Podcast "BAdW-Cast"

Hier finden Sie den Podcast der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit laufend neuen Folgen aus der Wissenschaft und zu unseren Veranstaltungen – vom Gesprächsabend bis zum Vortrag.

Podcast-Episoden

Grippe, Pest und Cholera - Seuchen in der Geschichte

Die Corona-Pandemie konfrontiert unsere Gesellschaft mit ganz neuen Erfahrungen und Herausforderungen. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt, dass vorangegangene Seuchen in der Bevölkerung ganz ähnliche Verhaltensweisen und Schutzvorkehrungen hervorriefen. Was können wir daraus lernen? Ein Gespräch mit dem Medizinhistoriker Michael Stolberg vom BAdW-Projekt Frühneuzeitliche Ärztebriefe. Die großen Seuchen der Geschichte gelten heute größtenteils als bezwungen, doch wie verheerend waren sie zu ihren jeweiligen Hochzeiten und wie haben sie das gesellschaftliche Leben beeinflusst? Verschwörungetheorien oder soziale Isolation gab es damals wie heute. Könnte ein Blick zurück also dabei helfen,     Michael Stolberg hat den Lehrstuhl für Geschichte der Medizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg inne und ist Projektleiter des BAdW-Projekts „Frühneuzeitliche Ärztebriefe des deutschsprachigen Raums“.

Erschienen: 17.04.2020
Dauer: keine Angabe

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Lieblingsstück: Edith Hanke über Max Webers Notizen zu "Politik als Beruf"

Das Original war 30 Jahre lang verschwunden und der Wissenschaft standen nur Kopien zur Verfügung: Max Webers Notizen zu seiner berühmten Rede "Politik als Beruf". Die Politikwissenschaftlerin Edith Hanke vom BAdW-Projekt Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) über dessen Gesinnungs- und Verantwortungsethik, Leidenschaft und Augenmaß. "An einem kalten Winterabend in düsterem schmalen Saal“ hielt Max Weber 1919 seine berühmt gewordene Rede „Politik als Beruf“ vor Münchner Studenten. Doch was wurde aus seinen Notizen dazu und was macht diese Rede so nachhaltig bedeutsam? Um das und mehr geht es im Interview und parallel dem "Lieblingsstück" in unserer Zeitschrift "Akademie Aktuell". Interview: Dr. Isabel Leicht, Podcast-Einführung: Dr. Laura Räuber, Foto: Myrzik und Jarisch. Dr. Edith Hanke ist Generalredaktorin der Max Weber-Gesamtausgabe. > Zur Personenseite von Dr. Edith Hanke bei der BAdW > Zum Projekt Max Weber-Gesamtausgabe   Das könnte Sie auch interessieren > Zum Podcast "Lieblingsstück: Marcus Zagermann über eine Gewandspange mit Geschichte" vom 11.10.2019 > Zum Podcast "Lieblingsstück: Mirjam Goeth über die Grabplatte von Peter von Altenhaus" vom 12.06.2019 > Zum Podcast "Lieblingsstück: Bernhold Schmid über den Mielich-Codex" vom 16.04.2019

Erschienen: 07.04.2020
Dauer: keine Angabe

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Muslimisch, moderat, modern – religiöse Pluralität in der islamischen Kultur Indonesiens

Indonesien öffnet den Blick für die Probleme und Chancen religiöser Diversität in einer modernen islamisch geprägten Kultur. Wie die religiöse Pluralität dort aussieht und gestaltet wird, diskutiert Prof. Edith Franke. Vortrag vom 09.05.2017. Prof. Dr. Edith Franke ist Professorin für Allgemeine und Vergleichende Religionswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg. Ihre Forschungsinteressen richten sich auf religiöse Pluralität und Transformationsprozesse in modernen Gesellschaften, Gender und Religion sowie auf Fragen der religiösen Alltagspraxis. Die Podcast-Einführung spricht Dr. Laura Räuber. Der Vortrag von Edith Franke ist Teil der Vortragsreihe „Religion und Gesellschaft. Sinnstiftungssysteme im Konflikt“ die zwischen 2015 und 2017 in der BAdW stattfand. Friedrich Wilhelm Graf und Jens-Uwe Hartmann (beide LMU München/BAdW) konzipierten die Reihe, nun ist eine gleichnamige Publikation erschienen. > Mehr dazu > Zur Pressemitteilung "Muslimisch, moderat, modern – religiöse Pluralität in der islamischen Kultur Indonesiens" Das könnte Sie auch interessieren > Zum Podcast "Geschlecht, Geschlechtlichkeit, Religion. Die Sexbesessenheit des Religiösen"

