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Ihre Suche nach "bakterie" fand 163 Treffer.
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Podcast: Forschungsquartett – detektor.fm
Erschienen: 08.05.2018
Abwasser zu reinigen ist derzeit extrem aufwändig. Kläranlagen verbrauchen viel Strom und erzeugen dabei Biomasse. Elektroaktive Bakterien könnten durch ein neues Verfahren energieeffizienter und sauberer Wasser aufbereiten.
Podcast: Methodisch inkorrekt!
Erschienen: 12.12.2017
Folge 110 vom 12.12.2017 diesmal mit Geschenken, einer fetten Gans, noch mehr Geschenken und ganz viel Zombiebakterien Experiment der Woche: schwimmende Alufolie Chinagadget: fligender Christbaumschmuck
Podcast-Webseite: Episode "Minkorrekt Folge 110 “Protesthäufchen”"
Podcast: Zeit für Wissenschaft
Erschienen: 30.05.2017
Nimmt man es ganz genau, ist ihre Bezeichnung etwas irreführend: Blaualgen, deren Fachbegriff Cyanobakterien lautet, sind keine Algen. Die Mikroorganismen werden zu den Bakterien gezählt und kommen weltweit in Süß-, Brack- und Salzwasser sowie überall im Boden vor. Ihre Bedeutung - und zwar sowohl historisch als auch gegenwärtig - kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden: Cyanobakterien sind ein wichtiger Faktor im globalen Kohlenstoff- sowie Stickstoffkreislauf und in der Evolution der Pflanzen. Rainer Kurmayer beschäftigt sich am Forschungsinstitut für Limnologie der Uni Innsbruck in Mondsee (Oberösterreich) seit vielen Jahren mit den faszinierenden Lebewesen. Auch aus erdgeschichtlicher Perspektive sind die Cyanobakterien von besonderem Interesse: Sie sind in der Lage, Photosynthese zu betreiben, Sauerstoff zu bilden und waren die allerersten Sauerstoff produzierenden Organismen. Sie sind sehr wahrscheinlich für die erste Anreicherung der Erdatmosphäre mit Sauerstoff vor etwa 2,3 Milliarden Jahren verantwortlich. Damit sind Blaualgen die Vorläufer aller grünen Pflanzen auf der Erde. Die enorme Anpassungsfähigkeit und Vielfalt macht Cyanobakterien zum Problem und Hoffungsträger auf vielen Ebenen gleichzeitig. In „Zeit für Wissenschaft“ gibt uns Rainer Kurmayer einen Einblick in die an vielen Stellen noch nicht verstandene Welt der Blaualgen. Links: Rainer Kurmayer Forschungsinstitut für Limnologie
Podcast-Webseite: Episode "ZfW_038 - Cyanobakterien"
Podcast: Modellansatz
Erschienen: 04.05.2017
Diese Folge ist eines von drei Gesprächen mit Mathematikerinnen und Mathematikern an der TU München in Garching bei München, die Gudrun am 10. April 2017 dort geführt hat. Christina Kuttler enwickelt und untersucht mathematische Modelle, die helfen, Bakterien-Kommunikation besser zu verstehen. Ausgangspunkt des Forschungsthemas war die Beobachtung, dass bestimmte Meeresbakterien (nämlich Aliivibrio fischeri) im Leuchtorgan des Tintenfisches Euprymna scolopes Licht aussenden können, sobald genug von ihnen vorhanden sind. Natürlich stellte sich die Frage: Wie stellen sie fest, dass sich leuchten lohnt, d.h. dass genug Bakterien ihrer Art versammelt sind? Biologie musste also durch gezielte Experimente und allgemeine Beobachtungen klären: Was und wie kommunizieren diese und andere Bakterien? Die typischen Antwort im Umfeld der Arbeitsgruppe von Christina Kuttler sind: Bakterien eruieren über chemische Signalstoffe, die in den Zellen produziert und ausgetauscht werden, ob in örtlicher Nähe noch mehr Bakterien ihrer Art vorhanden sind und in welcher Konzentration. Dafür haben sie Rezeptoren in den Zellen, die die Signalstoffkonzentration messen. Auf die gleiche Weise können sich auch bestimmte Krankheitserreger zunächst vermehren ohne den Wirt anzugreifen. Erst wenn eine gewisse Schwelle überschritten wird, ändern sie ihr Verhalten und beginnen ihre Wirkung zu entfalten. Die Änderung des Verhaltens unter den Bedingungen "ich bin fast allein" bzw. "wir sind viele" erfolgt über Genregulationssysteme, d.h. konkrete Informationen auf den Genen werden aktiviert oder ausgeschaltet - je nachdem welche Signalstoffkonzentration gemessen wird. In diese Prozesse kann man durch Marker in experimentellen Untersuchungen eingreifen und dadurch auch messen. Die dabei gewonnenen Daten werden in Modelle gegossen, die so komplex sind, dass man sich dafür Mathematiker und Mathematikerinnen ins Team holt. Meist werden große Systeme von Differentialgleichungen aufgestellt und durch Untersuchung der Lösungseigenschaften der Gleichungen kann man überprüfen, welche Experimente noch weiter Aufschluss darüber geben können, ob das System ein gutes Modell für das Verhalten der Bakterien ist. Hierzu sind einerseits qualitative Untersuchungen der Gleichungen hilfreich, die z.B. Bereiche finden, in denen bestimmte Werte steigen oder fallen (und wie schnell, d.h. in welcher Ordnung) oder wo Stabilitätseigenschaften vorliegen. Es kommt dabei z.B. vor, dass Stabilitätsbereiche mathematisch detektiert werden, die erst später durch Experimente nachgestellt und dadurch verifiziert werden. Andererseits erfolgt eine quantitative Untersuchung, d.h. die Systeme von Differentialgleichungen werden numerisch (näherungsweise) gelöst. Es ist möglich auf diese Weise auch für verschiedene dem Prozess inhärente Zeitskalen die Modelle zu simulieren, denn dafür stehen gute und gut verstandene numerische Verfahren zur Verfügung. (...)
