Podcast "Wer wir sind und warum das nicht klappte ..."

Die deutsche Geschichte vom Neandertaler bis Angela Merkel. Die Podcastserie reist in 99 Folgen durch die deutsche Geschichte. Du lernst spannende Orte und Expertinnen kennen und bekommst den Überblick über das, was war.

Podcast-Episoden

#25 Die Ritter

Mit Andrej Pfeiffer-Perkuhn vom Geschichtsfenster: Wir schreiten die rund 1000 Jahre ab, in denen es Ritter im heutigen Deutschland gab. Obwohl der „letzte Ritter“, Kaiser Maximilian wurde so genannt,  vor über 500 Jahren starb, wird noch heute in Büchern, Filmen, Videospielen und Songs an diese Kämpfer auf dem Pferd erinnert.  Wir knüpfen an im Jahr 1184. Kaiser Friedrich Barbarossa lud auf die Rheinwiesen bei Mainz ein. Zum spektakulärsten Hoffest des Mittelalters. 70.000 Gäste aus dem ganzen Reich. Davon 20.000 Ritter, die für Turniere angereist waren… Der Kult um die berittenen Kämpfer hatte seinen Höhepunkt erreicht mit Minnesang und Ritterlichkeit. Ich will das Phänomen Ritter verstehen. Was war echt? Und was ist nur Mythos?  Darüber spreche ich mit dem Macher vom Geschichtsfenster Andrej Pfeiffer Perkuhn. https://www.youtube.com/geschichtsfenster Seine Reisetipps, Bilder und Zusatzinfos findet Ihr unter: www.99xgeschichte.de Der Podcast ist Teil der Netzwerke Wissenschaftspodcasts.de, #Historytelling und Mittelalter.digital. #Mittelalter #Deutschland # Westeuropa #Europa

Erschienen: 24.09.2025
Dauer: 1:35:00

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#24 Richard Löwenherz: Ich bin ein King - Holt mich hier raus!

Mit Franziska Quaas:Es war die spektakulärste Gefangennahme des Mittelalters. Richard Löwenherz, König von England, Herrscher über halb Frankreich und berühmter Kreuzfahrer wollte sich inkognito an Wien vorbeischleichen. Als Händler verkleidet. Aber: Die Münzen, mit denen er seine Einkäufe bezahlte, erregten Aufsehen. Schließlich verriet ihn sein königlicher Ring, der unter dem zerschlissenen Ärmel hervorlugte. Beim Hühnchenessen in einer heruntergekommenen Kaschemme wurde er im Dezember 1192 festgenommen. Diese Verhaftung übernahm der Herzog Leopold von Österreich persönlich. Er soll den berühmten Gefangenen voller Schadenfreude ausgelacht haben. Wieso der König von England verhaftet wurde, wie sehr die anschließende Lösegeldforderung sein Land  in den Ruin trieb und wie die 35 Tonnen Silber schließlich den Lauf unserer Geschichte beeinflussten, darüber spreche ich heute mit der Historikerin Dr. Franziska Quaas. Ihre Reisetipps, Bilder und Zusatzinfos findet Ihr unter: www.99xgeschichte.de Der Podcast ist Teil der Netzwerke Wissenschaftspodcasts.de, #Historytelling und Mittelalter.digital. #Mittelalter #Deutschland # Westeuropa #Europa

Erschienen: 18.09.2025
Dauer: 00:57:34

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#23 Hildegard von Bingen

Mit Gisela Muschiol:Während Barbarossa zusammen mit Heinrich dem Löwen das neue Machtzentrum im römisch-deutschen Reich bildete, war Hildegard von Bingen das Zentrum für Glaubens- und Gewissensfragen. Hoch über dem Rhein thronte das Orakel Gottes. Jeder Schifferjunge auf dem Fluss kannte Hildegard von Bingen. Wenn man von Mainz flussabwärts fährt, passiert man auf der linken Seite Ingelheim, dort stand die alte Kaiserpfalz. 10 Kilometer weiter mündet bei Bingen die Nahe in den Rhein. Hoch über Rhein und Nahe, residierte die Prophetin mit weitem Blick über die alten römischen Fernhandelswege nach Köln und Trier. Der mächtigste Kirchenfürst, der Erzbischof von Mainz, lebte in Reichweite und die Lieblingspfalz des Kaisers war zu Fuß zu erreichen. Erzbischöfe, Bischöfe, Äbtissinnen und Äbte zog es zu ihr hinauf den Rupertsberg. Oft nahmen sie den beschwerlichen Weg persönlich auf sich, noch öfter schickten sie Briefboten. Nicht allen Bitten konnte sie entsprechen. Einige Briefe blieben trotz drängender Nachfragen unbearbeitet. Es waren einfach zu viele. Mit Prof. Dr. Gisela Muschiol spreche ich über das Leben einer der stärksten Frauen des Mittelalters. Ihre Reisetipps und mehr Infos findet Ihr unter: www.99xGeschichte.de Dieser Podcast ist Mitglied der Netzwerke #Historytelling und www.wissenschaftspodcasts.de #Mittelalter #Deutschland #Westeuropa #Europa