Erschienen: 06.04.2020
Dauer: keine Angabe

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Islam in Bayern - Vortrag zur Studie

Prof. Dr. Dr. h. c. Mathias Rohe, Akademie-Mitglied und Leiter der Ad hoc-Arbeits­gruppe "Islam in Bayern" stellte 2018 in der BAdW die Ergebnisse der gleichnamigen Studie vor. Im Anschluss an den Vortrag konnten Besucherinnen und Besucher sich mit Matias Rohe und seinen MitarbeiterInnen in einem Worl Café über die Studienergebnisse austauschen. Veranstaltung vom 24.07.2018. Zentrale Ergebnisse der Studie sind sind: Der islamische Religionsunterricht ist ein zentraler Baustein für eine „Kultur der Anerkennung“ und gleichzeitig ein wichtiges Instrument gegen Radikalisierung. Flüchtlinge haben weit weniger enge Beziehungen zu Moscheegemeinden als angenommen: In erster Linie sind sie mit der Bewältigung von Alltagsproblemen beschäftigt.Die Erfahrung neuer Rollenbilder verändert vor allem die Frauen. In Bayern gibt es keine „Paralleljustiz“ mit „Scharia-Gerichten“ – wohl aber Fälle, in denen traditionelle Formen der Streitschlichtung praktiziert werden. Um solche Konflikte besser aufzufangen, werden dringend mehr Sozialarbeiter mit muslimischem Hintergrund benötigt.Salafisten und Islamfeinde polarisieren mit einer aggressiven Rhetorik, sie schaukeln sich mit Hassparolen gegenseitig hoch und bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Freistaat. Hierzu sagt Projektleiter Mathias Rohe: „Es darf kein Othering geben, das die Gesellschaft in ein Wir und die Muslime einteilt. Es muss faire Zugangschancen für jeden geben.“ Nur eine „Kultur der Anerkennung“ von Muslimen könne gesellschaftlicher Spaltung entgegenwirken.   > Zur Projektseite der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Islam in Bayern > Zur Pressemitteilung "Muslimische Lebenswelten in Bayern heute: Studie "Islam in Bayern" präsentiert Ergebnisse > Zur BAdW-Personenseite von Prof. Dr. Mathias Rohe

Erschienen: 06.04.2020
Dauer: keine Angabe

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Geschlecht, Geschlechtlichkeit, Religion. Woran liegt die Sexbesessenheit des Religiösen?

"Religiöse Moral- und Kontrollvorschriften", so Armin Nassehi, "orientieren sich gerne am Sexuellen". Im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Religion und Gesellschaft. Sinnstiftungssysteme im Konflikt.' ging der Münchner Soziologe diesem Phänomen nach. Veranstaltung vom 02.11.2016. Das obige Zitat entstammt dem Aufsatz im gleichnamigen Sammelband zur Veranstaltungsreihe. "Patriarchale Rechtfertigungsformen", so Nassehi weiter, "aber weniger Männer- als Frauenbilder, die Regulierung von Sexualpraktiken und -pflichten als Herrschaftsinstrument, Heiligung ehelicher Verbindungen, Ehe-(nicht: Sexualitäts-)Losigkeit für Geistliche, Homosexualität - all dies sind die üblichen verdächtigen Themen, um die sich die Fixierung auch der öffentlichen Diskussion um die Sexualisierung des Religiösen dreht." Vgl. Nassehi, Armin. "Geschlecht, Geschlechtlichkeit, Religion. Woran liegt die Sexbesessenheit des Religiösen?" in: Graf, Friedrich Wilhelm/Hartmann, Jens, Uwe (Hrsg.). Religion und Gesellschaft: Sinnstiftungssysteme im Konflikt. De Gruyter. Berlin/Boston 2019. > Zur Pressemitteilung "Neuerscheinung: Religion und Gesellschaft. Sinnstiftungssysteme im Konflikt" vom 25.03.2020> Zur Veranstaltungsseite "Geschlecht, Geschlechtlichkeit, Religion. Woran liegt die Sexbesessenheit des Religiösen?"