Podcast-Webseite: Episode "Bakterienkommunikation"
Podcast: GeMa-LuM
Erschienen: 17.01.2017
Man stelle sich vor, es schellt an der Tür, Ding Dong, und davor stehen Forscher, die darum bitten, mit Bakterien infizierte Mücken im Vorgarten freilassen zu dürfen. Eine gruselige Vorstellung? Gewiss. Aber noch gruseliger wird es, wenn man sich mit den Krankheiten beschäftigt, die diese Stechmücken übertragen können. Jedes Jahr gehen viele tausend Tote auf das Konto der kleinen Blutsauger. Ein besonderes Problem: Das Dengue-Fieber. Es wird vom Dengue-Virus ausgelöst, gegen das es so gut wie keine Gegenmittel gibt. Australische Forscher um Scott O'Neill haben nach jahrelanger zäher Forschung nun eine Möglichkeit gefunden, das Virus mit Hilfe von Bakterien unschädlich zu machen. Im Labor und in der Theorie funktioniert der Ansatz. Doch gilt das auch im freien Land? Deshalb machen die Forscher Hausbesuche. Aufnahme vom 20.09.2016 - Dauer: 1:47:46 http://gema-lum.de
Podcast-Webseite: Episode "GeMa-LuM 038 Eierkreuzsimulation"
Podcast: Sciencekompass Podcast
Erschienen: 07.06.2016
Es geht um Citizen Science. Im Speziellen, um das Projekt MyOSD, das Bürgerwissenschaftler aufruft in Deutschland Wasserproben zu entnehmen, um eine genetische Inventur der Wasserbakterien durchführen zu können. Ich hab mich mit dem Wissenschaftler Renzo Kottmann vom Max Planck Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen unterhalten. Wir packen zusammen eine MyOSD Experimentierbox aus. Renzo Kottmann erklärt die Arbeitsschritte und redet mit mir über den Sinn und Zweck des Citizen Science Projektes. www.my-osd.org
Podcast-Webseite: Episode "SciKom002-Unboxing MyOSD"
Podcast: Forschungsquartett – detektor.fm
Erschienen: 10.03.2016
Bakterien sind Einzeller. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie stellen diese Schulbuchweisheit in Frage. Sie untersuchen, wie Bakterien in spezialisierter Arbeitsteilung komplexere Organismen bilden: und sich so gegenseitig versorgen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-soziale-bakterien
Podcast-Webseite: Episode "Forschungsquartett | Soziale Bakterien - Arbeitsteilung in der Kolonie"
Podcast: Forschungsquartett – detektor.fm
Erschienen: 21.01.2016
Wie können wir von Erdöl, Erdgas und Kohle Abschied nehmen? Zum Beispiel mit Bakterien, die Wasserstoff erzeugen. Daran arbeiten Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-wasserstoff-aus-blaualgen
Podcast: Zeit für Wissenschaft
Erschienen: 07.10.2015
Für viele Menschen mag es überraschend klingen, aber Schnee und Eis stellen den Lebensraum für zahlreiche hochsensible Mikroorganismen dar. Die Limnologin Birgit Sattler beschäftigt sich mit diesen „extremen“ Bakterien, Viren und Algen, die sich an extreme Lebensbedingungen angepasst haben. Dabei arbeitet die Forscherin des Instituts für Ökologie der Uni Innsbruck häufig im Feld und ist dem mikrobiellen Leben nicht nur in den Gletschern und Gletscherhöhlen der nahegelegenen Alpen, sondern auch in den Eiswüsten der Arktis und Antarktis auf der Spur. Die Anpassungsfähigkeit an niedrige Temperaturen, Nährstoffknappheit und wenig Licht machen Mikroorganismen im Eis zu interessanten „Forschungsobjekten“ im Hinblick auf pharmazeutische oder medizinische Entwicklungen. In „Zeit für Wissenschaft“ erzählt Dr. Birgit Sattler über ethische Herausforderungen, ihre Arbeit am körperlichen und psychischen Limit, potenzielles Leben im All und Teddybären im Eis. Links: Birgit Sattler Lake and Glacier Ecology Research Group Austrian Polar Research Institute
Podcast-Webseite: Episode "ZfW_022 - Leben im Eis"

Podcast: Welt der Physik - heute schon geforscht?
Erschienen: 09.07.2015
Schwerpunkt: Gerhard Gompper vom Forschungszentrum Jülich über Computersimulationen, mit denen sich das Schwimmverhalten von Bakterien und anderen Mikroschwimmern besser verstehen lässt || Nachrichten: Neptuns seltsames Magnetfeld | Gammablitze, helle Supernovae und Magnetare | Sauberes Wasser durch Kohlenstoffnanoröhrchen || Veranstaltungen: Erlangen | Bremen | Darmstadt