Erschienen: 11.09.2025
Dauer: 00:38:18

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#22 Barbarossa

Mit Knut Görich

Erschienen: 04.09.2025
Dauer: 00:55:55

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#21 Die Welfen

Mit Bernd SchneidmüllerDie Welfen waren im Mittelalter reicher und wahrscheinlich mächtiger als mancher König und der Kaiser selbst. Eine Familie, die häufig kurz davor war, die Herrschaft im deutsch-römischen Reich zu übernehmen, es aber nur einmal für wenige Jahre geschafft hat. In dieser Folge unternehmen wir einen Ausflug von der Chronologie der Geschichte und fokussieren uns auf die älteste Adelsfamilie Deutschlands. Die Welfen sind heute besser bekannt als das „Haus Hannover“. Die Familie ist mindestens 1280 Jahre alt und noch heute begegnet sie uns in der Berichterstattung. Schon im Mittelalter waren sie eine international vernetzte Familie mit Verwandten in Oberitalien, West- und Ostfranken. Warum trotzdem die Aura des „Zukurzgekommenseins“ diese historische Familie umwehte, bespreche ich mit Prof. Dr. Bernd Schneidmüller in dieser Podcastfolge. Mehr Infos: www.99xgeschichte.de Die Reisetipps: Top 1: Braunschweig: Die Burg Dankwarderode ist leider geschlossen. Das Ensemble mit dem Dom ist trotzdem sehr sehenswert. https://www.braunschweigerdom.de/ Top 2: Hannover Herrenhausen https://herrenhaeuser-gaerten.hannover.de/ Top 3: Kloster Weingarten https://www.stadt-weingarten.de/kultur-freizeit-tourismus/tourismus/barock-basilika-blutfreitag/Klosteranlage #Mittelalter #Deutschland #Westeuropa #Europa

Erschienen: 28.08.2025
Dauer: 00:47:09

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#20 Die Kreuzzüge

Mit Kristin SkottkiWir sind im Jahr 1095. Also am Ende des 11. Jahrhunderts. Der Gang nach Canossa war 18 Jahre her, und der Salier Heinrich IV. regierte immer noch. Allerdings hatte sein welthistorischer Konflikt mit Papst Gregor VII. einen Keil zwischen die deutschen Fürsten getrieben. Sie waren entweder Gegner oder Anhänger Heinrichs. Seine Gegner wählten einen deutschen Gegenkönig: Rudolf von Rheinfelden. Mit ihm lieferte sich Heinrich erbitterte Kämpfe. Heinrich wiederum, akzeptierte den Nachfolger von Papst Gregor nicht und ernannte einen Gegenpapst. Um es kurz zu machen: Maximales Chaos.   Ein Zeitgenosse schrieb: „Oh beklagenswertes Antliz des Reiches:“ … „`Alle sind wir doppelt`, so sind nun die Päpste verdoppelt, die Bischöfe verdoppelt, die Könige verdoppelt, die Herzöge verdoppelt.“ Und in dieses Chaos hinein verschaffte sich Papst Urban II. – das war nicht Heinrichs Papst, sondern sein Gegner - mit einer damals sensationellen Idee Gehör: Er rief die Christenheit dazu auf, in einem militärischen Zug nach Palästina das Heilige Land vom Zugriff der Muslime zu befreien. Mit Prof. Dr. Kristin Skottki spreche ich über die plötzlich aufkommende Begeisterung für diese Idee. Wer diesen Weg auf sich nahm und warum der amerikanische Verteidigungsminister "Deus vult" auf seinen rechten Oberarm tätowiert hat... Drei Reisetipps: Top 1: Jerusalem https://franziskaner.de/hueter-heiliger-staetten/ Top 2: Crac des Chevalier https://whc.unesco.org/en/list/1229/ Top 3: Antakya https://turkeyregional.com/de/hatay/antakya/index.html Fotos und mehr Infos zu dieser Folge findet Ihr auf meiner Website: www.99xgeschichte.de #Mittelalter #Deutschland #Westeuropa #Europa

Erschienen: 21.08.2025
Dauer: 00:55:21

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#19 Der Gang nach Canossa - Heinrich IV.