Erschienen: 02.04.2020
Dauer: keine Angabe

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Funde aus Akademie-Ausgrabungen in Goethes Sammlungen - Vortrag

Dr. Ronny Teuscher spricht in seinem Kurzvortrag über Johann Wolfgang von Goethe als Forscher und Sammler. 1808 wurde Goethe auswärtiges Mitglied der Akademie und stand auch im regen Austausch mit anderen Akademiemitgliedern. Dr. Ronny Teuscher ist Archäologe und Goetheforscher, außerdem Mitglied im Freundeskreis des Goethe-Nationalmuseums in Weimar. Er hat an der BAdW Forschungsgrabung am Monte San Martino im Trentino teilgenommen. Außerdem ist im Dezember 2019 sein Buch „Eine unschuldige Liebhaberey“ über Ausgrabungsfunde aus Goethes Besitz erschienen.

Erschienen: 17.03.2020
Dauer: 0:17:31

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Typ-2-Diabetes: Forschung für maßgeschneiderte Medizin

Diabetes Typ 2 ist, anders als Typ 1, keine Autoimmunkrankheit, sondern lässt sich direkt auf den eigenen Lebensstil zurückführen. Zu den Risikofaktoren zählen Übergewicht, eine fett- und zuckerreiche Ernährung oder das Rauchen. Der Diabesforscher Prof. Dr. Matthias Tschöp berichtet in seinem Vortrag über neuartige Wirkstoffe, um der Epidemie Diabetes entgegen zu treten. Veranstaltung vom 10.02.2020 in der Reihe "Zivilisationskrankheiten - Wie bleiben wir gesund?". Matthias Tschöp ist seit 2011 Lehrstuhlinhaber für Stoffwechselerkrankungen an der TU München. Als erster Mediziner erhielt er die renommierte Alexander von Humboldt-Professur. Seit 2018 ist er wissenschaftlicher Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung des Helmholtz Zentrum München sowie Mitglied der BAdW.Moderation: Jeanne Turczynski (BR), Begrüßung: Prof. Dr. Thomas O. Höllmann, Podcast-Einführung: Dr. Laura Räuber. > Zur Veranstaltungsseite "Zivilisationskrankheiten - Wie bleiben wir gesund" mit Flyer zu allen Vorträgen> Zum Video "Zivilisationskrankheiten: Typ-2-Diabetes - Forschung für maßgeschneiderte Medizin" (Vorab-Statement von Matthias Tschöp zum Vortrag) Das könnte Sie auch interessieren > Zum Video "Neue Mitglieder 2018" (u.a. mit Matthias Tschöp) > Zum Podcast "Krankheit X - Epidemien im 21. Jahrhundert" (Veranstaltung vom 16.10.2018)> Zum Podcast "Fokus: Eva Maria Huber über die Müllentsorgung in der Zelle" (Kurzvortrag)

Erschienen: 18.02.2020
Dauer: 01:05:32

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Literarischer Abend mit Doron Rabinovici und SAID

Zum Abschluss der Tagung "Juden und Muslime in Deutschland" widmete sich der literarische Abend den unterschiedlichen Wahrnehmungen von Juden und Muslimen. Doron Rabinovici konnte wegen Krankheit kurzfristig nicht teilnehmen, sein Text wurde von Michael Brenner vorgetragen. Veranstaltung vom 16.01.2020. Nach Lesungen von Texten Doron Rabinovicis (vertreten durch Michael Brenner) und SAIDs führte Olga Mannheimer durch den Abend und diskutierte gemeinsam mit SAID und Michael Brenner das soeben Vorgetragene. Der Schriftsteller und Historiker Doron Rabinovici wurde in Tel Aviv geboren und lebt seit 1964 in Wien. SAID, ebenfalls Schriftsteller, wurde in Teheran geboren, lebt aber seit 1965 in München. Prof. Dr. Michael Brenner ist Lehrstuhlinhaber für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München und ordentliches Mitglied der BAdW. Olga Mannheimer ist Journalistin, Autorin und interkulturelle Trainerin. Die Podcast-Einführung spricht Dr. Laura Räuber. Foto: Thomas Hauzenberger. Eine Kooperation des Leo Baeck Instituts, der Abteilung für Jüdische Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München, dem Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und der BAdW. Mit freundlicher Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung für Wissenschaftsförderung.> Zur Veranstaltungsseite "Literarischer Abend mit Doron Rabinovici und SAID" > Zur wissenschaftlichen Tagung "Juden und Muslime in Deutschland. Vom frühen 19. Jahrhundert bis heute" (15.-17.01.2020 in der BAdW) Das könnte Sie auch interessieren > Zum Podcast "Wissenschaft und Poesie - Der Himmel" vom 22.01.2019> Zum Podcast "Wissenschaft und Poesie - Die Sinne" vom 13.02.2019> Zum Podcast "Wissenschaft und Poesie - Die Musik" vom 21.03.2019> Zum Podcast "Wissenschaft und Poesie - Die Pflanzen und Tiere" vom 04.04.2019

