Podcast "Die Physikalische Soiree"

Sprechkontakt mit Wissenschaft

Gespräche, Reportagen und Erzählungen. Frisch, stromsparend und elektrisierend. Themen: Naturwissenschaft, Gesellschaft, Technik. Produziert in Wien. Ausgestrahlt jeden ersten Montag im Monat im ORF Österreich 1 Campus Radio. Ständig verfügbar als Podcast.

Podcast-Episoden

Ulrike Swoboda: "Jeder Atemzug ist eine Krise"- Ethik in der Medizin

Ulrike Swoboda Institut beschäftigt sich in ihrer Dissertation zu ethischen Fragestellungen in der Reproduktionsmedizin: In Viktor Fertilisation, Präimplatationsdiagnostik, Pränataldiagnostik, Therapeutisches Klonen und Stammzellen.

"Jeder Atemzug ist eine Krise". Ulrike Swoboda Institut beschäftigt sich in ihrer Dissertation zu ethischen Fragestellungen in der Reproduktionsmedizin: In Vitro Fertilisation. Präimplatationsdiagnostik, Pränataldiagnostik, Therapeutisches Klonen und Stammzellen. Link: Ulrike Swoboda, Institut für Ethik und Recht in der Medizin, Universität Wien http://ierm.univie.ac.at/mitarbeiterinnen/mag-ulrike-swoboda/

Erschienen: 21.02.2016
Dauer: 00:55:15

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Nina Worel, Transfusionsmedizin

Nina Worel arbeitet und forscht am Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Ihr Spezialgebiet ist die Transfusionsmedizin. Im Gespräch erzählt sie von ihrer Sicht auf das Blut. Link: Nina Worel, AKH Wien https://www.meduniwien.ac.at/homepage/menschen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5326

Erschienen: 19.02.2016
Dauer: 00:37:58

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Walther Parson, Gerichtliche Medizin - Genetische Spuren im Blut

Walther Person ist Molekularbiologe am Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck. Er untersucht genetische Spuren im Blut. Wir sprechen über Möglichkeiten und aktuelle Forschung und unternehmen einen Rundgang ins Labor. Link: http://gerichtsmedizin.at/parson_walther.html

Erschienen: 17.02.2016
Dauer: 00:40:07

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Ulrich Jäger, Hämatologie: Spurensuche im Blut

Ulrich Jäger ist Hämatologe. Auf der Suche nach den "Spuren im Blut" spreche ich mit ihm über sein Fachgebiet und seine Arbeit. Ziel seiner Forschung ist, die genetischen Ursachen für Bluterkrankungen besser zu erkennen. Link: http://www.meduniwien.ac.at/haematology/index2.php?section=ma_jaeger

Erschienen: 08.02.2016
Dauer: 00:41:55

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Epidemiologie und Spurensuche im Blut

Dr. Gerald Haidinger ist Facharzt für Sozialmedizin an der Medizinischen Universität Wien, Zentrum für Public Health, Abteilung für Epidemiologie. Ausgehend von einer Spurensuche im Blut sprechen wir über die "Epidemiologie".

Wir sind alle bemüht, den Tod möglichst lange hinauszuzögern. Dr. Gerald Haidinger ist Facharzt für Sozialmedizin an der Medizinischen Universität Wien, Zentrum für Public Health, Abteilung für Epidemiologie. Ausgehend von einer Spurensuche im Blut sprechen wir über Inhalte und Methoden der "Epidemiologie". Link: http://www.meduniwien.ac.at/user/gerald.haidinger/

Erschienen: 25.01.2016
Dauer: 01:29:49

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Kurz gefragt: Was sieht ein Astrophysiker, wenn er ohne Teleskop in den Himmel blickt?

Gerhard Hensler ist Astrophysiker an der Universität Wien. Ich habe ihn gefragt, was er sieht, wenn er ohne Teleskop in den Himmel blickt. Sieht er als Astrophysiker das selbe wie wir?

Gerhard Hensler ist Astrophysiker an der Universität Wien. Ich habe ihn gefragt, was er sieht, wenn er ohne Teleskop in den Himmel blickt. Sieht er das selbe wie wir? Hörtipp: Gerhard Hensler spricht ab 14. Dezember im Ö1 Radioprogramm "Vom Leben der Natur" 5 mal 5 Minuten über "Wolken im Weltall". Das kann man live hören, hier auch über Web, oder via Ö1-Podcast "Vom Leben der Natur".