Der Gang nach Canossa: die berühmteste Entschuldigung der in unserer Geschichte.  Kein deutsch-römischer König oder Kaiser vor ihm oder nach ihm hat jemals wieder so eine Abbitte geleistet. Heinrich IV. stand barfuß im Schneegestöber vor den Toren der Burg Canossa und flehte um Verzeihung. Der Papst war so vergrätzt, dass er den bibbernden Heinrich ganze drei Tage lang im Schnee warten ließ. Warum machte sich der König im Januar 1077 so klein? Und war der Gang nach Canossa eine blamable Niederlage für Heinrich oder vielleicht ein genialer Schachzug? Darüber spreche ich heute mit Prof. Dr. Gisela Muschiol. Sie lehrt Kirchengeschichte an der Uni Bonn. Ihre Reisetipps: Top 1: Canossa https://emiliaromagnaturismo.it/de/orte/canossa Top 2: Dom zu Speyer https://www.dom-zu-speyer.de/ Top 3: Kloster Cluny https://www.cluny-abbaye.fr/de #Mittelalter #Deutschland #Westeuropa #Europa

Erschienen: 14.08.2025
Dauer: 00:51:23

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#18 Die Salier treten an: Konrad II.

Der Dom zu Speyer und die Kaiserpfalz in Goslar sind beide Weltkuturerbe und erinnern an die Herrschaft der Salier im Mittelalter. Im Jahr 1024 entschieden sie sich die Großen des Reiches für einen Neustart. Diesmal kein Norddeutscher Sachse, sondern ein Adeliger aus einer alten fränkischen Familie. Sie stammte vom Mittelrhein: Die Salier hatten in dem Dreieck zwischen Worms, Speyer und Lautern ihre Heimat. Die Salier waren altehrwürdiger Adel, dem allerdings deutlich weniger eigenes Land, Gefolgsleute und Pfalzen zur Verfügung hatte, als die Sachsen. Mit einem Wort: Die Salier waren nicht so reich, wie ihre Vorgänger. Um zu regieren, waren sie auf die königliche Struktur aus Pfalzen und Bischofssitzen angewiesen, die die Ottonen aufgebaut hatten. Daraus entstand ein Dauerkonflikt. Was genau steht einem neugewählten König zu und was muss er selbst mitbringen? Und was darf er bestimmen? Vier Könige stellten die Salier in ihrer hundertjährigen Regierungszeit. Von hünenhafter Gestalt waren sie als gnadenlose Machtmenschen verschrien, die durchsetzungsstark, humorlos und unerbittlich regierten. Konrad II. schuf eine neue kaiserliche Grablege im Reich: Speyer. Zeitgenossen beschrieben es als "Kuhdorf". Die Salier bauten in ihrer Heimat die größte Kathedrale der Christenheit. In der Krypta kann man noch heute die Gräber der salischen Königs- und Kaiserpaare bestaunen. Konrads Sohn, Heinrich III., hatte einen anderen Lieblingsort. Eine Pfalz im sächsischen Herzland: Goslar. Heinrich III. ließ die Kaiserpfalz, zum größten Profanbau jenseits der Alpen ausbauen. Doch auch diese Maßnahme festigte seine Herrschaft nicht. Er entkam nur knapp mehreren Mordanschlägen. Der Sohn Heinrichs III., Heinrich IV., kam in der Kaiserpfalz in Goslar zur Welt. Im Alter von drei Jahren ließ sein Vater ihn  von den Großen des Reiches zum zukünftigen König wählen. Bei dieser Gelegenheit zeigte sich, wie misstrauisch bis zerrüttet Heinrichs III. Verhältnis zu seinem Hochadel inzwischen war. Die Großen des Reiches stellten eine Bedingung: Sie würden dem Jungen als König nur treu sein, wenn er „ein gerechter Herrscher werde“. Der Umkehrschluss macht deutlich, welche andere Erfahrungen sie mit dem Vater schon gemacht hatten. Über die Schwierigkeiten, eine neue Königsdynastie aufzubauen, die gleichzeitig auf Kontinuität setzt, spreche ich mit Prof. Dr. Bernd Schneidmüller. Seine Reisetipps: Top1: Speyer https://www.dom-zu-speyer.de/ Top 2: Goslar https://www.welterbeimharz.de/welterbe-im-harz/altstadt-von-goslar/kaiserpfalz-goslar Top 3: Limburg an der Haardt https://www.bad-duerkheim.de/kultur-tourismus/veranstaltungen-feste/1-000-jahre-limburg/ #Mittelalter #Deutschland #Westeuropa #Europa

Erschienen: 07.08.2025
Dauer: 00:47:12

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#17 Bamberger Apokalypse und andere Meisterwerke