Erschienen: 05.02.2020
Dauer: 01:01:00

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Festvortrag: Wirtschaft, Gesellschaft und Recht im digitalen Wandel

Prof. Dr. Josef Drexl spricht in seinem Vortrag über den Einfluss der Digitalisierung auf Wirtschaft und Gesellschaft. Kann das deutsche Recht noch mit den schnellen technologischen Entwicklungen Schritt halten? Der Festvortrag fand im Rahmen der Feierlichen Jahressitzung der BAdW am 07.12.2019 im Herkulessaal der Münchner Residenz statt. Podcast-Einführung: Dr. Laura Räuber, Begrüßung: Prof. Dr. Thomas O. Höllmann, Präsident der BAdW, Foto: K. Neunert.Josef Drexel ist Direktor am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb und ordentliches Mitglied der BAdW. > Zur Personenseite Den Festvortrag gibt es hier auch zum Nachlesen. Das könnte Sie auch interessieren > Begrüßung und Bericht des Präsidenten von der Feierlichen Jahressitzung 2019 (zum Nachlesen) > Zur Pressemitteilung "'Zukunftsforschung auf höchstem Niveau': Staatsminister Bernd Sibler würdigt Akademie bei der Jahressitzung" vom 07.12.2019 > Zu den Laudationes der Preisträger 2019 > Zum Video "Neue Mitglieder 2019" (präsentiert im Rahmen der Jahressitzung 2019)  

Erschienen: 20.12.2019
Dauer: 00:33:40

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Fokus: Hadumod Bußmann über Therese von Bayern

Therese von Bayern war nicht nur Prinzessin, sondern auch Forschungsreisende, Ethnologin, Zoologin und vieles mehr. Die Münchner Museen verdanken ihr heute eine Vielzahl von Objekten, die sie von ihren Reisen mitgebracht hat. Hadumod Bußmann ist Sprachwissenschaftlerin und die Biographin von Therese von Bayern. Ein Gespräch über Thereses Bildungsweg in einer Zeit, in der Frauen noch nicht studieren durften, das Reisen und die Liebe. Bild: Vorlage: Hauptstaatsarchiv Stuttgart, BU 119 Bü 1166. Auf Postkarten, Postern, in unserer Zeitschrift "Akademie Aktuell" und online blickt derzeit eine Dame aufmerksam den Betrachter an und wirbt mit der Frage "Neugierig?" für unsere Mediathek. Das ist Prinzessin Therese von Bayern, die nahe und in der Münchner Residenz aufwuchs, in der heute die Bayerische Akademie der Wissenschaften untergebracht ist. Therese musste ihren höfischen Verpflichtungen nachkommen, fand aber dennoch ihren eigenen Weg, der sie durch die ganze Welt führen sollte. Dr. Hadumod Bußmann ist es zu verdanken, dass man heute so viel über Thereses Leben weiß. Im Podcast wird das Leben der Therese von Bayern diskutiert, ihre Reisen, wissenschaftliche Arbeit, familiäre Verbindungen sowie politische Entwicklungen. Einführung und Interview: Dr. Laura Räuber. Wegen ihrer wissenschaftlichen Leistungen wurde Therese 1892 zum Ehrenmitglied der Akademie ernannt. 1897 folgte die Münchner Universität mit der Ehrendoktorwürde nach, doch erst 1903 waren Frauen in Bayern offiziell zum Studium zugelassen. Damit war Bayern nach Baden das zweite Land, das Frauen den Zugang zum Studium gewährte, gefolgt von Württemberg, Sachsen, Thüringen, Hessen, Preußen und zuletzt Mecklenburg. Die im Podcast erwähnte "Prinzessin Therese von Bayern-Stiftung" an der Ludwig-Maximilians-Universität München fördert Frauen in der Wissenschaft. Mehr dazu hier.

Erschienen: 09.12.2019
Dauer: 00:38:14

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