Erschienen: 08.12.2015
Dauer: 00:07:50

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Christina Lutter: Kloster, Hof und Stadt im Mittelalter

Das Mittelalter war nicht dunkel, sondern bunt. Die Historikerin Christina Lutter erzählt über ihre Geschichtsforschung an Gemeinschaften des Mittelalters in Europa. Wie kann die Landkarte der sozialstruktierten historischen Landschaft gezeichnet werd

Christina Lutter ist Historikerin. Sie erzählt in diesem Gespräch über Forschung an Gemeinschaften des Mittelalters. Sie arbeitet am Institut für Österreichische Geschichtsforschung und nimmt am Projekt VISCOM teil:  Visions of Community. Forscherinnen und Forscher aus mehreren Wissenschaftsbereichen bearbeiten gemeinsam aus vielen Blickwinkeln die Frage, wie Menschen im Mittelalter in Gemeinschaften gelebt haben. Wie sich diese Gemeinschaften entwickelt haben, wie sich die Menschen selbst damals das Leben in den Gemeinschaften vorgestellt haben. Wie kann heute die Landkarte der sozialstruktierten Landschaften des Mittelalters gezeichnet werden? Wir erfahren in diesem Gespräch viel über die Methoden der Geschichtsforschung. Eine Ausgabe der Physikalischen Soiree jenseits der Grenzen der Naturwissenschaften. Teil 4 der 5-teiligen Gesprächsreihe zum Thema "Gesellschaften im Mittelalter".

Erschienen: 15.10.2015
Dauer: 01:02:33

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ÖK50 - Die Mutter aller Karten

Andreas Pammer arbeitet im Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen in Wien im Bereich Kartographie. Wir sprechen über die "Mutter aller Österreichkarten" - die ÖK50 und ihre neuen digitalen Nachfolger. Vier mal wurde das Staatsgebiet Österreichs seit Joseph II. genau vermessen. Topopgraphen zählten und beschrieben alle Berge, Flüsse, Siedlungen und Besonderheiten. Die Ergebnisse mündeten in der ÖK50 – der „Österreichischen Karte im Maßstab 1:50.000“. Die 191 Kartenblätter sind Grundlage für alle Militär- und Wanderkarten Österreichs. Mit computerunterstützten Methoden werden sie auch heute noch laufend akutalisiert und modernen Erfordernissen angepasst.

Erschienen: 10.10.2015
Dauer: 01:34:51

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Die Entwicklung der Sitzordnung, erzählt von Sozialanthropologen

Khaled Hakami und Ilja Steffelbauer sind Kultur- und Sozialanthropologen. Sie forschen an sozialer Evolution und erzählen über das Entstehen von Sitzordnungen. In den Jäger- und Sammlergesellschaften gab es noch keine Sitzordnung.

Khaled Hakami und Ilja Steffelbauer sind Kultur- und Sozialanthropologen. Sie forschen an sozialer Evolution und erzählen über das Entstehen von Sitzordnungen. In den Jäger- und Sammlergesellschaften gab es noch keine Sitzordnung, sie begannen erst mit dem Sesshaftwerden.

Erschienen: 28.09.2015
Dauer: 01:06:27

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Seeigel im Meer

Der Paläontologe Andreas Kroh vom Naturhistorischen Museum der Stadt Wien spricht über Seeigel, die zu den Stachelhäuter gezählt werden und eine alte Klasse wirbelloser Tiere darstellen, die schon im Erdaltertum vor über 400 Millionen Jahren lebten. Sie stehen entwicklungsgeschichtlich an der Grenze zwischen wirbellosen Tieren und Wirbeltieren. Biologen, Paläontologen, Zellbiologen, Ökologen und Meeresforscher. Viele Wissenschafsgruppen beschäftigen sich mit Seeigel, die für sie einen Modellorganismus bilden. Ihre Eizellen sind sehr transparent und dadurch neugierigen Blicken in frühen Stadien der Zellteilung zugänglich. Die meisten Arten sind bereits Ende der Permzeit vor 250 Millionen Jahren ausgestorben, sie waren sehr unterschiedlich in ihren Erscheinungen. Aus den wenigen überlebenden Arten sind dann die heutigen Formen entstanden, die daher sehr einheitlich in ihrer Körperform sind. Die meisten heute lebenden Stachelhäuter haben eine fünfstrahlige Symmetrie, die es außerhalb des Stamms der Stachelhäuter in der Natur nur noch bei Pflanzen gibt. Das machte sie zu begehrten Objekten schon in der Jungsteinzeige für kultische Zwecke. In den marinen Ökosystemen halten sie auf Riffen das Algenwachstum unter Kontrolle, sie ermöglichen dadurch den Riffen zu wachseln. Zusätzlich produzieren sie kalkhaltige Ausscheidungen die die Riffe festigen. Foto-Credit: NHM Wien, A. Kroh / A. Schumacher Interviewpartner: Dr. Andreas Kroh Natural History Museum Vienna

Erschienen: 14.08.2015
Dauer: 00:54:03

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