In unserer Zeitreise sind wir an der ersten Jahrtausendwende nach Christus angekommen. Die einfachen Menschen führten ein karges Leben. Auf der Fläche des heutigen Deutschlands lebten ca. 4 Mio. Einwohner meistens in kleinen Siedlungen auf engem Raum. Und trotzdem gab es eine Art Aufschwung zu dieser Zeit. Der wachsende Wohlstand kam vor allem einer Institution zugute: der Kirche. Die Menschen glaubten an das drohende Fegefeuer und wollten durch reiche Spenden an Kirchen und Klöster schon vorsorglich ihre Zeit im Fegefeuer reduzieren. Die Kirche legte das Geld in Gotteshäuser an. An vielen Orten sprossen Dombauten aus der Erde. In Mainz, Trier und in Magdeburg, auch einige romanische Kirchen in Köln stammen aus dieser Zeit. Plötzlich verbreiteten sich die Kirchenbauten in Kreuzform mit Längs- und Querschiff. Auch Kirchtürme waren eine Innovation. Die gab es vorher nicht. Auch in den Schreibstuben der Klöster, den Skriptorien, wurden kleine (und große) Wunder vollbracht. Die Buchmalerei hatte um die Jahrtausendwende ihren ersten Höhepunkt. Kalligraphie geschmückt mit gemalten Miniaturen in glänzenden Farben. Das Ganze in kostbaren Einbänden mit Edelsteinen, Elfenbeinschnitzereien und Blattgold verziert. Eine der berühmtesten Skulpturen jener Zeit steht in Hildesheim: Die Bernwardssäule. 3,80 Meter hoch, fast 60 cm Durchmesser. 28 Szenen aus dem Leben von Jesus Christus schrauben sich spiralförmig dem Himmel entgegen. Die Darsteller ragen halbplastisch aus der Skulptur heraus. Man muss die Säule siebenmal umrunden, um ihren Geschichten von Anfang bis Ende zu folgen. Den Kunsthistoriker Prof. Dr. Harald Wolter von dem Knesebeck frage ich, wie die Künstler damals ihre Werke schufen und woher der Kreativitäsboost kam. Seine Top 3 Reiseziele: Top 3: Insel Reichenau, Bodensee, St. Gallen https://www.reichenau-tourismus.de/ https://www.stiftsbezirk.ch/de/kloster-st.gallen Top 2: Bamberg https://www.staatsbibliothek-bamberg.de/ Top1: Hildesheim https://www.hildesheim-tourismus.de/ #Mittelalter #Deutschland #Europa #Westeuropa

Erschienen: 31.07.2025
Dauer: 00:43:50

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#16 Heinrich II. - Bamberg first!

Wie ein Wegelagerer überfiel er mit Waffengewalt den Leichenzug des toten Königs und riss die Krone an sich. Jahre später fiel er vor seinen Bischöfen weinend auf den Boden und flehte sie an, Bamberg zu einem Bistum zu machen. Und wieder 150 Jahre später werden seine Frau Kunigunde und er als einziges deutsches Kaiserpaar heiliggesprochen. Heinrich II. war einer der schillernsten Herrscher des Mittelalters. Im Jahr 1002 stirbt das erste deutsche Königshaus in direkter Linie aus. Otto III war erst 21 Jahre alt, als er in Italien vom Fieber geschüttelt starb. Er hinterließ keine Erben. Das war die Stunde seines Cousins: Heinrich II. Heinrich war Herzog von Bayern und lauerte an der Landesgrenze dem Leichenzug des toten Kaiser auf. Der Tross  war auf dem Weg von Italien nach Aachen zur Beerdigung. In Bayern riss Heinrich II. die Krone an sich und verfügte, dass die kaiserlichen Eingeweide in Augsburg zu bestatten seien. Eine Machtübernahme, mit der keineswegs alle einverstanden waren. Das erste Mal in der Geschichte des jungen deutschen Reiches, dass die Krone nicht vom Vater auf den Sohn übergehen konnte, sondern ein „neuer“ König bestimmt werden musste. Wie Heinrich sich durchsetzte, warum er die Politik seiner Vorgänger nahezu zurückdrehte und natürlich seine Bambergliebe, darüber spreche ich mit Prof. Dr. Bernd Schneidmüller. Seine Top Reisetipps: Top 1: Bamberg https://www.bamberg.info/ Top 2: Merseburger Dom https://www.merseburger-dom.de/ Top 3: Basel https://www.basel.com/de/attraktionen/basler-muenster-d7074be3ab Top 3 1/2: Stein am Rhein https://www.klostersanktgeorgen.ch/kstg/de/home.html #Mittelalter #Deutschland #Westeuropa #Europa

Erschienen: 24.07.2025
Dauer: 00:45:04

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Podcast "Wer wir sind und warum das nicht klappte ..."
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