namen “Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften” ist ein Digital Humanities-Studiengang, in seiner breiten Ausrichtung und institutionell anspruchsvollen Verankerung allerdings ein Unikat. Zu den Herausforderungen des Studiengangsmanagements haben wir mit dem Studiengangskoordinator Peter Niedermüller gesprochen.
Erschienen: 20.01.2023
Dauer: 00:23:24
Studiengänge und deren inhaltliche und organisatorische Ausgestaltung fallen nicht vom Himmel. Vielmehr bewegen sie sich in einem komplizierten Spannungsfeld zwischen Fachkulturen, Hochschultraditionen, den Interessen der Dozierenden, den Interessen der Studierenden etc. Dies ist insbesondere für Studiengänge in den Digital Humanities der Fall, die immer interdisziplinär und daher besonders herausfordernd sind. In unserer Folge haben wir für diese Themen Jacqueline Klusik-Eckert eingeladen, die uns von ihren Erfahrungen mit dem Studiengangsmanagement an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen erzählt.
Erschienen: 20.12.2022
Dauer: 00:38:59
Persönliche Wissenschaftskommunikation kann Forscherinnen und Forscher dazu bringen, eine eigene Stimme zu entwickeln und hörbar zu machen. Warum das so ist und wie man diesen Effekt des Empowerment erreicht, darüber sprechen wir in dieser Folge mit drei ausgewiesenen Expertinnen für Wissenschaftskommunikation. Mareike König vom DHI Paris leitet seit vielen Jahren das Blogportal Hypotheses.org, auf dem Wissenschaft so aufbereitet wird, dass sie auch Leser*innen außerhalb der Universitäten finden. Auch Studierende können einen solchen Blog ins Leben rufen und die Studien aus ihren Hausarbeiten so präsentieren, dass sie nach der Benotung nicht in die Schublade wandern. Ob man bei der Wissenschaftskommunikation strategisch oder spontan vorgeht, bleibt natürlich jedem und jeder selbst überlassen, wie man auf jeden Fall erfolgreich kommuniziert, ist eine Übungssache, die bei der WissKomm Academy gelernt werden kann, die Aglaia Bianchi in Mainz koordiniert. Im Rahmen des Kompetenztrainings erhalten Forschende wie Lydia Repke, Umfragemethodikerin am GESIS-Leibniz-Zentrum für Sozialwissenschaften, einen Toolkasten zum Ausbau und Professionalisierung ihrer Kommunikation. Freut euch auf eine ganz besondere und sehr persönliche Folge und bleibt radioaktiv!
Erschienen: 20.11.2022
Dauer: 1:12:20
Müssen wir alle für erfolgreiche Wissenschaftskommunikation auf TikTok unterwegs sein? Und wie vermittelt man überhaupt Wissenschaft auf Social Media? Diese und weitere Fragen besprechen wir in dieser Folge mit Simon Meier-Vieracker, auch bekannt als @fussballinguist!
Erschienen: 20.10.2022
Dauer: 00:30:40
Weitere Informationen zur Episode "RaDiHum20 spricht mit Simon Meier-Vieracker aka @fussballinguist"
Für unsere heutige Folge haben wir Evelyn Gius (Technische Universität Darmstadt), Lars Wieneke (Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History, Universität Luxemburg) und Christof Schöch (Universität Trier) aus dem Vorstand des DHd-Verbandes zu Gast – dem größten Verband für die digitalen Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum. Mit unseren drei Gästen haben wir über das Thema Community-Management und Community-Building gesprochen.
Erschienen: 20.06.2022
Dauer: 00:50:55
Weitere Informationen zur Episode "RaDiHum20 spricht mit dem DHd-Vorstand über Community-Management"
Für unsere heutige Folge zum Thema Communitymanagement und -building in den Digital Humanities haben wir Melanie Seltmann und Torsten Roeder zu uns eingeladen. Beide haben am Aufbau des #DHall-Discord-Servers mitgewirkt und sind hier nach wie vor aktiv. In dieser Folge berichten sie uns von den Anfängen des Servers, was hier so passiert und wie man mitmachen kann.
Erschienen: 20.05.2022
Dauer: 00:27:39
Für unsere heutige Folge haben wir Markus Frank eingeladen. Markus ist an der LMU München in der IT-Gruppe Geisteswissenschaften beschäftigt. Zudem arbeitet er als Studiengangskoordinator, ist in der Lehre tätig und arbeitet an mehreren Projekten mit. Mit Markus haben wir uns über das Thema Projektmanagement unterhalten. Inwiefern die Methoden und Tools aus dem Werkzeugkasten des Projektmanagements in Digital Humanities-Projekten anwendbar sind, ist eine komplexe Frage. Jedes DH-Projekt ist individuell, insbesondere was die Konstellation und Einbettung der beteiligten Disziplinen betrifft, sodass hier keine pauschalen Antworten möglich sind. Gleichwohl ist gerade hierdurch die Notwendigkeit nach einem guten Projektmanagement gegeben – das bedeutet auch, die Rationalitäten projektförmigen Arbeitens mit den Rationalitäten der (klassischen) Geisteswissenschaften zusammenzubringen (ein Beispiel ist die Iterativitätslogik agiler Methoden und die Wasserfalllogik geisteswissenschaftlicher Erkenntnisproduktion). Oftmals sind die Herausforderungen kommunikativer Natur.
Erschienen: 20.04.2022
Dauer: 1:07:49
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Heute sprechen wir mit Anna Maria Neubert über Projektmanagement. Anna hat nämlich im SFB “Praktiken des Vergleichens” am Projektmanagement für über 100 Wissenschaftlerinnen gearbeitet, die alle aus verschiedenen Perspektiven zu Vergleichen forschen – sei es nun der zeitgenössische Vergleich von Jugendlichen mit angesagten Influencerinnen oder der Vergleich von Rechtstexten oder sogar eine Betrachtung des Vergleichens in der antiken Rhetorik.
Erschienen: 20.03.2022
Dauer: 00:22:24
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